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Dienstag, 26. August 2008Cablecom lanciert Internet mit über 100 Mbit/s Download und Catch-Up TV Cablecom vollzieht den nächsten Schritt beim Leistungsausbau ihres Kabelnetzes. Ende Jahr wird dieses zu zwei Dritteln auf die maximale Bandbreite von 862 MHz ausgebaut sein. Der Vollausbau wird im 2009 abgeschlossen. Die erhöhte Kapazität wird dazu genutzt, superschnelles Internet anzubieten. Dadurch werden Geschwindigkeiten von über 100 Mbit/s möglich.Der Startschuss für die neuen Geschwindigkeiten fällt im ersten Quartal 2009 im Raum Zürich: Dort kommen die ersten Testkunden in den Genuss des superschnellen Internets. Mitte Jahr erfolgt der kommerzielle Start in Zürich und weiteren Ballungszentren. Die dann verfügbaren Internetangebote werden rechtzeitig bekannt gegeben. Die neuen Möglichkeiten auf dem Netz nutzt cablecom zudem, um das Digitalfernseherlebnis für ihre Kunden weiter zu bereichern: Mit hohen Investitionen in eine interaktive Plattform ermöglicht cablecom das Angebot von Video On Demand (VOD). Hier sind zu Beginn rund 250 Filme auf Abruf erhältlich. Der Start für die interaktive TV-Plattform erfolgt im ersten Quartal 2009. Diese soll den Fernsehzuschauern zudem ein Schweizer Novum bieten: Fernsehen auf Abruf (catch-up TV). Dieser Gratisdienst erlaubt es den Kunden von cablecom, jederzeit über eine virtuelle Bibliothek auf bereits ausgestrahlte Sendungen zuzugreifen. Entsprechende Gespräche mit dem Schweizer Fernsehen sind im Gang. Freitag, 8. August 2008Fastweb erreicht Gewinnzone dank Telecom Italia Die italienische Swisscom-Tochter Fastweb schrieb im ersten Halbjahr zum ersten Mal schwarze Zahlen. Der Breitband-Anbieter verdiente 14,9 Mio. nach einem Verlust von 14,9 Mio. in der Vorjahresperiode. Den Reingewinn verdankt sie einer Zahlung der Telecom Italia (Alice ADSL), die der Swisscom-Tochter Fastweb 30 Mio. zur Beilegung eines Rechtsstreits zahlte. In den ersten sechs Monaten steigerte Fastweb den Umsatz um 14% auf 814 Mio. . Der Betriebsgewinn (Ebitda) kletterte um 23% auf 274,4 Mio. Dienstag, 5. August 2008Lenovo und Vodafone bringen Notebooks mit integriertem UMTS-Zugang Vodafone und Lenovo machen den mobilen Internetzugang für kleine und mittelständische Unternehmen einfacher und kostengünstiger. Ein HSDPA Modul mit voraktivierter SIM-Karte von Vodafone ist in den neuen ThinkPad Notebooks von Lenovo ohne Aufpreis integriert. Lenovo ist durch seine Partnerschaft mit Vodafone derzeit der erste und einzige Hersteller, der Mobile Broadband als Standardausstattung in seinen Produkten anbietet. Integriertes Mobile Broadband findet sich in der neuen Lenovo ThinkPad T Serie, in der ultraportablen X Serie sowie in allen Notebooks der neuen ThinkPad SL Serie. Bei letzteren Modellen kann der Nutzer die bereits aktivierte SIM-Karte von Vodafone ohne Vertragsbindung 30 Tage lang kostenlos nutzen. „Unterwegs in der ganzen Welt schnell und unkompliziert mit dem Notebook ins Internet zu können und wie gewohnt am PC im Büro zu arbeiten, ist durch die Partnerschaft von Vodafone und Lenovo jetzt besonders einfach“, so Markus Lause, Head of Business Marketing bei Vodafone Deutschland. „Mit unseren neuen ThinkPad Notebooks ermöglichen wir unseren Kunden eine buchstäblich unbegrenzte Internetnutzung überall und jederzeit “, sagt Marc Fischer, Geschäftsführer Lenovo Deutschland. „Durch die Zusammenarbeit mit Vodafone können wir professionellen Anwendern dabei die mit Abstand beste und kostengünstigste Lösung anbieten.“ Preise und Verfügbarkeit Das ThinkPad SL400 und SL500 sind ab Anfang August über den Fachhandel beziehbar. Die Preise beginnen ab 810 Euro (unverbindliche Preisempfehlung inkl. MwSt.). Alle anderen Notebooks wie das SL300 oder die neue mobile Workstation ThinkPad W500 folgen ab Mitte August. Die Vodafone Datentarife können ab sofort auch bei jedem Lenovo Fachhändler gebucht werden.
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Donnerstag, 31. Juli 2008Kabel Deutschland: 200 Mbit/s über Fernsehkabel möglich Kabel Deutschland hat den Test von schnellen Internetzugängen über das Fernsehkabel mit einem Geschwindigkeitsrekord erfolgreich abgeschlossen. Durch den Test wurden die technischen Möglichkeiten und die Zuverlässigkeit des Kabelnetzes bei bandbreitenintensiven Internetanwendungen aufgezeigt. Die Testkunden erreichten über die eingerichteten 100 Mbit/s-Breitband-Internet-Anschlüsse Downloadgeschwindigkeiten von über 200 Mbit/s. Wo, wie und was wurde getestet? Der so genannte "100-Mbit/s-Test" wurde in der Hamburger Innenstadt durchgeführt, wo die Kabelnetze bereits für Kabel Internet und Phone hochgerüstet waren. Die Testkunden wurden mit 100 Mbit/s-Breitband-Internet-Anschlüssen über das Fernsehkabel ausgestattet. Auch Mac-User waren am Test beteiligt. Alle Testkunden surften über spezielle Modems, die die Firma Cisco bereitstellte. Der 100-Mbit/s-Test basiert auf einem Vorläufer des neuen Standards für Kabel Internet namens DOCSIS 3.0 (Data Over Cable Service Interface Specification). Der volle Standard wird sukzessive in allen Netzen von Kabel Deutschland eingeführt. Nach den Zukunftserwartungen gefragt, um diese hohen Geschwindigkeiten auch nutzen zu können, wurden von den Testkunden vor allem Video- und TV-Dienste genannt, um Filme auch in HD-Qualität in kürzester Geschwindigkeit herunterladen zu können. Des weiteren wurde darauf verwiesen, dass in Zukunft die Datenmenge insgesamt zunehme, u.a. auch bei Software-Updates. Aus diesen Gründen wurden sehr hohe Downloadgeschwindigkeiten als wichtig angesehen. "In Internetbandbreite umgerechnet hat das ursprüngliche Fernsehkabel damit schon heute eine maximale Übertragungskapazität von 5 Gbit/s! Der Vorteil der Infrastruktur Kabel: die hohe Brandbreite ist dann für jeden aufgerüsteten Kabelhaushalt verfügbar - unabhängig von der Entfernung zum letzten Verstärkerpunkt. Das VDSL-Netz schafft hingegen die volle Bandbreite nur über wenige hundert Meter und ist damit lediglich in den Ballungsräumen wirtschaftlich einsetzbar", sagt Lorenz Glatz, Chief Technology Officer (CTO) von Kabel Deutschland.
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Mittwoch, 30. Juli 2008O2 und Telefónica wachsen enger zusammen Das Telekommunikationsnetz von Telefónica o2 Germany und Telefónica Deutschland wächst zusammen. o2 bindet seine Mobilfunkinfrastruktur für den Transport sämtlicher Daten zwischen den Vermittlungsstellen an das IP-Netz der Telefónica in Deutschland an. Damit entsteht eines der modernsten TK-Backbones Europas. Die neuen Kapazitäten machen das o2 Mobilfunknetz fit für Anwendungen der Zukunft.Basis der Datenübertragung ist die MPLS-Technologie (Multiprotocol Label Switching), die den Transport hoher Datenvolumina bei einer steigenden Nutzung mobiler Anwendungen ermöglicht. Zudem werden durch den Einsatz dieser modernen Technologie Betriebskosten und Ressourcenverbrauch erheblich reduziert. An 16 Daten-Zentren ist das deutsche Mobilfunknetz von o2 mit dem Breitbandnetz von Telefónica verbunden. Dabei kamen mit den Standorten Hannover und Nürnberg zwei neue Netzknotenpunkte sowie sechs neue Glasfaser-Trassen mit einer Länge von mehr als 500 Kilometern dazu. Andrea Folgueiras, Managing Director Network Technology bei o2: "Immer mehr Anwendungen werden mobil und die Nutzung von Mobilfunk wird weiter steigen. Ergänzend zu unserem umfangreichen Ausbau im Bereich UMTS, HSDPA/HSUPA und EDGE ist dafür auch ein leistungsstarker Backbone notwendig. Gemeinsam mit Telefónica Deutschland haben wir jetzt ein Transportnetz für unsere Daten geschaffen, das bereits die Anforderungen der Zukunft erfüllt." Dienstag, 22. Juli 2008Vodafone: Mobiles Internet mit bis zu 14 Megabit Würzburg ist die erste Stadt in Deutschland, in der nahezu im gesamten Stadtgebiet Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit/s im Downlink angeboten werden. Dazu hat Vodafone gemeinsam mit seiner Tochter Arcor alle Mobilfunk-Basisstationen über Glasfaserkabel an das Kernnetz angebunden, um eine schnelle Abführung großer Datenmengen sicher zu stellen.Mit der nächsten Ausbaustufe von HSDPA und HSUPA lassen sich im Vodafone-Netz nochmals deutlich höhere Datenraten als heute erzielen: an HotSpots im gesamten Bundesgebiet profitieren Kunden noch in diesem Jahr von Geschwindigkeiten von bis zu 14,4 Megabit pro Sekunde im Downlink und von bis zu 5,8 Megabit pro Sekunde im Uplink. „Vodafone ist in Sachen mobile Breitbandlösungen in Deutschland klar Marktführer. Das konnten wir im vergangenen Jahr, als wir im großen Netztest der Zeitschrift Connect siegreich waren, überzeugend unter Beweis stellen. Wir verfügen über das leistungsstärkste Mobilfunknetz mit der besten Flächendeckung in Deutschland und gemeinsam mit Arcor zeigen wir in Würzburg schon heute die Zukunft des mobilen Internets“, so Hartmut Kremling, Geschäftsführer Technik von Vodafone Deutschland. „Diesen Vorteil werden wir für unsere Kunden künftig noch weiter ausbauen.“ Telefónica o2 präsentiert neue mobile Hardware Telefónica o2 Germany geht einen weiteren großen Schritt im Rahmen seiner "Mobile Internet"-Offensive und erweitert das Portfolio um die o2 Surf Station und den o2 Surf & TV Stick. Die neuen Produkte sind optimal für die Kunden, die viel unterwegs sind und schnell ins Internet gelangen wollen. Die o2 Surf Station ermöglicht per WLAN das gleichzeitige mobile Surfen im Internet mit mehreren PC`s oder Laptops. Optimal ist dies beispielsweise für Berater oder auch Studenten. Der Ausbau des Highspeed-Datenzugangs von o2 läuft auf Hochtouren. HSDPA ermöglicht es nun immer mehr o2 Kunden, unterwegs ähnlich schnell im Internet zu surfen wie zuhause.o2 Surf Station Mit der o2 Surf Station, einem Surf Stick oder dem Surf & TV Stick lässt sich schnell und bequem das eigene WLAN Netzwerk aufstellen. Die Surf Station bietet WLAN 802.11b/g und unterstützt alle aktuellen Verschlüsselungsstandards wie WEP, WPA und WPA2. Durch die integrierte Firewall ist die Sicherheit im Netzwerk gewährleistet. Somit lassen sich schnell und ohne großen Aufwand mehrere Rechner im Hochgeschwindigkeitsnetz von o2 mobil vernetzen. o2 Surf & TV Stick Der o2 Surf & TV Stick mit DVB-T und HSDPA ermöglicht mobiles Fernsehen beispielsweise zu den Olympischen Spielen auch auf dem Laptop. Mit einer Größe von 70,5 x 38 x 10,5 Millimetern und einem Gewicht von 40 Gramm passt er in jede Hosentasche. Dank der einfachen Installation mit der integrierten Software ist er sofort einsatzbereit. Neben dem TV-Empfang über DVB-T ermöglicht der o2 Surf & TV Stick die gewohnt schnelle Datenübertragung mit 3,6 MBit/s über HSDPA. Zusätzlich ist der o2 Surf & TV Stick bereits für die nächste Generation des schnellen Datenversandes über HSUPA vorbereitet. Ohne Vertrag kosten der o2 Surf & TV Stick 179,99 Euro und die o2 Surf Station 99,99 Euro. Beide Geräte sind ab August 2008 verfügbar. In Verbindung mit dem Tarif o2 Active Data und der Datenflatrate Internet-Pack-L ist der Surf & TV Stick schon für 39,99 Euro zu haben. HSDPA - Mobiler Datenturbo jetzt in immer mehr Städten verfügbar Dank dem rasanten Ausbau des Highspeed-Datennetzes von o2 sind auch Anwendungen mit größeren Datenmengen problemlos mobil abrufbar. Derzeit werden bereits über 20 Prozent der Bevölkerung mit der schnellen Übertragungstechnik HSDPA erreicht. Wöchentlich kommen weitere Gebiete dazu und bis 2009 ist eine Abdeckung von 60 Prozent geplant. Bis Ende des Jahres soll das gesamte UMTS-Netz von Telefónica o2 Germany HSDPA fähig sein. Damit wird mehr als die Hälfte der Bevölkerung erreicht. Als Ergänzung erfolgt zusätzlich in diesem Jahr die Einführung von EDGE und HSUPA.
Geschrieben von Broad Ben
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Vodafone sieht Trendwende bei Festnetz und Mobilfunk Vodafone Deutschland konnte im Frühjahr zusammen mit seiner Tochter Arcor sowohl im Festnetz wie im Mobilfunk den Kundenzuwachs fortsetzen. Im letzten Quartal wurden 883.000 neue Mobilfunkkunden sowie 128.000 neue DSL-Kunden gewonnen. Somit nutzen 35,295 Millionen Kunden Mobilfunk und 2,774 Millionen Kunden DSL von Vodafone und Arcor. Der Festnetzumsatz bei Arcor stieg um 3,0 Prozent auf 571 Millionen Euro. Die Service-Umsätze bei Vodafone gingen im Wesentlichen regulierungsbedingt noch um 1,9 Prozent auf 1,790 Milliarden Euro zurück. Der Rückgang hat sich wie erwartet in den letzten Quartalen weiter deutlich abgeschwächt."Noch ist der Umsatz regulierungsbedingt leicht rückläufig, aber die Trendwende ist da. Dabei helfen insbesondere die guten Zahlen im Geschäft mit UMTS-Datendiensten und Festnetzprodukten. Auf dem Weg zum besten Komplettanbieter in Deutschland kommen wir sehr gut voran. Die einheitliche Führung für den integrierten Kommunikationskonzern startet am ersten August. Gemeinsam mit Arcor wollen wir unsere Kunden zu Fans machen", kommentiert Friedrich Joussen, Deutschlandchef von Vodafone. Mittwoch, 9. Juli 2008iPhone 3G ab Donnerstag Nacht an der BahnhofstrasseWer zu den ersten offiziellen iPhone 3G-Besitzern in der Schweiz gehören will, kann sich bereits in den Abendstunden des 10. Juli an die Füsslistrasse in Zürich begeben. Dort öffnet der Swisscom Shop am 11. Juli von 00.01 Uhr bis 03.00 Uhr. Für das leibliche Wohl der wartenden Kundinnen und Kunden ist ab 22 Uhr gesorgt. Den Verkaufsstart um Mitternacht werden Mitglieder der Geschäftsleitung von Swisscom einläuten und die ersten iPhone-Kunden persönlich bedienen. Ab 11. Juli, 6.30 Uhr, wird das iPhone 3G auch in über 100 Swisscom Shops schweizweit über den Ladentisch gehen. Swisscom-Kunden profitieren von folgenden Garantien: Konfigurationsgarantie, Geld-zurück-Garantie, Zweijahresgarantie und Ersatzgerätegarantie. Das iPhone 3G kombiniert alle Merkmale des iPhone mit HSPA-Technologie und ist damit bis doppelt so schnell wie die erste iPhone-Generation. Ferner bietet es eine GPS-Funktionalität für erweiterte standortbasierte Mobilfunkdienstleistungen. Freitag, 27. Juni 2008Vodafone und Arcor unter einheitlicher Führung Vodafone Deutschland und die Arcor AG & Co. KG werden ab dem 1. August 2008 eine einheitliche Führungsstruktur auf der Ebene des Top-Managements haben. Der CEO von Vodafone Deutschland, Friedrich Joussen, übernimmt dann zusätzlich den Vorstandsvorsitz bei Arcor. Der bisherige Arcor-Vorstandsvorsitzende Harald Stöber wird zu diesem Zeitpunkt von Joussen den Aufsichtsratsvorsitz übernehmen. Gleichzeitig wird die Aufgabenverteilung im Executive Committee, dem obersten Management-Gremium, zu diesem Zeitpunkt bei Vodafone und Arcor zusammengeführt, so dass für beide Unternehmen eine identische Führungsstruktur gegeben ist.Vodafone und Arcor möchten der beste Komplettanbieter in Deutschland werden und den Kunden integrierte Produkte aus Mobilfunk, Festnetz, Datendiensten und Breitband-Internet sowie besten Service bieten. Ziel sei es, unnötige Komplexität zu vermeiden und so die Produktwelten zusammenzuführen, damit Produkte und Services für die Kunden aus einer Hand erlebbar werden. Um den integrierten Kommunikationskonzern richtig für die Zukunft aufzustellen, sei eine strategische Führung aus einer Hand erforderlich. Angestrebt werde gemeinsames Wachstum und sichere Arbeitsplätze. Das Ziel sei es, der beste Komplettanbieter in Deutschland zu werden. Die Vodafone-Gruppe beschäftigt rund 15 000 Mitarbeiter in Deutschland und erwirtschaftet einen Gesamtumsatz von rund zehn Milliarden Euro.
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Freitag, 20. Juni 2008Versatel übernimmt Kabelnetzbetreiber AKF Mal was Neues: Ein deutscher DSL-Anbieter übernimmt ein Kabelnetz.Die Versatel AG, einer der größten infrastrukturbasierten Telekommunikationsanbieter in Deutschland, übernimmt alle Anteile am Kabelnetzbetreiber AKF Telekabel TV und Datennetze GmbH (AKF). Die Zustimmung der Kartellbehörde muss noch erfolgen. Mit dem Erwerb eines Kabelnetzbetreibers der Netzebene 4 erschließt sich Versatel den direkten technischen Zugang zum Endkunden und nutzt somit seinen Hauptwettbewerbsvorteil, das eigene Netz. In den Gebieten, in denen AKF präsent ist, hat Versatel außerdem die Chance von der Deutschen Telekom AG unabhängiger zu werden und die Entgelte für Teilnehmeranschlüsse zu sparen. Nach dem Erwerb der AKF verfügt Versatel als einziger Anbieter über die Kombination engmaschiger City-Netze und eines Kabelnetzes mit direktem Kundenzugang. AKF bietet derzeit ein umfassendes Angebot an TV- und Entertainment-Diensten sowie Internet und Telefonie an. Von mehr als 50.000 AKF-Haushalten innerhalb der Versatel-Regionen sind fast 80 Prozent rückkanalfähig und bieten daher ideale Voraussetzungen für die Migration der Versatel-Kunden auf das AKF-Kabelnetz. Damit kann Versatel diesen Kunden künftig Dienste mit im Vergleich zu DSL höheren Bandbreiten von mehr als 20 MBit/s anbieten. Montag, 19. Mai 2008Vodafone Deutschland: Vollständige Übernahme von Arcor Vodafone hat den Telekommunikationskonzern Arcor AG & Co. KG mit Sitz in Eschborn bei Frankfurt vollständig übernommen. Für die bisher von der Deutschen Bahn und der Deutschen Bank gehaltenen Anteile in Höhe von 26,4 Prozent zahlt Vodafone 474 Millionen Euro aus Barmitteln.Friedrich Joussen, CEO von Vodafone Deutschland und Vorsitzender des Arcor-Aufsichtsrates: "Es entsteht ein neuer wirtschaftlich starker Kommunikationskonzern mit Mobilfunk, Festnetz, Datendiensten und Breitband-Internet. Vodafone und Arcor werden ihre Stärken bündeln und damit die Voraussetzungen für weiteres Wachstum in Deutschland schaffen. Das ist gut für den Wettbewerb, gut für den Standort Deutschland und ein Ergebnis der erfolgreichen Deregulierung im deutschen Telekommunikationsmarkt. Denn die Verbraucher werden von diesem Schritt ebenso profitieren wie die Mitarbeiter. Als Komplettanbieter sind wir für die fortschreitende Konsolidierung des Marktes bestens aufgestellt." Die Vodafone-Gruppe beschäftigt rund 15 000 Mitarbeiter in Deutschland. Der Gesamtumsatz beträgt rund zehn Milliarden Euro.
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Mittwoch, 14. Mai 2008O2/Telefónica legt bei DSL zu Allein im ersten Quartal haben sich 50'000 Kunden für o2 DSL entschieden. Damit konnte o2 die Kundenzahl trotz intensiven Wettbewerbs im DSL-Markt deutlich erhöhen. Insgesamt hat das Unternehmen nun 125'000 DSL-Kunden. Telefónica Deutschland steigerte die Zahl der Kunden, die über die Partner United Internet, Hansenet, Freenet und o2 direkt per ULL (Unbundled Local Loop) an das Telefónica Netz angeschlossen sind, von 259'000 im ersten Quartal 2007 auf 845'000 im ersten Quartal 2008. Damit hat sich die Kundenzahl in zwölf Monaten mehr als verdreifacht. Swisscom lanciert Abo für Fussballfans Zur UEFA EURO 2008 bieten die Schweizerischen Bundesbahnen SBB und Swisscom ein attraktives Reise- und Telefonieangebot für alle Fussball-Fans an: Das Football Mobile Package kombiniert ein Halbtax-Abo für den öffentlichen Verkehr mit einem vorteilhaften Mobiltelefonieangebot.Mit dem Football Mobile Package profitieren insbesondere ausländische Fussball-Fans: Sie fahren mit dem UEFA EURO 2008 Halbtaxabo der Schweizerischen Bundesbahnen SBB in öffentlichen Verkehrsmitteln der Schweiz und Österreichs im Juni 2008 zum halben Preis. Nebst dem Halbtaxabo enthält das Kombi-Angebot ein Mobiltelefon von Swisscom inklusive Prepaidkarte mit einem Startguthaben von CHF 20 sowie 60 Gratisminuten fürs Telefonieren ins Ausland. Die 60 Gratisminuten werden angerechnet für Anrufe im ganzen Monat Juni aus der Schweiz in alle Teilnehmerländer der UEFA Euro 2008 sowie die EU, USA, Kanada, Australien, Neuseeland, Hongkong, Israel, Palästina, Japan, Singapur, Südkorea, Taiwan Das Football Mobile Package kostet inklusive das Gerät Nokia 2610 nur CHF 139, ohne Handy CHF 89. Wer das Paket bis zum 31. Mai erwirbt, erhält einen Rabatt von CHF 20. Erhältlich ist das Football Mobile Package an den Flughafenbahnhöfen Basel, Genf und Zürich, sowie den Bahnhöfen Basel SBB, Bern, Genf, Lausanne, Lugano, Luzern, Schaffhausen, St. Gallen, Winterthur und Zürich HB. Das Telefonguthaben des Football Mobile Package kann an jedem Fahrkartenautomat der SBB aufgeladen werden. Kabel Deutschland bleibt bei Nagravision "Wir freuen uns über die weitere Zusammenarbeit mit Nagravision, um die Sicherheit in unseren Kabelnetzen wie bisher zu gewährleisten und durch das neue Verschlüsselungssystem noch zu optimieren", sagt Dr. Manuel Cubero, CCO und Mitglied der Geschäftsführung von Kabel Deutschland. Kabel Deutschland setzt die Zusammenarbeit mit Nagravision weiter fort und wird ab Herbst 2008 die neueste Version von Verschlüsselungssystemen aus dem Hause Nagravision implementieren und einen Smartcard-Wechsel vornehmen. Für Kunden von Kabel Deutschland besteht bis auf weiteres kein Handlungsbedarf. Der Wechsel der Smartcards wird den Kunden frühzeitig und umfassend mitgeteilt. Die aktuell im Markt befindlichen, Kabel Digital-geeigneten Receiver unterstützen bereits das neue Verschlüsselungssystem. Über die Details des Vertrages haben beide Parteien Stillschweigen vereinbart.
Geschrieben von Broad Ben
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13:08
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Tags für diesen Artikel: deutschland, digi-tv, iptv, kabel deutschland, kudelski, nagra, nagravision, settop box, smartcard, verschlüsselung
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