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Geschrieben von Broad Ben
um
21:07
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Samstag, 9. Januar 2010Mike Fries (Liberty Global) über 3D-TV und anderes...
Bisschen Tech-Talk zwischen Liberty Global CEO Mike Fries und der Journalistin Julia Boorstin von CNBC an der CES in Las Vegas.
Zu Liberty Global gehören cablecom in der Schweiz und Unitymedia in Deutschland. Quelle: CNBC
Geschrieben von Broad Ben
um
17:39
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Donnerstag, 29. Oktober 20093 für 2: cablecom Kombi-Angebote für alle 3 Produkte zum Preis von 2 oder ein Produkt zum halben Preis, wenn Sie zwei Produkte bestellen. cablecom bringt interessante Kombi-Angebote auf den Markt. Top oder Flop? In der untenstehenden Grafik sehen Sie, welche Produkte kombiniert werden können und was das Gesamtpaket kosten würde.Top: Wenn Sie auf digitales Fernsehen umsteigen möchten und einen Festnetzanschluss benötigen, können Sie von "Drei für zwei" profitieren. Sie erhalten das günstigste Produkt gratis. Vom neuen Angebot können sowohl Neukunden als auch bestehende Kunden profitieren. Internet: Für den Internetanschluss stehen drei Geschwindigkeiten zu konkurrenzfähigen Preisen zur Verfügung. Das günstigste, hispeed 10'000 ist für jeden Gelegenheitssurfer mehr als ausreichend. In Grossstädten können aber Geschwindigkeiten bis 100'000 gewählt werden (Fiber Power internet 50 & 100). Telefonie: Falls sie mehrheitlich auf Handys anrufen, reicht das digital phone light, bei welchem alle Gespräche mit mind. 6 Rappen pro Minute zu Buche schlagen (Anrufe aufs Handynetz bei allen digital phone Produkten: 35 Rappen pro Minute). Sollten Sie häufig und ausgiebig aufs Festnetz telefonieren, wählen Sie das Freecall-Abo, günstige Anrufe ins Ausland gibts mit dem Freecall&Global (ab 6 Rappen pro Minute in ganz Europa). Digitales Fernsehen: Drei digitale Empfangsgeräte stehen zur Verfügung, mit denen man das digitale Fernsehangebot von cablecom empfangen kann. Dieses umfasst über 100 Sender im Grundangebot und gegen Aufpreis können weitere Senderpakete dazugebucht werden (cablecom collection, Teleclub, Sprachpakete). Alle 3 Geräte sind HD-tauglich und damit für moderne Fernseher geeignet, funktonieren aber natürlich auch mit alten Röhrenfernsehern. Mit dem Receiver für CHF 15.00 sind keine Aufnahmen möglich, der Recorder enthält eine Harddisk und Sendungen können aufgezeichnet oder laufende Sendungen angehalten werden. Konditionen: Wer als Neukunde bei cablecom einsteigt, verpflichtet sich zu einer Mindestvertragsdauer von 12 Monaten. Auch bei bestehenden Kunden, die aufs Kombi-Angebot wechseln, beginnt der Zähler von neuem und die Produkte müssen für mind. 12 Monate bezogen werden. Etwaige laufende Rabatte verfallen. Gibt es einen Haken? Jeder muss für sich selber entscheiden, ob er z.B. einen hispeed 10'000 Anschluss benötigt. Allerdings muss man dazu sagen, dass bei Swisscom bereits ein 5000er-Anschluss gleich viel kostet. Wer keinen Festnetzanschluss benötigt, kann mit dem "2er-Paket" zwei Produkte nehmen und erhält das zweite zum halben Preis. Das digital tv Angebot kann nur mit einer der beiden angebotenen Set-Top-Boxen empfangen werden. Auf politischer Ebene sind aber Bestrebungen im Gang, den Boxenzwang aufzuheben. Die Box könnte also irgendwann überflüssig werden, dies wird aber kaum während der Mindestvertragsdauer von 12 Monaten passieren. Fazit: Alles in allem ein gutes Angebot für die meisten Kunden. Bestehende Kunden können z.T. Geld sparen oder erhalten mehr Leistung zum gleichen Preis. Ob sich ein Umstieg lohnt können Sie hier ausrechnen:
Geschrieben von Broad Ben
um
10:35
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Montag, 31. August 2009cablecom lanciert Fiber Power Internet Der grösste Schweizer Kabelnetzanbieter cablecom brachte heute drei neue Internetprodukte mit dem klingenden Namen 'Fiber Power' auf den Markt. Als Konkurrenz zu den im Aufbau befindlichen Glasfaseranschlüssen (FTTH: Fiber to the Home) von Swisscom und einigen städtischen Elektrizitätswerken gedacht, bringt Fiber Power das Internetsignal wie bisher über das Kabelnetz in die gute Stube. Das Neue dabei ist der Docsis 3.0 Standard, der Bandbreiten von über 100 Mbit/s bringen soll. Für die neuen Geschwindigkeiten müssen die Netze ausgebaut werden, Fiber Power wird denn auch vorerst nur in Zürich, Bern und Winterthur verfügbar sein. Fiber Power Internet 10+ (10'000 Kbit Down/5'000 Kbit Upload) für CHF 59.00 (Aktionspreis CHF 53.10) Fiber Power Internet 50 (50'000/5'000) für CHF 85.00 (Aktionspreis CHF 76.50) Fiber Power Internet 100 (100'000/7'000) für CHF 95.00 (Aktionspreis CHF 85.50) Der Aktionspreis gilt während dem ersten Jahr. Dazu gibt es ein Sicherheitspaket (im ersten Jahr kostenlos), einen kostenlosen Siemens WLAN-Router und auf Wunsch kostenlose Hilfe bei der Erstinstallation. Ein gutes Angebot für diejenigen, die es beziehen können. cablecom hat sich damit im Rennen um die Versorgung mit superschnellen Internetanschlüssen in eine gute Position gebracht. Falls die Angebote genügend Abnehmer finden, dürften bald weitere Städte folgen.
Geschrieben von Broad Ben
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19:24
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Montag, 6. Juli 2009cablecom digital phone: Interessante Tarife für Anrufe ins Ausland Die Schweizer Kabelanbieterin cablecom wartet ab heute neben dem bisherigen Telefonie-Angebot mit 3 neuen Tarifen auf. Darunter auch zwei interessante Angebote für Kunden, die häufig ins Ausland telefonieren.Die Tarife: basic Der bisherige Tarif. Für 6 Rappen pro Minute ins Schweizer Festnetz (abends gratis). Anrufe ins Ausland ab 10 Rappen pro Minute. Monatliche Grundgebühr: CHF 20.00 (Promotionspreis: CHF 18.00 im ersten Jahr) freecall Rund um die Uhr kostenlos ins Schweizer Festnetz telefonieren. Monatliche Grundgebühr: CHF 25.00 (Promotionspreis: CHF 22.50 im ersten Jahr) global Ab 6 Rappen / Min. in ausländische Festnetze der Zonen 1 & 2 telefonieren (siehe unten). Abends gratis ins Schweizer Festnetz. Monatliche Grundgebühr: CHF 25.00 (Promotionspreis: CHF 22.50 im ersten Jahr) freecall & global Rund um die Uhr gratis ins Schweizer Festnetz und ab 6 Rappen in ausländische Netze anrufen. Monatliche Grundgebühr: CHF 30.00 (Promotionspreis: CHF 27.00 im ersten Jahr) Länder der Zonen 1 & 2: Andorra, Australien, Belgien, Dänemark, Deutschland, Färöer, Finnland, Frankreich, Gibraltar, Griechenland, Grossbritannien, Irland, Island, Israel, Italien, Japan, Liechtenstein, Luxemburg, Malta, Monaco, Neuseeland, Niederlande, Norwegen, Österreich, Portugal, San Marino, Schweden, Spanien, Südkorea, Taiwan, Zypern, Kanada, USA Aufgepasst: Die Gratisanrufe gelten nur in die Festnetze im In- und Ausland. Für Anrufe ins inländische Mobilnetz werden zwischen 35 bis 45 Rappen verrechnet (je nach Mobilnetz). Für Anrufe in ausländische Mobilnetze der Zonen 1 & 2 werden zusätzlich 40 Rappen Aufschlag berechnet. Unsere Meinung: Die neuen Angebote von cablecom sind ein Schritt in die richtige Richtung, obwohl man hier nicht von Flatrates sprechen kann, wie es sie im nahen Ausland seit langem gibt. Negativ fällt auf, dass für jeden Anruf eine Verbindungsaufbaugebühr von 10 Rappen verrechnet wird und auch die happigen Aufschläge bei Anrufen in ausländische Mobilfunknetze können trotz global-Option für hohe Telefonrechnungen sorgen. Für Swisscom-Kunden lohnt sich ein Wechsel jedoch allemal. Sie bezahlen bisher CHF 25.25 und können nach einem Umstieg für nur CHF 25.00 rund um die Uhr kostenlos ins Schweizer Festnetz telefonieren. Dienstag, 24. Februar 2009cablecom wächst weiter cablecom konnte ihren Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 4,8 Prozent auf 1,098 Milliarden Franken steigern. In allen Bereichen ausser dem analogen Fernsehen konnten die Kundenzahlen erhöht werden.Mit einer Zunahme von 37,2 Prozent auf nunmehr 347 000 Kunden per Ende 2008 ist das Digitalfernsehen weiterhin auf Wachstumskurs. Die Anzahl Kunden, die nur Analog-TV nutzen, ging weiter zurück. Insgesamt konnte die Kundenzahl im Fernsehbereich aber gehalten werden: Per Ende Jahr zählte cablecom weiterhin über 1,5 Millionen Fernsehkunden. Die Zahl der Internet Kunden erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr um 6,8 Prozent auf 486 000. Mit rund 309 000 Kunden, was einer Steigerung von 7,3 Prozent entspricht, wurden auch im Bereich Telefonie – einem tendenziell schrumpfenden Markt – Kunden dazugewonnen. Cablecom investiert auch weiterhin in den Netzausbau. Parallel zur Netz-Modernisierung findet eine kontinuierliche Erweiterung der Bandbreite der bestehenden Zweiwegnetze statt. Mit dieser „dritten Autobahnspur“ schafft cablecom die Voraussetzungen, um das Digitalfernsehen zeitgemäss – mit Diensten wie Video on Demand und Fernsehen auf Abruf – weiterzuentwickeln und gleichzeitig das analoge Fernsehangebot beizubehalten. Die Einführung des neuen Übertragungsstandards Docsis 3.0, mit dem Surfgeschwindigkeiten von mehr als 100 Megabit pro Sekunde erreicht werden können, erfolgt wie geplant 2009. Damit sieht sich cablecom für den zukünftigen Wettbewerb mit den Anbietern von Glasfasernetzen "bestens gerüstet".
Geschrieben von Broad Ben
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13:56
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Montag, 8. Dezember 2008Cablecom will 150 Stellen streichen Cablecom strafft ihre Organisationsstruktur und nutzt Synergien im IT- und Backoffice-Bereich. In diesem Zusammenhang prüft das Unternehmen auch einen Stellenabbau. Rudolf Fischer hat nach sieben Jahren des Auf- und Ausbaus von cablecom beschlossen, als Managing Director zurückzutreten. Er bleibt in seiner Funktion, bis ein Nachfolger bestimmt ist.Vor dem Hintergrund des sich zunehmend verschärfenden Wettbewerbs und um das Unternehmen auf seine Kernbereiche zu fokussieren, strafft cablecom im Zuge eines Programms zur Effizienzsteigerung ihre Organisationsstrukturen und Stabsbereiche. Gleichzeitig entstehen aus der anstehenden Zusammenlegung von IT- und Backoffice-Funktionen innerhalb des Konzerns, die durch die Einführung einer neuen Verwaltungssoftware ermöglicht wird, in allen Unternehmensbereichen Synergieeffekte. Der Bereich Kundenservice bleibt durch die Veränderungen weitgehend unberührt. Cablecom hält an ihrem erklärten Ziel fest, den Kundendienst nachhaltig zu verbessern. Im Zuge dieser Schritte werden auch ein Stellenabbau und bis zu 150 betriebsbedingte Kündigungen in Erwägung gezogen. Um diese abzufedern, werden zunächst Massnahmen wie Einstellungsstopps und damit zusammenhängend die Ausnützung der natürlichen Fluktuation, alternative Arbeitszeitmodelle oder Frühpensionierungen geprüft. Ein definitiver Entscheid über allfällige betriebsbedingte Kündigungen wird im Januar nach der Auswertung der onsultationsergebnisse gefällt. Änderung in der Unternehmensleitung Rudolf Fischer, der seit 2001 in verschiedenen, leitenden Funktionen bei cablecom ist, hat sich nach sieben Jahren des Auf- und Ausbaus entschlossen, die Führung des Unternehmens in neue Hände zu geben. Bis ein Nachfolger bestimmt ist, wird Gene Musselman, President and Chief Operating Officer UPC Broadband, in der Führung der Firma eng mit Rudolf Fischer zusammenarbeiten. Rudolf Fischer, Managing Director cablecom: «Im Jahr 2002 waren wir aufgrund der damals schwierigen finanziellen Situation zu einer Vorwärtsstrategie gezwungen. Heute ist cablecom erfolgreich positioniert und bietet die umfassendste Produktpalette zum besten Preis. Dieser Weg war möglich dank eigener Pionier- und Innovationsleistungen, wie auch dank der Unterstützung von Liberty Global – des weltweit drittgrössten Kabelnetzbetreibers – als Investor.» Dienstag, 26. August 2008Cablecom lanciert Internet mit über 100 Mbit/s Download und Catch-Up TV Cablecom vollzieht den nächsten Schritt beim Leistungsausbau ihres Kabelnetzes. Ende Jahr wird dieses zu zwei Dritteln auf die maximale Bandbreite von 862 MHz ausgebaut sein. Der Vollausbau wird im 2009 abgeschlossen. Die erhöhte Kapazität wird dazu genutzt, superschnelles Internet anzubieten. Dadurch werden Geschwindigkeiten von über 100 Mbit/s möglich.Der Startschuss für die neuen Geschwindigkeiten fällt im ersten Quartal 2009 im Raum Zürich: Dort kommen die ersten Testkunden in den Genuss des superschnellen Internets. Mitte Jahr erfolgt der kommerzielle Start in Zürich und weiteren Ballungszentren. Die dann verfügbaren Internetangebote werden rechtzeitig bekannt gegeben. Die neuen Möglichkeiten auf dem Netz nutzt cablecom zudem, um das Digitalfernseherlebnis für ihre Kunden weiter zu bereichern: Mit hohen Investitionen in eine interaktive Plattform ermöglicht cablecom das Angebot von Video On Demand (VOD). Hier sind zu Beginn rund 250 Filme auf Abruf erhältlich. Der Start für die interaktive TV-Plattform erfolgt im ersten Quartal 2009. Diese soll den Fernsehzuschauern zudem ein Schweizer Novum bieten: Fernsehen auf Abruf (catch-up TV). Dieser Gratisdienst erlaubt es den Kunden von cablecom, jederzeit über eine virtuelle Bibliothek auf bereits ausgestrahlte Sendungen zuzugreifen. Entsprechende Gespräche mit dem Schweizer Fernsehen sind im Gang. Donnerstag, 8. Mai 2008300'000 digital-TV-Kunden bei cablecom Gegenüber Ende 2007 erhöhte cablecom die Kundenzahl im Digitalfernsehen um 47'000 auf neu 300'000. Das starke Wachstum im ersten Quartal 2008 resultiert z.T. daraus, dass auch die verkauften – statt nur vermieteten – Set-Top-Boxen (22'000) in die Kalkulation einflossen. Der Bestand der reinen Analog TV Kunden ging wie im vorangegangenen Quartal um 41'000 zurück, wobei der Grossteil davon in den Bereich Digitalfernsehen gewechselt habe. Unter dem Strich sei damit die Gesamtzahl aller TV Kunden von cablecom leicht gewachsen. Mehr Kunden verzeichnet cablecom auch beim Internet: Deren Zahl stieg um 13'000 auf 468'000. Erst Anfang Jahr hat cablecom die schweizweit schnellsten und günstigsten Internetangebote lanciert. Erfolgreich behauptet sich weiterhin das Telefonieangebot – dies in einem tendenziell schrumpfenden Markt. Rund 10'000 Neukunden haben sich im ersten Quartal 2008 für ein Festnetztelefon bei cablecom entschieden. Dienstag, 4. März 2008Cablecom bietet neu mit Hispeed 250 günstigste Flatrate der Schweiz
Wer bislang ein wirklich günstiges Flatrate-Internetzugangs-Angebot suchte, wurde kaum fündig, für die günstigsten Angebote mussten bislang ca. Fr. 45.--/Monat ausgelegt werden.
Cablecom bietet jetzt mit Ihrem Hispeed 250 neu ein richtiges Flatrate-Angebot für Fr. 5.--/Monat, das 250 kbit/s Download und 100 kbit/s Upload bietet. Zu diesem Angebot muss dann zwingend noch Digitalphone (Grundgebühr Fr. 20.--/Monat, inkl. Festnetz-Flatrate Fr. 25.--/Monat) dazugebucht werden. Für Fr. 25.-- bzw. Fr. 30.-- pro Monat bekommt man jetzt also ein Komplettangebot mit Festnetztelefonanschluss und relativ langsamer Internet-Flatrate; inklusive Cablecom-Anschluss (Fr. 26.50/Monat), der bei fast allen Mietern im Mietzins inbegriffen ist, ist dies das mit Abstand günstigste Internet-Flatrate Angebot der Schweiz. Das neue freeinternet-Angebot der Sunrise, das inklusive Telefonanschluss Fr. 80.--/Monat kostet, ist damit Fr. 23.50 pro Monat teuerer, bietet aber auch einen deutlich schnelleren Internet-Zugang mit Flatrate (Down 3500, Up 300) und ein Mobiltelefonabo. Die bisherige Breitband-Penetration von 30 Anschlüssen pro 100 Einwohnern in der Schweiz könnte damit bei Haushalten die schon einen Cablecom-Anschluss haben, nochmals einen richtigen Schub zur weiteren Verbreitung von Breitband-Internetanschlüssen bringen, sofern Cablecom dieses interessante Angebot auch gut vermarktet. Samstag, 1. März 2008RIP: Bluewin heisst jetzt Swisscom Nachdem Sunrise ihren Markenauftritt verändert hat, folgt nun auch Swisscom und beerdigt den Markennamen Bluewin.Die Gilde der Brand-Strategen hat es wieder einmal geschafft, Entscheidungsträger zu überzeugen und eine etablierte Marke zu Grabe zu tragen. "Die Umstellung des Erscheinungsbildes ist erforderlich, weil die heute unterschiedlichen Auftritte der bisherigen Swisscom Untermarken sowie von Bluewin in einem gemeinsamen Auftritt zusammengefasst werden. Künftig wird Swisscom nur noch über einen gemeinsamen einheitlichen Auftritt kommunizieren. Damit wird auch die Effizienz der Kommunikation gesteigert und der Werbefranken noch besser eingesetzt. Die Einführung des neuen Logos zieht einmalige Investitionskosten in einstelliger Millionenhöhe nach sich." Fehlt nur noch, dass auch cablecom zu einem neuerlichen Re-Branding ansetzt.
Dienstag, 12. Februar 2008cablecom erhöht Bandbreiten für die Massen Nach den Geschwindigkeitsupgrades bei den 10'000er-Abos bringt cablecom nun auch eine Geschwindigkeitserhöhung für die Massen.Das hispeed 3500/350 wird zum 5000/500. Das hispeed 500/100 wird zum 1000/100. Die Geschwindigkeitserhöhung wird gebietsweise umgesetzt und per 3. März abgeschlossen. Die Kunden werden per Brief informiert. Donnerstag, 7. Februar 2008Verschlüsselungsupgrade bei Premiere (und cablecom?) Premiere will noch in der ersten Hälfte des laufenden Jahres sein Verschlüsselungssystem für Pay-TV ändern. Zurzeit wird die Variante Nagra-Aladin von Nagravision verwendet. Nun soll ein Update mit Smartcard-Tausch erfolgen, ein Wechsel von Nagravision auf ein anderes Verschlüsselungssystem sei nicht geplant.Premiere hat tatsächlich beim TÜV Rheinland ein Gutachten bestellt, dass dann zu der nagelneuen Erkenntnis gelangte, dass es Hackern gelungen sei, die Pay-TV-Programme ohne Original-Smartcard zu empfangen. Das von Premiere verwendete Verschlüsselungssystem kommt ebenfalls beim Angebot 'Digital TV' des Schweizer Kabelnetzbetreibers cablecom zum Einsatz. Da dieses System geknackt ist, denkt cablecom nun ebenfalls über einen Wechsel des Verschlüsselungssystems nach.
Geschrieben von Broad Ben
um
11:15
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Donnerstag, 17. Januar 2008Frank Zelger übernimmt Kundendienst bei cablecomZelgers Vorgänger, Stephen Wright, leitete gleichzeitig auch den IT-Bereich. Neu werden IT und Customer Care als eigenständige Unternehmensein-heiten geführt. Die Leitung des IT-Bereichs hat Dennis Rubner übernommen, welcher bereits seit 2004 in verschiedenen Managementfunktionen für cablecom tätig ist.
Geschrieben von Broad Ben
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14:51
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Mittwoch, 16. Januar 2008Schnellstes Angebot der Schweiz: cablecom hispeed 25000 erhältlich cablecom bringt mit dem hispeed 25000 das momentan schnellste Angebot für ein breites Publikum in der Schweiz auf den Markt. Das Abonnement kostet CHF 75 im Monat.Während der ersten 3 Monate wird nur der halbe Preis verrechnet. Wird noch der Telefonanschluss 'digital phone' dazubestellt, verlängert sich die Halbpreis-Aktion um weitere 3 Monate. Die Mindestvertragsdauer beträgt 12 Monate. Bestehende Kunden können ab sofort ihr Abonnement online upgraden.
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