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Donnerstag, 19. Januar 2012Sunrise TV kommt (endlich) Sunrise bringt am 23. Januar 2012 landesweit ihr digitales Fernsehangebot auf den Markt und hat deshalb heute zu einer Pressekonferenz im Kino geladen.Doch gleich zu den Eckdaten des nach Digital TV von upc cablecom und Swisscom TV dritten echten digitalen Fernsehangebots der Schweiz. Auftrumpfen will man mit der grössten Auswahl an HD-Sendern im Basispaket, den Funktionen "ComeBack TV" und "Live Pause" sowie mit über 160 TV- und mehr als 80 Radiosendern. Sunrise TV wird in verschiedenen Preismodellen verfügbar sein: Beginnen will man mit dem Sunrise TV Set comfort zum Preis von CHF 125.- pro Monat. In diesem Preismodell inbegriffen sind der Festnetzanschluss, gratis Telefonie im Schweizer Festnetz rund um die Uhr in alle Netze und schnelles Internet (20 Mbps/2 Mbps). Bei Sunrise TV werde besonders die Benutzerfreundlichkeit gross geschrieben. Marktanalysen zeigten, dass es ein grosses Kundenbedürfnis sei, zeitlich unabhängig fern zu sehen. Dieses Bedürfnis stehe bei Sunrise TV im Mittelpunkt. Die Funktion ComeBack TV übertrifft ähnliche Funktionen der Konkurrenz: Sämtliche Sendungen von über 40 TV-Kanälen können bis 28 Stunden nach der Ausstrahlung auf Abruf noch einmal angeschaut werden. Live Pause und zurückspulen, ein digitaler TV-Guide und das Aufzeichnen von Sendungen gehören natürlich auch zum Angebot. Zu den 29 HD-Sendern des Grundangebots zählen die Premium HD-Sender National Geographic Channel HD, TNT Serie HD, TNT Film HD, HISTORY HD, AXN HD (ab 01.03.2012), Sport 1 HD, MTV LIVE HD und Fashion TV HD. Dank optionaler Senderpakete von Teleclub und optionaler Sprachpakete aus aller Welt lassen sich zusätzliche Sender abonnieren. Über 1500 Filme werden per Video on Demand verfügbar sein. Mit dem Launch von Sunrise TV wird Sunrise zum einzigen privaten Telekommunikationsunternehmen in der Schweiz, das Mobiltelefonie, Festnetz, Internet und digitales Fernsehen aus einer Hand anbietet. Oliver Steil, CEO von Sunrise, zum Launch von Sunrise TV: "Mit Sunrise TV bringen wir ein Produkt auf den Markt, das den Vergleich mit der Konkurrenz nicht scheuen muss." Den Praxistest muss Sunrise TV allerdings noch antreten. Details zur eingesetzten Hardware, zur regionalen Verfügbarkeit und die Vertragsdetails werden folgen. Das Angebot tönt gut. Allerdings kommt es reichlich spät und es bleibt abzuwarten, ob es Sunrise gelingen wird, den Markt noch von hinten aufzurollen...
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23:04
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Donnerstag, 24. März 2011Was heisst das upc in upc cablecom?Und wieder einmal hilft dieser praktische Ratgeber zum Aufbau eines Medienimperiums: "Cable Cowboy - John Malone and the Rise of the Modern Cable Business UPC steht für United Pan-Europe Communications. Eine Gesellschaft mit Sitz in Holland und eine Tochtergesellschaft von Liberty Global, dem weltgrössten Kabelnetzbetreiber ausserhalb der USA. Belgien: Telenet Deutschland: Unitymedia und wohl bald Kabel BW Irland: UPC Ireland (ehemals: Chorus NTL) Niederlande: UPC Netherlands (ehemals: Philips Electronics und andere) Österreich: UPC Austria (ehemals: Telekabel) Polen: UPC Poland Rumänien: UPC Romania (ehemals: Astral Telecom) Schweiz: UPC Cablecom Slovakei: UPC Slovakia Tschechische Republik: UPC Czech Republic Ungarn: UPC Hungary Liberty Global ist in Europa, Australien und Südamerika aktiv. Betreibt einen Satelliten-TV-Dienst für Osteuropa und produziert auch eigene TV-Programme. Siehe auch: Wie John Malone UPC Deutschland zimmert Raiders heisst jetzt Twix
Geschrieben von Broad Ben
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14:25
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Dienstag, 22. März 2011Neue Marke, neue Produkte bei (upc) cablecom cablecom kündigt die Unfirmierung zu upc cablecom per 4. April an.Um den Kunden die Umgewöhnung zu versüssen, werden gleichzeitig Produktneuheiten lanciert: -Neue Kombi-Angebote, die allerdings nicht mehr frei kombiniert werden können -Mehr HD-Sender, auch für das Einsteigerangebot "Mini" (bisher nur 1 HD-Sender) -Mehr Filme in Originalsprache und mit Untertiteln beim Video on Demand Service -Erhöhung der Download-Geschwindigkeit beim beliebten Internet Angebot Fiber Power 20 und reduzierter Preis für Fiber Power 100 -Telefon-Flatrate für Anrufe ins Festnetz von 33 Ländern
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10:20
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Liberty Global schluckt Kabel BWDazu Mike Fries, CEO von Liberty: "Der angekündigte Kauf von KBW ist eine gute Nachricht für unsere Aktionäre und, genauso wichtig, für die deutschen Verbraucher [...] Zudem glauben wir, dass dies den Wettbewerb in Deutschland erhöhen und den Kunden merkliche Vorteile bringen wird. [...] Deutschland wird unser grösster europäischer Markt und wird eine Schlüsselrolle übernehmen bei der fortlaufenden Innovation im Bereich der Breitbanddienste und digital TV Dienste der nächsten Generation." Liberty Global wird KBW zu einem Preis von ca. 3,16 Milliarden Euro übernehmen. Die Transaktion bedarf einer Genehmigung durch die Wettbewerbsbehörden und wird bei einem positiven Entscheid voraussichtlich in der zweiten Hälfte von 2011 abgeschlossen sein. Beraten wird Liberty Global von Goldman Sachs und Freshfields.
Geschrieben von Broad Ben
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09:22
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Dienstag, 15. März 2011Vodafone startet durch mit LTE Als erstes Unternehmen bietet Vodafone eine integrierte Lösung für Telefonie und den schnellen Internetzugang via LTE und damit einen vollwertigen Festnetzersatz an. Die entsprechende Hardware, ein sogenanntes Vorschaltmodem, ist nun in den ersten mit LTE versorgten Regionen verfügbar. Prüfen Sie hier die LTE Verfügbarkeit. Das Modem gibt es zusammen mit der Vodafone Easybox ab einmalig einem Euro und dann 2,50 Euro monatlich. LTE-Zuhause-Tarife für Sprach- und Datendienste inklusive Telefonflatrate ins deutsche Festnetz gibt es bereits ab 39,99 Euro pro Monat."Alles aus einer Hand - das ermöglichen wir unseren Kunden nun auch bei der Nutzung der neuen mobilen Breitbandtechnik LTE", so Frank Rosenberger, Geschäftsführer für das Privatkundengeschäft bei Vodafone Deutschland. "Als erster Telekommunikationskonzern in Deutschland bieten wir bereits seit letztem Jahr schnelle Internetzugänge über die vierte Mobilfunkgeneration in bisher unterversorgten Gebieten an. Auch bei integrierten LTE-Angeboten ist und bleibt Vodafone Vorreiter." Die Kosten der LTE-Hardware für Telefonie und Internetzugang liegen nach einer einmaligen Zahlung ab einem Euro bei 2,50 Euro pro Monat. Den LTE-Zuhause-Tarif mit Doppelflatrate gibt es bei Vodafone schon ab monatlichen 39,99 Euro. Enthalten sind ein Breitbandzugang ins Web mit bis zu 3,6 Megabit pro Sekunde und eine Telefonflatrate ins deutsche Festnetz. Für alle, die noch schneller ins Web möchten, gibt es Tarife inklusive Festnetzflatrate mit Datenraten von bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde für 49,99 Euro, bis zu 21,6 Megabit pro Sekunde für 59,99 Euro und mit einer Geschwindigkeit von bis zu 50 Megabit pro Sekunde für 79,99 Euro im Monat. Dienstag, 15. Februar 2011LTE mit Haxen oder süss-sauer? Telefónica o2 Germany gab heute im Rahmen einer Veranstaltung auf dem Mobile World Congress seine nächsten Schritte bei der Einführung der neuen LTE-Technik bekannt und benannte seine Technologiepartner für den Netzausbau: Huawei und Nokia Siemens Networks. Derweil kündete E-Plus eine Zusammenarbeit mit China Mobile und Tests mit der TDD-LTE-Technologie an.Noch im 2. Quartal 2011 könnten die Einwohner der Gebiete, die o2 bis dahin mit LTE versorgt, die neue Breitbandtechnik nutzen. "Endlich ist es soweit, mit LTE kommt das schnelle Internet auch aufs Land. Dank hoher Geschwindigkeiten können Kunden jetzt auch in diesen Gebieten online Videos sehen, große Datenpakete herunter laden oder Computer-Games spielen", sagt René Schuster, CEO Telefónica o2 Germany. "Die Erschließung dieser weißen Flecken ist aber nur der erste Schritt. Sobald die Auflagen der Bundesnetzagentur erfüllt sind, werden wir LTE 800 auch in den Städten anbieten. Schon in wenigen Monaten könnte es so weit sein." Der Rollout in den ländlichen Gebieten hat bereits begonnen. In München/Ebersberg sowie in Halle/Teutschenthal betreibt o2 schon seit September LTE-Pilotnetze. Es handelt sich dabei um eine andere Technologie als beim in Europa bisher getesteten LTE-800. E-Plus, welche zum niederländischen KPN-Konzern gehört, will dabei mit China Mobile zusammenarbeiten, wie Financial Times Deutschland heute berichtet. Der grösste Mobilfunkanbieter der Welt scheint seiner Technologie also auch in Europa zum Durchbruch verhelfen zu wollen. Dafür sind dann aber auch andere Endgeräte nötig, wie sie bisher nur in China produziert werden. Bleibt zu hoffen, dass dieser Technologie-Wettbewerb die Einführung von mobilem Breitband der 4. Generation nicht bremsen wird.
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22:37
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mpass: One-Click-Shopping mit dem SmartphoneDas neue Feature von mpass eignet sich besonders für Menschen, die oft über das Smartphone online gehen. Mpass erkennt den Nutzer automatisch über seine Handy-Nummer. Dementsprechend ist lediglich die Eingabe der mpass PIN für eine Zahlung erforderlich. Der Kunde erledigt Bestellen und Bezahlen mit nur einem Klick. Die Handy-Nummer und auch die sensiblen Bankdaten werden dabei nicht an Händler weitergegeben. "Das Potenzial der Internet-Nutzung über das Smartphone ist noch lange nicht ausgeschöpft", sagt René Schuster, CEO Telefónica o2 Germany. "Mobiles Bezahlen und die Einbindung von mpass in bestehende Shopsysteme sind daher der erste Schritt, das Smartphone auch als Zahlungsmittel zu verwenden." Interessenten können sich einfach auf www.mpass.de freischalten lassen. Der Bezahlservice wurde 2009 von Vodafone und o2 ins Leben gerufen und auch die Telekom hat sich der Initiative angeschlossen.
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22:24
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Telefónica o2 wird zu TelefónicaMontag, 14. Februar 2011cablecom überträgt bis zu 1,37 Gbit/s übers Kabelnetz Anlässlich des Kongresses der europäischen Kabelnetzbetreiber vom 15.-17. Februar in Luzern sorgt cablecom schon vorab für Schlagzeilen mit einem neuen Geschwindigkeitsrekord. Im Rahmen eines Rekordversuchs erzielte cablecom eine bisher unerreichte maximale Internetgeschwindigkeit von 1.37 Gigabit pro Sekunde – über ein konventionelles Koaxial-Fernsehkabel. Zur Zeit bieten die Fiber Power Internetangebote von cablecom Download Geschwindigkeiten von 100 Mbit/s. Alfred Seiler, Vice President Network Services von cablecom: “Der Kabelanschluss steht heute glänzend da. Dank unserem technologisch führenden Netz sind cablecom Kunden bereit für die Ansprüche von Morgen.“ Eric Lennon, CTO der europäischen Breitbandaktivitäten der cablecom Muttergesellschaft Liberty Global ergänzt: „Dieser Test zeigt, dass unsere Glasfaser-Koaxial Hybridstruktur dafür bereit ist, Geschwindigkeiten von über 1Gbit/s zu erreichen. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit unseren Partnern aus der Chiptechnologie und Systemlieferanten wie Cisco derart leistungsfähige Produkte zu lancieren.“ Mit dieser Geschwindigkeit liessen sich beispielsweise ein HD-Film in weniger als 5 Sekunden herunterladen oder mehr als 100 Lieblings-Songs in weniger als 1 Sekunde. Nicht nur Modems, sondern auch Endgeräte wie Laptops und WLAN-Netzwerkelemente sind jedoch heute noch nicht für derart hohe Bandbreiten gerüstet. So wurde der Rekordversuch unter anderem erst dank neuesten Cisco Elementen (CMTS uBR10012, uBR-MC3G60V) überhaupt möglich. Cablecom wird am diesjährigen Cable Congress in Luzern Gastgeber der "Cable Congress Gala Party" sein.
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13:30
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Donnerstag, 27. Januar 2011Tele Columbus wird bald verheiratetRonny Verhelst wechselt vom größten belgischen Kabelnetzbetreiber Telenet, wo er seit Juli 2009 bis heute als CEO das Mobilfunkgeschäft sowie als Executive Vice President auch den Bereich Public Affairs verantwortete. Zuvor hatte der 47-jährige Belgier bereits mehr als acht Jahre lang führende Positionen bei Telenet inne, nachdem er unter anderem als Senior Manager bei PricewaterhouseCoopers tätig war. Ronny Verhelst ist ein ausgewiesener Experte im operativen Telekommunikationsgeschäft wie auch im Bereich Merger und Akquisitionen. Tele Columbus ist einer der führenden Kabelnetzbetreiber Deutschlands und versorgt bundesweit rund 2,1 Millionen angeschlossene Haushalte. Seit 2010 ist Tele Columbus in den Händen eines Gläubigerkonsortiums aus Banken, die das Unternehmen im Dezember 2009 für 2,5 Millionen Euro erworben haben. (Wikipedia.de). Telenet gehört mehrheitlich der amerikanischen Liberty Global, welche im November 2009 den deutschen Kabelanbieter Unitymedia übernommen hat. Siehe auch: Wie John Malone UPC Deutschland zimmert
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10:27
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Freitag, 21. Januar 2011Reader's Digest: Zusammenfassung Interview mit Carsten Schloter Carsten Schloter, CEO von Swisscom, hat der Handelszeitung ein Interview gegeben, die wichtigsten Punkte:-Das Volumen im Mobilfunknetz habe sich bei Swisscom 2010 vervierfacht, die Preise für Datenverkehr im Mobilnetz würden gleichzeitig sinken -Wieso ist das Mobiltelefonieren in der Schweiz so teuer?: Höhere Grenzwerte für Mobilfunkantennen, gute Qualität des Netzes -Geplant sind Angebote mit einer neuen Preisstruktur: Der Preis wird abhängen von SLA und Verbindungsgeschwindigkeit -Fastweb: Schloter hält 5-6% Wachstum pro Jahr "für die Zukunft als realistisch", dank hohem Wachstum im Geschäftskundenbereich -Glasfaser: Schloter verteidigt 4-Faser-Strategie und tönt den 'War of the Boxes' an -Regulierung: Es werde für Swisscom keine Entspannung geben und immer Regulierung brauchen: "Die Regulierung wird sich wegentwickeln von Preis und Wettbewerb und hin zu den Themen Datenschutz, Sicherheit und Persönlichkeitsschutz". -Rechenzentren für internationale Kunden: "Die Schweiz hat hier eine Marke. Und das gilt nicht nur für Swisscom." -Roaming-Gebühren in Europa: "es ist gerechtfertigt, dass die Preise im Ausland höher sind als im Inland." -Persönliche Zukunft, Firmenwechsel: "Das wäre sicherlich spannend, steht aber nicht zur Diskussion. -Sein iPhone: "Apple hat eine sehr überzeugende Strategie, ich nutze ihre Produkte. " -Swisscom Klingelton, sein Musikgeschmack: "Auch nach elf Jahren kann ich ihn nicht oft genug hören." Link zum gesamten Interview auf handelszeitung.ch
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Donnerstag, 20. Januar 2011Cloud Computing made bei Bauernverband Green.ch ist fleissig am Datacenter hochziehen und darf jetzt auch in Financial Times Deutschland mit Sprüchen wie "Daten sind das neue Geld der Schweiz" Akquise betreiben. "Deutsche Unternehmen fragen bei uns unter anderem an, weil die Schweizer Datengesetze dem Staat es verbieten, in den Daten zu schnüffeln", sagt Franz Grüter, Vorstandschef von Green.ch.Das trifft sich umso besser, als dass Green soeben mit dem Bau eines neuen Datacenters in Lupfig ("Risikoarme Umgebung") beschäftigt ist. Schade, dass es unsere Internetanbieter verpasst haben, ihre Privatkunden ebenfalls vor dem Staat zu schützen. Die Schweizer Gesetze zur Vorratsdatenspeicherung sind nicht wirklich irgendwo auf Gegenwehr gestossen. Link zum Werbefilm für das neue Green Datacenter Link zum kompletten Artikel bei FTD
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14:01
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Freitag, 14. Januar 2011Samsung Apps per Telefonrechnung bezahlen Telefónica o2 Germany und Samsung Electronics GmbH Deutschland bieten ab sofort eine neue Bezahlfunktion für den Samsung Apps Shop. Das Besondere: o2 Kunden können ihre Apps für das Smartphone-Betriebssystem Bada jetzt einfach über die Mobilfunkrechnung bezahlen. Eine Kreditkarte oder die Angabe einer Bankverbindung ist nicht nötig. Samsung Apps ist ein Download-Shop für die Smartphones von Samsung. Der o2 Kunde wählt ganz einfach die gewünschte Software auf seinem Samsung-Handy aus und erledigt Bestellen und Bezahlen bequem mit wenigen Klicks. Die Abrechnung erfolgt automatisch über die Mobilfunkrechnung. Zu Samsung Apps gehören zahlreiche Spiele, Navigations-Tools und E-Books sowie Software für Sozialnetzwerke, Sport, Gesundheit und Unterhaltung. o2 ist der erste Mobilfunkbetreiber in Deutschland, der das Bezahlen von kostenpflichtigen Bada-Apps über die Mobilfunkrechnung anbietet.
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18:45
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Der Brief, auf den die Städter warten
Ein Kollege hat diesen Brief erhalten. Der Brief, auf den die Städter warten. FTTH für Privatpersonen...
Übersicht über die Angebote im Glasfasernetz von Zürich. Ein Kurzvergleich zeigt aber, dass z.B. das Glasfaser-Angebot von Sunrise namens 'Sunrise home combi' nicht mit Angeboten von Cablecom mithalten kann. Ebenfalls kürzlich hat Orange das Handtuch hingeworfen, nachdem die Firma in 2 Jahren ganze 60 Kunden für das Angebot gewinnen konnte. Swisscom, die am Bau das Netzes beteiligt ist, tritt selber noch nicht als Dienstanbieter auf. ![]() Donnerstag, 13. Januar 2011LTE stört KabelempfangDies berichtet inside-digital.de: http://www.inside-digital.de/news/15884.html
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17:56
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