SucheTagsPartnerseitenVerwaltung des Blogs |
Donnerstag, 28. Februar 2008Kostengünstig ins Ausland telefonieren - Internationale Telefon-Flatrates im Vergleich
In Deutschland kann bei vielen DSL-Paketen eine internationale Telefon-Flatrate dazugebucht werden. Damit kann man gegen eine feste monatliche Gebühr kostenlos oder verbilligt ins Ausland telefonieren.
Wer Familie oder Bekannte im Ausland hat, kann damit eine Menge Geld sparen. Alle angebotenen Flatrates gelten aber nur für Anrufe auf ausländische Festnetze, darum unbedingt vor dem Anruf prüfen, ob man auf ein Mobiltelefon anruft. Sonst zahlt man das Lehrgeld bei Erhalt der Rechnung. Wir haben die internationalen Phone-Flats der bekanntesten Anbieter für Sie zusammengestellt:
Geschrieben von Broad Ben
um
00:38
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: 1&1, 1und1, alice, alice internetanschluss, arcor, ausland, auslands flatrate, deutschland, festnetz, günstige anrufe, internationale flatrate, kabel deutschland, phone flat, phone flatrate, tele2, telefon flat, telefon flatrate, telefonieren, unitymedia, versatel, vodafone
Donnerstag, 21. Februar 2008Glasfaser-Pilotprojekt in St. GallenEine eventuelle spätere Verkabelung der ganzen Stadt würde 50 bis 100 Millionen Franken kosten und müsste vom Volk bewilligt werden. Es zeigt sich immer mehr, dass sich in der Schweiz der Staat dazu berufen fühlt, die nächste Ausbaustufe der Internetversorgung von Endkunden zu übernehmen. Während in Deutschland private Gesellschaften wie Arcor, Hansenet und andere diese Infrastruktur aufbauen, sind hierzulande die Netzanbieter entweder nicht finanzkräftig genug, nicht risikofreudig genug oder die Rahmenbedingungen stimmen nicht. Dienstag, 19. Februar 2008Gratis-Internet startet heute Sunrise startet heute sein freeinternet-Angebot, welches im Rahmen einer Werbekampagne im Internet bereits beworben wurde und anfangs für einige Verwirrung sorgte.Das Angebot sieht so aus: Für CHF 30.- bekommt man einen Festnetzanschluss inklusive ADSL 3500/300, aber nur, wenn man mit seinem Mobile-Abonnement ebenfalls zu sunrise umzieht. Das Mobile-Abo muss vom Typ Sunrise zero plus oder Sunrise max sein mit CHF 50.00 resp. CHF 75.00 Mindestumsatz. Man bezahlt also im günstigsten Fall CHF 80.- für Festnetz, Internet und Handy. Zur Zeit ein absolutes Spitzenangebot. Offensichtlich möchte man bei Sunrise bereits eine Kundenbasis schaffen für zukünftige entbündelte Angebote, denn es steht zu lesen: "Sunrise kann dem Kunden für ADSL- und Festnetzdienstleistungen jederzeit ein mindestens gleichwertiges Abo anbieten, das auf einer entbündelten Anschlussleitung basiert. Eine Ablehnung des Angebots hat den Verlust des Free Internet-Rabatts zur Folge." Warum auch nicht. Dieses Vorgehen scheint mir jedenfalls strategisch sehr günstig. Anhand der Anzahl Kunden, welche das neue Angebot nutzen, kann man dann die Prioritäten für die Entbündelung der Telefonzentralen setzen... Dienstag, 12. Februar 2008cablecom erhöht Bandbreiten für die Massen Nach den Geschwindigkeitsupgrades bei den 10'000er-Abos bringt cablecom nun auch eine Geschwindigkeitserhöhung für die Massen.Das hispeed 3500/350 wird zum 5000/500. Das hispeed 500/100 wird zum 1000/100. Die Geschwindigkeitserhöhung wird gebietsweise umgesetzt und per 3. März abgeschlossen. Die Kunden werden per Brief informiert. Auch Arcor: Keine Werbung auf Warez-Seiten Nach O2, darf nun auch Arcor nicht mehr auf illegalen Downloadseiten Werbung schalten.Der Interessenverband des Video- und Medienfachhandels in Deutschland e.V. (IVD) hatte am 5.10.2007 gegen Arcor eine einstweilige Verfügung erwirkt, weil dieser Banner auf verschiedenen Websites schaltete, die größtenteils Raubkopien von Filmen und jugendgefährdende Medien ohne den Einsatz entsprechender Altersverifikationssystemen zum Download bereithalten, und damit dieses wettbewerbswidrige Angebot für eigene Zwecke ausnutze (siehe auch Meldung vom 14.12.2007). Nun bestätigte das LG Frankfurt a. M. die einstweilige Verfügung. Durchgekaute Pressemitteilungen
Als besonderen Service für leu.fm, biete ich heute die Pressemitteilungen von gestern. Von mir zusammengefasst und kommentiert:
Vodafone (Kenia):Vodafone berichtet über sein mobiles Bezahlsystem M-Pesa, welches in Kenia bereits im Einsatz ist und anscheinend erfolgreich läuft. Klein- und Kleinstbeträge werden gemäss Meldung bereits über das System getätigt. Vielleicht aber auch grössere Summen wie z.B. Schmiergelder, denn: "Der durchschnittliche Überweisungsbetrag liegt bei 30 Euro." In Zukunft sollen auch Renten, Strom, Wasser und andere regelmäßig zu zahlende Beträge mit M-Pesa bezahlt werden können. Vodafone will das System nun auch in Afghanistan einführen, dort aber unter dem Namen "M-Paisa" und mit "Ergänzung von sprachbasierten Diensten", sprich Spracherkennung, damit auch Analphabeten das System nutzen können. Alice (D):Alice Internetanschluss bietet mit seinen Comfort-Tarifen neu auch Angebote für Geschäftskunden und zielt insbesondere auf KMUs und Freiberufler. So gibt es für rund 40 Euro eine 16'000er Flatrate inkl. Telefon-Anschluss, Telefon-Flatrate, Premium Service und eigene Homepage inkl. Domain. Wer 70 Euro draufzahlt, kriegt dazu eine Handy-Flat für Gespräche in alle Mobilnetze. O2 (D):Schön zu sehen, dass in Deutschland auch mal etwas teurer ist als in der Schweiz. O2 kündigt nämlich folgendes an: "Ab April kostet das mobile Surfen auf dem Handy bei o2 9 Cent die Minute. o2 Internet-to-Go ist nicht nur vergleichbar komfortabel wie am PC oder Laptop, die Preise sind ähnlich günstig", erklärt Oliver Schmitt, Manager Product Line Mobile Data bei o2 Germany. Soso. Im Vergleich zu diesen Angeboten sind die auf HSDPA basierenden Produkte von Swisscom (Take & Surf) und Sunrise (T@ake Away) wesentlich attraktiver. In einer weiteren Pressemitteilung teilt O2 mit, dass sie das eigene Mobilfunknetz in Deutschland bis 2009 massiv ausbauen wollen. Damit will die Firma, die zum spanischen Konzern Telefonica gehört, überall in Deutschland mobiles Internet anbieten und "Mittelfristig zu den Marktführern aufschließen". O2 alleine hat gestern 3 Pressemeldungen rausgeblasen.
Geschrieben von Broad Ben
um
11:46
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: alice, alice internetanschluss, deutschland, kenia, m-paisa, m-pesa, o2, schweiz, sunrise, swisscom, take & surf, take away, telecom italia, telefonica, vodafone
Montag, 11. Februar 2008Insider?
"Sind Insider wenn sie Pressemitteilungen publizieren noch Insider?", fragt jemand im Blog leu.fm
Ok, also das hat mir schon zu denken gegeben Auch in Zukunft werde ich Pressemitteilungen veröffentlichen, wenn ich finde, dass diese interessant sind (was bei dem erwähnten Post auch so war...). telco insider ist halt auch nicht immer so inside, wie man das gerne hätte, so wie man bei leu.fm auch keinen Radiosender findet... Da ich mich zurzeit mit den Angeboten von Providern in ganz Europa auseinandersetzen darf, denke ich mir, dass es z.B. für Leser in der Schweiz ganz interessant ist, was in den Nachbarländern angeboten wird und natürlich auch umgekehrt. Freitag, 8. Februar 2008Yahoo will nicht mit MicrosoftZensur in Dänemark: Tele2 erwägt Berufung Nachdem Tele2-Dänemark, der grösste Internetprovider des Landes, von einem Gericht zur Sperrung der Seite thepiratebay.com verdonnert worden war, will sich der Provider nun mit den anderen Anbietern des Landes zusammensetzen. "Wir glauben in dieser Sache ist eine Klärung der rechtlichen Grundlagen nötig. Das ist der Grund, warum wir mit den anderen Firmen sprechen wollen."Die IFPI will mit Ihrer neuen Strategie die Internetprovider stärker in die Pflicht nehmen. Bereits im Jahr 2006 waren einige Provider dazu verpflichtet worden, Ihren Kunden den Zugang zur russischen Seite AllOfMp3.com zu sperren. Unter der Adresse thejesperbay.org wurde bereits eine Anleitung zur Umgehung der Massnahmen veröffentlicht. Donnerstag, 7. Februar 2008Verschlüsselungsupgrade bei Premiere (und cablecom?) Premiere will noch in der ersten Hälfte des laufenden Jahres sein Verschlüsselungssystem für Pay-TV ändern. Zurzeit wird die Variante Nagra-Aladin von Nagravision verwendet. Nun soll ein Update mit Smartcard-Tausch erfolgen, ein Wechsel von Nagravision auf ein anderes Verschlüsselungssystem sei nicht geplant.Premiere hat tatsächlich beim TÜV Rheinland ein Gutachten bestellt, dass dann zu der nagelneuen Erkenntnis gelangte, dass es Hackern gelungen sei, die Pay-TV-Programme ohne Original-Smartcard zu empfangen. Das von Premiere verwendete Verschlüsselungssystem kommt ebenfalls beim Angebot 'Digital TV' des Schweizer Kabelnetzbetreibers cablecom zum Einsatz. Da dieses System geknackt ist, denkt cablecom nun ebenfalls über einen Wechsel des Verschlüsselungssystems nach.
Geschrieben von Broad Ben
um
11:15
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: cablecom, deutschland, digital tv, kudelski, nagra aladin, nagravision, pay tv, premiere, schweiz, smartcard, tüv rheinland, verschlüsselung
Plant Vodafone übernahme von Tiscali Italien? Gemäss einem online-Bericht plant Vodafone, die Kontrolle über den ISP Tiscali Italien zu übernehmen.Vodafone möchte in Italien stärker im Breitbandgeschäft per Festnetz mitmischen und hatte dazu vor wenigen Wochen den italienischen Ableger von Tele2 übernommen. Der Konzern bietet mit dem Produkt Internet Key bereits einen USB-Stick an, mit dem ein Breitbandzugang übers Handynetz mit bis zu 7,2 Mbit möglich wird. Montag, 4. Februar 2008Gratis TPN-Wlan am Limmatquai: Kommt das Stadtnetz Zürich jetzt doch noch?
Am Limmatquai in Zürich ist jetzt ein öffentliches und kostenloses Wlan-Netz auf Sendung; die TPN hat jetzt in Strassenlampen entlang dem Limmatquai Wlan-Sender in Betrieb genommen; derzeit sind die Bahnhofbrücke und die Strecke vom Central bis zur Rudolf-Brun-Brücke versorgt. In nächster Zeit soll das ganze Limmatquai mit dem Gratis-Wlan abgedeckt werden.
Ein offenes Geheimnis ist es auch, dass TPN gerne die ganze Stadt Zürich mit Wlan versorgen würde. Der erste Anlauf 2006/2007 scheiterte an Einsprachen von Elektrosmog-Geplagten, obwohl Wlan eine sehr geringe Strahlung aussendet im Vergleich mit anderen Mobilfunkanwendungen wie GSM oder UMTS. Daher baut die TPN das neue Netz am Limmatquai ist nun sehr unauffällig mit den Wlan-Sendern in der Strassenbeleuchtung auf. Wer noch mehr dazu weiss, möge sich in den Kommentaren melden. Freitag, 1. Februar 2008Microsoft will Yahoo übernehmenDer Preis liege rund 62 Prozent über dem aktuellen Börsenwert von Yahoo, wie Golem.de berichtet. Neben dem Suchmaschinengeschäft hat sich Yahoo auch vielen weiteren Bereichen z.T. durch Zukäufe zugewandt. Von Erfolg waren die wenigsten dieser Unternehmungen gekrönt. Gestern liess Yahoo verlauten, dass der ehemalige Yahoo-CEO Terry Semel das Board of Directors verlassen habe. Microsoft betreibt mit MSN Live Search eine eigene Suchmaschine. Sollte die Übernahme gelingen, würde sich Microsoft im Suchmaschinengeschäft auf Platz zwei direkt hinter Google positionieren. Pressemitteilung: Swisscom bringt Bundle-Angebot Infinity Für pauschal 69 Franken im Monat können Swisscom Kunden ab 1. März 2008 mit maximal verfügbarer Geschwindigkeit im Internet surfen und unbegrenzt im Schweizer Festnetz telefonieren. Das neue Abonnement Infinity umfasst den Bluewin DSL Anschluss und alle Anrufe innerhalb des Schweizer Festnetzes rund um die Uhr. Die Kosten für den Telefonanschluss bleiben bestehen.Infinity ist ideal für Swisscom Kunden, die sich ein einziges Abo zum schnellen Surfen und sorglosen Telefonieren im Festnetz wünschen: Im Preis von 69 Franken pro Monat sind der Internetanschluss mit der maximal verfügbaren Geschwindigkeit (Bluewin DSL 3500, 5000 oder 20000) und alle nationalen Festnetz-Gespräche inbegriffen. Die Kosten für den Telefonanschluss (25.25 Franken analog resp. 43 Franken bei ISDN) bleiben bestehen. Für Kunden, die mit hoher Geschwindigkeit surfen wollen, ist Infinity besonders attraktiv. Swisscom hat die hohen Bandbreiten von bis zu 20'000 Kbit/s u.a. mit den Investitionen in die Glasfasernetze (VDSL) möglich gemacht. Kunden, die sich für Infinity entscheiden und heute bereits mit Bluewin DSL 3500 surfen, profitieren - falls verfügbar - automatisch von der erhöhten Geschwindigkeit von 5'000/500 Kbit/s. Falls ein Upgrade auf 20'000/1'000 Kbit/s technisch möglich und gewünscht ist, erfordert dies die Installation einer Digitalsteckdose DSL durch eine Fachperson (einmalige Kosten von 95 Franken) sowie ein neues Modem. Unter www.bluewin.ch/checker können sich Kunden über die Verfügbarkeit der verschiedenen DSL-Abos an ihrem Anschluss informieren. Kunden können Infinity ab sofort im Internet unter www.swisscom-fixnet.ch, über die Swisscom Hotline 0800 86 86 86 oder im nächsten Swisscom Shop bestellen. Andere abonnierte Vergünstigungen im Schweizer Festnetz wie das Plauderabo und die Halbpreis Abos National, Kombi und Mini-Kombi werden dabei automatisch gekündigt. Infinity gilt ab 1. März 2008. Europäischer Gerichtshof: Italiens Fernsehsystem verstösst gegen EU-RechtWie der Europäische Gerichtshof am Donnerstag erklärte, bevorzuge das von Mediaset und der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalt RAI dominierte System die etablierten Sender. Geklagt hatte der Medienkonzern Europa 7. Dieser hatte 1999 zwar eine Sendelizenz, aber keine Sendefrequenzen zugesprochen bekommen. Ein Sprecher der EU-Kommission begrüsste das Urteil.
(Seite 1 von 2, insgesamt 18 Einträge)
» nächste Seite
|
Blog abonnieren |




