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Donnerstag, 22. November 2007DoS Hackerangriff auf Swisscom Gestern Abend zwischen 17 und 21 Uhr wurde die Swisscon per DoS Attacke angegriffen. Der oder die Hacker legten mit diesem Angriff den IP Plus Service der Swisscom teilweise lahm. Dieser Service wird auch gebraucht, um anderen ISP, den Zugang zum Internet zu gewährleisten. Wie Swisscom mitteilte, wurden in letzter Zeit, mehrere Angriffe dieser Art registriert, nur bis jetzt waren diese erfolglos. Alternativen, die aber auch nicht besser geschützt sind als die Swisscom, finden sie hier. Mittwoch, 21. November 2007iPhone ohne SIM Lock
So jetzt muss ich also doch noch mein sauer Erspartes zusammenkratzen und schnell nach Deutschland fahren. Warum, das Iphone gibt’s jetzt von Haus aus ohne SIM Lock...
Super, schnell über die Grenze, 1000 €uro auf den Tresen legen, mitnehmen und zuhause die eigen SIM Karte einlegen..... Na ja, für Leute die es sofort wollen eine gute Sache, ich warte, glaube ich, doch lieber erst auf die Schweizer Version, speziell da Gerüchte kursieren, dass für Spanien und Österreich ein 3G iPhone (mit UMTS) geplant ist.......... Oder doch nicht.......? Arcor Musik-Flatrate In Zusammenarbeit mit Napster bietet Arcor für Neukunden, welche sich bis zum 30.11.2007 für ein All-Inclusive-Paket entscheiden, eine Musik-Flatrate an. Diese ist während der ersten 6 Monate kostenlos (danach € 9,95/Monat) und kann auch während dieser Zeit gekündigt werden.Die Napster Music-Flatrate bietet Songs aus über 430.000 Alben von mehr als 370.000 Künstlern. Es können beliebig viele Songs heruntergeladen werden. Die heruntergeladenen Songs können nicht mehr angehört werden, wenn die Napster Flatrate gekündigt wird. Diese Aktion wird auf der Arcor-Homepage (noch) nicht aktiv beworben. Link zur Aktion Dienstag, 20. November 2007Gespräche über Freenet-Übernahme abgebrochen United Internet hat gestern Montag Abend die Gespräche über eine strategische Kooperation mit der freenet AG abgebrochen. Davon unberührt bleibt die mit Ad hoc - Meldung vom 21.09.2007 bekannt gegebene Vereinbarung mit der Drillisch AG über eine gemeinsame Holding-Gesellschaft.Der Grund für den Abbruch der Gespräche ist nicht bekannt. Die Börsianer spekulieren. Die Kurse aller beteiligten Unternehmen gaben deutlich nach. Alice senkt Preise für Paketangebote Der Hamburger Telekommunikationsanbieter Alice senkt zum 23. November die Preise für seine Festnetz und Internetanschluss-Pakete inkl. Doppel-Fatrate um fünf Euro.Alice Fun inkl. Telefon- und Internetanschluss sowie Festnetz- und DSL-Flatrate kostet demnach zukünftig 29,90 Euro/monatlich, Alice Complete, das zusätzlich ein Mobilfunkpaket enthält, ist für 49,90 Euro/monatlich erhältlich. Bereits Anfang Oktober hat Alice die Bandbreitenbeschränkungen aufgehoben und ermöglicht so jedem Kunden, die an seinem Anschluss technisch höchstmögliche Bandbreite zu nutzen. Die Preisreduktion gilt für Neukunden, die sich bis 31. Dezember anmelden. Alle Kunden, die sich nach dem 04. Oktober dieses Jahres für Alice entschieden haben profitieren ebenfalls von den neuen Tarifen. Für alle anderen Alice Bestandskunden besteht jederzeit die Möglichkeit, über einen Tarifwechsel von dem neuen Angebot zu profitieren. Sonntag, 18. November 2007Kabel Deutschland erhöht Bandbreite Wie die deutsche Kabelanbieterin Kabel Deutschland berichtet, wird sie ihre Paketangebote ab 19. November aufwerten. So stehen beim Tarif 'Paket Comfort' neu die doppelte Download- und Uploadgeschwindigkeit zur Verfügung (Neu 20000/1000), bei 'Paket Deluxe' wird die Download-Geschwindigkeit von 26 auf 30 Mbit/s erhöht und die Uploadgeschwindigkeit ebenfalls verdoppelt (Neu 30000/2000).Die Tarife ‚Flat Deluxe’ und ‚Paket Deluxe’ beinhalten neu kostenlos das Sicherheitspaket ‚HighSecure Professional’ (Viren- und Spamschutz, Kindersicherung etc.) sowie das Hosting Paket ‚Start’. Alle Paket- und Einzelangebote von Kabel Internet und Kabel Phone sind seit Juni auch ohne Kabelfernsehen buchbar. Voraussetzung ist lediglich ein Kabelanschluss in der Wohnung oder im Keller. Weiterhin muss die Wohnung oder das Haus an ein Kabelnetz angeschlossen sein, das mit einem Rückkanal versehen ist. Bestehende Kunden können nur profitieren, wenn sie den Vertrag um weitere 12 Monate verlängern lassen. Kabel Deutschland eifert damit dem Konkurrenten Unitymedia nach, dort können Kunden seit dem 5. November bis zu 32 MBit/s im Downstream und 1 MBit/s im Upstream erhalten. Gemäss dem online-Magazin Sat+Kabel bestehen Gerüchte, dass Kabel Deutschland einen Börsengang vorbereite.
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Freitag, 16. November 2007Gewerkschaft Kommunikation kritisiert Swisscom Gemäss Gewerkschaft Kommunikation sind bei der Swisscom schwerwiegende Verstösse gegen elementare Schutzbestimmungen des GAV und des Arbeitsgesetzes an der Tagesordnung.Die Mitarbeitenden hätten Angst sich zu wehren, gar einen Streit um Überstunden eskalieren zu lassen. CEO Carsten Schloter hat im Mai angekündigt, dass auch in den kommenden Jahren mit einem jährlichen Stellenabbau zwischen 3-5 Prozent zu rechnen sei. Man weise die Vorwürfe der Gewerkschaft zurück, dass es sich dabei um illegales Ausnützen handle und sei dabei, die tatsächliche Anzahl der Überstunden zu untersuchen, so Swisscom-Sprecher Christian Neuhaus gegenüber dem Nachrichtendienst AWP. "Die Zitrone ist ausgepresst, gibt keinen Saft mehr her!", meint dazu die Gewerkschaft.
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11:21
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Arcor will bei VDSL mitmischen Der deutsche Telekom-Konzern Arcor will beim Aufbau eines VDSL-Netzes mit der deutschen Telekom zusammenarbeiten."Ich bin zuversichtlich, dass wir eine Lösung zu fairen Preisen finden können", sagte Arcor-Chef Harald Stöber gegenüber der Financial Times Deutschland. Als möglichen Termin für eine konkrete Vereinbarung nannte Stöber die Branchenmesse Cebit. Diese wird im März 2008 stattfinden. Aus dem Telekom-Umfeld hieß es hingegen, dieser Zeitplan sei "ambitioniert". "Es wird eine parallele Infrastruktur von drei bis vier Anbietern pro Stadt" entstehen, sagte Arcor-Chef Stöber voraus. Die Telekom investiert in den Ausbau des VDSL-Netzes mindestens 3 Mrd. Euro - und schirmt seine Infrastruktur gegen den Zugang von Konkurrenten ab. Durch einen Entscheid der Bundesnetzagentur muss der Ex-Monopolist aber seine Rohre und Kabelkanäle auch den anderen Anbietern zur Verfügung stellen. Arcor konnte die Zahl seiner DSL-Kunden im ersten Halbjahr 2007/2008 um 40 Prozent auf 2,34 Millionen steigern. Der Umsatz verzeichnete gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum einen Anstieg von 10 Prozent auf 1,13 Milliarden Euro. Donnerstag, 15. November 2007OLPC: Geeks ausserhalb Nordamerika verärgert
Entwickler und Computerfreaks ausserhalb von Nordamerika sind zunehmend verärgert über die Vertriebsstrategie des 'One Laptop per Child' Projektes (auch bekannt als '100 Dollar Laptop').
Im Rahmen des Programmes 'Give One Get One' können zwei XO1 bestellt werden, wovon einer an die bezahlende Person ausgeliefert wird und der andere in ein Entwicklungsland geliefert werden soll. In Blogs und Foren macht sich zunehmend Missmut darüber breit, dass das Gerät nicht in Länder ausserhalb der USA und Kanada geliefert wird und somit dort keine XO1 bestellt werden können. Da das Gerät durch sein schickes Design besticht, nicht aber durch seine Rechenleistung, darf man annehmen, dass es sich bei den potentiellen Bestellern in erster Linie um neugierige Technikfreaks handelt.Daran ist meiner Meinung nichts auszusetzen. Denn für das Gerät soll ja auch die eine oder andere Anwendung entwickelt werden und dafür braucht es Programmierer. Dazu kommt, dass sich OLPC mit seiner Vertriebsstrategie zur Zeit Sympathien verspielen könnte, denn Konkurrenz durch Asus (Eee PC) und Intel (Classmate PC) ist vorhanden. Etwa Zeit sollte man OLPC aber dennoch lassen. Denn schliesslich sind die Produktionskapazitäten beschränkt und die Geräte sollen vorderhand in Kinderhände gelangen. Es scheint ein typisches OpenSource-Projekt zu sein, da kann nicht alles von Anfang an Rund laufen (Das Gerät ist zB für Europa noch gar nicht zertifiziert). Ich werde jedenfalls meine Sympathie für das Projekt nicht kündigen, nur weil ich nicht gleich am 1. Tag eine solche Kiste in der Hand habe (anders wird derjenige denken, der tatsächlich bei Ebay einen XO für den Mindestpreis von CHF 700.- einem profitgierigen Jüngling abkauft). Es wäre aber schön, wenn man zu dem Thema von Seite OLPC wieder mal etwas hören würde. Wer trotzdem spenden möchte, der kann dies tun. OLPCNews hat eine Aktion gestartet: Wenn in 15 Tagen $21400 an Spendenzusagen zusammenkommen, will man 100 XO kaufen. Dafür wurde sogar ein hübsches Werbevideo zusammengeschustert:
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21:27
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Konsolidierung im deutschen DSL-Geschäft Eine Übernahme der deutschen Freenet durch United Internet (GMX, 1&1) und Drillisch steht offenbar bevor. Ebenfalls wurde bekannt, dass Tele2 laut über einen Rückzug aus Deutschland nachdenkt. Auf dem deutschen Markt gehe es "drunter und drüber", sagte Tele2-Chef Lars-Johan Jarnheimer auf einer Investorenkonferenz von Morgan Stanley am Mittwoch in Barcelona, so die Frankfurter Rundschau. Das Unternehmen hatte erst im Oktober sein Festnetzgeschäft in Italien und Spanien für 775 Millionen Euro an Vodafone verkauft. Man wolle sich auf Russland und die baltischen Staaten konzentrieren.
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20:51
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Mittwoch, 14. November 2007Swisscom Broadcast wird Bilder der Euro 08 übermitteln Im Rahmen ihres Engagements für die UEFA EURO 2008™ wird Swisscom für das Übertragungsnetz der Fernsehbilder verantwortlich zeichnen. Swisscom Broadcast wird die in den vier Schweizer und den vier Österreicher Stadien aufgenommenen und angelieferten Fernsehsignale ins internationale Übertragungszentrum der UEFA in Wien liefern. Von dort erfolgt die Verbreitung in alle Welt. Hoffentlich nicht in Bluewin-TV-Qualität... Neue Preise bei Tele2 und Webland Tele2 hat die Preise seiner Angebote gesenkt:Um 10 Rappen bei ADSL 3500, welches neu CHF 48.90 kostet und um CHF 5.10 bei ADSL 5000 welches neu CHF 58.90 kostet. Webland senkt ebenfalls den Preis seines 5000er-Angebotes SpeedConnect 5000 auf CHF 59.90Die übrigen ADSL-Anbieter haben ihre Preise für die ADSL-Angebote (noch?) nicht gesenkt. Allerdings haben Green, Netstream, Solnet und TIC die Bandbreiten ihrer VDSL-Angebote nach oben angepasst. Dies, nachdem Bluewin und myWEBHOST diese Anpassungen bereits Anfangs Woche vorgenommen hatten (telco insider berichtete). Montag, 12. November 2007Swisscom erhöht Bandbreite und senkt Preise Per 15. November erhöht Swisscom die DSL-Geschwindigkeit seines VDSL-Angebots von bisher 15’000/1'000 KBit/s auf max. 20’000/1'000 KBit/s. Die Umstellung erfolgt zwischen dem 12. und 16. November 2007 automatisch, Kunden mit bestehendem DSL-Anschluss müssen nichts unternehmen.Zusätzlich wird der Preis für dieses Angebot von CHF 89.00 auf CHF 69.00 pro Monat gesenkt. Der Preis für das Angebot mit 5’000/500 Kbit/s sinkt von CHF 69.00 auf CHF 59.00. Bluewin und der Wiederverkäufer myWEBHOST haben die Preise auf ihren Seiten bereits angepasst. Die anderen ADSL-Anbieter werden wohl bald folgen, da sie ebenfalls Wiederverkäufer von Swisscom Wholesale sind. Erfreulich ist, dass seit langem wieder einmal die Preise sinken. Die Leute brauchen zur Zeit nicht einfach immer mehr Bandbreite (von mir und einigen anderen abgesehen), sondern Breitband zu erschwinglichen Preisen. So gibt es beispielsweise in Deutschland eine 16'000er-Flatrate schon für weniger als 25 Euro (ca. 40 Franken). Mal schauen, ob auch die cablecom wieder an der Geschwindigkeits- und Preisschraube drehen wird.
Geschrieben von Broad Ben
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22:18
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OLPC - One for you, one for me Mit der Massenproduktion des XO-1, der ersten Serie des '100 Dollar Laptop' für Kinder in Entwicklungsländern, scheint das Projekt unter der Federführung des Mitbegründers und Direktors des MIT Media Laboratory, Nicholas Negroponte endlich ins Rollen zu kommen.Am 6. November startete die taiwanesische Firma Quanta Computer die Massenfertigung der Geräte in einer Fabrik in China. Der Stückpreis wird am Anfang bei ca. 180 Dollar liegen. Da anfängliche Zusagen von Regierungen zT. nicht eingehalten wurden, hat OLPC das System geändert und hofft teilweise auf eine Finanzierung des Projekts über Spenden. Vor einer halben Stunde startete das Programm 'Give One Get One', wodurch interessierte Personen für $399 zwei Laptops kaufen können. Eines der Geräte erhalten sie selber und das zweite wird für das Projekt gespendet. Geliefert wird allerdings nur nach Nordamerika. Wie diese Einschränkung umgangen werden kann (durch Postweiterleitung mit Transportversicherung), wird bereits in Blogs diskutiert. Bestellt werden kann per Internet (Bezahlung per Paypal), oder über die Telefonnummer 001-877-705-2786. Werden 100 Geräte oder mehr bestellt, kann der Zielort der Sendung vom Besteller gewählt werden. Die Geräte sollen voraussichtlich im Dezember bei den Kunden ankommen.
Geschrieben von Broad Ben
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11:43
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Sonntag, 11. November 2007Big Brother Awards Schweiz 2007 - Gewinner und Jury
"Wir laufen auf den totalen Überwachungsstaat zu, und keiner merkt es.
Er ist schon so alltäglich, dass niemand mehr reagiert." Diese Aussage des verstorbenen Wau Holland aus einem Interview mit der SonntagsZeitung zierte die Webseite von Big Brother Awards Schweiz. Gespannt sein durfte man deshalb auf die diesjährige Verleihung des 'Preises, den keiner haben will'. Ich möchte hier kurz die Gewinner vorstellen und dann auch einen Blick auf die Jury werfen. Kategorie Staat und LebenswerkGeehrt wurde Bundesrat Blocher für seinen Einsatz seit 2005 für die Revision des 'Bundesgesetzes über Massnahmen zur Wahrung der inneren Sicherheit' (BWIS). Die überarbeitete Fassung sieht unter anderem das Abhören von Telefongesprächen, das heimliche Durchsuchen von Computern und das versteckte Eindringen und Verwanzen von Wohnungen ohne konkreten Verdacht und ohne richterliche Anordnung vor. Für seinen Einsatz für ebendieses Gesetz wurde Blocher ausserdem mit dem Lebenswerk-Award ausgezeichnet. Er nahm die Preise nicht persönlich entgegen. Kategorie BusinessEinmal mehr waren diverse Telecom-Firmen unter den Nominierten, geschafft hat es aber die Krankenkasse Helsana, die gemäss Tagesanzeiger Einblick in Patientendossiers ohne Zustimmung der Patienten erhielt, Zwecks Ermittlung von Sparpotential. Eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde der Stadt Zürich wurde vom Bundesgericht zurückgewiesen. Bei der Preisverleihung war niemand von Helsana zugegen. Kategorie ArbeitsplatzDass Arbeitgeber ihre Mitarbeiter mit Kameras und anderen Massnahmen überwachen, scheint heutzutage bereits normal. Da musste es schon etwas mehr sein: Willkürliche Drogentests bei Mitarbeitern ohne konkreten Verdacht. Bei den SBB werden zB. auch Kondukteure bis zum 40. Lebensjahr darauf getestet, ob sie in der letzten Zeit gekifft haben. Die SBB glänzten mit Abwesenheit. Publikumspreis für lobenswerten WiderstandDiesen Positiv-Preis gewann der Blogger 'BloggingTom' für seine Beiträge zum Thema 'virtueller Pranger'. Blogging-Tom wurde mittlerweile selbst für seinen Einsatz von Werbe-Trackern gerügt, gelobt aber Besserung. Die JuryNominieren darf jedermann. Für BBA 2008 können bereits die penetrantesten Schnüffler gemeldet werden. Aber wer wählt die Gewinner? Ein kurzer Überblick. Claude Almansi - Netzaktivistin aus dem Tessin - communica.ch und adisi.ch Peter Basler - Konsumentenschützer - Produzent Kassensturz Susan Boos - Redaktionsleiterin WOZ Urs Frieden - Journalist - ehemaliger Mitarbeiter der Unia-Zeitung WORK - Grünes Bündnis Balthasar Glättli - Ko-Präsident Grüne Kanton Zürich Felix Kuhn - Texter und Kunstmaler Danièle Lenzin - Gewerkschaft comedia Paul Rechsteiner - Präsident Gewerkschaftsbund und SP-Nationalrat Daniel Weber - Redaktionsleiter NZZ-Folio Obwohl ich kein Fan von Blocher bin, muss sich die Jury die Frage gefallen lassen, ob man einer Linkspartei angehören muss, um mitmachen zu dürfen und ob der BBA für politische Zwecke missbraucht wird.
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