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Die Wiederverkäufer haben nun das Problem, dass sie auch den Abonnenten des bestehenden 5000/500 Angebots etwas besseres offerieren müssen. Green zB stellt diesen Kunden in einer heute veröffentlichten Meldung ein verbilligtes VDSL-Abo in Aussicht. Dienstag, 19. Februar 2008Gratis-Internet startet heute Sunrise startet heute sein freeinternet-Angebot, welches im Rahmen einer Werbekampagne im Internet bereits beworben wurde und anfangs für einige Verwirrung sorgte.Das Angebot sieht so aus: Für CHF 30.- bekommt man einen Festnetzanschluss inklusive ADSL 3500/300, aber nur, wenn man mit seinem Mobile-Abonnement ebenfalls zu sunrise umzieht. Das Mobile-Abo muss vom Typ Sunrise zero plus oder Sunrise max sein mit CHF 50.00 resp. CHF 75.00 Mindestumsatz. Man bezahlt also im günstigsten Fall CHF 80.- für Festnetz, Internet und Handy. Zur Zeit ein absolutes Spitzenangebot. Offensichtlich möchte man bei Sunrise bereits eine Kundenbasis schaffen für zukünftige entbündelte Angebote, denn es steht zu lesen: "Sunrise kann dem Kunden für ADSL- und Festnetzdienstleistungen jederzeit ein mindestens gleichwertiges Abo anbieten, das auf einer entbündelten Anschlussleitung basiert. Eine Ablehnung des Angebots hat den Verlust des Free Internet-Rabatts zur Folge." Warum auch nicht. Dieses Vorgehen scheint mir jedenfalls strategisch sehr günstig. Anhand der Anzahl Kunden, welche das neue Angebot nutzen, kann man dann die Prioritäten für die Entbündelung der Telefonzentralen setzen... Freitag, 1. Februar 2008Pressemitteilung: Swisscom bringt Bundle-Angebot Infinity Für pauschal 69 Franken im Monat können Swisscom Kunden ab 1. März 2008 mit maximal verfügbarer Geschwindigkeit im Internet surfen und unbegrenzt im Schweizer Festnetz telefonieren. Das neue Abonnement Infinity umfasst den Bluewin DSL Anschluss und alle Anrufe innerhalb des Schweizer Festnetzes rund um die Uhr. Die Kosten für den Telefonanschluss bleiben bestehen.Infinity ist ideal für Swisscom Kunden, die sich ein einziges Abo zum schnellen Surfen und sorglosen Telefonieren im Festnetz wünschen: Im Preis von 69 Franken pro Monat sind der Internetanschluss mit der maximal verfügbaren Geschwindigkeit (Bluewin DSL 3500, 5000 oder 20000) und alle nationalen Festnetz-Gespräche inbegriffen. Die Kosten für den Telefonanschluss (25.25 Franken analog resp. 43 Franken bei ISDN) bleiben bestehen. Für Kunden, die mit hoher Geschwindigkeit surfen wollen, ist Infinity besonders attraktiv. Swisscom hat die hohen Bandbreiten von bis zu 20'000 Kbit/s u.a. mit den Investitionen in die Glasfasernetze (VDSL) möglich gemacht. Kunden, die sich für Infinity entscheiden und heute bereits mit Bluewin DSL 3500 surfen, profitieren - falls verfügbar - automatisch von der erhöhten Geschwindigkeit von 5'000/500 Kbit/s. Falls ein Upgrade auf 20'000/1'000 Kbit/s technisch möglich und gewünscht ist, erfordert dies die Installation einer Digitalsteckdose DSL durch eine Fachperson (einmalige Kosten von 95 Franken) sowie ein neues Modem. Unter www.bluewin.ch/checker können sich Kunden über die Verfügbarkeit der verschiedenen DSL-Abos an ihrem Anschluss informieren. Kunden können Infinity ab sofort im Internet unter www.swisscom-fixnet.ch, über die Swisscom Hotline 0800 86 86 86 oder im nächsten Swisscom Shop bestellen. Andere abonnierte Vergünstigungen im Schweizer Festnetz wie das Plauderabo und die Halbpreis Abos National, Kombi und Mini-Kombi werden dabei automatisch gekündigt. Infinity gilt ab 1. März 2008. Freitag, 25. Januar 2008Pressemitteilung: Swisscom senkt Grosshandelspreise Swisscom senkt die Grosshandelspreise für die bestehenden DSL-Breitbandangebote um 10% (Anschlüsse) resp. 40% (Datenvolumen). Das Bitstream-Angebot für DSL-Anschlüsse ohne daran gekoppelten Festnetzanschluss (Naked DSL) wird Anfang April 2008 ebenfalls günstiger und erweitert. Nach den in letzter Zeit laufend erhöhten Bandbreiten stärkt Swisscom mit den neuen Massnahmen erneut die Position der über 20 Internet Service Provider, die wie Swisscom im Wettbewerb mit den Kabelnetzbetreibern stehen. Der intensive Wettbewerb mit den Kabelnetzbetreibern und den Mobilfunkanbietern hat zur Folge, dass die Schweiz im internationalen Vergleich über eine sehr gut ausgebaute Breitband-Infrastruktur verfügt.Der Festnetz-Breitbandmarkt verzeichnete in den letzten Jahren einen wahren Boom: In nur fünf Jahren stieg die meistgenutzte DSL-Bandbreite von 300 kBit/s auf mehr als das Zehnfache, die Zahl der Endkunden auf das Dreifache und die Abdeckung mit DSL-Diensten auf über 98% der Anschlüsse in der Schweiz. Mit dem vollständig entbündelten Teilnehmeranschluss können die alternativen Telekommunikationsanbieter seit April 2007 ihren Kunden auf dem Kupferkabel von Swisscom eigenständige Dienste wie z.B. Breitbandprodukte oder Mietleitungen anbieten. Swisscom investierte in den letzten fünf Jahren über eine Milliarde Franken in den Aufbau von DSL-Diensten. Die Kundinnen und Kunden profitieren damit von einer stark gesteigerten Leistung. Massiv ausgebaut wird derzeit die Abdeckung mit DSL-Diensten, die eine Bandbreite von rund 20'000 kBit/s ermöglichen: Bis Ende 2008 werden über 80% aller Schweizer Haushalte von dieser Leistung profitieren können. Um die Position der Internet Service Provider zu stärken, hat Swisscom beschlossen, die Grosshandelspreise um 10% (Anschlüsse) resp. 40% (Datenvolumen) zu senken. Der meistgenutzte Anschluss mit einer Datenrate von 3'500/300 kBit/s (herunterladen/heraufladen) kostet damit neu rückwirkend ab 1. Januar 2008 noch monatlich CHF 28. Mit dem stark reduzierten Preis für die Datenvolumen trägt Swisscom unter anderem der in den vergangenen Jahren gestiegenen Nutzung des Internets und den neuen Anwendungen Rechnung. Bitstream-Angebot: Von Festnetztelefonie entkoppelter DSL-Anschluss Swisscom bietet seit Anfang Dezember ihren Mitbewerbern neu ein Bitstream-Angebot (nackte DSL-Leitungen, Naked DSL) für den Wiederverkauf an. Die alternativen Anbieter können auf dieser Basis in der ganzen Schweiz integrierte Bündel eines Breitbandanschlusses inkl. Telefonie über das Internetprotokoll (Voice over IP; VoIP) anbieten. Das Angebot wurde als Pilot lanciert; das kommerzielle Angebot dazu wird am 1. April 2008 gestartet. Bereits haben elf Internet Service Provider einen Vertrag unterzeichnet. Das bestehende Angebot für Datenraten von 20'000/1'000 kBit/s und 5'000/1'000 KBit/s kostet die Internet Service Provider monatlich CHF 49 und wird mit einem zusätzlichen Angebot mit Datenraten von 3'500/300 kBit/s zu einem monatlichen Preis von CHF 46 ergänzt. Damit kommt Swisscom den Bedürfnissen der alternativen Anbieter entgegen. Regulierter Entbündelungspreis: Swisscom fordert Runden Tisch mit Marktteilnehmern Swisscom und die übrigen Marktteilnehmer sind bei der Preisfestsetzung auf eine hohe Planungs- und Rechtssicherheit angewiesen. Swisscom hat deshalb das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) ersucht, zu einem Runden Tisch der Teilnehmer im Entbündelungsgeschäft unter der Leitung der Regulierungsbehörde einzuladen. Thema dieser Verhandlungen sollen die wichtigsten Kostenelemente (Parameter) des entbündelten Teilnehmeranschlusses sein. Mit diesem Schritt will Swisscom die Umsetzung der Entbündelung unterstützen und erreichen, dass über die umstrittenen Parameter ein gemeinsames Verständnis aller Beteiligten entsteht. Die Planungssicherheit soll erhöht und langwierige Rechtsstreitigkeiten vermieden werden. Damit würden auch die Kunden unmittelbar von Preissenkungen profitieren. Bis anhin haben die alternativen Anbieter die im Nachhinein verfügten Preissenkungen nicht an ihre Kunden zurückerstattet. Sonntag, 20. Januar 2008Internetnutzung in Europa: Italien auf 18. PlatzNur 43% der Italiener zwischen 16 und 64 Jahren sind bisher regelmässig online, womit Italien in Europa bei den hinteren Rängen liegt (hinter Litauen und vor Portugal und Polen). In reichen Familien wird das Internet häufiger eingesetzt und im Norden häufiger als im Süden. Bericht in Agor@ magazine (italienisch) Preisvergleich der ADSL-Angebote in Italien (deutsch) Sonntag, 9. Dezember 2007ADSL fürs Ferienhäuschen Der Westschweizer Provider VTX bietet das Produkt VTX ADSL Light neu während 3 Monaten zur Probe an. Während dieser Zeit kann das Angebot jederzeit gekündigt werden. Die Geschwindigkeit beträgt 300 Kbit/s Downstream und 100 Kbit/s im Upstream. Nach Ablauf der Testphase werden CHF 107.00 pro Jahr fällig. Bei Bestellung bis 31.12 fällt keine Aufschaltgebühr an.Bei dem Angebot handelt es sich um einen Volumentarif, bei dem 50 MB pro Monat inbegriffen sind. Pro weiteres MB werden 18 Rappen fällig. Im Angebot inbegriffen ist ein ADSL-Router, eine E-Mail-Adresse und ein Blog. Dieses sollte aber nicht zu häufig gepflegt werden, weil sonst die 50 MB im Nu erreicht sind. Einen Vorwurf kann man VTX deshalb aber nicht machen, da es sich um ein Wiederverkaufs-Angebot von Swisscom handelt. Die Volumentarife, die in der Schweiz von Swisscom, ihren Wiederverkäufern und der Konkurrenz angeboten werden, müssen leider als Bauernfängerei angesehen werden. 50 MB sind heutzutage nun wirklich nichts mehr. Da reicht ein Kollege, der einen regelmässig mit Witz-Powerpoints eindeckt und die Limite ist nach ein paar Tagen aufgebraucht. Im nahen Ausland sind bei Volumentarifen häufig 1-2 GB Transfer inklusive. Zusätzliche MB werden zT. mit 0,2 Euro-Cent verrechnet. Wer trotzdem der Meinung ist, dass ihm die 50 MB reichen oder wer das Internet nur wenige Wochen im Jahr nutzen will (zB im Ferienhaus), dem sei dieses Angebot als momentane Crème de la Crème der Light-Angebote empfohlen. Mittwoch, 5. Dezember 2007Jetzt Fon-Router für nur 10 Euro kaufenDafür erhält man einen kleinen WIFI-Router mit grosser Reichweite. Der Clou: Einen Teil seiner Bandbreite kann man anderen Mitgliedern der Fon-Community zur Verfügung stellen. Dadurch erhält man auch Zugang zu deren Fon-Routern. Gemäss Fon gibt es davon allein in Deutschland 25'000, weltweit eine Viertelmillion. Das Gerät beinhaltet 2 WLAN-Schnittstellen und kann dadurch auch für das eigene Heimnetzwerk verwendet werden (inkl. Verschlüsselung). Der Fon Router 'La Fonera' kann im Fon-Shop gekauft werden. Wenn noch der alte Preis angezeigt wird, versucht es mit meinem Promotionscode A575289670380803 (ja, liebe Fon, wie schreibt ihr doch so schön "In der Weihnachtszeit dreht sich alles um Freunde, Familie und Teilen"). Karten mit Hotspots, die man als Fon-Mitglied nutzen kann: FON Maps Fon Fan Falls man bisher kein ADSL-Abonnement hat und in der Schweiz wohnt, gibts bei TIC zum ADSL-Angebot den FON-Router gratis dazu. In Deutschland wurden die Router letztes Jahr grossflächig gratis verteilt. Es ist mir kein FON-freundlicher Provider bekannt, der die Geräte jetzt noch kostenlos abgeben würde. Mittwoch, 14. November 2007Neue Preise bei Tele2 und Webland Tele2 hat die Preise seiner Angebote gesenkt:Um 10 Rappen bei ADSL 3500, welches neu CHF 48.90 kostet und um CHF 5.10 bei ADSL 5000 welches neu CHF 58.90 kostet. Webland senkt ebenfalls den Preis seines 5000er-Angebotes SpeedConnect 5000 auf CHF 59.90Die übrigen ADSL-Anbieter haben ihre Preise für die ADSL-Angebote (noch?) nicht gesenkt. Allerdings haben Green, Netstream, Solnet und TIC die Bandbreiten ihrer VDSL-Angebote nach oben angepasst. Dies, nachdem Bluewin und myWEBHOST diese Anpassungen bereits Anfangs Woche vorgenommen hatten (telco insider berichtete). Montag, 12. November 2007Swisscom erhöht Bandbreite und senkt Preise Per 15. November erhöht Swisscom die DSL-Geschwindigkeit seines VDSL-Angebots von bisher 15’000/1'000 KBit/s auf max. 20’000/1'000 KBit/s. Die Umstellung erfolgt zwischen dem 12. und 16. November 2007 automatisch, Kunden mit bestehendem DSL-Anschluss müssen nichts unternehmen.Zusätzlich wird der Preis für dieses Angebot von CHF 89.00 auf CHF 69.00 pro Monat gesenkt. Der Preis für das Angebot mit 5’000/500 Kbit/s sinkt von CHF 69.00 auf CHF 59.00. Bluewin und der Wiederverkäufer myWEBHOST haben die Preise auf ihren Seiten bereits angepasst. Die anderen ADSL-Anbieter werden wohl bald folgen, da sie ebenfalls Wiederverkäufer von Swisscom Wholesale sind. Erfreulich ist, dass seit langem wieder einmal die Preise sinken. Die Leute brauchen zur Zeit nicht einfach immer mehr Bandbreite (von mir und einigen anderen abgesehen), sondern Breitband zu erschwinglichen Preisen. So gibt es beispielsweise in Deutschland eine 16'000er-Flatrate schon für weniger als 25 Euro (ca. 40 Franken). Mal schauen, ob auch die cablecom wieder an der Geschwindigkeits- und Preisschraube drehen wird.
Geschrieben von Broad Ben
um
22:18
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