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In Deutschland kann bei vielen DSL-Paketen eine internationale Telefon-Flatrate dazugebucht werden. Damit kann man gegen eine feste monatliche Gebühr kostenlos oder verbilligt ins Ausland telefonieren.
Wer Familie oder Bekannte im Ausland hat, kann damit eine Menge Geld sparen. Alle angebotenen Flatrates gelten aber nur für Anrufe auf ausländische Festnetze, darum unbedingt vor dem Anruf prüfen, ob man auf ein Mobiltelefon anruft. Sonst zahlt man das Lehrgeld bei Erhalt der Rechnung. Wir haben die internationalen Phone-Flats der bekanntesten Anbieter für Sie zusammengestellt:
Geschrieben von Broad Ben
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00:38
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Dienstag, 12. Februar 2008Durchgekaute Pressemitteilungen
Als besonderen Service für leu.fm, biete ich heute die Pressemitteilungen von gestern. Von mir zusammengefasst und kommentiert:
Vodafone (Kenia):Vodafone berichtet über sein mobiles Bezahlsystem M-Pesa, welches in Kenia bereits im Einsatz ist und anscheinend erfolgreich läuft. Klein- und Kleinstbeträge werden gemäss Meldung bereits über das System getätigt. Vielleicht aber auch grössere Summen wie z.B. Schmiergelder, denn: "Der durchschnittliche Überweisungsbetrag liegt bei 30 Euro." In Zukunft sollen auch Renten, Strom, Wasser und andere regelmäßig zu zahlende Beträge mit M-Pesa bezahlt werden können. Vodafone will das System nun auch in Afghanistan einführen, dort aber unter dem Namen "M-Paisa" und mit "Ergänzung von sprachbasierten Diensten", sprich Spracherkennung, damit auch Analphabeten das System nutzen können. Alice (D):Alice Deutschland bietet mit seinen Comfort-Tarifen neu auch Angebote für Geschäftskunden und zielt insbesondere auf KMUs und Freiberufler. So gibt es für rund 40 Euro eine 16'000er Flatrate inkl. Telefon-Anschluss, Telefon-Flatrate, Premium Service und eigene Homepage inkl. Domain. Wer 70 Euro draufzahlt, kriegt dazu eine Handy-Flat für Gespräche in alle Mobilnetze. O2 (D):Schön zu sehen, dass in Deutschland auch mal etwas teurer ist als in der Schweiz. O2 kündigt nämlich folgendes an: "Ab April kostet das mobile Surfen auf dem Handy bei o2 9 Cent die Minute. o2 Internet-to-Go ist nicht nur vergleichbar komfortabel wie am PC oder Laptop, die Preise sind ähnlich günstig", erklärt Oliver Schmitt, Manager Product Line Mobile Data bei o2 Germany. Soso. Im Vergleich zu diesen Angeboten sind die auf HSDPA basierenden Produkte von Swisscom (Take & Surf) und Sunrise (T@ake Away) wesentlich attraktiver. In einer weiteren Pressemitteilung teilt O2 mit, dass sie das eigene Mobilfunknetz in Deutschland bis 2009 massiv ausbauen wollen. Damit will die Firma, die zum spanischen Konzern Telefonica gehört, überall in Deutschland mobiles Internet anbieten und "Mittelfristig zu den Marktführern aufschließen". O2 alleine hat gestern 3 Pressemeldungen rausgeblasen.
Geschrieben von Broad Ben
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11:46
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Montag, 28. Januar 2008Arcor will mit Alice zusammenarbeiten Arcor, Nummer zwei im deutschen Festnetz-Geschäft, will Gerüchten zufolge in ganz Deutschland dem Konkurrenten Hansenet Leitungen zur Verfügung stellen. Leidtragende bei dem Geschäft wäre die Deutsche Telekom aber auch Telefonica, die bisher für Kunden des Hansenet-Angebotes Alice Leitungen in von Hansenet noch nicht erschlossenen Gebieten zur Verfügung gestellt haben. Hansenet gehört Telecom Italia und Arcor mehrheitlich dem Vodafone-Konzern. Die beiden Konzerne bekämpfen sich z.T. auf anderen Märkten wie Italien, wo Vodafone erst kürzlich einen Konkurrenten von Telecom Italia, den italienischen Ableger von Tele2, übernommen hat.
Geschrieben von Broad Ben
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11:42
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Freitag, 25. Januar 2008St. Gallen plant Pilotversuch für eigenes GlasfasernetzNach der Stadt Zürich plant jetzt auch die Stadt St. Gallen einen Pilotversuch mit einem Glasfasernetz für Firmen und private Haushalte. Später sollen alle Firmen und Haushalte in der Stadt an die schnellen Leitungen für Telefon, Internet und TV angeschlossen werden. Die Sitter-Stadt wolle ein offenes Netz für alle Telefon- und TV-Anbieter zur Verfügung stellen, gab Stadtrat Fredy Brunner am Freitag bekannt. (Kleinreport). Mittwoch, 23. Januar 2008Italien: Wimax-Entscheidung am 30. JanuarDarunter auch solche von nationalen Schwergewichten wie Telecom Italia (Alice), Wind (Infostrada) und Fastweb. Die Entscheidung darüber, wer den Zuschlag erhält, soll am 30. Januar fallen. Freitag, 21. Dezember 2007Kabel Deutschland testet 100 Mbit Anschlüsse Kabel Deutschland hat in Hamburg einen ersten Test mit 100-Mbit-Anschlüssen gestartet. Nur einige Leser der Zeitschrift "Computer Bild" dürfen den Anschluss 2 Monate testen.Die Daten werden über das normale Fernsehkabel, mit dem Standard Docsis 3.0 übertragen. Dieser soll mittelfristig allen Kunden von Kabel Deutschland zur Verfügung stehen. Hansenet (Alice) ist ebenfalls in Hamburg dabei, Haushalte per Glasfaserkabel mit 100 Mbit-Internet zu versorgen.
Geschrieben von Broad Ben
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20:57
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Sonntag, 16. Dezember 2007Deutsche Telekom: Video on Demand für alleDie Telekom tritt damit in direkte Konkurrenz zu anderen VOD-Anbietern wie zB maxdome und zu den offline-Videotheken. Die Kosten liegen zwischen 0,99 und 3,99 Euro für eine Verleihdauer von 24h. Folgende Unternehmen bieten ausserdem VOD-Dienste in Deutschland an: Alice Arcor in2movies myvod netleih one4movie Das sind wahrscheinlich bereits zu viele. Auf Dauer werden nur diejenigen bestehen können, welche über eine grosse Popularität - zB. durch Kooperationen mit grossen Portalen oder Zugangsanbietern - und über ein grosses Angebot an Filmen verfügen. Zudem darf man gespannt darauf sein, ob es Apple gelingen wird, Verträge mit allen wichtigen Hollywoodstudios abzuschliessen und an den Erfolg der Musikvermarktung über iTunes anzuknüpfen. Donnerstag, 13. Dezember 2007Telefonica verklagt Telekom Nachdem bereits Arcor ein Verfahren gegen die Telekom beantragt hat, will nun auch Telefonica denselben Schritt tun. "Wir werden am Freitag bei der Bundesnetzagentur einen Antrag auf Eröffnung eines Missbrauchsverfahrens gegen die Deutsche Telekom einreichen", sagte deren Chef, Johannes Pruchnow. Zankapfel sind die Teilnehmer-Anschlussleitungen, die die Telekom gemäss Telefonica nicht in genügender Anzahl zur Verfügung stelle. Dadurch sieht sich das Unternehmen im Wettbewerb behindert. In Deutschland werden Telefonica-Produkte durch Freenet, United Internet (1&1), Hanse-Net (Alice) und O2 verkauft.
Geschrieben von Broad Ben
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11:34
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Dienstag, 11. Dezember 2007Deutsche Verbraucherzentrale veröffentlicht Leitfaden für KundenbetreuungDer Leitfaden setzt etwa Standards zu Erreichbarkeit, Kosten von Kundenhotlines und zum Datenschutz. Arcor-Chef Harald Stöber leitete die Arbeitsgruppe. "Wir haben diesen Leitfaden entwickelt, damit IT- und TK-Produkte noch service- und kundenfreundlicher werden", meint er. "Unsere Arbeitsgruppe ist sich einig, dass wir einheitliche Qualitätsstandards für die Kundenbetreuung durch die Call Center brauchen." Kernelemente des Leitfadens sind: -Ausbildung und Beratungskompetenz (zB "Kenntnisse des gesamten aktuellen Produkt- und Dienstleistungsangebots und der Tarife") -Erreichbarkeit, Wartezeiten und Transparenz -Kommunikation über Call-Center (zB "Wartezeiten von durchschnittlich nicht mehr als 30 Sekunden" oder "Kostenlose Wartezeiten") -Kommunikation per E-Mail, Post und Fax und Vorortservice ("Antwort auf 90% der Fälle innerhalb von zwei Werktagen") -Datenschutz -Vertriebsgrundsätze Die Mitarbeiter in den Contact-Centern kennen die Probleme schon lange. Sie könnten auch gelöst werden, wenn die Call-Center von den Konzernen nicht bloss als finanzielle Bürde sondern als Visitenkarte des Unternehmens angesehen würden. Gute Kundenberatung benötigt motivierte Mitarbeiter und keine Käfighaltung von Aushilfskräften (Vergleich: Fiktion und Realität). Gute Kundenberatung kostet Geld. Link zum Leitfaden
Geschrieben von Broad Ben
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21:41
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Samstag, 24. November 2007Auch Versatel und O2 wollen VDSL-Netz Nach Alice, Arcor und einigen kleineren lokalen Anbietern gab auch Versatel Pläne bekannt, wonach der Anbieter mit dem Bau eines eigenen VDSL-Netzes in umsatzstarken Regionen beginnen möchte. In den übrigen Gebieten wolle die Telefongesellschaft das Netz der Telekom nutzen, sofern es zu einer Einigung komme, sagte Vorstandschef Peer Knauer der Nachrichtenagentur „dpa-AFX“.Das schneller Netz soll für die Übertragung datenintensiver Inhalte wie beispielsweise HDTV genutzt werden. Gemäss Knauer werden die Ausgaben die Konsolidierung der Telekomindustrie beschleunigen. „Am Ende sehe ich neben der Telekom zwei bis drei weitere Spieler.“ Der Telekomkonzern Telefónica (O2) möchte gemäss Gerüchten ebenfalls ein eigenes VDSL-Netz aufbauen, Details wurden noch keine bekannt. Dienstag, 20. November 2007Alice senkt Preise für Paketangebote Der Hamburger Telekommunikationsanbieter Alice senkt zum 23. November die Preise für seine Festnetz und Internetanschluss-Pakete inkl. Doppel-Fatrate um fünf Euro.Alice Fun inkl. Telefon- und Internetanschluss sowie Festnetz- und DSL-Flatrate kostet demnach zukünftig 29,90 Euro/monatlich, Alice Complete, das zusätzlich ein Mobilfunkpaket enthält, ist für 49,90 Euro/monatlich erhältlich. Bereits Anfang Oktober hat Alice die Bandbreitenbeschränkungen aufgehoben und ermöglicht so jedem Kunden, die an seinem Anschluss technisch höchstmögliche Bandbreite zu nutzen. Die Preisreduktion gilt für Neukunden, die sich bis 31. Dezember anmelden. Alle Kunden, die sich nach dem 04. Oktober dieses Jahres für Alice entschieden haben profitieren ebenfalls von den neuen Tarifen. Für alle anderen Alice Bestandskunden besteht jederzeit die Möglichkeit, über einen Tarifwechsel von dem neuen Angebot zu profitieren. Donnerstag, 8. November 2007Alice homeTV in 150 Städten Alice gibt eine Ausweitung seines IPTV-Angebotes homeTV bekannt. „Bis Ende des Jahres werden nicht nur die größten deutschen Städte, sondern auch die wichtigsten Ballungsräume sowie kleinere Städte und Gemeinden in den Genuss von Alice homeTV kommen“, erklärt Alice Marketing Direktor Michele Novelli. „Mit einer Reichweite von 10 Millionen Haushalten in 150 Städten und Gemeinden wird Alice dann mit seinem IPTV Angebot zu einer relevanten Größe am deutschen TV Markt.“ Bereits 15.000 Kunden in den größten deutschen Städten empfangen jetzt Alice homeTV. Zukünftig können nicht nur Hamburger, Berliner oder Münchener TV über Alice DSL sehen, sondern zum Beispiel auch Bürger im Ruhrgebiet oder Einwohner von Bremen, Leipzig, Dresden und Stuttgart. Alice homeTV kommt über die DSL-Leitung ins Wohnzimmer und bietet Zugang zu ca. 60 Free-TV Sendern sowie attraktive zubuchbare Pay-TV Pakete mit insgesamt bis zu 40 Pay-TV Sendern und einer online-Videothek mit über 1200 Filmen. Sonntag, 4. November 2007Hansenet will Glasfasernetz ausbauen Wie die Wirtschaftswoche in ihrer neuesten Ausgabe berichtet, wolle die Telecom-Italia-Tochter Hansenet, zu der die Marke Alice gehört, ihr Glasfasernetz neben Hamburg evtl. auf weitere Grossstädte ausweiten.„Der Erfolg in Hamburg wird zeigen, ob wir auch in anderen Städten wie zum Beispiel in Berlin in neue Glasfasernetze investieren“, sagt Geschäftsführer Harald Rösch. „Die Kunden erwarten deutlich höhere Bandbreiten, damit die Inhalte des Internets so schnell, zuverlässig und bequem wie möglich genutzt werden können.“ In Köln und München hätten die Regionalanbieter Netcologne und M-Net bereits mit dem Aufbau von Glasfasernetzen begonnen.
Geschrieben von Broad Ben
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23:12
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Digitales Fernsehen in Deutschland im Vergleich Im Fernseher laufen immer nur die selben ollen Kamellen, weil Sie mit der alten Zimmerantenne nur 3 Sender richtig Empfangen können? Oder Ihr neuer italienischer Freund versteht kein Wort vom Programm? Dann sollten Sie sich die digitalen TV-Angebote einmal genauer ansehen. Unter hunderten Sendern ist für fast jeden etwas dabei.Grundvoraussetzung ist nicht unbedingt eine Satellitenschüssel oder ein Anschluss fürs Kabelfernsehen. Neue Angebote von Alice, Arcor und der Telekom ermöglichen auch die Übertragung der Fernsehbilder über den Telefonanschluss. Dabei gilt es allerdings zu beachten, dass je nach geographischer Lage nicht alle Angebote in Frage kommen. Die höchste Abdeckung hat Premiere. Deren Sender werden über Kabelnetze und per Satellit übertragen, allerdings darf nicht überall eine Satellitenschüssel installiert werden (fragen Sie Ihren Vermieter). Alle anderen Angebote gibt es nur im Verbreitungsgebiet des jeweiligen Anbieters. Eine Ausnahme bildet maxdome, deren Angebot mit einem beliebigen Breitbandanschluss empfangen werden kann (empfohlen wird mind. DSL 2000). Pakete Meist sind im Grundangebot 50-60 Sender enthalten. Zusätzliche Sender werden als Zusatzpakete verkauft, wodurch zusätzliche Kosten von einigen Euro pro Paket entstehen (welche durchaus je nach Anbieter variieren können). Kino zuhause Kinofilme auf Abruf, sog. 'Video on Demand od. VOD', können bei einigen Anbietern bezogen werden. Zu Preisen ab 49 Cent stehen die Filme dann meist während 24h zur Verfügung. Bei Alice sind die ersten 50 Filme kostenlos, bei maxdome gibt's 125 Filme beim Kauf einer Set-Top-Box dazu. Geräte und einmalige Kosten Die Einrichtungskosten fallen zT. recht hoch aus (zwischen 0 und 160 Euro). Es wird ein Receiver ('Set-Top-Box') benötigt, der das digitale Fernsehen entschlüsselt und an den Fernseher angeschlossen wird. Das Gerät wird von einigen Anbietern auch zur Miete angeboten (Premiere, Kabel BW) oder ist im Preis enthalten (Alice, Kabel Deutschland). Zu beachten ist, dass bei einem allfälligen Anbieterwechsel das Gerät meist nicht weiterverwendet werden kann. Vertragsbindung Die Mindestvertragslaufzeit beträgt bei T-Home satte 2 Jahre. Das Digitalangebot von maxdome, Kabel BW und Kabel Deutschland muss für mindestens 12 Monate gebucht werden, wobei die Zusatzpakete zT eine 24 monatige Laufzeit haben. Bei Premiere steigen die Kosten, wenn man sich lediglich für 12 Monate Vertragslaufzeit entscheidet, dafür wird mit Premiere flex das einzige Angebot ohne Vertragsbindung angeboten (per Vorauszahlung). Arcor Digital-TV kann zwar innert eines Monats gekündigt werden, aber man benötigt dafür einen Arcor DSL Anschluss mit 24 monatiger Laufzeit. Spitzenreiter ist Alice homeTV, da sowohl das TV-Angebot als auch der DSL-Anschluss jederzeit 4 Wochen vor Monatsende gekündigt werden können. Vergleichstabelle
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