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Sonntag, 16. Dezember 2007Deutsche Telekom: Video on Demand für alleDie Telekom tritt damit in direkte Konkurrenz zu anderen VOD-Anbietern wie zB maxdome und zu den offline-Videotheken. Die Kosten liegen zwischen 0,99 und 3,99 Euro für eine Verleihdauer von 24h. Folgende Unternehmen bieten ausserdem VOD-Dienste in Deutschland an: Alice Arcor in2movies myvod netleih one4movie Das sind wahrscheinlich bereits zu viele. Auf Dauer werden nur diejenigen bestehen können, welche über eine grosse Popularität - zB. durch Kooperationen mit grossen Portalen oder Zugangsanbietern - und über ein grosses Angebot an Filmen verfügen. Zudem darf man gespannt darauf sein, ob es Apple gelingen wird, Verträge mit allen wichtigen Hollywoodstudios abzuschliessen und an den Erfolg der Musikvermarktung über iTunes anzuknüpfen. Freitag, 14. Dezember 2007Eigne Klingeltöne mit dem iPhone Viele Leute bemängeln ja jetzt schon die eingeschränkten Funktionen des iPhones. Nur die meisten die das machen haben noch nie so ein Ding in den Händen gehälten, denn dann hätten sie eh keine Zeit mehr, sich über fehlende Funktionen zu beklagen, sie wären überwältig von den Funktionen die es schon besitzt.Nun, sei es wie es will, aber für alle die dem iPhone vorgeworfen haben, man könne keine eigenen Klingeltöne produzieren, hier der Gegenbeweis. Mit der neusten Version von Garageband ist es jetzt möglich mit seinen eigenen Kompositionen seien lieben Mitmenschrn zu nerven. Zum Glück ist das nur etwas, dass Mac Benutzer tun dürfen, da Garageband wohl nie auf einer Win-Dose laufen wird. Donnerstag, 13. Dezember 2007Telefonica verklagt Telekom Nachdem bereits Arcor ein Verfahren gegen die Telekom beantragt hat, will nun auch Telefonica denselben Schritt tun. "Wir werden am Freitag bei der Bundesnetzagentur einen Antrag auf Eröffnung eines Missbrauchsverfahrens gegen die Deutsche Telekom einreichen", sagte deren Chef, Johannes Pruchnow. Zankapfel sind die Teilnehmer-Anschlussleitungen, die die Telekom gemäss Telefonica nicht in genügender Anzahl zur Verfügung stelle. Dadurch sieht sich das Unternehmen im Wettbewerb behindert. In Deutschland werden Telefonica-Produkte durch Freenet, United Internet (1&1), Hanse-Net (Alice) und O2 verkauft.
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Mittwoch, 12. Dezember 2007Swisscom und die WaschmaschinenSchloter gibt keine dezenten Hinweise, obwohl Gerüchte kursieren, dass Swisscom den Vertrieb für das Apple-Handy übernehmen wird. Er meint nur, dass Apple auch andere Anbieter wählen könnte, streicht aber Vorzüge von Swisscom wie zB die Swisscom-Shops heraus. Er räumt auch ein, dass Swisscom mit Bluewin-TV Probleme hat. So hätten 25% aller Kunden auch jetzt noch Probleme mit dem Dienst, va. wegen mangelhafter Hausverkabelungen. Dies könne sogar dazu führen, dass Bildstörungen aufträten, wenn gleichzeitig die Waschmaschine laufe. Swisscom werde deshalb Bluewin-TV nur noch bei Kunden aufschalten, bei denen diese Probleme nicht auftreten können. Fusion mit Fastweb: Fastweb will durch einen veränderte Netzaufbau bis zu 300 Millionen einsparen. Da diese auch mit Entbündelung maximal die Geschwindigkeit von ADSL 2+ anbieten können (20 Mbit), sagt Schloter eine Konsolidierung im Breitbandmarkt voraus. Die Konkurrenz habe aber zurzeit eine Marge von 30% und würden sich nur ständig beschweren, um Vorteile bei den Wettbewerbsbehörden herausholen zu können. Schloter sieht allgemein die Kabelanbieter als grösste Konkurrenz. Diese würden sich zunehmend zusammenschliessen und könnten mit geringeren Investitionen grössere Bandbreiten anbieten, wohingegen Swisscom ins VDSL-Netz investieren müsse. Zum Bitstream-Zugang: Swisscom wird beim Verwaltungsgericht Beschwerde einreichen (wie vorauszusehen war). Begründung: Swisscom sei nicht marktbeherrschend auf dem Breitbandmarkt, wie eine frühere Entscheidung der Rekurskommission gezeigt habe. Swisscom seien da gar nicht mal so teuer. Comparis würde zB. das Subventionieren von Telefonen nicht in ihre Kostenberechnungen einfliessen lassen. Swisscom-Privatisierung: Hier wünscht sich Schloter einen Hauptaktionär mit Risikofreude. Dies muss ja nicht unbedingt der Bund sein.
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20:49
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O2 darf nicht mehr auf Warez-Seiten werben Gemäss absatzwirtschaft.de verbietet das Landgericht München dem Mobilfunk- und DSL-Anbieter O2 per sofort, Eigenwerbung auf Internet-Tauschbörsen zu schalten, die nachweislich jugendgefährdende Medien zum Download bereitstellen.Die Werbung von O2 war Plattformen zur illegalen Verbreitung von Inhalten wie torrent.to und bittorrents.to aufgetaucht. Eine Aufforderung zur Entfernung der Werbung durch den Interessenverband des Video- und Medienfachhandels in Deutschland (IVD) blieb angeblich ohne Antwort von Seiten O2, worauf der Verband eine Klage einreichte. Schweizer ISPs sollen Kinder vor Pornos schützenIn einer Motion geht es um die "Bekämpfung der Cyberkriminalität zum Schutz der Kinder auf den elektronischen Netzwerken". Sollte kein Referendum ergriffen werden, müsste der Bundesrat eine Reihe von neuen Gesetzen zu diesem Thema erlassen. Bund und Parlament wollen zudem die Aufbewahrungsfrist für sogenannte "Logbuchdateien" von sechs auf zwölf Monate verlängern (analog deutscher Vorratsdatenspeicherung). Sollten ISPs dieser Aufbewahrungspflicht nicht nachkommen, sollen sie bestraft werden können. Grundsätzlich scheint einiges an Arbeit auf die Provider zuzukommen. So sollen sie auch eine "präventive Kontrolle ihrer Server durchführen, um die Rechtmäßigkeit der dort gespeicherten Daten zu gewährleisten", zudem sollen die ISPs ihren Kunden kostenlose Filtersoftware gegen harte Pornografie inklusive Installationshilfe zur Verfügung stellen. Dh. die Provider würden dazu verpflichtet, die Rechtmässigkeit der bei Ihnen gelagerten Daten zu überprüfen und kostenlose Filtersoftware zu installieren. Wie dies geschehen soll und wer die Kosten dafür bezahlen soll, wird offengelassen. Ein weiterer Vorstoss sieht das Verbot von "Killerspielen (Ego-Shooter), die realistisch gestaltet und zur Gewalt aufreizen" vor. Aus Gründen der Rechtssicherheit wäre allerdings eine Verbotsliste und eine Verbotsinstanz nötig, meint der Initiant. Wie toll das funktioniert zeigt immer wieder die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien in Deutschland. Es scheint klar, dass am Ende immer der Kunde für Filtermassnahmen und neu zu schaffende Behörden bezahlen wird. Wir werden also alle für Filtermassnahmen und Zensur bezahlen, auch wenn wir weder an den erwähnten Inhalten interessiert sind, noch Kinder haben. Ganz abgesehen davon, dass eine mögliche Filterung von Inhalten auf Providerseite heikel ist, wie es der Fall von Arcor in Deutschland bereits gezeigt hat.
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Handy-TV auf Basis von DVB-H: Swisscom baut's alleineEnde September dieses Jahres hat die ComCom in einem Kriterienwettbewerb die vorläufig einzige landesweite Konzession für Handy-TV (DVB-H) an Swisscom vergeben. Swisscom, Sunrise und Orange testeten die neue Technologie in einem Pilotprojekt Ende 2006. In der Folge wurde ein Kooperationsprojekt für die kommerzielle Einführung von Handy-TV gestartet. Unterdessen sind die beiden bisherigen Partner im Projekt, Sunrise und Orange, kurzfristig aus dem gemeinsamen Projekt ausgestiegen. Swisscom ist aber weiterhin überzeugt, dass mobiles Fernsehen in digitaler Qualität einem wachsenden Kundenbedürfnis entspricht und hält an der Planung fest, rechtzeitig zur Fussball-Europameisterschaft ihren Kunden attraktive Angebote zu offerieren. Swisscom Broadcast arbeitet derzeit mit Hochdruck am Aufbau des neuen Sendernetzes und sieht Investitionen in Höhe eines zweistelligen Millionenbetrags vor. Das Ziel bleibt, bis zur Fussball-Europameisterschaft im Juni mindestens 44% der Bevölkerung der Schweiz den Zugang zu Handy-TV zu ermöglichen. Für diese erste Phase liegt die Priorität der Netzplanung vor allem auf der Versorgung der EM-Austragungsstädte Bern, Basel, Zürich und Genf, um dort Handy-TV pünktlich zusammen mit der Fussball-Europameisterschaft 2008 lancieren zu können. Für die erste Ausbaustufe sind rund 26 Sender an bestehenden Antennenstandorten nötig. Dienstag, 11. Dezember 2007Wie sag ich's meinem KindleKindle-Nutzer in den USA können über das Handy-Netz des Telekomriesen Sprint elektronische Bücher auf das Gerät laden, das 399 Dollar kosten würde, wenn es derzeit nicht schon ausverkauft wäre. Mobilfunkgebühren fallen dabei keine an. Jeff Bezos, der CEO von Amazon, geht davon aus, dass der Kindle für Bücher bald das sein wird, was der IPod heute für Musik bedeutet (was ich jetzt mal bezweifeln möchte, man beachte die dezenten Unterschiede im Design...). Mit dem Gerät können Bücher sehr günstig und ortsunabhängig bezogen werden, zudem können auch ausgewählte Webseiten und Blogs (gegen Gebühr) gelesen werden. Schön, dass diese auch gratis gelesen werden können, wie Mike Elgan von Computerworld herausgefunden hat. Er beschreibt, wie mit dem Kindle und der Datenflat Mails kostenlos gesendet und empfangen und RSS-Feeds kostenlos bezogen werden können.
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Deutsche Verbraucherzentrale veröffentlicht Leitfaden für KundenbetreuungDer Leitfaden setzt etwa Standards zu Erreichbarkeit, Kosten von Kundenhotlines und zum Datenschutz. Arcor-Chef Harald Stöber leitete die Arbeitsgruppe. "Wir haben diesen Leitfaden entwickelt, damit IT- und TK-Produkte noch service- und kundenfreundlicher werden", meint er. "Unsere Arbeitsgruppe ist sich einig, dass wir einheitliche Qualitätsstandards für die Kundenbetreuung durch die Call Center brauchen." Kernelemente des Leitfadens sind: -Ausbildung und Beratungskompetenz (zB "Kenntnisse des gesamten aktuellen Produkt- und Dienstleistungsangebots und der Tarife") -Erreichbarkeit, Wartezeiten und Transparenz -Kommunikation über Call-Center (zB "Wartezeiten von durchschnittlich nicht mehr als 30 Sekunden" oder "Kostenlose Wartezeiten") -Kommunikation per E-Mail, Post und Fax und Vorortservice ("Antwort auf 90% der Fälle innerhalb von zwei Werktagen") -Datenschutz -Vertriebsgrundsätze Die Mitarbeiter in den Contact-Centern kennen die Probleme schon lange. Sie könnten auch gelöst werden, wenn die Call-Center von den Konzernen nicht bloss als finanzielle Bürde sondern als Visitenkarte des Unternehmens angesehen würden. Gute Kundenberatung benötigt motivierte Mitarbeiter und keine Käfighaltung von Aushilfskräften (Vergleich: Fiktion und Realität). Gute Kundenberatung kostet Geld. Link zum Leitfaden
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Meine TOP 5 Geburtstagswunschliste Ja ja, nun ist es wieder soweit, ich bin ein Jahr älter und kein bischen weiser.Egal, es war trotzdem ein Jahr voller neuen Technologien und neuen elektronischen Spielereien. Hmmm, naja wen ichs mir so genau überlege, war eigentlich doch nichts mit neuen Technologien gewesen... ist ja schon eine Weile her, seit mich eine neue Technologie begeistert hat, im letzten Jahrtausend, da war das mal, mit Email und SMS.... Tja hoffen wir das bald wieder mal was so tolles und neues erfunden wird. Nichts desto Trotz, bei den elektronischen Spielereien hat sich zum Glück doch einiges getan, hier meine TOP 5 Geburtstagswunschliste: 1 iPhone 2 OSX Leopard (ja ja ich weiss es ist Software) 3 OLPC 4 10'000 Cablecom Abo 5 PS3 Also liebe Leser, einfach in den Kommentaren eure Schenkabsicht vermerken und ich melde mich bei euch...... Sonntag, 9. Dezember 2007ADSL fürs Ferienhäuschen Der Westschweizer Provider VTX bietet das Produkt VTX ADSL Light neu während 3 Monaten zur Probe an. Während dieser Zeit kann das Angebot jederzeit gekündigt werden. Die Geschwindigkeit beträgt 300 Kbit/s Downstream und 100 Kbit/s im Upstream. Nach Ablauf der Testphase werden CHF 107.00 pro Jahr fällig. Bei Bestellung bis 31.12 fällt keine Aufschaltgebühr an.Bei dem Angebot handelt es sich um einen Volumentarif, bei dem 50 MB pro Monat inbegriffen sind. Pro weiteres MB werden 18 Rappen fällig. Im Angebot inbegriffen ist ein ADSL-Router, eine E-Mail-Adresse und ein Blog. Dieses sollte aber nicht zu häufig gepflegt werden, weil sonst die 50 MB im Nu erreicht sind. Einen Vorwurf kann man VTX deshalb aber nicht machen, da es sich um ein Wiederverkaufs-Angebot von Swisscom handelt. Die Volumentarife, die in der Schweiz von Swisscom, ihren Wiederverkäufern und der Konkurrenz angeboten werden, müssen leider als Bauernfängerei angesehen werden. 50 MB sind heutzutage nun wirklich nichts mehr. Da reicht ein Kollege, der einen regelmässig mit Witz-Powerpoints eindeckt und die Limite ist nach ein paar Tagen aufgebraucht. Im nahen Ausland sind bei Volumentarifen häufig 1-2 GB Transfer inklusive. Zusätzliche MB werden zT. mit 0,2 Euro-Cent verrechnet. Wer trotzdem der Meinung ist, dass ihm die 50 MB reichen oder wer das Internet nur wenige Wochen im Jahr nutzen will (zB im Ferienhaus), dem sei dieses Angebot als momentane Crème de la Crème der Light-Angebote empfohlen. Teles immer noch auf Partnersuche Teles will sich per Ende diesen Jahres bei SkyDSL zurückziehen. Ein Partner wurde aber bisher noch nicht gefunden.Die Ankündigung über den Rückzug aus dem defizitären Geschäft Internet über Satellit hatte dazu geführt, dass der Konkurrent Filiago, der im Gegensatz zu SkyDSL auch Zwei-Wege-Satellitenzugänge anbietet, ein spezielles Wechselangebot für SkyDSL-Kunden publiziert hatte. Worauf Andreas Krüger, Geschäftsführer von skyDSL, "mit Entsetzen" reagiert habe. Derzeit ist man immer noch in Gesprächen mit mehreren Partnern, welche die rund 24'000 Verträge und 40 Arbeitsplätze übernehmen sollen. Laut Krüger werden in Zukunft auch Zwei-Wege-Lösungen zum Einsatz kommen, bei denen der Rückkanal bereits inklusive ist. Bei der zunehmenden Dichte an DSL-Anschlüssen und der angekündigten Versorgung mit DSL auch in den letzten Weilern, scheint SkyDSL keine rosige Zukunft bevorzustehen. Es sei denn, die Firma würde seine Produkte auch in anderen Gegenden der Welt anbieten, in den DSL nicht verfügbar ist. Samstag, 8. Dezember 2007Asus EeePC kommt in Deutschland auf den MarktWährend der OLPC vor allem Über Regierungen verkauft werden soll, setzt Asus beim EeePC auf die herkömmlichen Vertriebswege. Auf dem Mini-Laptop, das für € 300 in den Handel kommen soll, ist ein Linux Betriebssystem vorinstalliert. Prozessor: Intel Mobile 900 Mhz RAM: 512 MB Festplatte: 4 GB Flash-Speicher, erweiterbar mit MMC-Karten Display: 7 Zoll, 800 x 480 Pixel Netzwerk: Ethernet-Port und 802.11 a, b, g WIFI 3x USB 2.0, 1x SVGA Inklusive: Stereolautsprecher, Webcam, Universal-Netzteil Vorinstalliert: Xandros Linux, OpenOffice, Skype, Messenger, Firefox, Thunderbird, Wörterbuch und Multimedia-Player Abmessungen: 23 x 16,5 x 3,5 Zentimeter Gewicht: < 1 Kilogramm Akkulaufzeit: 3,5 h Obwohl das Gerät doppelt soviel kostet wie der OLPC, hat es den Vorteil, dass es überall erhältlich ist. Ob es ähnlich robust und langlebig ist, wird sich zeigen müssen. Wenn Laptops immer billiger werden, kann dies nur im Sinne der OLPC-Initiative sein (und war evtl. auch so beabsichtigt).
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Freitag, 7. Dezember 2007Weihnachtsgeschenke
Die Adventszeit ist da und Weihnachtsgeschenke wollen gekauft werden. Doch wofür soll man sich entscheiden, wenn man zB. seinem Lieblingsblogschreiber etwas schenken möchte?
zB: Hasbro E-Dog ![]() Externe Festplatte mit WLAN und integriertem Bittorrent-Client ... oder was für Büro-Machos: ![]() Nakatochi 3D-Gelmauspad "Honshu" ... wenn man dieses Blog kaufen will (bitte 2 Geräte zusenden, der erste Zusender erhält den Zuschlag): Günstiges Blog
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Donnerstag, 6. Dezember 2007Tele2 Deutschland: Flatrate unter 20 Euro (ohne Telekom) Tele2 Deutschland bringt mit dem Angebot Komplett Surf 2000 eine echte Flatrate (2048 Kbits Downstream / 192 Kbits Upstream) für 19,95 auf den Markt. Im Angebot enthalten sind zwei Telefonleitungen und die Übernahme von bis zu 3 Rufnummern. Ein Telekom-Anschluss wird nicht (mehr) benötigt.Bei der Telekom kostet bereits eine simple Telefonleitung € 16,37. Die Komplett-Angebote von Tele2 können nur mit der TELE2 Komplett-Box (Thomson Speedtouch 780 WL (i) ) verwendet werden. Für deren Nutzung fallen einmalig € 19,95 plus € 9,60 Versandkosten an.
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22:35
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