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Montag, 29. Dezember 2008Tiscali Italien: Aus für IPTV Der italienische Internetanbieter Tiscali beendet sein IPTV-Angebot für den italienischen Markt.Im Dezember 2007 in Mailand, Cagliari und Rom gestartet, konnte das Internetfernsehen über DSL die Erwartungen nicht erfüllen. Die Anzahl der Abonnenten blieb unter 50'000, weshalb auch mittelfristig kein profitabler Betrieb möglich gewesen wäre. Wie Tiscali seinen Kunden schreibt, wird der Betrieb per 15. Januar eingestellt. Bereits bezahlte Abogebühren für Dezember und Januar werden den Kunden rückerstattet. Damit verbleiben in Italien noch 3 IPTV-Anbieter (Alice, Fastweb und Infostrada). Auch in Deutschland und der Schweiz haben die IPTV-Angebote von Alice, Arcor und Swisscom sichtliche Startschwierigkeiten. In Frankreich hingegen scheint sich IPTV als Massenprodukt zu etablieren.
Geschrieben von Broad Ben
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15:38
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Tags für diesen Artikel: alice, arcor, deutschland, fastweb, frankreich, infostrada, iptv, italien, schweiz, swisscom, tiscali
mediaCenter von 1&1 bringt Internet auf den Fernseher Aktuelle Nachrichten und präzise Wettervorhersagen aus dem Internet können ab sofort jederzeit per DSL auf dem Fernseher bequem im heimischen Wohnzimmer gesehen werden. Mit dem mediaCenter von 1&1 - einer interaktiven Navigationsoberfläche für den TV-Bildschirm - lassen sich jetzt Videos, Bilder, Karten und Text-Meldungen einfach mit der Fernbedienung abrufen. Das interaktive Informationsangebot des mediaCenter wird durch eine Kooperation von N24, N24.de, wetter.com und der 1&1 Internet AG ermöglicht. Deutschlands führender Nachrichtensender N24 liefert zusammen mit N24.de aktuelle Informationen aus Politik, Wirtschaft, Sport. Die Wetterberichte steuert wetter.com tagesaktuell bei, auch regionale Vorhersagen lassen sich abrufen. Die neue Version des mediaCenters ist durch eine übersichtliche und schnellere Navigation nochmals verbessert worden. Wer schon eine mediaCenter-Set-Top-Box von 1&1 für den Anschluss an den Fernseher hat, kann ab sofort die neuen Inhalte empfangen. Die Nutzung der mediaCenter-Anwendung selbst ist kostenfrei. Diese ermöglicht darüber hinaus auch den Abruf weiterer Fernsehinhalte sowie den Zugriff auf Deutschlands größte Online-Videothek maxdome, deren Filme und Serien nunmehr noch einfacher direkt über Coverbilder ausgewählt werden können. Die für den Betrieb des mediaCenter am Fernseher benötigte Set-Top-Box kostet einmalig 199 Euro und ist auch ohne 1&1-Vertrag nutzbar. Zusammen mit einem DSL-Tarif ist die Box bereits für 29,99 Euro erhältlich. mediaCenter bietet neben einer Vielzahl kostenloser Inhalte, beispielsweise von N24, wetter.com, Sat.1, ProSieben, ZDF, ARD, myvideo und von über 4.000 Radiostationen auch Pay-Angebote von Deutschlands größter Online-Videothek "maxdome" und von Jamba Music. Entertainment-Pakete sind schon ab 9,99 Euro im Monat erhältlich.
Geschrieben von Broad Ben
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13:39
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Vodafone: Mitarbeiter helfen 8 Millionen einzusparen Die Mitarbeiter von Vodafone reichten 2008 mehr als 2.000 Ideen und Verbesserungsvorschläge beim Ideenmanagement ihres Arbeitgebers ein. Der Ideenreichtum der Mitarbeiter beschert dem Unternehmen ein Einsparpotential von acht Millionen Euro.„Es ist wichtig eine Kultur zu fördern, die jungen, kreativen Schöpfern Chancen und Freiheiten bietet, Ideen erfolgreich in Produkte umzusetzen. Wir brauchen Unternehmer im Unternehmen, die sich etwas zutrauen und Mut zum Risiko haben“, sagt Friedrich Joussen, der als Chef von Vodafone Deutschland selbst mehrere Patente hält. Ziel des Ideenmanagements bei Vodafone ist es, allen Mitarbeitern die Gelegenheit zu geben sich aktiv an Innovations- und Verbesserungsprozessen zu beteiligen. Zahlreiche und wichtige Verbesserungsvorschläge wurden vor allem zum Thema Energieeinsparung gemacht. Allein durch die Idee von Manfred Wiesner, dass die Zahl der Gleichrichter in der Stromversorgung vieler Mobilfunkstationen reduziert werden kann, erspart Vodafone künftig 1,5 Millionen Euro. Darüber hinaus wurden 30 neue Erfindungen von Vodafone-Mitarbeitern zum Patent beim Deutschen Patent- und Markenamt beziehungsweise beim Europäischen Patentamt in München angemeldet. In diesem Kalenderjahr erhielt Frank Vahldiek das Deutsche Patent für „Verfahren und System zur Kommunikation mit dem Internet“. Mit diesem Patent wird nunmehr ein Verfahren geschützt, welches es erlaubt, mit einem Mobiltelefon hohe Übertragungsraten während des Surfens im Internet zu erreichen.
Geschrieben von Broad Ben
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13:29
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Montag, 8. Dezember 2008Cablecom will 150 Stellen streichen Cablecom strafft ihre Organisationsstruktur und nutzt Synergien im IT- und Backoffice-Bereich. In diesem Zusammenhang prüft das Unternehmen auch einen Stellenabbau. Rudolf Fischer hat nach sieben Jahren des Auf- und Ausbaus von cablecom beschlossen, als Managing Director zurückzutreten. Er bleibt in seiner Funktion, bis ein Nachfolger bestimmt ist.Vor dem Hintergrund des sich zunehmend verschärfenden Wettbewerbs und um das Unternehmen auf seine Kernbereiche zu fokussieren, strafft cablecom im Zuge eines Programms zur Effizienzsteigerung ihre Organisationsstrukturen und Stabsbereiche. Gleichzeitig entstehen aus der anstehenden Zusammenlegung von IT- und Backoffice-Funktionen innerhalb des Konzerns, die durch die Einführung einer neuen Verwaltungssoftware ermöglicht wird, in allen Unternehmensbereichen Synergieeffekte. Der Bereich Kundenservice bleibt durch die Veränderungen weitgehend unberührt. Cablecom hält an ihrem erklärten Ziel fest, den Kundendienst nachhaltig zu verbessern. Im Zuge dieser Schritte werden auch ein Stellenabbau und bis zu 150 betriebsbedingte Kündigungen in Erwägung gezogen. Um diese abzufedern, werden zunächst Massnahmen wie Einstellungsstopps und damit zusammenhängend die Ausnützung der natürlichen Fluktuation, alternative Arbeitszeitmodelle oder Frühpensionierungen geprüft. Ein definitiver Entscheid über allfällige betriebsbedingte Kündigungen wird im Januar nach der Auswertung der onsultationsergebnisse gefällt. Änderung in der Unternehmensleitung Rudolf Fischer, der seit 2001 in verschiedenen, leitenden Funktionen bei cablecom ist, hat sich nach sieben Jahren des Auf- und Ausbaus entschlossen, die Führung des Unternehmens in neue Hände zu geben. Bis ein Nachfolger bestimmt ist, wird Gene Musselman, President and Chief Operating Officer UPC Broadband, in der Führung der Firma eng mit Rudolf Fischer zusammenarbeiten. Rudolf Fischer, Managing Director cablecom: «Im Jahr 2002 waren wir aufgrund der damals schwierigen finanziellen Situation zu einer Vorwärtsstrategie gezwungen. Heute ist cablecom erfolgreich positioniert und bietet die umfassendste Produktpalette zum besten Preis. Dieser Weg war möglich dank eigener Pionier- und Innovationsleistungen, wie auch dank der Unterstützung von Liberty Global – des weltweit drittgrössten Kabelnetzbetreibers – als Investor.» Freitag, 5. Dezember 200822′000 Blitzer auf Ihrem iPhoneFoxyTag ist ein kostenloses und legales System um Blitzer mit dem Mobiltelefon zu melden. Es funktioniert weltweit und ist ein gemeinschaftliches System, die Daten werden von den Benutzern selbst eingespiesen: Sie markieren (”taggen”) die Standorte von Radarfallen und eine ausgeklügelte Server-Software prüft die Daten auf ihre Qualität. Im August 2008 öffnete FoxyTag den Serverzugang, um jedermann die Entwicklung eigener Blitzerwarner oder die Integration von Radarstandorten in bestehende Applikationen, wie z.B GPS Navigationssysteme, zu ermöglichen. Einige Wochen später erschien der ersten Kandidat, TrackerTag, ein für Symbian S60 Telefone (Nokia N95, Nokia Navigator…) optimiertes System. Nun scheint sich die Ausbreitung von FoxyTag-kompatiblen Applikationen mit der ersten Version für das iPhone fortzusetzen. EyeKiwi ist wesentlich einfacher zu benutzen als die ursprüngliche FoxyTag Anwendung. Sie brauchen EyeKiwi nur zu starten und schon werden die Positionen aller Blitzer in Ihrem Umkreis heruntergeladen. Ein Alarm ertönt, wenn Sie sich einem solchen Gerät nähern. Durch ständigen Zugriff auf Positionsdaten von über 22′000 Radargeräten bietet EyeKiwi einen klaren Vorteil gegenüber vergleichbaren Anwendungen der Konkurrenz. Dienstag, 2. Dezember 2008DSL-Anbieter wechseln: Vodafone zeigt, wie's einfach geht Vodafone Surf-Sofort-Paket – so heißt das neue Internet-Angebot, mit dem Vodafone die Wartezeit bis zur Aktivierung des DSL-Anschlusses für seine Kunden einfach überbrückt. Wer ab heute beim Düsseldorfer Telekommunikationsanbieter das Surf-Sofort-Paket abschließt, erhält neben einem DSL-Komplettpaket auch die Möglichkeit, sofort nach Vertragsabschluss ohne ins Internet zu gehen.Vodafone ist damit der erste DSL-Anbieter in Deutschland, der seinen Kunden unmittelbar nach Abschluss des Vertrages einen schnellen Internetzugang bereitstellt. So sind Neukunden sofort und Wechsler unterbrechungsfrei online. Die Kunden nutzen bis zur Umschaltung des Anschlusses das Vodafone-Mobilfunknetz mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit/s. Darüber hinaus bietet das darin enthaltene DSL All-Inclusive Paket einen 6-MBit-DSL-Anschluss mit Internet-Flat sowie einen Sprachanschluss mit Telefonflatrate für deutschlandweite Festnetzgespräche. Die dafür notwendigen Zugangsgeräte (Vodafone DSL-EasyBox 802 und Vodafone Mobile Connect USB Stick UMTS K3520) erhalten alle Kunden für 1,- Euro. Zuhause ermöglichen diese Geräte paralleles Surfen an mehreren Rechnern über UMTS und nach Anschaltung über DSL – und mobil kann der Mobile Connect USB Stick UMTS am Notebook genutzt werden. Wer das Surf-Sofort-Paket noch bis Ende Januar 2009 abschließt, zahlt ab DSL-Aktivierung für die ersten sechs Monate 19,95 Euro pro Monat und ab dem siebten Monat 29,95 Euro monatlich bei einer Laufzeit von 24 Monaten. Die ersten drei Monate ist außerdem der mobile Internet-Zugang mit dem Laptop im deutschen Vodafone-Netz kostenlos. Ab dem vierten Monat zahlen sie 9 Cent pro Minute in einer 5 Minuten Taktung ohne Grundgebühr und Mindestumsatz. Für Kunden, die den mobilen Internet-Zugang unterwegs intensiver nutzen wollen, ist die Buchung von zwei preisreduzierten Datentarifen sinnvoll. Dabei stehen die Mobile Connect Flat für zusätzlich nur 19,95 Euro pro Monat oder der Mobile Connect Volume L für zusätzlich 9,95 Euro monatlich bei einer Laufzeit von 24 Monaten zur Verfügung.
Geschrieben von Broad Ben
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09:24
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