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Dienstag, 14. Dezember 2010Kurzmeldung: cablecom heisst bald UPC cablecomDies aus unserer beliebten Reihe 'Raiders heisst jetzt Twix'. Donnerstag, 2. Dezember 2010Vodafone MobileInternet Flats An mehr als 90 Prozent aller UMTS-Standorte von Vodafone sind ab sofort Geschwindigkeiten von bis zu 14,4 Megabit pro Sekunde im Download möglich, an rund 50 Prozent aller Standorte sogar Geschwindigkeiten von bis zu 21,6 Megabit. Bundesweit steht an allen UMTS-Standorten, die rund 80 Prozent der Bevölkerung versorgen, eine Upload-Geschwindigkeit von bis zu 5,8 Megabit pro Sekunde zur Verfügung. Passend dazu führt Vodafone ab heute mit den neuen „MobileInternet Flats“ ein komplett neues Datentarif-Portfolio für Netbooks, Notebooks und Tablets ein. Preislich wurde das Tarifportfolio ebenfalls angepasst: Einsteiger erhalten die MobileInternet Flat 3,6 für monatlich 24,99 Euro. Für die MobileInternet Flat 7,2 mit erhöhtem Leistungsumfang werden lediglich 5,- Euro mehr pro Monat fällig. Die MobileInternet Flat 21,6 kostet monatlich 49,99 Euro und bietet bei gleichem Preis mehr Leistung als bislang die MobileConnect Flat 14,4. Das Mobilfunknetz von Vodafone wurde in diesem Jahr zum vierten Mal in Folge von der Fachzeitschrift connect als bestes Netz Deutschlands ausgezeichnet.
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Dienstag, 30. November 2010cablecom digital tv und Swisscom TV im Vergleich
Die roten oder die blauen? Es prüfe, wer sich ewig bindet... Ich habe mal tabellarisch die mir bekannten Fakten zu cablecom digital tv und Swisscom TV zusammengetragen. Zusatzinfos und mein Senf dazu werden folgen. Man möge mich korrigieren, falls ich was wichtiges übersehen habe.
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Vodafone bringt LTE in die Pampa Als erster Telekommunikationskonzern bietet Vodafone passende Hardware für das schnelle Surfen im Internet in bisher unversorgten Gebieten in ganz Deutschland an.Mit den LTE-Surfsticks kann jeder Kunde mit seinem Notebook oder seinem PC ganz einfach über die nächste Mobilfunkgeneration LTE (Long Term Evolution) das Internet nutzen. Die Datensticks für die neue mobile Breitbandtechnik sind ab 1. Dezember bundesweit insbesondere in den Vodafone-Shops im ländlichen Raum verfügbar. Diese Gebiete waren bisher z.T. unzureichend mit Breitband-Internet versorgt. Die Hardware, die das Surfen über das mobile Breitband-Internet ermöglicht, kommt von Samsung. "Wir bringen Menschen im ländlichen Raum schon jetzt mit Highspeed ins Internet und bieten als erster Netzbetreiber die passende Hardware für die Nutzung von LTE an", sagt Frank Rosenberger, Geschäftsführer Privatkundengeschäft bei Vodafone Deutschland. "Überall dort, wo Vodafone in den nächsten Wochen und Monaten Gemeinden und Orte an die Zukunft anschließt, können Kunden mit den neuen LTE-Sticks mit einer Geschwindigkeit von mindestens 3 Megabit pro Sekunde surfen. Das ist in etwa so schnell, wie ein herkömmlicher DSL-Anschluss", heisst es vollmundig. Im Wochenrhythmus würden neue Standorte für eine "turboschnelle" Internet-Nutzung ausgerüstet. Bis Ende 2011 sollen die weißen Flecken verschwunden sein. Noch im Dezember sollen Einwohner mehrerer hundert Gemeinden in allen Bundesländern von der neuen LTE-Technik profitieren können. Bis Ende März 2011 will Vodafone mehrere tausend Gemeinden versorgen. Die Kosten für den LTE-Surfstick liegen nach einer einmaligen Zahlung von einem Euro bei 2,50 Euro pro Monat. Den "LTE Zuhause Internet" Tarif gibt es bei Vodafone schon ab 39,99 Euro. Hierin enthalten ist ein Breitbandzugang mit bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde. Für alle, die noch schneller ins Web möchten, gibt es Tarife mit Datenraten von bis zu 21,6 Megabit pro Sekunde für 49,99 Euro und mit einer Geschwindigkeit von bis zu 50 Megabit pro Sekunde für 69,99 Euro pro Monat.
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Dienstag, 23. November 2010Swisscom mit schnellstem mobilem Internet Swisscom lanciert ein neues Datenangebot. Mit NATEL data premium surfen Kunden mit dem Laptop künftig mit bis zu 21 Mbit/s auf dem Swisscom Mobilfunknetz und profitieren von optimierter Datenübertragung. Das neue Angebot kostet CHF 85 pro Monat. Allen Kunden, die von der maximal verfügbaren Geschwindigkeit und dem besten Surferlebnis auf dem Swisscom Mobilfunknetz profitieren wollen, bietet Swisscom ab sofort einen neuen Tarif fürs mobile Surfen. NATEL data premium ermöglicht schnelles Surfen und optimierte Datenübertragung mit dem Laptop. Der neue Tarif beinhaltet für CHF 85 pro Monat ein Inklusivvolumen von 5GB. Mit dem neuen HSPA+ fähigen USB Modem E182E von Huawei können NATEL data premium Kunden exklusiv mit bis zu 21 Mbit/s das mobile Internet nutzen. Speed-Upgrade für bestehendes mobiles Internet: Alle anderen Kunden profitieren ebenfalls: Sie können künftig auf dem gesamten HSPA-Netz von Swisscom mit bis zu 7.2 Mbit/s surfen (bisher 3.6). Analog zum DSL-Anschluss im Festnetz bietet Swisscom mit der Einführung von Natel data premium nun erstmals Tarifpläne für das Mobilfunknetz, die den Kunden unterschiedliche Bandbreiten zur Verfügung stellen.
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Dienstag, 16. November 2010Neue Kombi-Angebote von Swisscom: Vivo Casa Swisscom lanciert mit Vivo Casa drei neue Kombiangebote. Die Angebote enthalten Swisscom TV, Internetanschluss sowie transparente Telefon-Flatangebote ins Schweizer Fest- und Mobilnetz. Daneben ist mit Swisscom TV air, der TV-Dienst für Handy und PC, inbegriffen. Vivo Casa enthält das erste kommerzielle Glasfaserangebot von Swisscom. "Mit Vivo Casa vereinfachen wir unseren Kunden die Orientierung und haben drei Angebote für zuhause entworfen, die auf unterschiedliche Bedürfnisse zugeschnitten sind", sagt Christian Petit, Leiter Privatkunden Swisscom. Folgende Kombiangebote stehen zur Verfügung: Das Basis-Paket für CHF 99, das Komfort-Paket für CHF 125 sowie das Top-Paket für CHF 179 pro Monat. Alle Pakete beinhalten Swisscom TV, Internetanschluss sowie Telefonie in das Swisscom Fest- und Mobilnetz mit Flatpreisen. Beim Top-Paket sind sogar Telefonate in alle Schweizer Netze inklusive. Dieses Paket beinhaltet zusätzlich einen ultraschnellen Internetzugang über einen Glasfaseranschluss und ist daher vorerst nur regional erhältlich. Vivo Casa-Kunden können ihr Paket mit der neuen Option International erweitern. Diese ist für monatlich CHF 9 erhältlich und ermöglicht in der Freizeit (von 19 - 7 Uhr sowie an Wochenenden und Feiertagen) Gratistelefonie ins Festnetz aller EU-Länder, Liechtenstein sowie Nordamerika. Swisscom baut die Vivo Casa-Optionen aus und wird Anfang 2011 eine Option fürs Top-Paket anbieten, mit welcher mit bis zu 100 Mbit/s im Internet gesurft werden kann. Vivo Casa löst das erfolgreiche Kombiangebot Casa Trio ab. Mit Casa Trio hat Swisscom innerhalb weniger Monate rund 157'000 Kunden gewonnen. Swisscom baut das beliebte Kombiangebot weiter aus und bietet mit Vivo Casa drei Pakete für die unterschiedlichen Bedürfnisse der Kunden an. Bestandeskunden von Casa Trio können das bisherige Angebot weiterhin nutzen.
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Donnerstag, 28. Oktober 2010Cablecom Fiber Power und VoD in Basel Die Kunden von Cablecom in Basel (ehemals Balcab) dürfen sich freuen. Cablecom/UPC bietet sein superschnelles Internet mit Bandbreiten von bis zu 100 Mbit/s und Video on Demand nun auch in der drittgrössten Schweizer Stadt an.Fiber Power Internet in Basel: Fiber Power internet bietet dank dem Kabelnetz neuester Generation Download-Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s. Dies entspricht bis zu fünfmal höheren Geschwindigkeiten als die leistungsfähigsten DSL-Angebote. Bereits heute können alle cablecom Kunden in der ganzen Schweiz das Angebot Fiber Power internet 20 mit 20 Mbit/s Down- und 2 Mbit/s Upload für 50 Franken pro Monat nutzen. Zusätzlich werden in Basel neu auch die leistungsfähigsten Internetprodukte angeboten: Fiber Power internet 100 (100 000 Kbit/s Down-/7000 Kbit/s Upload für 85 Franken) Fiber Power internet 50 (50 000 Kbit/s Down-/5000 Kbit/s Upload für 60 Franken) Mittlerweile profitieren die Regionen Zürich, Bern, Winterthur, St. Gallen, Luzern, Basel, Thun, Chur und Biel von der kompletten Internet Leistungspalette von cablecom. Insgesamt steht Fiber Power internet 50 und 100 heute bereits mehr als 75 Prozent aller an cablecom angeschlossenen Haushalte zur Verfügung. Video on Demand in Basel: Zusätzlich führt cablecom in Basel das komplette Angebot an Filmen und TV Programmen auf Abruf (VoD) ein. Das Video on Demand Angebot beinhaltet bei cablecom auch TV auf Abruf. Dabei stehen zur Zeit monatlich mehr als 350 einzelne Sendungen des Schweizer Fernsehens auf Abruf zur Verfügung - kostenlos. Zusätzlich dazu auch eine Programmauswahl von MTV und Nickelodeon auf Abruf. Weitere Programme sind bereits in Planung.
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Montag, 1. Februar 2010EU stimmt Übernahme von HanseNet (Alice) zuDie heutige kartellrechtliche Genehmigung der Europäischen Kommission ist für Telefónica ein wichtiger Schritt beim Kauf von HanseNet Telekommunikation. Mit einem Gesamtumsatz von rund 5 Milliarden Euro zählt das Unternehmen in Deutschland dann zu den drei größten Telekommunikationsanbietern. "Wir begrüßen die Entscheidung der EU Kommission. HanseNet hat sich im vergangenen Jahr gut im Wettbewerb behauptet und wird nach dieser Entscheidung die positive Entwicklung sicher fortsetzen können", erklärt Paolo Ferrari, Geschäftsführer HanseNet. Nach der heutigen Genehmigung, die ohne Auflagen erfolgte, können die Unternehmen mit dem finalen Closing der Transaktion beginnen. Der Übergang von HanseNet in die Telefónica Gruppe wird für das erste Quartal 2010 erwartet.
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Donnerstag, 28. Januar 2010Unitymedia kann übernommen werden, CEO geht Nachdem die EU-Kommission am Montag der Übernahme von Unitymedia durch Liberty Global zugestimmt hat, verlässt CEO Parm Sandhu das Unternehmen."Ich möchte Sie außerdem darüber in Kenntnis setzen, dass ich mit dem Verkaufsabschluss als Chief Executive Officer von Unitymedia zurücktrete, nachdem ich mich entschieden habe, anderweitige berufliche Perspektiven zu verfolgen", schreibt Sandhu in einer E-Mail an seine Mitarbeiter Künftig führt Gene Musselman die Geschäfte bei Unitymedia. Musselman ist seit 2003 President und Chief Operating Officer von UPC Broadband, Tochter von Liberty Global. "Wir freuen uns, unsere europäischen Aktivitäten um Unitymedia zu erweitern. Parm Sandhu und das Management-Team von Unitymedia haben ein erstklassiges Unternehmen aufgebaut, durch welches unser europäisches Geschäft eine neue Größenordnung und weitere Wachstumsmöglichkeiten erhält", erklärte Mike Fries, President und CEO von Liberty Global.
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Mittwoch, 13. Januar 2010Wie John Malone UPC Deutschland zimmertLangfristig dürfte hingegen klar sein, dass Medienmogul John Malone im Begriff ist, einen deutschen Ableger von UPC zu bauen. Der Kauf von Unitymedia, der noch von der Europäischen Kommission gutgeheissen werden muss, ist erst der Grundstein: - Bereits 2002 wollte Liberty die Kabelnetze der deutschen Telekom kaufen, wurde aber vom Kartellamt gestoppt - Seit DSL-Anbieter auch im Fernsehgeschäft und Kabelanbieter bei Telefonie und Internet mitmischen, verflüchtigen sich die Bedenken des Kartellamts - Der Kauf von möglichst vielen Kabelnetzen macht Sinn, um Streuverluste beim Marketing zu minimieren - Der deutsche Kabelmarkt hat im Internetbereich Marktanteile von unter 10%, in anderen europäischen Märkten sind es bis zu 50%. Es besteht ein grosses Wachstumspotenzial - In den Kaderpositionen der grossen Kabelbetreiber oder deren Finanzierungsgesellschaften sitzen diverse Kumpane von Malone Verbindungen zwischen Liberty Global und den deutschen Kabelnetzbetreibern Unitymedia:4,6 Mio. angeschlossene Haushalte, 1700 Mitarbeiter Gekauft für 3,5 Mrd. Euro Parm Sandhu - CEO, ehemals Finanzmanager bei Liberty Global Christopher Winfrey - ehemals Cablecom (gehört heute Liberty Global) Kabel Deutschland (KDG):9 Mio. angeschlossene Haushalte, 2800 Mitarbeiter Erik Adams - Chief Marketing Officer, ex Cablecom Ehemalige Mitarbeiter: Herb Hribar - Ehemals COO von KDG Parm Sandhu - Sollte die Übernahme von KDG durch Liberty Global durchführen KDG ist im Besitz von Providence: Richard Parsons - Berater, Chairman Citigroup / ex Time Warner Kabel BW:3,5 Mio. angeschlossene Haushalte, 2,3 Mio. Kunden, 718 Mitarbeiter Im Besitz von EQT Orion: 4 Mio. angeschlossene Haushalte (3 Mio. Tele Columbus / 1 Mio. Primacom) Im Besitz von Escáline internationale Im Buch "Cable Cowboy Falls die Übernahme von Unitymedia bewilligt wird, wovon ausgegangen werden darf, wird Malone-Zögling Mike Fries nicht lange zaudern und weitere Übernahmen in Deutschland einleiten. Wir wünschen guten Appetit und hoffen, dass es keine Verdauungsstörungen gibt bei dieser Heisshungerattacke.
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Montag, 11. Januar 2010Swisscom optimiert Lohnkosten Swisscom will sich im ersten Halbjahr 2010 von 600 vor allem älteren oder langjährigen Mitarbeitern trennen, wie computerworld.ch berichtet. 370 von ihnen sollen gekündigt werden, der Rest soll durch natürlich Fluktuation abgebaut werden."Bei Swisscom findet eine schleichende Veränderung und ein Generationenwechsel statt", sagt Isabella Lauper von der Gewerkschaft Kommunikation, "Es handelt sich eigentlich um eine wirtschaftliche Optimierung, aber dazu steht man natürlich ungern." Swisscom-Sprecher Sepp Huber entgegnet: "Dies würde nicht unserer Personalpolitik entsprechen." An einigen Orten würden Stellen abgebaut, an anderen Orten würden neue Leute eingestellt. Dort wo Stellen abgebaut werden müssten, bestünde ein gut ausgebauter Sozialplan. Samstag, 9. Januar 2010Mike Fries (Liberty Global) über 3D-TV und anderes...
Bisschen Tech-Talk zwischen Liberty Global CEO Mike Fries und der Journalistin Julia Boorstin von CNBC an der CES in Las Vegas.
Zu Liberty Global gehören cablecom in der Schweiz und Unitymedia in Deutschland. Quelle: CNBC
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Dienstag, 15. Dezember 2009Tele2: Rückzug aus Frankreich Tele2, der schwedische Netzbetreiber, gab gestern den Abschluss des Verkaufs seines Mobilfunkgeschäfts in Frankreich bekannt. Tele2 France wird von Virgin Mobile (ebenfalls ein virtueller Netzbetreiber) übernommen.Die Festnetz- und ADSL-Sparte wird neu von SFR betrieben (Vivendi / Vodafone). Durch die Trennung von Tele2 France will sich das schwedische Unternehmen in Zukunft wieder verstärkt auf Kernmärkte und Wachstumsregionen wie Osteuropa fokussieren. Tele2 gab in diesem Zusammenhang auch die Übernahme des Mobilfunknetzbetreibers Neo aus Kasachstan bekannt. In Westeuropa hat Tele2 bereits seine Ableger in Italien (an Vodafone) und der Schweiz (an Sunrise) verkauft. In Westeuropa ist Tele2 damit nur noch in Deutschland, den Niederlanden und Österreich aktiv. Aufgrund des hohen Konkurrenzdrucks in diesen Märkten dürfte es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis sich Tele2 von diesen Filialen ebenfalls trennen wird. In Kasachstan raten wir Tele2 davon ab, diesen Herrn als Werbeträger zu verwenden:
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Mittwoch, 9. Dezember 2009Breitband-Ausbau bringt neue ArbeitsplätzeDafür ist die deutsche Bundesregierung gewillt, rund 40 Milliarden Euro zu investieren. Dies kündigte der Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) am Dienstag auf einem IT-Gipfel in Stuttgart an. Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) glaubt, dass allein in Deutschland bis Ende 2014 rund 400 000 neue Jobs geschaffen werden könnten. Deutschland würde sich also einen neuen Arbeitsplatz rund 100'000 Euro kosten lassen. Bis zum Sommer will die Bundesregierung eine einheitliche Strategie für die entsprechenden Projekte in der Informations- und Kommunikationstechnologie vorlegen. BDI-Präsident Hans-Peter Keitel meint dazu: «Die erfolgreiche Einbindung von Informations- und Kommunikationstechnologien in Industrie und Gesellschaft ist für die deutsche Zukunftsfähigkeit entscheidend».
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Mittwoch, 2. Dezember 2009Sunrise Übernahme - Kein Einstellungsstopp bei Orange In verschiedenen Medien wurde über die Übernahme der Telecomanbieterin Sunrise durch die Mobilfunkanbieterin Orange Schweiz (France Telecom) berichtet. Dabei war auch die Rede vom Stellenabbau, der im Falle einer (wahrscheinlichen) Bewilligung der Übernahme durch die Weko, wegen der üblichen 'Synergieeffekte' bis zu 20% der Mitarbeiter betreffen könnte (500 Personen). Wer diese Personen sein dürften, wird schnell klar, wenn man die Stellenbörsen besucht, wo Orange nach wie vor fleissig Inserate schaltet. Wer zahlt, befiehlt...
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