Montag, 29. Dezember 2008
 Der italienische Internetanbieter Tiscali beendet sein IPTV-Angebot für den italienischen Markt.
Im Dezember 2007 in Mailand, Cagliari und Rom gestartet, konnte das Internetfernsehen über DSL die Erwartungen nicht erfüllen. Die Anzahl der Abonnenten blieb unter 50'000, weshalb auch mittelfristig kein profitabler Betrieb möglich gewesen wäre.
Wie Tiscali seinen Kunden schreibt, wird der Betrieb per 15. Januar eingestellt. Bereits bezahlte Abogebühren für Dezember und Januar werden den Kunden rückerstattet.
Damit verbleiben in Italien noch 3 IPTV-Anbieter ( Alice, Fastweb und Infostrada).
Auch in Deutschland und der Schweiz haben die IPTV-Angebote von Alice, Arcor und Swisscom sichtliche Startschwierigkeiten. In Frankreich hingegen scheint sich IPTV als Massenprodukt zu etablieren.
Montag, 6. Oktober 2008
 Zum vierten Mal belegt Vodafone beim großen Netztest der Mobilfunk-Fachzeitschrift Connect den ersten Platz. Über mehrere Wochen haben die Journalisten die Leistungsfähigkeit aller vier deutsche Netzbetreiber überprüft. Im Fokus der Tester lagen Routen abseits der Autobahnen und Bundesstraßen und der Datei-Download im ländlichen Raum. Das Urteil der Connect lautet: "Für den Download großer Dateien und den Einsatz außerhalb der Ballungszonen hat Vodafone dank großzügigem HSDPA-Ausbau das beste Paket geschnürt".
Die Connect-Tester haben bei Drivetests im PKW und in ICEs durch ganz Deutschland unter anderem die Gesprächsqualität und die Gesprächsaufbauzeit ermittelt und mit welcher Geschwindigkeit sich Daten über die Mobilfunknetze herunterladen lassen. "Mit einer Download-Geschwindigkeit von über 1 Megabit pro Sekunde im ländlichen Raum verdoppelt Vodafone fast das Ergebnis des schon schnellen Zweitplatzierten T-Mobile. Das zeugt von einem exzellenten breitflächigen UMTS-Netzausbau in kritischen Gebieten mit geringer Bevölkerungsdichte".
Hartmut Kremling, Geschäftsführer Vodafone Deutschland und Vorstand Arcor AG, Ressort Technik: "Die Testergebnisse bestätigen unsere Strategie, Kunden nicht nur in großen Städten, sondern auch auf dem Land schnelles Internet über das Mobilfunknetz anzubieten. Das Testurteil "sehr gut" und der erneute erste Platz beim großen Netztest machen Vodafone zur ersten Wahl für alle Kunden."
Schon heute sind mehr als 2250 Städte und Gemeinden mit der dritten Mobilfunkgeneration ausgestattet. Zusätzlich bietet Vodafone auch EDGE als Ergänzung an, um so insgesamt mehr als 95 Prozent der Bevölkerung mit mobilem Breitband Internet versorgen zu können. Mehr als 80 Prozent der Bevölkerung haben schon heute Zugang zu HSDPA.
An HotSpots im gesamten Bundesgebiet profitieren Kunden noch in diesem Jahr von Geschwindigkeiten von bis zu 14,4 Megabit pro Sekunde im Downlink und von bis zu 5,8 Megabit pro Sekunde im Uplink. Damit können alle Kunden über das mobile Breitbandnetz von Vodafone Deutschland unterwegs oft noch schneller die von Zuhause oder aus dem Büro gewohnten Internet-Dienste nutzen.
Dienstag, 22. Juli 2008
 Würzburg ist die erste Stadt in Deutschland, in der nahezu im gesamten Stadtgebiet Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit/s im Downlink angeboten werden. Dazu hat Vodafone gemeinsam mit seiner Tochter Arcor alle Mobilfunk-Basisstationen über Glasfaserkabel an das Kernnetz angebunden, um eine schnelle Abführung großer Datenmengen sicher zu stellen.
Mit der nächsten Ausbaustufe von HSDPA und HSUPA lassen sich im Vodafone-Netz nochmals deutlich höhere Datenraten als heute erzielen: an HotSpots im gesamten Bundesgebiet profitieren Kunden noch in diesem Jahr von Geschwindigkeiten von bis zu 14,4 Megabit pro Sekunde im Downlink und von bis zu 5,8 Megabit pro Sekunde im Uplink.
„Vodafone ist in Sachen mobile Breitbandlösungen in Deutschland klar Marktführer. Das konnten wir im vergangenen Jahr, als wir im großen Netztest der Zeitschrift Connect siegreich waren, überzeugend unter Beweis stellen. Wir verfügen über das leistungsstärkste Mobilfunknetz mit der besten Flächendeckung in Deutschland und gemeinsam mit Arcor zeigen wir in Würzburg schon heute die Zukunft des mobilen Internets“, so Hartmut Kremling, Geschäftsführer Technik von Vodafone Deutschland. „Diesen Vorteil werden wir für unsere Kunden künftig noch weiter ausbauen.“
Vodafone Deutschland konnte im Frühjahr zusammen mit seiner Tochter Arcor sowohl im Festnetz wie im Mobilfunk den Kundenzuwachs fortsetzen. Im letzten Quartal wurden 883.000 neue Mobilfunkkunden sowie 128.000 neue DSL-Kunden gewonnen. Somit nutzen 35,295 Millionen Kunden Mobilfunk und 2,774 Millionen Kunden DSL von Vodafone und Arcor. Der Festnetzumsatz bei Arcor stieg um 3,0 Prozent auf 571 Millionen Euro. Die Service-Umsätze bei Vodafone gingen im Wesentlichen regulierungsbedingt noch um 1,9 Prozent auf 1,790 Milliarden Euro zurück. Der Rückgang hat sich wie erwartet in den letzten Quartalen weiter deutlich abgeschwächt.
"Noch ist der Umsatz regulierungsbedingt leicht rückläufig, aber die Trendwende ist da. Dabei helfen insbesondere die guten Zahlen im Geschäft mit UMTS-Datendiensten und Festnetzprodukten. Auf dem Weg zum besten Komplettanbieter in Deutschland kommen wir sehr gut voran. Die einheitliche Führung für den integrierten Kommunikationskonzern startet am ersten August. Gemeinsam mit Arcor wollen wir unsere Kunden zu Fans machen", kommentiert Friedrich Joussen, Deutschlandchef von Vodafone.
Freitag, 27. Juni 2008
Vodafone Deutschland und die Arcor AG & Co. KG werden ab dem 1. August 2008 eine einheitliche Führungsstruktur auf der Ebene des Top-Managements haben. Der CEO von Vodafone Deutschland, Friedrich Joussen, übernimmt dann zusätzlich den Vorstandsvorsitz bei Arcor. Der bisherige Arcor-Vorstandsvorsitzende Harald Stöber wird zu diesem Zeitpunkt von Joussen den Aufsichtsratsvorsitz übernehmen. Gleichzeitig wird die Aufgabenverteilung im Executive Committee, dem obersten Management-Gremium, zu diesem Zeitpunkt bei Vodafone und Arcor zusammengeführt, so dass für beide Unternehmen eine identische Führungsstruktur gegeben ist.
Vodafone und Arcor möchten der beste Komplettanbieter in Deutschland werden und den Kunden integrierte Produkte aus Mobilfunk, Festnetz, Datendiensten und Breitband-Internet sowie besten Service bieten. Ziel sei es, unnötige Komplexität zu vermeiden und so die Produktwelten zusammenzuführen, damit Produkte und Services für die Kunden aus einer Hand erlebbar werden.
Um den integrierten Kommunikationskonzern richtig für die Zukunft aufzustellen, sei eine strategische Führung aus einer Hand erforderlich. Angestrebt werde gemeinsames Wachstum und sichere Arbeitsplätze. Das Ziel sei es, der beste Komplettanbieter in Deutschland zu werden. Die Vodafone-Gruppe beschäftigt rund 15 000 Mitarbeiter in Deutschland und erwirtschaftet einen Gesamtumsatz von rund zehn Milliarden Euro.
Montag, 19. Mai 2008
Vodafone hat den Telekommunikationskonzern Arcor AG & Co. KG mit Sitz in Eschborn bei Frankfurt vollständig übernommen. Für die bisher von der Deutschen Bahn und der Deutschen Bank gehaltenen Anteile in Höhe von 26,4 Prozent zahlt Vodafone 474 Millionen Euro aus Barmitteln.
Friedrich Joussen, CEO von Vodafone Deutschland und Vorsitzender des Arcor-Aufsichtsrates: "Es entsteht ein neuer wirtschaftlich starker Kommunikationskonzern mit Mobilfunk, Festnetz, Datendiensten und Breitband-Internet. Vodafone und Arcor werden ihre Stärken bündeln und damit die Voraussetzungen für weiteres Wachstum in Deutschland schaffen. Das ist gut für den Wettbewerb, gut für den Standort Deutschland und ein Ergebnis der erfolgreichen Deregulierung im deutschen Telekommunikationsmarkt. Denn die Verbraucher werden von diesem Schritt ebenso profitieren wie die Mitarbeiter. Als Komplettanbieter sind wir für die fortschreitende Konsolidierung des Marktes bestens aufgestellt." Die Vodafone-Gruppe beschäftigt rund 15 000 Mitarbeiter in Deutschland. Der Gesamtumsatz beträgt rund zehn Milliarden Euro.
Donnerstag, 28. Februar 2008
In Deutschland kann bei vielen DSL-Paketen eine internationale Telefon-Flatrate dazugebucht werden. Damit kann man gegen eine feste monatliche Gebühr kostenlos oder verbilligt ins Ausland telefonieren.
Wer Familie oder Bekannte im Ausland hat, kann damit eine Menge Geld sparen.
Alle angebotenen Flatrates gelten aber nur für Anrufe auf ausländische Festnetze, darum unbedingt vor dem Anruf prüfen, ob man auf ein Mobiltelefon anruft. Sonst zahlt man das Lehrgeld bei Erhalt der Rechnung.
Wir haben die internationalen Phone-Flats der bekanntesten Anbieter für Sie zusammengestellt:
| Anbieter |
Paketname |
Länder |
Konditionen |
Preis pro Monat |
| 1 & 1 |
Auslandsoption |
Ab 1 Cent/Min. in ausländische Festnetze (Liste) |
Verbilligte Tarife |
€ 4,99 |
| Arcor & Vodafone |
International I |
Ins Festnetz von Polen, Griechenland, Italien, USA, Tschechische Republik, Großbritannien, Frankreich, Schweiz, Österreich, Portugal, Spanien, Niederlande, Belgien, Dänemark, Kanada, Norwegen, Schweden, Irland, Luxemburg, Australien, Andorra, Lichtenstein, Monaco, San Marino, Vatikanstadt. |
Telefon-Flatrate (kostenlose Anrufe) |
€ 3,95 |
| Arcor & Vodafone |
International II |
Ins Festnetz von Türkei, Russland, Ungarn, Slowenien, Kroatien, Bulgarien, Slowakei, Japan, China, Brasilien, Argentinien, Chile, Estland, Georgien, Hongkong, Island, Israel, Malaysia, Neuseeland, Rumänien, Singapur, Südafrika, Taiwan, Venezuela, Zypern. |
Telefon-Flatrate (kostenlose Anrufe) |
€ 14,95 |
| Alice Internetanschluss |
Talk4Free Europa & More |
Ins Festnetz von Europa, USA, Kanada, Australien, Japan und China |
Telefon-Flatrate (kostenlose Anrufe) |
€ 14,90 |
| Kabel Deutschland |
Flat International |
Ins Festnetz von Österreich, Belgien, Dänemark, Frankreich, Irland, Italien, Vatikanstadt, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Portugal, Spanien, Schweden, Schweiz, Türkei, Tschechien, Großbritannien, USA inkl. Alaska, Kanada, Polen und Russland |
Telefon-Flatrate (kostenlose Anrufe) |
€ 14,90 |
| Kabel Deutschland |
Best Country |
Nicht für alle Länder erhältlich (nur Länder in Zone International Top, 1, 2, 3 gemäss Liste) |
Halber Preis für Telefonate ins Festnetz des gewählten Landes |
€ 2,99 |
| Tele2 |
Auslands-Option |
Ins Festnetz von Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Kanada, Liechtenstein, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Österreich, Portugal, San Marino, Schweden, Schweiz, Spanien, USA, Vatikanstadt |
Telefon-Flatrate (kostenlose Anrufe) |
€ 4,95 |
| Unitymedia |
International Flat |
Ins Festnetz von Türkei, Polen, Russland, USA, Australien und vielen weiteren Ländern Europas, Nordamerikas und Asiens |
Telefon-Flatrate (kostenlose Anrufe) |
€ 15,00 |
| Unitymedia |
SPAR International |
Alle Länder. |
Bei allen Auslandsgesprächen bis zu 85% gegenüber den Standardtarifen |
€ 1,00 |
| Versatel |
BestCountry Plus |
Ins Festnetz von Türkei, Russland, Slowenien, Kroatien, Ungarn, Singapur, Taiwan, Hongkong, Brasilien, Israel |
Ganztags für nur 4,5 Ct./Minute |
€ 3,99 |
Donnerstag, 21. Februar 2008
 Schweiz: In der Nacht auf Mittwoch hat das St. Galler Stadtparlament einem Kredit von 550'000 Franken für einen Pilotversuch mit einem städtischen Glasfasernetz zugestimmt. Bei dem Pilot sollen 50 Haushalte und 15 Firmen von einer Glasfaseranbindung profitieren.
Eine eventuelle spätere Verkabelung der ganzen Stadt würde 50 bis 100 Millionen Franken kosten und müsste vom Volk bewilligt werden.
Es zeigt sich immer mehr, dass sich in der Schweiz der Staat dazu berufen fühlt, die nächste Ausbaustufe der Internetversorgung von Endkunden zu übernehmen.
Während in Deutschland private Gesellschaften wie Arcor, Hansenet und andere diese Infrastruktur aufbauen, sind hierzulande die Netzanbieter entweder nicht finanzkräftig genug, nicht risikofreudig genug oder die Rahmenbedingungen stimmen nicht.
Dienstag, 12. Februar 2008
 Nach O2, darf nun auch Arcor nicht mehr auf illegalen Downloadseiten Werbung schalten.
Der Interessenverband des Video- und Medienfachhandels in Deutschland e.V. (IVD) hatte am 5.10.2007 gegen Arcor eine einstweilige Verfügung erwirkt, weil dieser Banner auf verschiedenen Websites schaltete, die größtenteils Raubkopien von Filmen und jugendgefährdende Medien ohne den Einsatz entsprechender Altersverifikationssystemen zum Download bereithalten, und damit dieses wettbewerbswidrige Angebot für eigene Zwecke ausnutze (siehe auch Meldung vom 14.12.2007).
Nun bestätigte das LG Frankfurt a. M. die einstweilige Verfügung.
Montag, 28. Januar 2008
Arcor, Nummer zwei im deutschen Festnetz-Geschäft, will Gerüchten zufolge in ganz Deutschland dem Konkurrenten Hansenet Leitungen zur Verfügung stellen.
Leidtragende bei dem Geschäft wäre die Deutsche Telekom aber auch Telefonica, die bisher für Kunden des Hansenet-Angebotes Alice Internetanschluss Leitungen in von Hansenet noch nicht erschlossenen Gebieten zur Verfügung gestellt haben.
Hansenet gehört Telecom Italia und Arcor mehrheitlich dem Vodafone-Konzern. Die beiden Konzerne bekämpfen sich z.T. auf anderen Märkten wie Italien, wo Vodafone erst kürzlich einen Konkurrenten von Telecom Italia, den italienischen Ableger von Tele2, übernommen hat.
Mittwoch, 23. Januar 2008
 Wie die Financial Times Deutschland (FTD) in ihrer Mittwochausgabe schreibt, haben sich die Vodafone Group plc und die Deutsche Bahn AG in dieser Sache aufeinander zubewegt.
Die Bahn hält derzeit noch 18% an Arcor und Vodafone möchte diesen Anteil dem Bericht zufolge gerne übernehmen.
Nach FTD-Informationen stellt sich die Bahn nun einen Erlös von gut 500 Mio EUR vor (gegenüber den ursprünglich geforderten 650 Mio EUR).
Sonntag, 13. Januar 2008
 2008 investiert Arcor massiv in seine Infrastruktur. Allein in diesem Jahr sollen zwölf Millionen Haushalte das neue IPTV-Angebot bestellen können.
Weiter erklärte Arcor-Chef Harald Stöber im Interview mit der "Rheinischen Post", dass er 2009 bereits 20 Prozent der Bevölkerung in Deutschland mit IPTV ansprechen möchte. "Wir werden das Geschäftsfeld massiv ausbauen, damit wir bereit sind, wenn es richtig boomt."
Dabei sieht Stöber derzeit das Hauptproblem bei der niedrigen Bekanntheit unter den Kunden. "Man muss ihn behutsam an die Innovationen heranführen und die Anwendungen vor allem einfach halten", meint Stöber.
Er will zudem Servicebereiche wie den Kundendienst wieder zurück ins Unternehmen holen. Ob ihm dies gelingen wird hängt auch davon ab, wie lange er noch auf seinem Posten bleiben. Gemäss Wirtschaftswoche wird an seinem Stuhl gesägt...
Samstag, 22. Dezember 2007
 Die deutsche Telekom muss der Konkurrenz mehr Teilnehmeranschlussleitungen als bisher zur Verfügung stellen. Die Bundesnetzagentur stimmte einer Neuregelung zu.
Aufgrund der hohen Nachfrage nach DSL-Anschlüssen kam es bei der Telekom zu massiven Verzögerungen. Zuletzt warteten über 100'000 Kunden teils mehrere Wochen auf einen Wechsel zur Konkurrenz. Arcor und Telefonica hatten daraufhin Klage eingereicht.
Die Telekom müsste nun bis zu einer Million Anschlüsse pro Monat für die Konkurrenten bereitstellen. Sollte sie diese Vorgabe nicht erfüllen, erhielten die betroffenen Anbieter knapp 4 Euro pro Tag und Anschluss. Im Gegenzug könnte die Telekom eine Entschädigung verlangen, wenn die Mitbewerber ihren angemeldeten Bedarf an Leitungen nicht in Anspruch nehmen.
Die Telekom will die Änderungen nun prüfen.
Donnerstag, 20. Dezember 2007
Versatel hat mit dem Digital-Dienstleister Arvato Mobile eine strategische Kooperation zur Bereitstellung von digitalen Entertainment-Inhalten vereinbart.
Ab sofort können Kunden von Versatel über das Angebot auf mehr als 1,7 Millionen Musiktitel zugreifen. Die Downloads können über die Versatel-Telefonrechnung bezahlt werden. Einzelne Titel kosten in der Regel stolze € 1,39 und ganze Alben werden mit € 12 bis € 13 verrechnet.
Konkurrent Arcor bietet in Zusammenarbeit mit Napster für € 9,95 / Monat eine Musik-Flatrate an.
Sonntag, 16. Dezember 2007
 Wie die deutsche Telekom am Freitag verkündete, wird sie ihr Video-Angebot videoload ab März auch den Kunden anderer Provider öffnen.
Die Telekom tritt damit in direkte Konkurrenz zu anderen VOD-Anbietern wie zB maxdome und zu den offline-Videotheken.
Die Kosten liegen zwischen 0,99 und 3,99 Euro für eine Verleihdauer von 24h.
Folgende Unternehmen bieten ausserdem VOD-Dienste in Deutschland an:
Alice
Arcor
in2movies
myvod
netleih
one4movie
Das sind wahrscheinlich bereits zu viele. Auf Dauer werden nur diejenigen bestehen können, welche über eine grosse Popularität - zB. durch Kooperationen mit grossen Portalen oder Zugangsanbietern - und über ein grosses Angebot an Filmen verfügen.
Zudem darf man gespannt darauf sein, ob es Apple gelingen wird, Verträge mit allen wichtigen Hollywoodstudios abzuschliessen und an den Erfolg der Musikvermarktung über iTunes anzuknüpfen.
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