SucheTagsVerwaltung des Blogs |
Mittwoch, 1. Juli 2009Sofort surfen jetzt auch bei 1&1 Ab Juli hat das "Warten auf den DSL-Anschluss" bei 1&1 ein Ende. Denn ab sofort ist bei der DSL-Bestellung optional eine UMTS-SIM-Karte enthalten. Damit lässt sich sofort und für volle drei Monate für 0 Euro im Internet surfen - völlig unabhängig vom DSL-Schalt-Termin.Die Handhabung des Sofort-Starts ist kinderleicht: einfach die SIM-Karte in einen Surf-Stick stecken, Surf-Stick mit dem USB-Anschluss von PC oder Laptop verbinden und die beiliegende Software installieren. Die Netzwerkverbindung sucht sich der USB-Stick selbstständig, und nach dem Klick auf "Verbinden" geht es schon los. "Die neue Sofort-Start-Option ist ein weiterer wichtiger Baustein unserer Service-Offensive", sagt 1&1 Vorstandssprecher Robert Hoffmann. "Unabhängig vom DSL-Schalttermin kann der Nutzer sofort loslegen und unseren Dienst nutzen. Denn jetzt erhält er zusätzlich ohne Mehrkosten drei Monate einen mobilen Internetzugang." Weil neben der stationären DSL-Nutzung mobiles Surfen praktisch ist, wenn man nicht zu Hause ist, hat sich 1&1 noch etwas Besonderes einfallen lassen: Auf Wunsch können DSL-Kunden den UMTS-Stick nach den drei Frei-Monaten weiter nutzen. Bei der Bestellung stehen dafür mit der "1&1 UMTS Flat" und dem Tarif "1&1 UMTS Minute" künftig zwei günstige neue Mobile-Internet-Varianten zur Verfügung. Bei der 1&1 UMTS Flat können Anwender zum Vorzugspreis von nur 19,99 Euro pro Monat mit bis zu 7.200 kBit/s surfen. Einen passenden UMTS Surf-Stick gibt es auf Wunsch kostenlos dazu. Wer unterwegs höchstens sporadisch online gehen möchte, beispielsweise um E-Mails abzurufen, kann sich alternativ für den Tarif 1&1 UMTS Minute entscheiden. Die Abrechnung erfolgt hier nutzungsabhängig mit 9 Cent pro Minute (5-Minuten-Taktung). Ein UMTS Surf-Stick kann auf Wunsch für einmalig 49,99 Euro erworben werden.
Geschrieben von Broad Ben
um
10:06
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: 1&1, 1und1, deutschland, mobile, mobile dsl, mobiles internet, robert hoffmann, surf-stick, umts flat, umts minute
Montag, 23. März 2009O2: Verbilligtes Asus EeePC Netbook Ab 26. März bringt der DSL-Anbieter O2 ein verbilligtes Asus EeePC Netbook auf den Markt: Für € 49,99.Das Netbook ist nur mit dem Tarif O2 Active-Data-Plus zusammen mit dem Internet-Pack-L erhältlich, für die € 40,00 pro Monat fällig werden. "Bereits der erste EeePC von Asus, den wir im Angebot hatten, wurde sehr gut angenommen. Jetzt erweitern wir unser Angebot um ein Mini-Notebook der neuesten Generation", so Lutz Schüler, Geschäftsführer Marketing und Sales bei Telefónica O2 Germany. "In Verbindung mit dem neuen EeePC und unserer Datenflatrate können die Kunden in unserem modernen Datennetz ihre wichtigsten Anwendungen wie E-Mail, Surfen, Chatten und Multimedia komfortabel im Straßencafé, zu Hause oder auf Reisen nutzen. Einfach aufklappen und lossurfen." Die Daten zum Tarif und zur Hardware: O2 Active-Data-Plus und Internet-Pack-L: - € 40,00 / Monat - € 49,99 / einmalig - 24 Monate Vertragslaufzeit - Datenflatrate (Drosselung der Geschwindigkeit ab 10 GB Transfervolumen) - HSDPA, HSUPA, UMTS (je nach Verfügbarkeit) - WLAN: WiFi-Standards 802.11 b/g/Draft n - Asus EeePC 1003HAG mit Microsoft Windows XP Home - 10-Zoll-Display mit Auflösung 1024x600 - Intel Atom N270; 1,6 GHz - 1 GB Arbeitsspeicher - 160 GB Festplatte - Akku Laufzeit: 5h - Gewicht: 1,3 Kg - Größe: 264 x 181 x 28,5 mm - Webcam: Integriert, 1,3 Megapixel - HD-Audio mit integrierten Lautsprechern und Mikrofon - Kartenleser: MMC, SD, MS-Pro - Fullsize Keyboard und Multitouch Touchpad - Bluetooth v2.0, 3x - USB v2.0 - Wi-Fi 802.11 b/g/Draft n - LAN 10/100MBit/s - VGA-Ausgang - Audio In/Out Unsere Meinung: Ein interessanter Tarif, wenn Sie noch kein Netbook besitzen. Den günstigeren Tarif 'Active-Data mit Internet-Pack-L' gibt es zur Zeit noch für € 21,25 pro Monat (Mobile Flatrate und Surfstick). Während der Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten bezahlen Sie demnach für dieses Netbook einen Aufpreis von 500 Euro...
Geschrieben von Broad Ben
um
16:00
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: active-data-plus, asus, deutschland, eeepc, internet-pack-l, lutz schüler, mobile, mobile dsl, mobile internet, o2, telefonica
Dienstag, 24. Februar 2009cablecom wächst weiter cablecom konnte ihren Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 4,8 Prozent auf 1,098 Milliarden Franken steigern. In allen Bereichen ausser dem analogen Fernsehen konnten die Kundenzahlen erhöht werden.Mit einer Zunahme von 37,2 Prozent auf nunmehr 347 000 Kunden per Ende 2008 ist das Digitalfernsehen weiterhin auf Wachstumskurs. Die Anzahl Kunden, die nur Analog-TV nutzen, ging weiter zurück. Insgesamt konnte die Kundenzahl im Fernsehbereich aber gehalten werden: Per Ende Jahr zählte cablecom weiterhin über 1,5 Millionen Fernsehkunden. Die Zahl der Internet Kunden erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr um 6,8 Prozent auf 486 000. Mit rund 309 000 Kunden, was einer Steigerung von 7,3 Prozent entspricht, wurden auch im Bereich Telefonie – einem tendenziell schrumpfenden Markt – Kunden dazugewonnen. Cablecom investiert auch weiterhin in den Netzausbau. Parallel zur Netz-Modernisierung findet eine kontinuierliche Erweiterung der Bandbreite der bestehenden Zweiwegnetze statt. Mit dieser „dritten Autobahnspur“ schafft cablecom die Voraussetzungen, um das Digitalfernsehen zeitgemäss – mit Diensten wie Video on Demand und Fernsehen auf Abruf – weiterzuentwickeln und gleichzeitig das analoge Fernsehangebot beizubehalten. Die Einführung des neuen Übertragungsstandards Docsis 3.0, mit dem Surfgeschwindigkeiten von mehr als 100 Megabit pro Sekunde erreicht werden können, erfolgt wie geplant 2009. Damit sieht sich cablecom für den zukünftigen Wettbewerb mit den Anbietern von Glasfasernetzen "bestens gerüstet".
Geschrieben von Broad Ben
um
13:56
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: 100 mbit, cablecom, catch up tv, digital phone, digital tv, digitalfernsehen, docsis 3.0, fernsehen auf abruf, ftth, glasfaser, hispeed, jahreszahlen, schweiz, video on demand, vod
Dienstag, 17. Februar 2009Kabel Deutschland: Gratis Notebook für Neukunden Der deutsche Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland wirbt zurzeit mit dem gratis Notebook Samsung NC10-anyNet. Von der Grösse her gehört das Gerät allerdings eher in die Kategorie der Netbooks. Es ist nur zusammen mit dem Tarif 'Paket Comfort' erhältlich. Ganz kostenlos ist es natürlich auch nicht: Die Mindestvertragslaufzeit für den zugehörigen Tarif verlängert sich auf 24 Monate und die Grundgebühr erhöht sich auf €39,90. Ohne Notebook ist das Paket Comfort zur Zeit für den Aktionspreis von €22,90 während den ersten 12 Monaten erhältlich. Wer sich also für das Paket Comfort mit dem NC10 Notebook entscheidet, bezahlt einen Aufpreis von € 324 verteilt über 24 Monate. Das NC10 ist im Fachhandel in der Regel aber noch €50-100 teurer. Das Paket-Angebot Paket Comfort: -€ 39,90 / Monat -Internet-Flatrate mit bis zu 32 Mbit/s Download- und 2 Mbit/s Upload-Geschwindigkeit -Telefon-Flatrate: gratis ins deutsche Festnetz telefonieren -Bereitstellungspreis nur € 9,90 -Versandkosten € 9,95 -Mindestvertragsdauer: 24 Monate -Aktion gültig solange Vorrat reicht Das Netbook: - Samsung NC10-anyNet - 10-Zoll-Display mit Auflösung 1024x600 - Intel Atom N270 Prozessor (1.6 GHz) - 1 GB Arbeitsspeicher - 160 GB Festplatte - 6-Zellen-Akku mit langer Laufzeit - Webcam Unsere Meinung: Wenn Sie bisher weder Breitband-Anschluss noch Netbook haben, erhalten Sie mit diesem Angebot einen attraktiven Rabatt. Es wird allerdings nicht klar, ob das Abonnement nach den 24 Monaten Mindestvertragsdauer zu den gleichen Konditionen weiterläuft. Informieren Sie sich dazu bei Kabel Deutschland und verlangen Sie ggf. einen Wechsel zu den normalen Konditionen des Paket Comfort nach Ablauf von 24 Monaten.
Geschrieben von Broad Ben
um
13:36
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: deutschland, flatrate, kabel deutschland, nc10, nc10-anynet, netbook, notebook, samsung, telefon-flatrate
Telefonica O2 zündet mobilen Datenturbo Telefónica o2 Germany kündigt die Beschleunigung seines mobilen Datennetzes mit HSPA+ per zweitem Halbjahr 2009 an. HSPA+ ermöglicht den Download mit 28 MBit pro Sekunde und den Upload mit 5,76 MBit/s.Bereits im Sommer wird O2 einen Friendly User Test in München starten. Kunden können dort erstmals die Vorteile des mobilen Highspeed-Internets live erleben. Die hohe Up- und Downloadgeschwindigkeit ermöglicht High-Quality-Internetfernsehen, schnellste Reaktionszeiten für Online-Spiele und noch effizienteres Arbeiten im Unternehmen. Huawei Technologies liefert die entsprechende Technologie ebenso wie den Surfstick zum mobilen Surfen. „Gemeinsam mit Huawei setzen wir neue Maßstäbe“, so CEO Jaime Smith Basterra. “Schon heute sehen wir einen rasanten Zuwachs beim mobilen Internet. Mit der neuen Technologie gehen wir bereits in diesem Jahr einen großen Schritt in die Zukunft.“ o2 und Huawei arbeiten bereits seit längerem erfolgreich im deutschen Markt zusammen. Unter anderem kooperieren beide Unternehmen beim Ausbau des deutschen o2 Mobilfunknetzes.
Geschrieben von Broad Ben
um
12:30
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: deutschland, hspa+, huawei, jaime smith, mobile dsl, mobiles internet, o2, surfstick, telefonica
O2 übernimmt Shops von freenet Telefónica o2 Germany übernimmt 80 Shops der freenet AG. Mit dem Zukauf beschleunigt o2 den Ausbau seines Vertriebsnetzes. Derzeit betreibt das Münchner Unternehmen deutschlandweit 725 Shops und plant mittelfristig den Ausbau auf 1.100 Standorte.„Durch die Übernahme machen wir einen Sprung nach vorne im Ausbau unserer Shop-Infrastruktur“, sagt Telefónica o2 Germany CEO Jaime Smith. „Dank der guten Lage der übernommenen Shops werden wir unsere Präsenz in mittelgroßen Städten deutlich steigern“, so Smith weiter. „Der Verkauf an o2 ist für beide Unternehmen strategisch sinnvoll“, betont Joachim Preisig, Sprecher des Vorstands der freenet AG. Der Verkauf erfolge im Zuge der Harmonisierung der Shoparchitektur nach der Fusion der freenet AG mit der debitel AG. Die Erweiterung des Shopnetzes ist neben der vollständigen eigenen Netzabdeckung bis Ende 2009 in Deutschland ein zentrales Ziel von o2. 2008 wurden rund 150 neue Verkaufsniederlassungen gegründet, darunter ein repräsentativer Flagship-Store Unter den Linden in Berlin. Die neu erworbenen Standorte werden nach der Übernahme bis zur Jahresmitte in o2 Shops und o2 Partnershops umgewandelt. Mittwoch, 11. Februar 2009O2 erhöht Upload-Speed für mobiles Internet Ab Mitte März bietet o2 den neuen o2 Surfstick Speed für mobiles Internet an und Mitte April kommt die neue Express-Card o2 Surfcard Speed auf den Markt. Beide unterstützen HSUPA und ermöglichen den schnellen Upload mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 5,76 Mbit pro Sekunde. Der Empfang von Daten erreicht per HSDPA eine Geschwindigkeit von bis zu 7,2 Mbit/s.Kunden erhalten den o2 Surfstick Speed bei Vertragsabschluss mit dem Tarif o2 Active Data für 39,99 Euro und die o2 Surfcard Speed für 69,99 Euro. Die Grundgebühr für den erforderlichen Basis-Tarif o2 Active Data liegt derzeit bei 0 Euro pro Monat. In Kombination mit der o2 Datenflatrate Internet-Pack-L kann der Kunde für 25 Euro monatlich bis zu einem Volumen von 10 GB die volle Geschwindigkeit nutzen. Der kleine und handliche o2 Surfstick Speed wird am USB-Port angeschlossen. Er verfügt über einen ausfahrbaren USB-Anschluss und benötigt daher keine Schutzkappe. Die o2 Surfcard Speed im Expresscard-Format lässt sich direkt in den Laptop einstecken und ermöglicht kabellosen Zugriff auf Internet und Unternehmensnetz. Die ausziehbare Antenne sorgt dank Receiver Diversity an jedem Ort für einen optimalen Empfang. Wird diese ausgezogen, startet die Internetverbindung automatisch. Sobald die Antenne wieder eingeschoben wird, trennt die Software die Internetverbindung und garantiert so einen unkomplizierten Transport des Laptops. Der o2 Surfstick Speed ist für die Betriebssysteme Windows XP, Windows 2000, Windows Vista und Mac OS X nutzbar. Die o2 Surfcard Speed ist für die Betriebssysteme Windows XP, Windows 2000 und Windows Vista nutzbar.
Geschrieben von Broad Ben
um
10:27
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: deutschland, hsdpa, hsupa, mobile dsl, mobiles internet, o2, surfstick, telefonica
Donnerstag, 29. Januar 2009WEF: Swisscom beschleunigt mobiles Internet Pünktlich zum World Economic Forum WEF erhöht Swisscom das Datentempo im Zentrum von Davos auf 14.4 Megabit pro Sekunde (MBit/s) und verdoppelt damit die maximal mögliche Geschwindigkeit für mobiles Internet. Zudem verbessert Swisscom die Leistung im mobilen Datenverkehr.Swisscom-Kunden können im Zentrum von Davos ab sofort doppelt so schnelle Datenverbindungen im Mobilfunknetz nutzen. Dazu hat Swisscom die HSPA-Technologie so aufgerüstet, dass neu Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 14.4 Mbit/s s beim Herunterladen und bis zu 1.4 Mbit/s beim Hochladen von Daten möglich sind. Die Erhöhung der Übertragungsgeschwindigkeiten zum WEF in Davos ist für Swisscom Auftakt eines schweizweiten Ausbaus auf die schnelle HSPA 14.4-Technologie. Er wird in den kommenden Monaten dort fortgesetzt, wo der Datenverkehr am höchsten ist, beispielsweise in Tourismusgebieten und Geschäftszentren. HSPA: High Speed Package Access ist eine Weiterentwicklung des UMTS-Mobilfunkstandards. HSPA ermöglicht derzeit Geschwindigkeiten bis 14.4 Mbit/s. Im vergangenen Jahr hat Swisscom ihr gesamtes UMTS-Netz mit dem Datenturbo HSPA ausgerüstet. Rund 93% der Schweizer Bevölkerung kann heute mit einer Bandbreite von bis zu 3,6 Mbit/s, an einigen Orten sogar bis 7.2 Mbit/s mobil surfen. Der Ausbau auf HSPA 14.4 ermöglicht eine weitere Verdoppelung der maximalen Übertragungsgeschwindigkeit, was Swisscom-Kunden ein noch schnelleres Surf-Erlebnis ermöglicht. Montag, 29. Dezember 2008Tiscali Italien: Aus für IPTV Der italienische Internetanbieter Tiscali beendet sein IPTV-Angebot für den italienischen Markt.Im Dezember 2007 in Mailand, Cagliari und Rom gestartet, konnte das Internetfernsehen über DSL die Erwartungen nicht erfüllen. Die Anzahl der Abonnenten blieb unter 50'000, weshalb auch mittelfristig kein profitabler Betrieb möglich gewesen wäre. Wie Tiscali seinen Kunden schreibt, wird der Betrieb per 15. Januar eingestellt. Bereits bezahlte Abogebühren für Dezember und Januar werden den Kunden rückerstattet. Damit verbleiben in Italien noch 3 IPTV-Anbieter (Alice, Fastweb und Infostrada). Auch in Deutschland und der Schweiz haben die IPTV-Angebote von Alice, Arcor und Swisscom sichtliche Startschwierigkeiten. In Frankreich hingegen scheint sich IPTV als Massenprodukt zu etablieren.
Geschrieben von Broad Ben
um
15:38
| Kommentar (1)
| Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: alice, arcor, deutschland, fastweb, frankreich, infostrada, iptv, italien, schweiz, swisscom, tiscali
mediaCenter von 1&1 bringt Internet auf den Fernseher Aktuelle Nachrichten und präzise Wettervorhersagen aus dem Internet können ab sofort jederzeit per DSL auf dem Fernseher bequem im heimischen Wohnzimmer gesehen werden. Mit dem mediaCenter von 1&1 - einer interaktiven Navigationsoberfläche für den TV-Bildschirm - lassen sich jetzt Videos, Bilder, Karten und Text-Meldungen einfach mit der Fernbedienung abrufen. Das interaktive Informationsangebot des mediaCenter wird durch eine Kooperation von N24, N24.de, wetter.com und der 1&1 Internet AG ermöglicht. Deutschlands führender Nachrichtensender N24 liefert zusammen mit N24.de aktuelle Informationen aus Politik, Wirtschaft, Sport. Die Wetterberichte steuert wetter.com tagesaktuell bei, auch regionale Vorhersagen lassen sich abrufen. Die neue Version des mediaCenters ist durch eine übersichtliche und schnellere Navigation nochmals verbessert worden. Wer schon eine mediaCenter-Set-Top-Box von 1&1 für den Anschluss an den Fernseher hat, kann ab sofort die neuen Inhalte empfangen. Die Nutzung der mediaCenter-Anwendung selbst ist kostenfrei. Diese ermöglicht darüber hinaus auch den Abruf weiterer Fernsehinhalte sowie den Zugriff auf Deutschlands größte Online-Videothek maxdome, deren Filme und Serien nunmehr noch einfacher direkt über Coverbilder ausgewählt werden können. Die für den Betrieb des mediaCenter am Fernseher benötigte Set-Top-Box kostet einmalig 199 Euro und ist auch ohne 1&1-Vertrag nutzbar. Zusammen mit einem DSL-Tarif ist die Box bereits für 29,99 Euro erhältlich. mediaCenter bietet neben einer Vielzahl kostenloser Inhalte, beispielsweise von N24, wetter.com, Sat.1, ProSieben, ZDF, ARD, myvideo und von über 4.000 Radiostationen auch Pay-Angebote von Deutschlands größter Online-Videothek "maxdome" und von Jamba Music. Entertainment-Pakete sind schon ab 9,99 Euro im Monat erhältlich.
Geschrieben von Broad Ben
um
13:39
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: 1&1, 1und1, ard, deutschland, jamba music, maxdome, mediacenter, myvideo, n24, pro7, sat1, wetter.com, zdf
Vodafone: Mitarbeiter helfen 8 Millionen einzusparen Die Mitarbeiter von Vodafone reichten 2008 mehr als 2.000 Ideen und Verbesserungsvorschläge beim Ideenmanagement ihres Arbeitgebers ein. Der Ideenreichtum der Mitarbeiter beschert dem Unternehmen ein Einsparpotential von acht Millionen Euro.„Es ist wichtig eine Kultur zu fördern, die jungen, kreativen Schöpfern Chancen und Freiheiten bietet, Ideen erfolgreich in Produkte umzusetzen. Wir brauchen Unternehmer im Unternehmen, die sich etwas zutrauen und Mut zum Risiko haben“, sagt Friedrich Joussen, der als Chef von Vodafone Deutschland selbst mehrere Patente hält. Ziel des Ideenmanagements bei Vodafone ist es, allen Mitarbeitern die Gelegenheit zu geben sich aktiv an Innovations- und Verbesserungsprozessen zu beteiligen. Zahlreiche und wichtige Verbesserungsvorschläge wurden vor allem zum Thema Energieeinsparung gemacht. Allein durch die Idee von Manfred Wiesner, dass die Zahl der Gleichrichter in der Stromversorgung vieler Mobilfunkstationen reduziert werden kann, erspart Vodafone künftig 1,5 Millionen Euro. Darüber hinaus wurden 30 neue Erfindungen von Vodafone-Mitarbeitern zum Patent beim Deutschen Patent- und Markenamt beziehungsweise beim Europäischen Patentamt in München angemeldet. In diesem Kalenderjahr erhielt Frank Vahldiek das Deutsche Patent für „Verfahren und System zur Kommunikation mit dem Internet“. Mit diesem Patent wird nunmehr ein Verfahren geschützt, welches es erlaubt, mit einem Mobiltelefon hohe Übertragungsraten während des Surfens im Internet zu erreichen.
Geschrieben von Broad Ben
um
13:29
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: deutschland, frank vahldiek, friedrich joussen, manfred wiesner, mobile, vodafone
Montag, 8. Dezember 2008Cablecom will 150 Stellen streichen Cablecom strafft ihre Organisationsstruktur und nutzt Synergien im IT- und Backoffice-Bereich. In diesem Zusammenhang prüft das Unternehmen auch einen Stellenabbau. Rudolf Fischer hat nach sieben Jahren des Auf- und Ausbaus von cablecom beschlossen, als Managing Director zurückzutreten. Er bleibt in seiner Funktion, bis ein Nachfolger bestimmt ist.Vor dem Hintergrund des sich zunehmend verschärfenden Wettbewerbs und um das Unternehmen auf seine Kernbereiche zu fokussieren, strafft cablecom im Zuge eines Programms zur Effizienzsteigerung ihre Organisationsstrukturen und Stabsbereiche. Gleichzeitig entstehen aus der anstehenden Zusammenlegung von IT- und Backoffice-Funktionen innerhalb des Konzerns, die durch die Einführung einer neuen Verwaltungssoftware ermöglicht wird, in allen Unternehmensbereichen Synergieeffekte. Der Bereich Kundenservice bleibt durch die Veränderungen weitgehend unberührt. Cablecom hält an ihrem erklärten Ziel fest, den Kundendienst nachhaltig zu verbessern. Im Zuge dieser Schritte werden auch ein Stellenabbau und bis zu 150 betriebsbedingte Kündigungen in Erwägung gezogen. Um diese abzufedern, werden zunächst Massnahmen wie Einstellungsstopps und damit zusammenhängend die Ausnützung der natürlichen Fluktuation, alternative Arbeitszeitmodelle oder Frühpensionierungen geprüft. Ein definitiver Entscheid über allfällige betriebsbedingte Kündigungen wird im Januar nach der Auswertung der onsultationsergebnisse gefällt. Änderung in der Unternehmensleitung Rudolf Fischer, der seit 2001 in verschiedenen, leitenden Funktionen bei cablecom ist, hat sich nach sieben Jahren des Auf- und Ausbaus entschlossen, die Führung des Unternehmens in neue Hände zu geben. Bis ein Nachfolger bestimmt ist, wird Gene Musselman, President and Chief Operating Officer UPC Broadband, in der Führung der Firma eng mit Rudolf Fischer zusammenarbeiten. Rudolf Fischer, Managing Director cablecom: «Im Jahr 2002 waren wir aufgrund der damals schwierigen finanziellen Situation zu einer Vorwärtsstrategie gezwungen. Heute ist cablecom erfolgreich positioniert und bietet die umfassendste Produktpalette zum besten Preis. Dieser Weg war möglich dank eigener Pionier- und Innovationsleistungen, wie auch dank der Unterstützung von Liberty Global – des weltweit drittgrössten Kabelnetzbetreibers – als Investor.» Freitag, 5. Dezember 200822′000 Blitzer auf Ihrem iPhoneFoxyTag ist ein kostenloses und legales System um Blitzer mit dem Mobiltelefon zu melden. Es funktioniert weltweit und ist ein gemeinschaftliches System, die Daten werden von den Benutzern selbst eingespiesen: Sie markieren (”taggen”) die Standorte von Radarfallen und eine ausgeklügelte Server-Software prüft die Daten auf ihre Qualität. Im August 2008 öffnete FoxyTag den Serverzugang, um jedermann die Entwicklung eigener Blitzerwarner oder die Integration von Radarstandorten in bestehende Applikationen, wie z.B GPS Navigationssysteme, zu ermöglichen. Einige Wochen später erschien der ersten Kandidat, TrackerTag, ein für Symbian S60 Telefone (Nokia N95, Nokia Navigator…) optimiertes System. Nun scheint sich die Ausbreitung von FoxyTag-kompatiblen Applikationen mit der ersten Version für das iPhone fortzusetzen. EyeKiwi ist wesentlich einfacher zu benutzen als die ursprüngliche FoxyTag Anwendung. Sie brauchen EyeKiwi nur zu starten und schon werden die Positionen aller Blitzer in Ihrem Umkreis heruntergeladen. Ein Alarm ertönt, wenn Sie sich einem solchen Gerät nähern. Durch ständigen Zugriff auf Positionsdaten von über 22′000 Radargeräten bietet EyeKiwi einen klaren Vorteil gegenüber vergleichbaren Anwendungen der Konkurrenz. Dienstag, 2. Dezember 2008DSL-Anbieter wechseln: Vodafone zeigt, wie's einfach geht Vodafone Surf-Sofort-Paket – so heißt das neue Internet-Angebot, mit dem Vodafone die Wartezeit bis zur Aktivierung des DSL-Anschlusses für seine Kunden einfach überbrückt. Wer ab heute beim Düsseldorfer Telekommunikationsanbieter das Surf-Sofort-Paket abschließt, erhält neben einem DSL-Komplettpaket auch die Möglichkeit, sofort nach Vertragsabschluss ohne ins Internet zu gehen.Vodafone ist damit der erste DSL-Anbieter in Deutschland, der seinen Kunden unmittelbar nach Abschluss des Vertrages einen schnellen Internetzugang bereitstellt. So sind Neukunden sofort und Wechsler unterbrechungsfrei online. Die Kunden nutzen bis zur Umschaltung des Anschlusses das Vodafone-Mobilfunknetz mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit/s. Darüber hinaus bietet das darin enthaltene DSL All-Inclusive Paket einen 6-MBit-DSL-Anschluss mit Internet-Flat sowie einen Sprachanschluss mit Telefonflatrate für deutschlandweite Festnetzgespräche. Die dafür notwendigen Zugangsgeräte (Vodafone DSL-EasyBox 802 und Vodafone Mobile Connect USB Stick UMTS K3520) erhalten alle Kunden für 1,- Euro. Zuhause ermöglichen diese Geräte paralleles Surfen an mehreren Rechnern über UMTS und nach Anschaltung über DSL – und mobil kann der Mobile Connect USB Stick UMTS am Notebook genutzt werden. Wer das Surf-Sofort-Paket noch bis Ende Januar 2009 abschließt, zahlt ab DSL-Aktivierung für die ersten sechs Monate 19,95 Euro pro Monat und ab dem siebten Monat 29,95 Euro monatlich bei einer Laufzeit von 24 Monaten. Die ersten drei Monate ist außerdem der mobile Internet-Zugang mit dem Laptop im deutschen Vodafone-Netz kostenlos. Ab dem vierten Monat zahlen sie 9 Cent pro Minute in einer 5 Minuten Taktung ohne Grundgebühr und Mindestumsatz. Für Kunden, die den mobilen Internet-Zugang unterwegs intensiver nutzen wollen, ist die Buchung von zwei preisreduzierten Datentarifen sinnvoll. Dabei stehen die Mobile Connect Flat für zusätzlich nur 19,95 Euro pro Monat oder der Mobile Connect Volume L für zusätzlich 9,95 Euro monatlich bei einer Laufzeit von 24 Monaten zur Verfügung.
Geschrieben von Broad Ben
um
09:24
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: deutschland, dsl, dsl-easybox, mobile, mobile connect usb stick, mobile dsl, mobiles internet, surf-sofort-paket, umts, vodafone
Donnerstag, 27. November 2008Open Access à la Swisscom Swisscom vereinbart mit vier Partnern eine Zusammenarbeit bei der Vermarktung von Glasfaserangeboten. Die Provider VTX, green, netstream sowie init7 testen die neu errichtete Glasfaserinfrastruktur von Swisscom und bieten Privatkunden und KMU ihre eigenen Dienste an.Die vier Anbieter arbeiten mit Swisscom zusammen und nutzen dabei deren Wiederverkaufsangebot. Sie sind dabei frei in der Ausgestaltung ihrer Endkunden- und Wiederverkaufsangebote. In der Pilotphase, die Anfang März startet und im Herbst 2009 in ein kommerzielles Angebot übergeht, konzentriert sich das Angebot auf die bereits mit Glasfaser erschlossenen Gebiete in Zürich, Basel und Genf. Swisscom plant bis Ende 2009 rund 100'000 Haushalte mit Glasfaser zu erschliessen. Von der Bedeutung des Glasfasernetzes ist Francis Cobbi, Co-Direktor von VTX, überzeugt: „Wir freuen uns, an diesem Piloten teilzunehmen. Er bietet uns die Möglichkeit, das schnelle Netz von morgen unter realen Bedingungen zu testen." Franz Grueter, CEO von green, ergänzt: „Als innovativer Anbieter von Telekom und Internet Dienstleistungen wollen wir unseren Kunden auch in Zukunft modernste Services anbieten, basierend auf den leistungsfähigsten Infrastrukturen. Die bisherige sehr gute Zusammenarbeit mit Swisscom wird nun mit neuen Glasfaserangeboten ausgebaut.“ Swisscom stellte Anfang November allen Internet Service Anbietern ihr Wiederverkaufsangebot vor. Das gemäss Swisscom diskriminierungsfreie und faire Angebot umfasst in der ersten Phase Bandbreiten von 30 bis 50 Megabit/Sekunde für den Download und bis zu 10 Megabit/Sekunde im Upload. Wieso die im ADSL-Bereich grösste Konkurrentin der Swisscom, Sunrise, nicht mit von der Partie ist, wird nicht erleutert. Ziel dieser Kooperationen sei es, einen starken Netzwettbewerb zu erwirken, um Investitionen und Innovationen zu fördern und den Kunden die grössten Vorteile zu bieten. Vom Wettbewerb profitierten nicht zuletzt alternative Internet Service Anbieter, die zwischen mehreren Netzbetreibern und unterschiedlichen Technologien auswählen könnten. Es darf allerdings bezweifelt werden, ob der Zugang, der von einem Staatsmonopolisten aus Goodwill gewährt wird (resp. um den EWs direkt Konkurrenz zu machen), immer diskriminierungsfrei bleiben wird.
Geschrieben von Broad Ben
um
19:01
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: fibre, francis cobbi, franz grueter, ftth, green, init7, netstream, open access, resale, schweiz, sunrise, swisscom, vtx
(Seite 1 von 13, insgesamt 195 Einträge)
» nächste Seite
|
Blog abonnierenWerbung |





