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Freitag, 1. Februar 2008Pressemitteilung: Swisscom bringt Bundle-Angebot Infinity Für pauschal 69 Franken im Monat können Swisscom Kunden ab 1. März 2008 mit maximal verfügbarer Geschwindigkeit im Internet surfen und unbegrenzt im Schweizer Festnetz telefonieren. Das neue Abonnement Infinity umfasst den Bluewin DSL Anschluss und alle Anrufe innerhalb des Schweizer Festnetzes rund um die Uhr. Die Kosten für den Telefonanschluss bleiben bestehen.Infinity ist ideal für Swisscom Kunden, die sich ein einziges Abo zum schnellen Surfen und sorglosen Telefonieren im Festnetz wünschen: Im Preis von 69 Franken pro Monat sind der Internetanschluss mit der maximal verfügbaren Geschwindigkeit (Bluewin DSL 3500, 5000 oder 20000) und alle nationalen Festnetz-Gespräche inbegriffen. Die Kosten für den Telefonanschluss (25.25 Franken analog resp. 43 Franken bei ISDN) bleiben bestehen. Für Kunden, die mit hoher Geschwindigkeit surfen wollen, ist Infinity besonders attraktiv. Swisscom hat die hohen Bandbreiten von bis zu 20'000 Kbit/s u.a. mit den Investitionen in die Glasfasernetze (VDSL) möglich gemacht. Kunden, die sich für Infinity entscheiden und heute bereits mit Bluewin DSL 3500 surfen, profitieren - falls verfügbar - automatisch von der erhöhten Geschwindigkeit von 5'000/500 Kbit/s. Falls ein Upgrade auf 20'000/1'000 Kbit/s technisch möglich und gewünscht ist, erfordert dies die Installation einer Digitalsteckdose DSL durch eine Fachperson (einmalige Kosten von 95 Franken) sowie ein neues Modem. Unter www.bluewin.ch/checker können sich Kunden über die Verfügbarkeit der verschiedenen DSL-Abos an ihrem Anschluss informieren. Kunden können Infinity ab sofort im Internet unter www.swisscom-fixnet.ch, über die Swisscom Hotline 0800 86 86 86 oder im nächsten Swisscom Shop bestellen. Andere abonnierte Vergünstigungen im Schweizer Festnetz wie das Plauderabo und die Halbpreis Abos National, Kombi und Mini-Kombi werden dabei automatisch gekündigt. Infinity gilt ab 1. März 2008. Sonntag, 20. Januar 2008Schweiz: Sunrise will Konsumenten von ADSL überzeugen Internet per Dialup-Verbindung kostet abends bei Sunrise neu 1.95 pro Stunde statt wie bisher 60 Rappen.Gemäss Ktipp begründet Sunrise diesen Schritt mit der angestrebten Vereinheitlichung der bis zu sechs Tagestarife. Es sieht aber eher so aus, als wolle Sunrise seine Kundschaft nachhaltig von den Vorzügen einer ADSL-Flatrate überzeugen. Diese lohnt sich bei den neuen Tarifen bereits ab 1 Stunde surfen pro Tag. Bei Bluewin/Swisscom ist das Dialup-Surfen am Abend aber noch für 70 Rappen möglich. Mittwoch, 16. Januar 2008Swisscom setzt auf Satelliten für die GrundversorgungSo wird in Zukunft offenbar ein zwei Wege Satelliten Angebot via Swisscom-Provider Bluewin vertrieben, wofür lediglich eine Satellitenschüssel mit 67 cm Durchmesser nötig sein soll. Zum Einsatz kommen wird das Produkt Tooway von Eutelsat auf dem Satelliten Eutelsat HOT BIRD™ 6. Dieses verwendet das Protokoll SurfBeam DOCSIS welches von ViaSat entwickelt wurde. Das System wird in Nordamerika gemäss Angaben von Eutelsat schon in über 300'000 Haushalten eingesetzt. Auch Voip-Anwendungen sollen möglich sein. ![]() Pressemitteilung von Eutelsat Mittwoch, 9. Januar 2008Sunrise CEO fordert Spaltung von Swisscom Sunrise-CEO Christoph Brand fordert in einem Interview mit der Handelszeitung die Aufspaltung von Swisscom zwei unabhängige Gesellschaften: Eine für Dienste und eine für Netze. "Mit dieser funktionalen Trennung müsste Swisscom endlich transparent machen, zu welchen Preisen sie selbst auf die Infrastruktur zurückgreift. ", sagt Brand. Die Idee ist nicht neu und wird zB. in Grossbritannien bereits praktiziert. Allerdings würde dadurch der Infrastrukturwettbewerb abgeschwächt, wie die Gegner der Lösung einwenden. Nachdem der CEO von Swisscom, Carsten Schloter, in den letzten Tagen verschiedentlich gegen Sunrise geschossen hatte, liess auch die Anwort auf diesen Vorschlag nicht lange auf sich warten: „Weil Sunrise nicht investieren will, möchte sie unser Unternehmen enteignen“, wehrt sich Schloter. Wir freuen uns schon auf die nächste Runde in dieser Schlammschlacht
Geschrieben von Broad Ben
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16:13
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Dienstag, 8. Januar 2008DOS-Attacke gegen Bluewin-Homepage Gemäss Basler Zeitung war die Homepage des Internetproviders der Swisscom, Bluewin, während rund 90 Minuten nicht erreichbar.Swisscom-Sprecherin Myriam Ziesack sagte, es habe sich um eine DOS-Attacke gehandelt. Zum Glück ist die Homepage nicht bei Hostpoint, sonst wäre dies der Normalzustand... Mittwoch, 12. Dezember 2007Swisscom und die WaschmaschinenSchloter gibt keine dezenten Hinweise, obwohl Gerüchte kursieren, dass Swisscom den Vertrieb für das Apple-Handy übernehmen wird. Er meint nur, dass Apple auch andere Anbieter wählen könnte, streicht aber Vorzüge von Swisscom wie zB die Swisscom-Shops heraus. Er räumt auch ein, dass Swisscom mit Bluewin-TV Probleme hat. So hätten 25% aller Kunden auch jetzt noch Probleme mit dem Dienst, va. wegen mangelhafter Hausverkabelungen. Dies könne sogar dazu führen, dass Bildstörungen aufträten, wenn gleichzeitig die Waschmaschine laufe. Swisscom werde deshalb Bluewin-TV nur noch bei Kunden aufschalten, bei denen diese Probleme nicht auftreten können. Fusion mit Fastweb: Fastweb will durch einen veränderte Netzaufbau bis zu 300 Millionen einsparen. Da diese auch mit Entbündelung maximal die Geschwindigkeit von ADSL 2+ anbieten können (20 Mbit), sagt Schloter eine Konsolidierung im Breitbandmarkt voraus. Die Konkurrenz habe aber zurzeit eine Marge von 30% und würden sich nur ständig beschweren, um Vorteile bei den Wettbewerbsbehörden herausholen zu können. Schloter sieht allgemein die Kabelanbieter als grösste Konkurrenz. Diese würden sich zunehmend zusammenschliessen und könnten mit geringeren Investitionen grössere Bandbreiten anbieten, wohingegen Swisscom ins VDSL-Netz investieren müsse. Zum Bitstream-Zugang: Swisscom wird beim Verwaltungsgericht Beschwerde einreichen (wie vorauszusehen war). Begründung: Swisscom sei nicht marktbeherrschend auf dem Breitbandmarkt, wie eine frühere Entscheidung der Rekurskommission gezeigt habe. Swisscom seien da gar nicht mal so teuer. Comparis würde zB. das Subventionieren von Telefonen nicht in ihre Kostenberechnungen einfliessen lassen. Swisscom-Privatisierung: Hier wünscht sich Schloter einen Hauptaktionär mit Risikofreude. Dies muss ja nicht unbedingt der Bund sein.
Geschrieben von Broad Ben
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20:49
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Mittwoch, 14. November 2007Neue Preise bei Tele2 und Webland Tele2 hat die Preise seiner Angebote gesenkt:Um 10 Rappen bei ADSL 3500, welches neu CHF 48.90 kostet und um CHF 5.10 bei ADSL 5000 welches neu CHF 58.90 kostet. Webland senkt ebenfalls den Preis seines 5000er-Angebotes SpeedConnect 5000 auf CHF 59.90Die übrigen ADSL-Anbieter haben ihre Preise für die ADSL-Angebote (noch?) nicht gesenkt. Allerdings haben Green, Netstream, Solnet und TIC die Bandbreiten ihrer VDSL-Angebote nach oben angepasst. Dies, nachdem Bluewin und myWEBHOST diese Anpassungen bereits Anfangs Woche vorgenommen hatten (telco insider berichtete). Montag, 12. November 2007Swisscom erhöht Bandbreite und senkt Preise Per 15. November erhöht Swisscom die DSL-Geschwindigkeit seines VDSL-Angebots von bisher 15’000/1'000 KBit/s auf max. 20’000/1'000 KBit/s. Die Umstellung erfolgt zwischen dem 12. und 16. November 2007 automatisch, Kunden mit bestehendem DSL-Anschluss müssen nichts unternehmen.Zusätzlich wird der Preis für dieses Angebot von CHF 89.00 auf CHF 69.00 pro Monat gesenkt. Der Preis für das Angebot mit 5’000/500 Kbit/s sinkt von CHF 69.00 auf CHF 59.00. Bluewin und der Wiederverkäufer myWEBHOST haben die Preise auf ihren Seiten bereits angepasst. Die anderen ADSL-Anbieter werden wohl bald folgen, da sie ebenfalls Wiederverkäufer von Swisscom Wholesale sind. Erfreulich ist, dass seit langem wieder einmal die Preise sinken. Die Leute brauchen zur Zeit nicht einfach immer mehr Bandbreite (von mir und einigen anderen abgesehen), sondern Breitband zu erschwinglichen Preisen. So gibt es beispielsweise in Deutschland eine 16'000er-Flatrate schon für weniger als 25 Euro (ca. 40 Franken). Mal schauen, ob auch die cablecom wieder an der Geschwindigkeits- und Preisschraube drehen wird.
Geschrieben von Broad Ben
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22:18
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Mittwoch, 7. November 2007Swisscable poltert gegen Schmarotzer "Die Netz-Infrastruktur ist unser grösster Trumpf. Wenn wir es geschickt anstellen, können wir dem Satelliten-TV und dem Telefonfernsehen auch weiterhin bestens Paroli bieten" sagt Hajo Leutenegger, der Präsident der Vereinigung der Schweizer Kabelanbieter Swisscable, in einem von Swisscable veröffentlichten Rundumschlag gegen die Konkurrenz.Bluewin: Schlechte Bildqualität beim IPTV. Meine Meinung: Würde mich nicht darauf verlassen, dass das immer so bleibt... Satellitenanbieter: Nicht alles aus einer Hand. Kein "Triple Play". Meine Meinung: Wer behauptet überhaupt ständig, dass Kunden alles aus einer Hand wollen? Youtube und Zattoo: "Anbieter wie Youtube und Zattoo profitieren einseitig von der hervorragenden Netzinfrastruktur der Kabel-TV-Unternehmen." Dies führe zunehmend zu Kapazitätsengpässen auf den Netzen. Aus diesem Grund werde Swisscable in den nächsten Monaten analysieren, ob und was für konkrete Massnahmen möglich sind. Meine Meinung: Das sind wahrscheinlich die einzigen (halbwegs) legalen Gründe, um sich einen Breitband-Anschluss mit 16 Mbit/s Downstream zuzulegen. Aber wahrscheinlich geht es darum, dass man neben den Kunden nun auch die die Content-Anbieter für bandbreitenlastige Inhalte zur Kasse bitten will. Habe den Ausdruck dafür vergessen....
Geschrieben von Broad Ben
um
17:11
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Tags für diesen Artikel: bluewin, hajo leutenegger, iptv, kabel, satellit, schweiz, swisscable, triple play, youtube, zattoo
Montag, 29. Oktober 2007Die schnellsten Breitband-Angebote im Vergleich
Die Breitband-Abos in der Schweiz werden zwar nicht günstiger, dafür dank "neuer" Technologien um einiges schneller. Deshalb habe ich hier eine Auflistung der schnellsten Angebote für Privatkunden der wichtigsten Schweizer Provider zusammengestellt.
Technologien ![]() Zum Einsatz kommen neben dem bewährten TV-Kabel neu VDSL und ADSL2+. Interessant scheint mir va. das für die Schweiz neue ADSL2+, wird hier doch endlich die Entbündelung der letzten Meile realisiert. Dies ist auch bei den monatlichen Kosten zu berücksichtigen, da für ADSL2+ keine zusätzlichen Kosten für die Telefonleitung oder den Kabelanschluss anfallen. Die Angebote sind vorerst nur in Sitten und Solothurn erhältlich. Man darf aber gespannt sein, was uns ADSL 2+ noch bringen wird. Obwohl das Angebot der cablecom im Downstream das langsamste ist, reicht die Geschwindigkeit für das zügige Herunterladen von PDF-Dateien oder was man sonst so mit einem hispeed-Anschluss herunterlädt. Zudem ist das Angebot, wenn es zusammen mit digital phone oder digital tv bestellt wird, im ersten halben Jahr für gerade mal 32.50 erhältlich und damit ein echtes Schnäppchen. Die VDSL-Angebote werden ab Mitte November alle auf 20 Mbit/s Downstream hochgerüstet und werden dann die schnellsten Angebote sein (Wohl nur für kurze Zeit, weil diese Geschwindigkeiten auch mit ADSL 2+ oder Kabel erreicht werden können). Wo Verfügbar, darf auch mit VDSL gerechnet werden. Wenn also die Swisscom bei euch in der Nachbarschaft solche wunderschönen Kästen installiert, lohnt sich eine Nachfrage beim Provider des Vertrauens bestimmt. Achtung Nebenkosten Nicht zu vergessen sind die Anschaffungskosten für Geräte und Aufschaltgebühren. Zumal diese bei einem Anbieter- oder Technologiewechsel meist nicht weiterverwendet werden können. Ein Router für mehrere hundert Franken fällt da durchaus ins Gewicht.
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