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Sonntag, 30. Dezember 2007Kabel Deutschland: Einzug in Berlin Rund 1,8 Millionen Haushalte in Berlin können ab 1. Januar Breitbandinternet über Fernsehkabel mit bis zu 30 MBit/s buchen.Kabel Deutschland hat seit Herbst ca. 1500 Kilometer Kabel im Raum Berlin verlegt. Bei fast 2500 Verstärkern wurde ein Rückkanal eingebaut. "Bis zum Frühjahr 2008 werden insgesamt rund 11 Millionen Haushalte in Deutschland die Möglichkeit haben, Internet und Telefon über unser Fernsehkabel zu beziehen", so Adrian v. Hammerstein, Vorsitzender der Geschäftsführung von Kabel Deutschland. Besonders praktisch: Internet- und Telefon-Angebote von Kabel Deutschland können auch ohne die Grundgebühr für den Fernsehempfang gebucht werden, falls man auf das Kabelfernsehen verzichten möchte. Montag, 24. Dezember 2007Frohe Weihnachten
Wir wünschen frohe Weihnachten! Wir melden uns zurück, sobald wir wieder Lust dazu haben
Geschrieben von Broad Ben
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15:41
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Sonntag, 23. Dezember 2007Zensur im Internet: Richter fordert Sperrung von WebsitesEs scheint, dass die Obrigkeit keine Kritik vertragen kann. Bei den zu sperrenden Websites handelt es sich nicht etwa um Pädo-Inhalte, sondern um Seiten, auf denen ein wegen Verleumdung Verurteilter namens Gerhard Ulrich verschiedenen Behörden, insbesondere der Justiz, Korruption und andere Verbrechen vorwirft. Ein Entwurf zu neuen Strafbestimmungen zum Thema "Netzwerkkriminalität" sehe aber vor, den automatisierten Zugang zu strafbaren Inhalten im Internet nicht unter Strafe zu stellen, meldet inside-it weiter. Könnte es sein, dass hier eine beleidigte Leberwurst nicht mit diesem Entwurf einverstanden ist?
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21:11
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Samstag, 22. Dezember 2007Telekom muss der Konkurrenz mehr Leitungen abtretenAufgrund der hohen Nachfrage nach DSL-Anschlüssen kam es bei der Telekom zu massiven Verzögerungen. Zuletzt warteten über 100'000 Kunden teils mehrere Wochen auf einen Wechsel zur Konkurrenz. Arcor und Telefonica hatten daraufhin Klage eingereicht. Die Telekom müsste nun bis zu einer Million Anschlüsse pro Monat für die Konkurrenten bereitstellen. Sollte sie diese Vorgabe nicht erfüllen, erhielten die betroffenen Anbieter knapp 4 Euro pro Tag und Anschluss. Im Gegenzug könnte die Telekom eine Entschädigung verlangen, wenn die Mitbewerber ihren angemeldeten Bedarf an Leitungen nicht in Anspruch nehmen. Die Telekom will die Änderungen nun prüfen.
Geschrieben von Broad Ben
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10:18
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Freitag, 21. Dezember 2007Kabel Deutschland testet 100 Mbit Anschlüsse Kabel Deutschland hat in Hamburg einen ersten Test mit 100-Mbit-Anschlüssen gestartet. Nur einige Leser der Zeitschrift "Computer Bild" dürfen den Anschluss 2 Monate testen.Die Daten werden über das normale Fernsehkabel, mit dem Standard Docsis 3.0 übertragen. Dieser soll mittelfristig allen Kunden von Kabel Deutschland zur Verfügung stehen. Hansenet (Alice) ist ebenfalls in Hamburg dabei, Haushalte per Glasfaserkabel mit 100 Mbit-Internet zu versorgen.
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20:57
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Freenet macht sich hübsch Wie ARD Online berichtet, will Freenet das DSL- und Portalgeschäft in eine Holding ausgliedern. Laut Konzernangaben würde dadurch die wertorientierte Firmenentwicklung der beiden Geschäftsbereiche gefördert.Dieses Vorgehen erleichtert vor allem den geplanten Verkauf der einzelnen Sparten. United Internet und Drillisch haben ihre Anteile an Freenet in den vergangenen Wochen aufgestockt. Nun wird Freenet filetiert und für eine anstehende Hochzeit hübsch gemacht.
Geschrieben von Broad Ben
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20:39
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Ausserterminliche Kündigung des DSL-AnschlussesDer Provider hatte auf der Fortführung des Vertrages bestanden, obwohl er am neuen Wohnort des Kunden seine Dienste nicht anbieten konnte. Die Kündigung sei wirksam gewesen, urteilt das Amtsgericht München. Ein Vertragspartner, der zu einer Leistung nicht im Stande sei, habe auch keinen Anspruch auf Gegenleistung.
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19:50
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Donnerstag, 20. Dezember 2007X STATION Was ist eigentlich mit der X-Station los. Seit den letzten spärlichen Informationen vor einem Jahr sind uns keine neuen Informationen zugeflogen. Zur Erinnerung, die X Station ist eine fliegende WiMAX Antenne, mit eigenstängier Stromversorgung, die ohne grosses Zutun der Bodenstation ihre Position in etwa 20 Km Höhe halten kann. Mit diesen tieffliegenden „Satelliten“ soll es in naher Zukunft auch in abgelegenen Gebieten möglich sein, moderne Kommunikationsmittel zu benutzen.Nun ja, begeisterungsfähig wie ich bin, habe ich schon vor zwei Jahren -oder waren das sogar noch mehr, gegoogelt und gesucht um mehr über dieses grossartige, schweizerische Projekt zu erfahren. Mit sehr bescheidenem Erfolg, leider.... Ich finde auch berühmte Hochschulen wie die ETH dürften uns, technikbegeisterten, nicht studierten und trotzdem wissbegierigten ab und zu mal wieder informieren was unsere zukünftige Elite so vor sich hin erfindet! Wer jetzt einwendet, dass ich mir die ETH News via News Letter zukommen lassen soll, dem rate ich, bestell ihn HIER selber und erfreu dich an den wenigen, aber doch guten Artikeln..... Doch leider, leider ist mir im letzten Jahr nicht eine zusätzliche Info zur X Station gegönnt geworden. Wer mehr über diese fliegende Antenne weiss, dem danke ich jetzt schon für seine Links im Kommentarbereich - THX Versatel: Hier spielt die Musik Versatel hat mit dem Digital-Dienstleister Arvato Mobile eine strategische Kooperation zur Bereitstellung von digitalen Entertainment-Inhalten vereinbart.Ab sofort können Kunden von Versatel über das Angebot auf mehr als 1,7 Millionen Musiktitel zugreifen. Die Downloads können über die Versatel-Telefonrechnung bezahlt werden. Einzelne Titel kosten in der Regel stolze € 1,39 und ganze Alben werden mit € 12 bis € 13 verrechnet. Konkurrent Arcor bietet in Zusammenarbeit mit Napster für € 9,95 / Monat eine Musik-Flatrate an. Deutsche Kabelanbieter in der Offensive Defensiv geht nicht mehr. Die deutschen Kabelanbieter investieren massiv in ihre Netze und planen gemäss FTD Übernahmen im grossen Stil.So strebe der Eigner von Unity Media, der Finanzinvestor BC Partners, einen Zusammenschluss mit Kabel BW an und sei auf der Suche nach einem geeigneten Übernahmekandidaten in der Telekombranche, um die Region flächendeckend mit Breitbanddiensten versorgen zu können. Arbeitstitel des Mega-Projekts: "Kabel West". Seit selbst regionale Telekomanbieter mit Internet-TV-Angeboten auf den Markt drängen, kann immer weniger von Marktbeherrschung der Kabelanbieter ausgegangen werden und das Kartellamt könnte grünes Licht für Fusionen in der deutschen Kabelbranche geben, welche vor allem bei den Internetanschlüssen weit hinter Ländern wie Grossbritannien, den Niederlanden oder der Schweiz hinterherhinkt. Kartellamtspräsident Bernhard Heitzer meinte dazu in einem Interview: "Wir sind nicht blind."
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00:17
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Mittwoch, 19. Dezember 20072-Wege-Satelliten-DSL im ÜberblickIch hatte Recherchen dazu gemacht und einen Riesenartikel geschrieben, habe dann aber aus Versehen auf einen Button der Favoritenleiste geklickt, wodurch die Arbeit von einer Stunde flöten gegangen ist. Wenn jemand dazu einen Tipp hat, ist er herzlich eingeladen, mir diesen mitzuteilen (geohrfeigt habe ich mich schon selber). Hier also der Rest, den ich im Notepad gespeichert hatte... ![]() Filiago: Flat 256 (256/64) - € 19,95 / Monat - Hardware 319,95 einmalig oder 9,95 / Monat Flat 512 (512/96) - € 29,95 / Monat - Hardware 319,95 einmalig oder 9,95 / Monat Flat 1024 (1024/128) - € 39,95 / Monat - Hardware 319,95 einmalig oder 9,95 / Monat Flat 1024 Club (1024/128) € 49,00 / Monat - Hardware inbegriffen Voip Flat (Option): € 12,95 / Monat (Einrichtungskosten: € 49,95 oder € 99,95 inkl. Hardware) Voip 120 (Option): € 4,95 / Monat (Einrichtungskosten: € 49,95 oder € 99,95 inkl. Hardware) Einrichtungskosten: € 99,95 Installation durch Techniker: € 135,00 Verfügbarkeit: Europa Schnupperangebot möglich (3 Monate kostenlos mit Rücktrittsrecht, Einrichtungskosten € 499,00) StarDSL: Start (256/64) - € 39,95 / Monat - Hardware 299,00 einmalig oder 9,95 / Monat Basic (512/96) - € 49,95 / Monat - Hardware 299,00 einmalig oder 9,95 / Monat Premium (1024/128) - € 59,95 / Monat - Hardware 299,00 einmalig oder 9,95 / Monat Pro (2048/256) - Produkt noch nicht verfügbar Voip Flatrate: Bei allen Tarifen inbegriffen Einrichtungsgebühr: Keine Installation durch Techniker: Keine Angaben Verfügbarkeit: Deutschland,Schweiz Yato (ab 2008): TriplePlay basic (256/64) - € 29,80 / Monat - Hardware 365,00 einmalig TriplePlay plus (512/96) TriplePlay power (1024/128) Voip Flatrate (optional): € 9,90 / Monat Einrichtungsgebühr: € 99,00 Installation durch Techniker: € 130,00 Verfügbarkeit: Unbekannt
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19:42
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Dienstag, 18. Dezember 2007Bundesnetzagentur: "Hohe Dynamik im Breibandmarkt"Demnach hätten die alternativen Netzanbieter einen Marktanteil von 20% erreicht. Deutschland liege damit im europäischen Vergleich gut, eine Regulierung sei aber weiterhin notwendig. Die Behörde rechne damit, dass Ende des Jahres die Hälfte der Haushalte über einen Breitbandanschluss verfügen würden. Knapp 95 Prozent aller Breitbandanschlüsse seien DSL-Anschlüsse. Anbieter von Breitbandanschlüssen über TV-Kabel konnten im letzten Jahr ihren Marktanteil von 2% auf 5% Prozent erhöhen.
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23:19
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Die Interkonnektionslüge - ComCom soll aufwachen!Wieso die Mobilfunkgebühren hierzulande so hoch sind, fragen wir uns manchmal, die Handymasten dürften langsam aber sicher amortisiert sein. "Wegen der Berge", erhalten wir zB. als Antwort. Die gibt es aber in Österreich auch und dort kostet mobiles Telefonieren ein Klacks. "Wegen hoher Interkonnektionsgebühren", sagt man uns dann. Interkonnektionsgebühren muss ein Mobilfunkanbieter einem anderen Anbieter bezahlen, wenn er Anrufe zu dessen Kunden durchstellen will. Diese Gebühren sind in der Schweiz recht hoch. Wegen "unangemessen hoher Terminierungsgebühren" im Mobilfunk ist Swisscom im Februar von der Wettbewerbskommission zu einer Rekordbusse von 333 Mio. verknurrt worden. Die Verfehlung wurde vom einer Bundesstelle (Weko) festgestellt. Die Busse musste vom Bundesbetrieb Swisscom an den Bund bezahlt werden (!). Man könnte es Nullsummenspiel oder vorgezogene Dividende im Schildbürgerland nennen. Die Swisscom hat bereits im Festnetzbereich zu hohe Gebühren von der Konkurrenz verlangt. Die Masse macht's Swisscom verlangt 20 Rappen pro Minute für Anrufe in ihr Handynetz. Bei Swisscom Mobile betragen die von Sunrise und Orange herkommenden Minuten nur rund 20% aller terminierter Minuten. Bei Orange und Sunrise beträgt der vom Swisscom-Konzern her stammende Verkehr jedoch rund 70% aller terminierter Minuten. (Quelle: Weko) Die Terminierungsgebühren kann Swisscom wegen dieser marktbeherrschenden Stellung bei der Terminierung praktisch eigenmächtig festlegen und die Konkurrenz als Kundenmelkmaschinen missbrauchen. Es ist David gegen Goliath. Senken die anderen Anbieter die Terminierungskosten, bringt das wenig, nur Swisscom freut's. Deshalb kommt die Weko zum Schluss, dass die ComCom aktiv werden müsste, um eine Senkung der Konnektionspreise durchzusetzen. Sunrise und Orange kommen als Kläger nur bedingt in Frage, da sie noch höhere Konnektionspreise verlangen, um ihre Kosten wieder etwas einzuspielen. Schlussendlich kuckt der Konsument in die Röhre. Wieso sollte Swisscom die Gebühren freiwillig senken? Sie kann durch hohe Konnektionsgebühren auch die Preise der Konkurrenz künstlich hoch halten und selber kräftig verdienen, da 80% der Anrufe von Swisscom-Anschlüssen auch im Swisscom-Netz bleiben und somit keine Terminierungsgebühr bezahlt werden muss. Eine interessante Rolle dürfte dem für seine Klagefreudigkeit bekannten Zwerg Tele2 zukommen. Über dessen Zahlen und Gebühren konnte ich nichts herausfinden. Sollte ich mich irgendwie grundlegend verrechnet haben, lasse ich mich auch gerne korrigieren... Die ungefähren Kundenzahlen der drei grössten Anbieter: Swisscom Mobile: 4,9 (Oktober 2007) Sunrise: 1,491 (November 2007) Orange: 1,441 (Juli 2007) (Quelle: Anbieter, Kunden von Coop-Mobile, Aldi-Mobile, Migros-Mobile nicht eingerechnet).
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20:46
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Montag, 17. Dezember 2007Schweiz: Referendumskomitee gegen neues Urheberrechtsgesetz50'000 Unterschriften müssten bis am 24. Januar bei den Gemeinden zur Prüfung eingereicht werden, damit eine Volksabstimmung über das Gesetz durchgeführt wird. Wenn du also vor Weihnachten sowieso mal bei der Gemeinde vorbeikommst, könntest du dort noch diesen Unterschriftenbogen verbeibringen. So wird sonst das neue Urheberrechtsgesetz aussehen (Teilauszug): Art. 39a Schutz technischer Massnahmen 1 Wirksame technische Massnahmen zum Schutz von Werken und anderen Schutzobjekten dürfen nicht umgangen werden. 2 Als wirksame technische Massnahmen im Sinne von Absatz 1 gelten Technologien und Vorrichtungen wie Zugangs- und Kopierkontrollen, Verschlüsselungs-, Verzerrungs- und andere Umwandlungsmechanismen, die dazu bestimmt und geeignet sind, unerlaubte Verwendungen von Werken und anderen Schutzobjekten zu verhindern oder einzuschränken. 3 Verboten sind das Herstellen, Einführen, Anbieten, Veräussern oder das sonstige Verbreiten, Vermieten, Überlassen zum Gebrauch, die Werbung für und der Besitz zu Erwerbszwecken von Vorrichtungen, Erzeugnissen oder Bestandteilen sowie das Erbringen von Dienstleistungen, die: 1. Gegenstand einer Verkaufsförderung, Werbung oder Vermarktung mit dem Ziel der Umgehung wirksamer technischer Massnahmen sind; 2. abgesehen von der Umgehung wirksamer technischer Massnahmen nur einen begrenzten wirtschaftlichen Zweck oder Nutzen haben; oder 3. hauptsächlich entworfen, hergestellt, angepasst oder erbracht werden, um die Umgehung wirksamer technischer Massnahmen zu ermöglichen oder zu erleichtern. 4 Das Umgehungsverbot kann gegenüber denjenigen Personen nicht geltend gemacht werden, welche die Umgehung ausschliesslich zum Zweck einer gesetzlich erlaubten Verwendung vornehmen. Darüber abzustimmen wäre sicher nicht falsch, schliesslich stimmen wir sonst ja über jeden Laternenpfahl ab. Wobei ich persönlich der Meinung bin, dass das Gesetz nicht viel neues bringt. Gemäss Absatz 4 bleibt die Privatkopie erlaubt. Gewerbliche Kopien sind auch heute bereits verboten. Neu ist allerdings, dass der Verkauf oder die Vermarktung von Hard- oder Software zur Umgehung von Kopierschutzmassnahmen verboten werden sollen. Also vielleicht doch besser vor Februar noch schnell eine Dreambox kaufen...
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23:16
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ComCom Schweiz: Swisscom muss Interkonnektionspreise senkenSwisscom hat in weiser Voraussicht gemäss eigenen Angaben (Juristen würden vielleicht von einem Schuldeingeständnis sprechen) Rückstellungen für diesen Fall angelegt, die 'voraussichtlich über den zu tätigenden Rückzahlungen liegen werden'. Mit den neuen Interkonnektionspreisen gehöre Swisscom in Europa zu den günstigsten Anbietern. Ende September 2007 betrugen die gesamten Rückstellungen für die Jahre 2000 bis 2007 CHF 449 Mio. Die ComCom begründet die reduzierten Interkonnektionspreise u.a. mit längeren Abschreibungsdauern und tieferen Kapitalkosten. Swisscom analysiert derzeit den Entscheid und die finanziellen Auswirkungen im Detail und wird dann über das weitere Vorgehen befinden. Gegen die Verfügungen der ComCom kann von den beteiligten Parteien innert 30 Tagen beim Bundesverwaltungsgericht eine Beschwerde eingereicht werden. Es würde mich als Konsumenten freuen, wenn auch im Mobilnetzbereich einmal etwas in dieser Richtung passieren würde. Die sehr hohen Interkonnektionsgebühren bei Handygesprächen führen dazu, dass die grossen Anbieter jeweils eine gute Ausrede parat haben auf die Frage, wieso Handygespräche in der Schweiz dermassen teuer sind.
Geschrieben von Broad Ben
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19:05
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