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Donnerstag, 31. Juli 2008Kabel Deutschland: 200 Mbit/s über Fernsehkabel möglich Kabel Deutschland hat den Test von schnellen Internetzugängen über das Fernsehkabel mit einem Geschwindigkeitsrekord erfolgreich abgeschlossen. Durch den Test wurden die technischen Möglichkeiten und die Zuverlässigkeit des Kabelnetzes bei bandbreitenintensiven Internetanwendungen aufgezeigt. Die Testkunden erreichten über die eingerichteten 100 Mbit/s-Breitband-Internet-Anschlüsse Downloadgeschwindigkeiten von über 200 Mbit/s. Wo, wie und was wurde getestet? Der so genannte "100-Mbit/s-Test" wurde in der Hamburger Innenstadt durchgeführt, wo die Kabelnetze bereits für Kabel Internet und Phone hochgerüstet waren. Die Testkunden wurden mit 100 Mbit/s-Breitband-Internet-Anschlüssen über das Fernsehkabel ausgestattet. Auch Mac-User waren am Test beteiligt. Alle Testkunden surften über spezielle Modems, die die Firma Cisco bereitstellte. Der 100-Mbit/s-Test basiert auf einem Vorläufer des neuen Standards für Kabel Internet namens DOCSIS 3.0 (Data Over Cable Service Interface Specification). Der volle Standard wird sukzessive in allen Netzen von Kabel Deutschland eingeführt. Nach den Zukunftserwartungen gefragt, um diese hohen Geschwindigkeiten auch nutzen zu können, wurden von den Testkunden vor allem Video- und TV-Dienste genannt, um Filme auch in HD-Qualität in kürzester Geschwindigkeit herunterladen zu können. Des weiteren wurde darauf verwiesen, dass in Zukunft die Datenmenge insgesamt zunehme, u.a. auch bei Software-Updates. Aus diesen Gründen wurden sehr hohe Downloadgeschwindigkeiten als wichtig angesehen. "In Internetbandbreite umgerechnet hat das ursprüngliche Fernsehkabel damit schon heute eine maximale Übertragungskapazität von 5 Gbit/s! Der Vorteil der Infrastruktur Kabel: die hohe Brandbreite ist dann für jeden aufgerüsteten Kabelhaushalt verfügbar - unabhängig von der Entfernung zum letzten Verstärkerpunkt. Das VDSL-Netz schafft hingegen die volle Bandbreite nur über wenige hundert Meter und ist damit lediglich in den Ballungsräumen wirtschaftlich einsetzbar", sagt Lorenz Glatz, Chief Technology Officer (CTO) von Kabel Deutschland.
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Mittwoch, 30. Juli 2008O2 und Telefónica wachsen enger zusammen Das Telekommunikationsnetz von Telefónica o2 Germany und Telefónica Deutschland wächst zusammen. o2 bindet seine Mobilfunkinfrastruktur für den Transport sämtlicher Daten zwischen den Vermittlungsstellen an das IP-Netz der Telefónica in Deutschland an. Damit entsteht eines der modernsten TK-Backbones Europas. Die neuen Kapazitäten machen das o2 Mobilfunknetz fit für Anwendungen der Zukunft.Basis der Datenübertragung ist die MPLS-Technologie (Multiprotocol Label Switching), die den Transport hoher Datenvolumina bei einer steigenden Nutzung mobiler Anwendungen ermöglicht. Zudem werden durch den Einsatz dieser modernen Technologie Betriebskosten und Ressourcenverbrauch erheblich reduziert. An 16 Daten-Zentren ist das deutsche Mobilfunknetz von o2 mit dem Breitbandnetz von Telefónica verbunden. Dabei kamen mit den Standorten Hannover und Nürnberg zwei neue Netzknotenpunkte sowie sechs neue Glasfaser-Trassen mit einer Länge von mehr als 500 Kilometern dazu. Andrea Folgueiras, Managing Director Network Technology bei o2: "Immer mehr Anwendungen werden mobil und die Nutzung von Mobilfunk wird weiter steigen. Ergänzend zu unserem umfangreichen Ausbau im Bereich UMTS, HSDPA/HSUPA und EDGE ist dafür auch ein leistungsstarker Backbone notwendig. Gemeinsam mit Telefónica Deutschland haben wir jetzt ein Transportnetz für unsere Daten geschaffen, das bereits die Anforderungen der Zukunft erfüllt." Dienstag, 22. Juli 2008Vodafone: Mobiles Internet mit bis zu 14 Megabit Würzburg ist die erste Stadt in Deutschland, in der nahezu im gesamten Stadtgebiet Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit/s im Downlink angeboten werden. Dazu hat Vodafone gemeinsam mit seiner Tochter Arcor alle Mobilfunk-Basisstationen über Glasfaserkabel an das Kernnetz angebunden, um eine schnelle Abführung großer Datenmengen sicher zu stellen.Mit der nächsten Ausbaustufe von HSDPA und HSUPA lassen sich im Vodafone-Netz nochmals deutlich höhere Datenraten als heute erzielen: an HotSpots im gesamten Bundesgebiet profitieren Kunden noch in diesem Jahr von Geschwindigkeiten von bis zu 14,4 Megabit pro Sekunde im Downlink und von bis zu 5,8 Megabit pro Sekunde im Uplink. „Vodafone ist in Sachen mobile Breitbandlösungen in Deutschland klar Marktführer. Das konnten wir im vergangenen Jahr, als wir im großen Netztest der Zeitschrift Connect siegreich waren, überzeugend unter Beweis stellen. Wir verfügen über das leistungsstärkste Mobilfunknetz mit der besten Flächendeckung in Deutschland und gemeinsam mit Arcor zeigen wir in Würzburg schon heute die Zukunft des mobilen Internets“, so Hartmut Kremling, Geschäftsführer Technik von Vodafone Deutschland. „Diesen Vorteil werden wir für unsere Kunden künftig noch weiter ausbauen.“ Telefónica o2 präsentiert neue mobile Hardware Telefónica o2 Germany geht einen weiteren großen Schritt im Rahmen seiner "Mobile Internet"-Offensive und erweitert das Portfolio um die o2 Surf Station und den o2 Surf & TV Stick. Die neuen Produkte sind optimal für die Kunden, die viel unterwegs sind und schnell ins Internet gelangen wollen. Die o2 Surf Station ermöglicht per WLAN das gleichzeitige mobile Surfen im Internet mit mehreren PC`s oder Laptops. Optimal ist dies beispielsweise für Berater oder auch Studenten. Der Ausbau des Highspeed-Datenzugangs von o2 läuft auf Hochtouren. HSDPA ermöglicht es nun immer mehr o2 Kunden, unterwegs ähnlich schnell im Internet zu surfen wie zuhause.o2 Surf Station Mit der o2 Surf Station, einem Surf Stick oder dem Surf & TV Stick lässt sich schnell und bequem das eigene WLAN Netzwerk aufstellen. Die Surf Station bietet WLAN 802.11b/g und unterstützt alle aktuellen Verschlüsselungsstandards wie WEP, WPA und WPA2. Durch die integrierte Firewall ist die Sicherheit im Netzwerk gewährleistet. Somit lassen sich schnell und ohne großen Aufwand mehrere Rechner im Hochgeschwindigkeitsnetz von o2 mobil vernetzen. o2 Surf & TV Stick Der o2 Surf & TV Stick mit DVB-T und HSDPA ermöglicht mobiles Fernsehen beispielsweise zu den Olympischen Spielen auch auf dem Laptop. Mit einer Größe von 70,5 x 38 x 10,5 Millimetern und einem Gewicht von 40 Gramm passt er in jede Hosentasche. Dank der einfachen Installation mit der integrierten Software ist er sofort einsatzbereit. Neben dem TV-Empfang über DVB-T ermöglicht der o2 Surf & TV Stick die gewohnt schnelle Datenübertragung mit 3,6 MBit/s über HSDPA. Zusätzlich ist der o2 Surf & TV Stick bereits für die nächste Generation des schnellen Datenversandes über HSUPA vorbereitet. Ohne Vertrag kosten der o2 Surf & TV Stick 179,99 Euro und die o2 Surf Station 99,99 Euro. Beide Geräte sind ab August 2008 verfügbar. In Verbindung mit dem Tarif o2 Active Data und der Datenflatrate Internet-Pack-L ist der Surf & TV Stick schon für 39,99 Euro zu haben. HSDPA - Mobiler Datenturbo jetzt in immer mehr Städten verfügbar Dank dem rasanten Ausbau des Highspeed-Datennetzes von o2 sind auch Anwendungen mit größeren Datenmengen problemlos mobil abrufbar. Derzeit werden bereits über 20 Prozent der Bevölkerung mit der schnellen Übertragungstechnik HSDPA erreicht. Wöchentlich kommen weitere Gebiete dazu und bis 2009 ist eine Abdeckung von 60 Prozent geplant. Bis Ende des Jahres soll das gesamte UMTS-Netz von Telefónica o2 Germany HSDPA fähig sein. Damit wird mehr als die Hälfte der Bevölkerung erreicht. Als Ergänzung erfolgt zusätzlich in diesem Jahr die Einführung von EDGE und HSUPA.
Geschrieben von Broad Ben
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12:08
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Tags für diesen Artikel: deutschland, dsl, dvb-t, edge, hsdpa, mobile, mobilfunk, o2, telefonica, wlan
Vodafone sieht Trendwende bei Festnetz und Mobilfunk Vodafone Deutschland konnte im Frühjahr zusammen mit seiner Tochter Arcor sowohl im Festnetz wie im Mobilfunk den Kundenzuwachs fortsetzen. Im letzten Quartal wurden 883.000 neue Mobilfunkkunden sowie 128.000 neue DSL-Kunden gewonnen. Somit nutzen 35,295 Millionen Kunden Mobilfunk und 2,774 Millionen Kunden DSL von Vodafone und Arcor. Der Festnetzumsatz bei Arcor stieg um 3,0 Prozent auf 571 Millionen Euro. Die Service-Umsätze bei Vodafone gingen im Wesentlichen regulierungsbedingt noch um 1,9 Prozent auf 1,790 Milliarden Euro zurück. Der Rückgang hat sich wie erwartet in den letzten Quartalen weiter deutlich abgeschwächt."Noch ist der Umsatz regulierungsbedingt leicht rückläufig, aber die Trendwende ist da. Dabei helfen insbesondere die guten Zahlen im Geschäft mit UMTS-Datendiensten und Festnetzprodukten. Auf dem Weg zum besten Komplettanbieter in Deutschland kommen wir sehr gut voran. Die einheitliche Führung für den integrierten Kommunikationskonzern startet am ersten August. Gemeinsam mit Arcor wollen wir unsere Kunden zu Fans machen", kommentiert Friedrich Joussen, Deutschlandchef von Vodafone. Mittwoch, 9. Juli 2008iPhone 3G ab Donnerstag Nacht an der BahnhofstrasseWer zu den ersten offiziellen iPhone 3G-Besitzern in der Schweiz gehören will, kann sich bereits in den Abendstunden des 10. Juli an die Füsslistrasse in Zürich begeben. Dort öffnet der Swisscom Shop am 11. Juli von 00.01 Uhr bis 03.00 Uhr. Für das leibliche Wohl der wartenden Kundinnen und Kunden ist ab 22 Uhr gesorgt. Den Verkaufsstart um Mitternacht werden Mitglieder der Geschäftsleitung von Swisscom einläuten und die ersten iPhone-Kunden persönlich bedienen. Ab 11. Juli, 6.30 Uhr, wird das iPhone 3G auch in über 100 Swisscom Shops schweizweit über den Ladentisch gehen. Swisscom-Kunden profitieren von folgenden Garantien: Konfigurationsgarantie, Geld-zurück-Garantie, Zweijahresgarantie und Ersatzgerätegarantie. Das iPhone 3G kombiniert alle Merkmale des iPhone mit HSPA-Technologie und ist damit bis doppelt so schnell wie die erste iPhone-Generation. Ferner bietet es eine GPS-Funktionalität für erweiterte standortbasierte Mobilfunkdienstleistungen.
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