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Geschrieben von Broad Ben
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10:06
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Montag, 29. Dezember 2008mediaCenter von 1&1 bringt Internet auf den Fernseher Aktuelle Nachrichten und präzise Wettervorhersagen aus dem Internet können ab sofort jederzeit per DSL auf dem Fernseher bequem im heimischen Wohnzimmer gesehen werden. Mit dem mediaCenter von 1&1 - einer interaktiven Navigationsoberfläche für den TV-Bildschirm - lassen sich jetzt Videos, Bilder, Karten und Text-Meldungen einfach mit der Fernbedienung abrufen. Das interaktive Informationsangebot des mediaCenter wird durch eine Kooperation von N24, N24.de, wetter.com und der 1&1 Internet AG ermöglicht. Deutschlands führender Nachrichtensender N24 liefert zusammen mit N24.de aktuelle Informationen aus Politik, Wirtschaft, Sport. Die Wetterberichte steuert wetter.com tagesaktuell bei, auch regionale Vorhersagen lassen sich abrufen. Die neue Version des mediaCenters ist durch eine übersichtliche und schnellere Navigation nochmals verbessert worden. Wer schon eine mediaCenter-Set-Top-Box von 1&1 für den Anschluss an den Fernseher hat, kann ab sofort die neuen Inhalte empfangen. Die Nutzung der mediaCenter-Anwendung selbst ist kostenfrei. Diese ermöglicht darüber hinaus auch den Abruf weiterer Fernsehinhalte sowie den Zugriff auf Deutschlands größte Online-Videothek maxdome, deren Filme und Serien nunmehr noch einfacher direkt über Coverbilder ausgewählt werden können. Die für den Betrieb des mediaCenter am Fernseher benötigte Set-Top-Box kostet einmalig 199 Euro und ist auch ohne 1&1-Vertrag nutzbar. Zusammen mit einem DSL-Tarif ist die Box bereits für 29,99 Euro erhältlich. mediaCenter bietet neben einer Vielzahl kostenloser Inhalte, beispielsweise von N24, wetter.com, Sat.1, ProSieben, ZDF, ARD, myvideo und von über 4.000 Radiostationen auch Pay-Angebote von Deutschlands größter Online-Videothek "maxdome" und von Jamba Music. Entertainment-Pakete sind schon ab 9,99 Euro im Monat erhältlich.
Geschrieben von Broad Ben
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13:39
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Donnerstag, 28. Februar 2008Kostengünstig ins Ausland telefonieren - Internationale Telefon-Flatrates im Vergleich
In Deutschland kann bei vielen DSL-Paketen eine internationale Telefon-Flatrate dazugebucht werden. Damit kann man gegen eine feste monatliche Gebühr kostenlos oder verbilligt ins Ausland telefonieren.
Wer Familie oder Bekannte im Ausland hat, kann damit eine Menge Geld sparen. Alle angebotenen Flatrates gelten aber nur für Anrufe auf ausländische Festnetze, darum unbedingt vor dem Anruf prüfen, ob man auf ein Mobiltelefon anruft. Sonst zahlt man das Lehrgeld bei Erhalt der Rechnung. Wir haben die internationalen Phone-Flats der bekanntesten Anbieter für Sie zusammengestellt:
Geschrieben von Broad Ben
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00:38
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Mittwoch, 2. Januar 2008Versatel und 1&1: Mit neuen Angeboten ins neue Jahr
Die beiden Provider Versatel und 1&1 starten das neue Jahr mit neuen Preisen.
1&1 gewährt im Rahmen einer Sonderaktion mindestens 20% Rabatt auf alle Produkte während der ersten 3 Monate. So gibt es eine 2000er-Flatrate inklusive Telefon-Flat bereits ab € 19,99 (nach Ablauf der 3 Monate für € 29,99). Versatel hat gleich das ganze Produktangebot vereinfacht und bietet nun alles im Baukastenprinzip an. Den Preisen hat es gut getan. Eine 2000er-Flatrate gibt es nun für € 19,90. Will man noch eine Telefon-Flatrate dazu, zahlt man insgesamt nur € 27,40. Wer nicht unbedingt einen 16000 Kbit Zugang benötigt, sollte sich dieses Angebot unbedingt anschauen. Donnerstag, 13. Dezember 2007Telefonica verklagt Telekom Nachdem bereits Arcor ein Verfahren gegen die Telekom beantragt hat, will nun auch Telefonica denselben Schritt tun. "Wir werden am Freitag bei der Bundesnetzagentur einen Antrag auf Eröffnung eines Missbrauchsverfahrens gegen die Deutsche Telekom einreichen", sagte deren Chef, Johannes Pruchnow. Zankapfel sind die Teilnehmer-Anschlussleitungen, die die Telekom gemäss Telefonica nicht in genügender Anzahl zur Verfügung stelle. Dadurch sieht sich das Unternehmen im Wettbewerb behindert. In Deutschland werden Telefonica-Produkte durch Freenet, United Internet (1&1), Hanse-Net (Alice) und O2 verkauft.
Geschrieben von Broad Ben
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11:34
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Mittwoch, 5. Dezember 2007Deutscher Kabelverband leidet an GrössenwahnInzwischen nutzten bei großen Anbietern wie Kabel Deutschland, Kabel-BW und Unitymedia insgesamt rund 684.000 Kunden das TV-Kabel im Rahmen von Triple-Play-Angeboten für den Internet-Zugang, weitere 551.000 würden es auch für Telefonate verwenden, teilte der Verband am Dienstag mit. Der Vergleich wird von Sat + Kabel gleich mitgeliefert: Die deutsche Telekom alleine hat 13,1 Millionen DSL-Kunden, der grösste Telekom-Konkurrent zählt 2,54 Millionen DSL-Anschlüsse. Die Stimmungmache gegen die Regulierung im Kabel-Sektor scheint als Ziel zu haben, die Übernahmegelüste von Kabel Deutschland & Co. zu befriedigen. Das ist zwar legitim, man muss sich aber fragen, warum die obengenannten drei grössten Kabelnetzbetreiber Deutschlands es bisher nicht auf die Reihe kriegen, mehr Kabelkunden mit Internet und Telefonie zu versorgen als die Kabelanbieter der Schweiz, obwohl es in Deutschland potentiell 10x mehr Kunden gäbe...
Geschrieben von Broad Ben
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00:39
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Sonntag, 4. November 2007Digitales Fernsehen in Deutschland im Vergleich Im Fernseher laufen immer nur die selben ollen Kamellen, weil Sie mit der alten Zimmerantenne nur 3 Sender richtig Empfangen können? Oder Ihr neuer italienischer Freund versteht kein Wort vom Programm? Dann sollten Sie sich die digitalen TV-Angebote einmal genauer ansehen. Unter hunderten Sendern ist für fast jeden etwas dabei.Grundvoraussetzung ist nicht unbedingt eine Satellitenschüssel oder ein Anschluss fürs Kabelfernsehen. Neue Angebote von Alice, Arcor und der Telekom ermöglichen auch die Übertragung der Fernsehbilder über den Telefonanschluss. Dabei gilt es allerdings zu beachten, dass je nach geographischer Lage nicht alle Angebote in Frage kommen. Die höchste Abdeckung hat Premiere. Deren Sender werden über Kabelnetze und per Satellit übertragen, allerdings darf nicht überall eine Satellitenschüssel installiert werden (fragen Sie Ihren Vermieter). Alle anderen Angebote gibt es nur im Verbreitungsgebiet des jeweiligen Anbieters. Eine Ausnahme bildet maxdome, deren Angebot mit einem beliebigen Breitbandanschluss empfangen werden kann (empfohlen wird mind. DSL 2000). Pakete Meist sind im Grundangebot 50-60 Sender enthalten. Zusätzliche Sender werden als Zusatzpakete verkauft, wodurch zusätzliche Kosten von einigen Euro pro Paket entstehen (welche durchaus je nach Anbieter variieren können). Kino zuhause Kinofilme auf Abruf, sog. 'Video on Demand od. VOD', können bei einigen Anbietern bezogen werden. Zu Preisen ab 49 Cent stehen die Filme dann meist während 24h zur Verfügung. Bei Alice sind die ersten 50 Filme kostenlos, bei maxdome gibt's 125 Filme beim Kauf einer Set-Top-Box dazu. Geräte und einmalige Kosten Die Einrichtungskosten fallen zT. recht hoch aus (zwischen 0 und 160 Euro). Es wird ein Receiver ('Set-Top-Box') benötigt, der das digitale Fernsehen entschlüsselt und an den Fernseher angeschlossen wird. Das Gerät wird von einigen Anbietern auch zur Miete angeboten (Premiere, Kabel BW) oder ist im Preis enthalten (Alice, Kabel Deutschland). Zu beachten ist, dass bei einem allfälligen Anbieterwechsel das Gerät meist nicht weiterverwendet werden kann. Vertragsbindung Die Mindestvertragslaufzeit beträgt bei T-Home satte 2 Jahre. Das Digitalangebot von maxdome, Kabel BW und Kabel Deutschland muss für mindestens 12 Monate gebucht werden, wobei die Zusatzpakete zT eine 24 monatige Laufzeit haben. Bei Premiere steigen die Kosten, wenn man sich lediglich für 12 Monate Vertragslaufzeit entscheidet, dafür wird mit Premiere flex das einzige Angebot ohne Vertragsbindung angeboten (per Vorauszahlung). Arcor Digital-TV kann zwar innert eines Monats gekündigt werden, aber man benötigt dafür einen Arcor DSL Anschluss mit 24 monatiger Laufzeit. Spitzenreiter ist Alice homeTV, da sowohl das TV-Angebot als auch der DSL-Anschluss jederzeit 4 Wochen vor Monatsende gekündigt werden können. Vergleichstabelle
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