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Montag, 1. Februar 2010EU stimmt Übernahme von HanseNet (Alice) zuDie heutige kartellrechtliche Genehmigung der Europäischen Kommission ist für Telefónica ein wichtiger Schritt beim Kauf von HanseNet Telekommunikation. Mit einem Gesamtumsatz von rund 5 Milliarden Euro zählt das Unternehmen in Deutschland dann zu den drei größten Telekommunikationsanbietern. "Wir begrüßen die Entscheidung der EU Kommission. HanseNet hat sich im vergangenen Jahr gut im Wettbewerb behauptet und wird nach dieser Entscheidung die positive Entwicklung sicher fortsetzen können", erklärt Paolo Ferrari, Geschäftsführer HanseNet. Nach der heutigen Genehmigung, die ohne Auflagen erfolgte, können die Unternehmen mit dem finalen Closing der Transaktion beginnen. Der Übergang von HanseNet in die Telefónica Gruppe wird für das erste Quartal 2010 erwartet.
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Donnerstag, 28. Januar 2010Unitymedia kann übernommen werden, CEO geht Nachdem die EU-Kommission am Montag der Übernahme von Unitymedia durch Liberty Global zugestimmt hat, verlässt CEO Parm Sandhu das Unternehmen."Ich möchte Sie außerdem darüber in Kenntnis setzen, dass ich mit dem Verkaufsabschluss als Chief Executive Officer von Unitymedia zurücktrete, nachdem ich mich entschieden habe, anderweitige berufliche Perspektiven zu verfolgen", schreibt Sandhu in einer E-Mail an seine Mitarbeiter Künftig führt Gene Musselman die Geschäfte bei Unitymedia. Musselman ist seit 2003 President und Chief Operating Officer von UPC Broadband, Tochter von Liberty Global. "Wir freuen uns, unsere europäischen Aktivitäten um Unitymedia zu erweitern. Parm Sandhu und das Management-Team von Unitymedia haben ein erstklassiges Unternehmen aufgebaut, durch welches unser europäisches Geschäft eine neue Größenordnung und weitere Wachstumsmöglichkeiten erhält", erklärte Mike Fries, President und CEO von Liberty Global.
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Mittwoch, 13. Januar 2010Wie John Malone UPC Deutschland zimmertLangfristig dürfte hingegen klar sein, dass Medienmogul John Malone im Begriff ist, einen deutschen Ableger von UPC zu bauen. Der Kauf von Unitymedia, der noch von der Europäischen Kommission gutgeheissen werden muss, ist erst der Grundstein: - Bereits 2002 wollte Liberty die Kabelnetze der deutschen Telekom kaufen, wurde aber vom Kartellamt gestoppt - Seit DSL-Anbieter auch im Fernsehgeschäft und Kabelanbieter bei Telefonie und Internet mitmischen, verflüchtigen sich die Bedenken des Kartellamts - Der Kauf von möglichst vielen Kabelnetzen macht Sinn, um Streuverluste beim Marketing zu minimieren - Der deutsche Kabelmarkt hat im Internetbereich Marktanteile von unter 10%, in anderen europäischen Märkten sind es bis zu 50%. Es besteht ein grosses Wachstumspotenzial - In den Kaderpositionen der grossen Kabelbetreiber oder deren Finanzierungsgesellschaften sitzen diverse Kumpane von Malone Verbindungen zwischen Liberty Global und den deutschen Kabelnetzbetreibern Unitymedia:4,6 Mio. angeschlossene Haushalte, 1700 Mitarbeiter Gekauft für 3,5 Mrd. Euro Parm Sandhu - CEO, ehemals Finanzmanager bei Liberty Global Christopher Winfrey - ehemals Cablecom (gehört heute Liberty Global) Kabel Deutschland (KDG):9 Mio. angeschlossene Haushalte, 2800 Mitarbeiter Erik Adams - Chief Marketing Officer, ex Cablecom Ehemalige Mitarbeiter: Herb Hribar - Ehemals COO von KDG Parm Sandhu - Sollte die Übernahme von KDG durch Liberty Global durchführen KDG ist im Besitz von Providence: Richard Parsons - Berater, Chairman Citigroup / ex Time Warner Kabel BW:3,5 Mio. angeschlossene Haushalte, 2,3 Mio. Kunden, 718 Mitarbeiter Im Besitz von EQT Orion: 4 Mio. angeschlossene Haushalte (3 Mio. Tele Columbus / 1 Mio. Primacom) Im Besitz von Escáline internationale Im Buch "Cable Cowboy Falls die Übernahme von Unitymedia bewilligt wird, wovon ausgegangen werden darf, wird Malone-Zögling Mike Fries nicht lange zaudern und weitere Übernahmen in Deutschland einleiten. Wir wünschen guten Appetit und hoffen, dass es keine Verdauungsstörungen gibt bei dieser Heisshungerattacke.
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21:07
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Montag, 11. Januar 2010Swisscom optimiert Lohnkosten Swisscom will sich im ersten Halbjahr 2010 von 600 vor allem älteren oder langjährigen Mitarbeitern trennen, wie computerworld.ch berichtet. 370 von ihnen sollen gekündigt werden, der Rest soll durch natürlich Fluktuation abgebaut werden."Bei Swisscom findet eine schleichende Veränderung und ein Generationenwechsel statt", sagt Isabella Lauper von der Gewerkschaft Kommunikation, "Es handelt sich eigentlich um eine wirtschaftliche Optimierung, aber dazu steht man natürlich ungern." Swisscom-Sprecher Sepp Huber entgegnet: "Dies würde nicht unserer Personalpolitik entsprechen." An einigen Orten würden Stellen abgebaut, an anderen Orten würden neue Leute eingestellt. Dort wo Stellen abgebaut werden müssten, bestünde ein gut ausgebauter Sozialplan. Samstag, 9. Januar 2010Mike Fries (Liberty Global) über 3D-TV und anderes...
Bisschen Tech-Talk zwischen Liberty Global CEO Mike Fries und der Journalistin Julia Boorstin von CNBC an der CES in Las Vegas.
Zu Liberty Global gehören cablecom in der Schweiz und Unitymedia in Deutschland. Quelle: CNBC
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Dienstag, 15. Dezember 2009Tele2: Rückzug aus Frankreich Tele2, der schwedische Netzbetreiber, gab gestern den Abschluss des Verkaufs seines Mobilfunkgeschäfts in Frankreich bekannt. Tele2 France wird von Virgin Mobile (ebenfalls ein virtueller Netzbetreiber) übernommen.Die Festnetz- und ADSL-Sparte wird neu von SFR betrieben (Vivendi / Vodafone). Durch die Trennung von Tele2 France will sich das schwedische Unternehmen in Zukunft wieder verstärkt auf Kernmärkte und Wachstumsregionen wie Osteuropa fokussieren. Tele2 gab in diesem Zusammenhang auch die Übernahme des Mobilfunknetzbetreibers Neo aus Kasachstan bekannt. In Westeuropa hat Tele2 bereits seine Ableger in Italien (an Vodafone) und der Schweiz (an Sunrise) verkauft. In Westeuropa ist Tele2 damit nur noch in Deutschland, den Niederlanden und Österreich aktiv. Aufgrund des hohen Konkurrenzdrucks in diesen Märkten dürfte es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis sich Tele2 von diesen Filialen ebenfalls trennen wird. In Kasachstan raten wir Tele2 davon ab, diesen Herrn als Werbeträger zu verwenden:
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11:02
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Mittwoch, 9. Dezember 2009Breitband-Ausbau bringt neue ArbeitsplätzeDafür ist die deutsche Bundesregierung gewillt, rund 40 Milliarden Euro zu investieren. Dies kündigte der Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) am Dienstag auf einem IT-Gipfel in Stuttgart an. Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) glaubt, dass allein in Deutschland bis Ende 2014 rund 400 000 neue Jobs geschaffen werden könnten. Deutschland würde sich also einen neuen Arbeitsplatz rund 100'000 Euro kosten lassen. Bis zum Sommer will die Bundesregierung eine einheitliche Strategie für die entsprechenden Projekte in der Informations- und Kommunikationstechnologie vorlegen. BDI-Präsident Hans-Peter Keitel meint dazu: «Die erfolgreiche Einbindung von Informations- und Kommunikationstechnologien in Industrie und Gesellschaft ist für die deutsche Zukunftsfähigkeit entscheidend».
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12:15
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Mittwoch, 2. Dezember 2009Sunrise Übernahme - Kein Einstellungsstopp bei Orange In verschiedenen Medien wurde über die Übernahme der Telecomanbieterin Sunrise durch die Mobilfunkanbieterin Orange Schweiz (France Telecom) berichtet. Dabei war auch die Rede vom Stellenabbau, der im Falle einer (wahrscheinlichen) Bewilligung der Übernahme durch die Weko, wegen der üblichen 'Synergieeffekte' bis zu 20% der Mitarbeiter betreffen könnte (500 Personen). Wer diese Personen sein dürften, wird schnell klar, wenn man die Stellenbörsen besucht, wo Orange nach wie vor fleissig Inserate schaltet. Wer zahlt, befiehlt...
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Mittwoch, 25. November 2009Neuer Trend? Sunrise lagert Call Center ins Ausland aus Bei einem Anruf, den ich letzthin mit der Firma Sunrise führen durfte, wurde ich nach Deutschland verbunden.Kann jemand bestätigen, ob auch andere Telecom-Unternehmen in der Schweiz begonnen haben, den Kundendienst ins Ausland auszulagern? Falls dies so ist, dürfen sich die hier ansässigen Call Center Mitarbeiter auf kalte Zeiten gefasst machen. In Frankreich ist es z.B. üblich, dass Anrufe nach Algerien weitergeleitet werden, wo Billiglohn-Sachbearbeiter die Anrufe entgegennehmen. Feedback ist willkommen, auch aus anderen Branchen wie z.B. der Reisebranche. Auch Sunrise darf natürlich gerne Stellung nehmen.
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Freitag, 20. November 2009Rebranding: Bluewin TV wird zu Swisscom TV Bluewin TV erhält einen neuen Namen: Swisscom TV. Mit dem einheitlichen Markenauftritt erhält der Kunde alle Dienstleistungen aus einer Hand und unter einem Namen. Die Anpassung erfolgt in den kommenden Wochen und ist voraussichtlich bis Ende Jahr abgeschlossen.„Wir sind zufrieden mit den aktuellen Zahlen“, freut sich Christian Petit, Leiter Swisscom Privatkunden. „Sehr positiv ist die über die letzten drei Jahre stetig gestiegene Kundenzufriedenheit. Dies wird auch durch externe Studien belegt. Unsere Kunden schätzen die Einfachheit des Produktes, die Sendervielfalt, die Bildqualität und den guten Service.“ Mit der Lancierung von Bluewin TV vor rund drei Jahren stieg Swisscom in den Fernseh-Markt ein. Mehr als 200'000 Kunden hätten sich seither für das IP TV Angebot von Swisscom entschieden. Die Verdoppelung der Kundenzahlen innerhalb eines Jahres zeige, dass sich Swisscom TV von einem Nischenprodukt zu einem Massenprodukt entwickelt habe. Seit der Markteinführung wurde die Anzahl TV-Sender im Grundangebot von 100 auf über 140 erhöht, beim Radio von 70 auf über 130 mit zusätzlich über 1000 Onlinesendern. Auch das Angebot an Live Sport Events wird laufend erweitert, so beispielsweise um Spiele der europäischen Top Fussballligen. Pro Jahr stehen den Kunden mittlerweile über 1700 Live Sport Events auf Abruf zur Verfügung. Film- und Musikliebhaber profitieren zudem von über 1000 Titeln auf Knopfdruck. So wurden in diesem Jahr bereits über eine Million Inhalte gemietet. Das Fernsehangebot der Swisscom gibt es bereits ab 19 Franken und mit Aufnahmefunktion ab 29 Franken.
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Sonntag, 15. November 2009Kleiner Weihnachtswunsch
Ich weiss ja nicht, was ihr euch zu Weihnachten wünscht. Für mich steht's jedenfalls fest, wechsle vielleicht doch nicht zu Orange, das iPhone ist out...
Montag, 2. November 2009O2: HSPA+ geht Live Telefónica o2 Germany beginnt mit dem Live-Betrieb seines mobilen HSPA+ Datennetzes in einem Teilgebiet von München. HSPA+ ermöglicht den Download mit bis zu 28 MBit pro Sekunde und den Upload mit bis zu 5,76 MBit/s.In einer ersten Phase können o2 Bestandskunden, die im Zentrum und Westen von München bzw. rund um den Münchner Marienplatz arbeiten oder wohnen, das neue mobile Breitband-Internet testen. Dazu erhalten sie einen Huawei Surfstick mit einer entsprechenden mobilen Daten-Flatrate. Bis zum 31.12.2009 entstehen ihnen durch die Nutzung von HSPA+ keinerlei Mehrkosten. Die hohen Up- und Download-Geschwindigkeiten ermöglichen High-Quality-Internet-Fernsehen, schnellste Reaktionszeiten für Online-Spiele und effizienteres Zugreifen von unterwegs auf Unternehmensdaten. "Mobiles Internet wächst rasant und immer mehr Kunden nutzen mobile Anwendungen.", so René Schuster, CEO Telefónica o2 Germany. "Wir gehen mit dieser Technologie einen großen Schritt in Richtung Zukunft."
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Donnerstag, 29. Oktober 20093 für 2: cablecom Kombi-Angebote für alle 3 Produkte zum Preis von 2 oder ein Produkt zum halben Preis, wenn Sie zwei Produkte bestellen. cablecom bringt interessante Kombi-Angebote auf den Markt. Top oder Flop? In der untenstehenden Grafik sehen Sie, welche Produkte kombiniert werden können und was das Gesamtpaket kosten würde.Top: Wenn Sie auf digitales Fernsehen umsteigen möchten und einen Festnetzanschluss benötigen, können Sie von "Drei für zwei" profitieren. Sie erhalten das günstigste Produkt gratis. Vom neuen Angebot können sowohl Neukunden als auch bestehende Kunden profitieren. Internet: Für den Internetanschluss stehen drei Geschwindigkeiten zu konkurrenzfähigen Preisen zur Verfügung. Das günstigste, hispeed 10'000 ist für jeden Gelegenheitssurfer mehr als ausreichend. In Grossstädten können aber Geschwindigkeiten bis 100'000 gewählt werden (Fiber Power internet 50 & 100). Telefonie: Falls sie mehrheitlich auf Handys anrufen, reicht das digital phone light, bei welchem alle Gespräche mit mind. 6 Rappen pro Minute zu Buche schlagen (Anrufe aufs Handynetz bei allen digital phone Produkten: 35 Rappen pro Minute). Sollten Sie häufig und ausgiebig aufs Festnetz telefonieren, wählen Sie das Freecall-Abo, günstige Anrufe ins Ausland gibts mit dem Freecall&Global (ab 6 Rappen pro Minute in ganz Europa). Digitales Fernsehen: Drei digitale Empfangsgeräte stehen zur Verfügung, mit denen man das digitale Fernsehangebot von cablecom empfangen kann. Dieses umfasst über 100 Sender im Grundangebot und gegen Aufpreis können weitere Senderpakete dazugebucht werden (cablecom collection, Teleclub, Sprachpakete). Alle 3 Geräte sind HD-tauglich und damit für moderne Fernseher geeignet, funktonieren aber natürlich auch mit alten Röhrenfernsehern. Mit dem Receiver für CHF 15.00 sind keine Aufnahmen möglich, der Recorder enthält eine Harddisk und Sendungen können aufgezeichnet oder laufende Sendungen angehalten werden. Konditionen: Wer als Neukunde bei cablecom einsteigt, verpflichtet sich zu einer Mindestvertragsdauer von 12 Monaten. Auch bei bestehenden Kunden, die aufs Kombi-Angebot wechseln, beginnt der Zähler von neuem und die Produkte müssen für mind. 12 Monate bezogen werden. Etwaige laufende Rabatte verfallen. Gibt es einen Haken? Jeder muss für sich selber entscheiden, ob er z.B. einen hispeed 10'000 Anschluss benötigt. Allerdings muss man dazu sagen, dass bei Swisscom bereits ein 5000er-Anschluss gleich viel kostet. Wer keinen Festnetzanschluss benötigt, kann mit dem "2er-Paket" zwei Produkte nehmen und erhält das zweite zum halben Preis. Das digital tv Angebot kann nur mit einer der beiden angebotenen Set-Top-Boxen empfangen werden. Auf politischer Ebene sind aber Bestrebungen im Gang, den Boxenzwang aufzuheben. Die Box könnte also irgendwann überflüssig werden, dies wird aber kaum während der Mindestvertragsdauer von 12 Monaten passieren. Fazit: Alles in allem ein gutes Angebot für die meisten Kunden. Bestehende Kunden können z.T. Geld sparen oder erhalten mehr Leistung zum gleichen Preis. Ob sich ein Umstieg lohnt können Sie hier ausrechnen:
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Freitag, 4. September 2009Swisscom: Mehr Kapazität für mobiles Internet Immer mehr Menschen nutzen die Vorteile der mobilen Datenkommunikation. Rechtzeitig zur ITU Telecom World 2009 in Genf startet Swisscom mit HSPA+, der neusten Technologie für mobiles Internet. Mit HSPA+ können deutlich mehr Kunden gleichzeitig und ohne Abstriche bei der Geschwindigkeit über die gleiche Funkzelle im Internet surfen.Der Datenverkehr auf dem drahtlosen Telekommunikationsnetz hat sich innerhalb eines Jahres verdreifacht. Ein immer grösserer Teil der über fünf Millionen Mobilfunk-Kunden von Swisscom nutzt die mobile Datenkommunikation: Sei es um unterwegs im Internet zu surfen oder Geschäftliches zu erledigen. Besonders in Ballungszentren, Tourismusgebieten oder auf viel befahrenen SBB Strecken wird die Kapazität des Mobilfunknetzes schon heute zeitweise sehr stark genutzt. Swisscom rüstet deshalb ihre Mobilfunknetze laufend auf und bringt mit HSPA+ modernste Telekommunikations-Technologie in die Schweiz. Die Übertragungskapazität pro Funkzelle wird verdoppelt und erreicht neu bis zu 28.8 Mbit/s. Somit kann eine viel grössere Anzahl Kunden gleichzeitig und mit gleichbleibend hoher Geschwindigkeit diese Funkzelle nutzen. Swisscom investiert für den HSPA+ Ausbau in den kommenden Jahren einen zweistelligen Millionenbetrag und startet mit dem HSPA+ Ausbau auf dem Genfer Messegelände zum Auftakt der weltgrössten Telekommunikationsmesse, die vom 5. bis 9. Oktober 2009 in der Westschweizer Metropole stattfindet. Anschliessend werden weitere Standorte in der ganzen Schweiz ausgebaut, an denen Kunden regelmässig intensiv das mobile Internet nutzen. Erste Endgeräte, welche die höhere Bandbreite nutzen können, werden voraussichtlich im kommenden Jahr auf den Markt kommen.
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Mittwoch, 2. September 2009O2 Mobilfunk: Facebook informiert per SMS Ab sofort können sich o2 Mobilfunk-Kunden über Neuigkeiten oder Änderungen im persönlichen Facebook-Konto per SMS informieren lassen. Damit erfahren sie auch unterwegs, wenn neue Kontaktanfragen oder Nachrichten vorliegen. Sowohl die entsprechenden Benachrichtigungen als auch die Registrierung sind kostenlos. Ab sofort können sich Nutzer kostenlos per SMS an ihre o2 Handynummer benachrichtigen lassen, sobald Neuigkeiten vorliegen. Jede SMS enthält einen Link, mit dem der Kunde direkt über das Handy auf sein mobiles Facebook-Konto zugreift. So kann er sofort die neue Nachricht lesen und beantworten oder eine Kontaktanfrage akzeptieren. In diesen Fällen entstehen Kosten für die Internetverbindung gemäß seines Mobilfunktarifs. o2 empfiehlt deshalb die Handy-Surf-Flatrate, das Internet-Pack-M für nur 10 € mtl. Damit kann der Nutzer unbegrenzt mobil auf Facebook aktiv sein und mobil im Internet surfen. Ab 200 MB wird die Geschwindigkeit auf GPRS gedrosselt. Die Anmeldung zum Facebook-Service erfolgt auf www.facebook.com/mobile.
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