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Geschrieben von Broad Ben
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14:25
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Tags für diesen Artikel: belgien, cable cowboy, cablecom, chellomedia, deutschland, irland, john malone, niederlande, österreich, polen, raiders, rumänien, schweiz, slovakei, tschechische republik, ungarn, upc, upc cablecom, upc direct
Dienstag, 22. März 2011Neue Marke, neue Produkte bei (upc) cablecom cablecom kündigt die Unfirmierung zu upc cablecom per 4. April an.Um den Kunden die Umgewöhnung zu versüssen, werden gleichzeitig Produktneuheiten lanciert: -Neue Kombi-Angebote, die allerdings nicht mehr frei kombiniert werden können -Mehr HD-Sender, auch für das Einsteigerangebot "Mini" (bisher nur 1 HD-Sender) -Mehr Filme in Originalsprache und mit Untertiteln beim Video on Demand Service -Erhöhung der Download-Geschwindigkeit beim beliebten Internet Angebot Fiber Power 20 und reduzierter Preis für Fiber Power 100 -Telefon-Flatrate für Anrufe ins Festnetz von 33 Ländern
Geschrieben von Broad Ben
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10:20
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Montag, 14. Februar 2011cablecom überträgt bis zu 1,37 Gbit/s übers Kabelnetz Anlässlich des Kongresses der europäischen Kabelnetzbetreiber vom 15.-17. Februar in Luzern sorgt cablecom schon vorab für Schlagzeilen mit einem neuen Geschwindigkeitsrekord. Im Rahmen eines Rekordversuchs erzielte cablecom eine bisher unerreichte maximale Internetgeschwindigkeit von 1.37 Gigabit pro Sekunde – über ein konventionelles Koaxial-Fernsehkabel. Zur Zeit bieten die Fiber Power Internetangebote von cablecom Download Geschwindigkeiten von 100 Mbit/s. Alfred Seiler, Vice President Network Services von cablecom: “Der Kabelanschluss steht heute glänzend da. Dank unserem technologisch führenden Netz sind cablecom Kunden bereit für die Ansprüche von Morgen.“ Eric Lennon, CTO der europäischen Breitbandaktivitäten der cablecom Muttergesellschaft Liberty Global ergänzt: „Dieser Test zeigt, dass unsere Glasfaser-Koaxial Hybridstruktur dafür bereit ist, Geschwindigkeiten von über 1Gbit/s zu erreichen. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit unseren Partnern aus der Chiptechnologie und Systemlieferanten wie Cisco derart leistungsfähige Produkte zu lancieren.“ Mit dieser Geschwindigkeit liessen sich beispielsweise ein HD-Film in weniger als 5 Sekunden herunterladen oder mehr als 100 Lieblings-Songs in weniger als 1 Sekunde. Nicht nur Modems, sondern auch Endgeräte wie Laptops und WLAN-Netzwerkelemente sind jedoch heute noch nicht für derart hohe Bandbreiten gerüstet. So wurde der Rekordversuch unter anderem erst dank neuesten Cisco Elementen (CMTS uBR10012, uBR-MC3G60V) überhaupt möglich. Cablecom wird am diesjährigen Cable Congress in Luzern Gastgeber der "Cable Congress Gala Party" sein.
Geschrieben von Broad Ben
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13:30
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Freitag, 14. Januar 2011Der Brief, auf den die Städter warten
Ein Kollege hat diesen Brief erhalten. Der Brief, auf den die Städter warten. FTTH für Privatpersonen...
Übersicht über die Angebote im Glasfasernetz von Zürich. Ein Kurzvergleich zeigt aber, dass z.B. das Glasfaser-Angebot von Sunrise namens 'Sunrise home combi' nicht mit Angeboten von Cablecom mithalten kann. Ebenfalls kürzlich hat Orange das Handtuch hingeworfen, nachdem die Firma in 2 Jahren ganze 60 Kunden für das Angebot gewinnen konnte. Swisscom, die am Bau das Netzes beteiligt ist, tritt selber noch nicht als Dienstanbieter auf. ![]() Dienstag, 14. Dezember 2010Kurzmeldung: cablecom heisst bald UPC cablecomDies aus unserer beliebten Reihe 'Raiders heisst jetzt Twix'. Dienstag, 30. November 2010cablecom digital tv und Swisscom TV im Vergleich
Die roten oder die blauen? Es prüfe, wer sich ewig bindet... Ich habe mal tabellarisch die mir bekannten Fakten zu cablecom digital tv und Swisscom TV zusammengetragen. Zusatzinfos und mein Senf dazu werden folgen. Man möge mich korrigieren, falls ich was wichtiges übersehen habe.
Geschrieben von Broad Ben
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23:27
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Donnerstag, 28. Oktober 2010Cablecom Fiber Power und VoD in Basel Die Kunden von Cablecom in Basel (ehemals Balcab) dürfen sich freuen. Cablecom/UPC bietet sein superschnelles Internet mit Bandbreiten von bis zu 100 Mbit/s und Video on Demand nun auch in der drittgrössten Schweizer Stadt an.Fiber Power Internet in Basel: Fiber Power internet bietet dank dem Kabelnetz neuester Generation Download-Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s. Dies entspricht bis zu fünfmal höheren Geschwindigkeiten als die leistungsfähigsten DSL-Angebote. Bereits heute können alle cablecom Kunden in der ganzen Schweiz das Angebot Fiber Power internet 20 mit 20 Mbit/s Down- und 2 Mbit/s Upload für 50 Franken pro Monat nutzen. Zusätzlich werden in Basel neu auch die leistungsfähigsten Internetprodukte angeboten: Fiber Power internet 100 (100 000 Kbit/s Down-/7000 Kbit/s Upload für 85 Franken) Fiber Power internet 50 (50 000 Kbit/s Down-/5000 Kbit/s Upload für 60 Franken) Mittlerweile profitieren die Regionen Zürich, Bern, Winterthur, St. Gallen, Luzern, Basel, Thun, Chur und Biel von der kompletten Internet Leistungspalette von cablecom. Insgesamt steht Fiber Power internet 50 und 100 heute bereits mehr als 75 Prozent aller an cablecom angeschlossenen Haushalte zur Verfügung. Video on Demand in Basel: Zusätzlich führt cablecom in Basel das komplette Angebot an Filmen und TV Programmen auf Abruf (VoD) ein. Das Video on Demand Angebot beinhaltet bei cablecom auch TV auf Abruf. Dabei stehen zur Zeit monatlich mehr als 350 einzelne Sendungen des Schweizer Fernsehens auf Abruf zur Verfügung - kostenlos. Zusätzlich dazu auch eine Programmauswahl von MTV und Nickelodeon auf Abruf. Weitere Programme sind bereits in Planung.
Geschrieben von Broad Ben
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12:29
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Mittwoch, 13. Januar 2010Wie John Malone UPC Deutschland zimmertLangfristig dürfte hingegen klar sein, dass Medienmogul John Malone im Begriff ist, einen deutschen Ableger von UPC zu bauen. Der Kauf von Unitymedia, der noch von der Europäischen Kommission gutgeheissen werden muss, ist erst der Grundstein: - Bereits 2002 wollte Liberty die Kabelnetze der deutschen Telekom kaufen, wurde aber vom Kartellamt gestoppt - Seit DSL-Anbieter auch im Fernsehgeschäft und Kabelanbieter bei Telefonie und Internet mitmischen, verflüchtigen sich die Bedenken des Kartellamts - Der Kauf von möglichst vielen Kabelnetzen macht Sinn, um Streuverluste beim Marketing zu minimieren - Der deutsche Kabelmarkt hat im Internetbereich Marktanteile von unter 10%, in anderen europäischen Märkten sind es bis zu 50%. Es besteht ein grosses Wachstumspotenzial - In den Kaderpositionen der grossen Kabelbetreiber oder deren Finanzierungsgesellschaften sitzen diverse Kumpane von Malone Verbindungen zwischen Liberty Global und den deutschen Kabelnetzbetreibern Unitymedia:4,6 Mio. angeschlossene Haushalte, 1700 Mitarbeiter Gekauft für 3,5 Mrd. Euro Parm Sandhu - CEO, ehemals Finanzmanager bei Liberty Global Christopher Winfrey - ehemals Cablecom (gehört heute Liberty Global) Kabel Deutschland (KDG):9 Mio. angeschlossene Haushalte, 2800 Mitarbeiter Erik Adams - Chief Marketing Officer, ex Cablecom Ehemalige Mitarbeiter: Herb Hribar - Ehemals COO von KDG Parm Sandhu - Sollte die Übernahme von KDG durch Liberty Global durchführen KDG ist im Besitz von Providence: Richard Parsons - Berater, Chairman Citigroup / ex Time Warner Kabel BW:3,5 Mio. angeschlossene Haushalte, 2,3 Mio. Kunden, 718 Mitarbeiter Im Besitz von EQT Orion: 4 Mio. angeschlossene Haushalte (3 Mio. Tele Columbus / 1 Mio. Primacom) Im Besitz von Escáline internationale Im Buch "Cable Cowboy Falls die Übernahme von Unitymedia bewilligt wird, wovon ausgegangen werden darf, wird Malone-Zögling Mike Fries nicht lange zaudern und weitere Übernahmen in Deutschland einleiten. Wir wünschen guten Appetit und hoffen, dass es keine Verdauungsstörungen gibt bei dieser Heisshungerattacke.
Geschrieben von Broad Ben
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21:07
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Samstag, 9. Januar 2010Mike Fries (Liberty Global) über 3D-TV und anderes...
Bisschen Tech-Talk zwischen Liberty Global CEO Mike Fries und der Journalistin Julia Boorstin von CNBC an der CES in Las Vegas.
Zu Liberty Global gehören cablecom in der Schweiz und Unitymedia in Deutschland. Quelle: CNBC
Geschrieben von Broad Ben
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17:39
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Donnerstag, 29. Oktober 20093 für 2: cablecom Kombi-Angebote für alle 3 Produkte zum Preis von 2 oder ein Produkt zum halben Preis, wenn Sie zwei Produkte bestellen. cablecom bringt interessante Kombi-Angebote auf den Markt. Top oder Flop? In der untenstehenden Grafik sehen Sie, welche Produkte kombiniert werden können und was das Gesamtpaket kosten würde.Top: Wenn Sie auf digitales Fernsehen umsteigen möchten und einen Festnetzanschluss benötigen, können Sie von "Drei für zwei" profitieren. Sie erhalten das günstigste Produkt gratis. Vom neuen Angebot können sowohl Neukunden als auch bestehende Kunden profitieren. Internet: Für den Internetanschluss stehen drei Geschwindigkeiten zu konkurrenzfähigen Preisen zur Verfügung. Das günstigste, hispeed 10'000 ist für jeden Gelegenheitssurfer mehr als ausreichend. In Grossstädten können aber Geschwindigkeiten bis 100'000 gewählt werden (Fiber Power internet 50 & 100). Telefonie: Falls sie mehrheitlich auf Handys anrufen, reicht das digital phone light, bei welchem alle Gespräche mit mind. 6 Rappen pro Minute zu Buche schlagen (Anrufe aufs Handynetz bei allen digital phone Produkten: 35 Rappen pro Minute). Sollten Sie häufig und ausgiebig aufs Festnetz telefonieren, wählen Sie das Freecall-Abo, günstige Anrufe ins Ausland gibts mit dem Freecall&Global (ab 6 Rappen pro Minute in ganz Europa). Digitales Fernsehen: Drei digitale Empfangsgeräte stehen zur Verfügung, mit denen man das digitale Fernsehangebot von cablecom empfangen kann. Dieses umfasst über 100 Sender im Grundangebot und gegen Aufpreis können weitere Senderpakete dazugebucht werden (cablecom collection, Teleclub, Sprachpakete). Alle 3 Geräte sind HD-tauglich und damit für moderne Fernseher geeignet, funktonieren aber natürlich auch mit alten Röhrenfernsehern. Mit dem Receiver für CHF 15.00 sind keine Aufnahmen möglich, der Recorder enthält eine Harddisk und Sendungen können aufgezeichnet oder laufende Sendungen angehalten werden. Konditionen: Wer als Neukunde bei cablecom einsteigt, verpflichtet sich zu einer Mindestvertragsdauer von 12 Monaten. Auch bei bestehenden Kunden, die aufs Kombi-Angebot wechseln, beginnt der Zähler von neuem und die Produkte müssen für mind. 12 Monate bezogen werden. Etwaige laufende Rabatte verfallen. Gibt es einen Haken? Jeder muss für sich selber entscheiden, ob er z.B. einen hispeed 10'000 Anschluss benötigt. Allerdings muss man dazu sagen, dass bei Swisscom bereits ein 5000er-Anschluss gleich viel kostet. Wer keinen Festnetzanschluss benötigt, kann mit dem "2er-Paket" zwei Produkte nehmen und erhält das zweite zum halben Preis. Das digital tv Angebot kann nur mit einer der beiden angebotenen Set-Top-Boxen empfangen werden. Auf politischer Ebene sind aber Bestrebungen im Gang, den Boxenzwang aufzuheben. Die Box könnte also irgendwann überflüssig werden, dies wird aber kaum während der Mindestvertragsdauer von 12 Monaten passieren. Fazit: Alles in allem ein gutes Angebot für die meisten Kunden. Bestehende Kunden können z.T. Geld sparen oder erhalten mehr Leistung zum gleichen Preis. Ob sich ein Umstieg lohnt können Sie hier ausrechnen:
Geschrieben von Broad Ben
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10:35
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Montag, 31. August 2009cablecom lanciert Fiber Power Internet Der grösste Schweizer Kabelnetzanbieter cablecom brachte heute drei neue Internetprodukte mit dem klingenden Namen 'Fiber Power' auf den Markt. Als Konkurrenz zu den im Aufbau befindlichen Glasfaseranschlüssen (FTTH: Fiber to the Home) von Swisscom und einigen städtischen Elektrizitätswerken gedacht, bringt Fiber Power das Internetsignal wie bisher über das Kabelnetz in die gute Stube. Das Neue dabei ist der Docsis 3.0 Standard, der Bandbreiten von über 100 Mbit/s bringen soll. Für die neuen Geschwindigkeiten müssen die Netze ausgebaut werden, Fiber Power wird denn auch vorerst nur in Zürich, Bern und Winterthur verfügbar sein. Fiber Power Internet 10+ (10'000 Kbit Down/5'000 Kbit Upload) für CHF 59.00 (Aktionspreis CHF 53.10) Fiber Power Internet 50 (50'000/5'000) für CHF 85.00 (Aktionspreis CHF 76.50) Fiber Power Internet 100 (100'000/7'000) für CHF 95.00 (Aktionspreis CHF 85.50) Der Aktionspreis gilt während dem ersten Jahr. Dazu gibt es ein Sicherheitspaket (im ersten Jahr kostenlos), einen kostenlosen Siemens WLAN-Router und auf Wunsch kostenlose Hilfe bei der Erstinstallation. Ein gutes Angebot für diejenigen, die es beziehen können. cablecom hat sich damit im Rennen um die Versorgung mit superschnellen Internetanschlüssen in eine gute Position gebracht. Falls die Angebote genügend Abnehmer finden, dürften bald weitere Städte folgen.
Geschrieben von Broad Ben
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19:24
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Montag, 6. Juli 2009cablecom digital phone: Interessante Tarife für Anrufe ins Ausland Die Schweizer Kabelanbieterin cablecom wartet ab heute neben dem bisherigen Telefonie-Angebot mit 3 neuen Tarifen auf. Darunter auch zwei interessante Angebote für Kunden, die häufig ins Ausland telefonieren.Die Tarife: basic Der bisherige Tarif. Für 6 Rappen pro Minute ins Schweizer Festnetz (abends gratis). Anrufe ins Ausland ab 10 Rappen pro Minute. Monatliche Grundgebühr: CHF 20.00 (Promotionspreis: CHF 18.00 im ersten Jahr) freecall Rund um die Uhr kostenlos ins Schweizer Festnetz telefonieren. Monatliche Grundgebühr: CHF 25.00 (Promotionspreis: CHF 22.50 im ersten Jahr) global Ab 6 Rappen / Min. in ausländische Festnetze der Zonen 1 & 2 telefonieren (siehe unten). Abends gratis ins Schweizer Festnetz. Monatliche Grundgebühr: CHF 25.00 (Promotionspreis: CHF 22.50 im ersten Jahr) freecall & global Rund um die Uhr gratis ins Schweizer Festnetz und ab 6 Rappen in ausländische Netze anrufen. Monatliche Grundgebühr: CHF 30.00 (Promotionspreis: CHF 27.00 im ersten Jahr) Länder der Zonen 1 & 2: Andorra, Australien, Belgien, Dänemark, Deutschland, Färöer, Finnland, Frankreich, Gibraltar, Griechenland, Grossbritannien, Irland, Island, Israel, Italien, Japan, Liechtenstein, Luxemburg, Malta, Monaco, Neuseeland, Niederlande, Norwegen, Österreich, Portugal, San Marino, Schweden, Spanien, Südkorea, Taiwan, Zypern, Kanada, USA Aufgepasst: Die Gratisanrufe gelten nur in die Festnetze im In- und Ausland. Für Anrufe ins inländische Mobilnetz werden zwischen 35 bis 45 Rappen verrechnet (je nach Mobilnetz). Für Anrufe in ausländische Mobilnetze der Zonen 1 & 2 werden zusätzlich 40 Rappen Aufschlag berechnet. Unsere Meinung: Die neuen Angebote von cablecom sind ein Schritt in die richtige Richtung, obwohl man hier nicht von Flatrates sprechen kann, wie es sie im nahen Ausland seit langem gibt. Negativ fällt auf, dass für jeden Anruf eine Verbindungsaufbaugebühr von 10 Rappen verrechnet wird und auch die happigen Aufschläge bei Anrufen in ausländische Mobilfunknetze können trotz global-Option für hohe Telefonrechnungen sorgen. Für Swisscom-Kunden lohnt sich ein Wechsel jedoch allemal. Sie bezahlen bisher CHF 25.25 und können nach einem Umstieg für nur CHF 25.00 rund um die Uhr kostenlos ins Schweizer Festnetz telefonieren. Dienstag, 24. Februar 2009cablecom wächst weiter cablecom konnte ihren Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 4,8 Prozent auf 1,098 Milliarden Franken steigern. In allen Bereichen ausser dem analogen Fernsehen konnten die Kundenzahlen erhöht werden.Mit einer Zunahme von 37,2 Prozent auf nunmehr 347 000 Kunden per Ende 2008 ist das Digitalfernsehen weiterhin auf Wachstumskurs. Die Anzahl Kunden, die nur Analog-TV nutzen, ging weiter zurück. Insgesamt konnte die Kundenzahl im Fernsehbereich aber gehalten werden: Per Ende Jahr zählte cablecom weiterhin über 1,5 Millionen Fernsehkunden. Die Zahl der Internet Kunden erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr um 6,8 Prozent auf 486 000. Mit rund 309 000 Kunden, was einer Steigerung von 7,3 Prozent entspricht, wurden auch im Bereich Telefonie – einem tendenziell schrumpfenden Markt – Kunden dazugewonnen. Cablecom investiert auch weiterhin in den Netzausbau. Parallel zur Netz-Modernisierung findet eine kontinuierliche Erweiterung der Bandbreite der bestehenden Zweiwegnetze statt. Mit dieser „dritten Autobahnspur“ schafft cablecom die Voraussetzungen, um das Digitalfernsehen zeitgemäss – mit Diensten wie Video on Demand und Fernsehen auf Abruf – weiterzuentwickeln und gleichzeitig das analoge Fernsehangebot beizubehalten. Die Einführung des neuen Übertragungsstandards Docsis 3.0, mit dem Surfgeschwindigkeiten von mehr als 100 Megabit pro Sekunde erreicht werden können, erfolgt wie geplant 2009. Damit sieht sich cablecom für den zukünftigen Wettbewerb mit den Anbietern von Glasfasernetzen "bestens gerüstet".
Geschrieben von Broad Ben
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13:56
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Tags für diesen Artikel: 100 mbit, cablecom, catch up tv, digital phone, digital tv, digitalfernsehen, docsis 3.0, fernsehen auf abruf, ftth, glasfaser, hispeed, jahreszahlen, schweiz, video on demand, vod
Montag, 8. Dezember 2008Cablecom will 150 Stellen streichen Cablecom strafft ihre Organisationsstruktur und nutzt Synergien im IT- und Backoffice-Bereich. In diesem Zusammenhang prüft das Unternehmen auch einen Stellenabbau. Rudolf Fischer hat nach sieben Jahren des Auf- und Ausbaus von cablecom beschlossen, als Managing Director zurückzutreten. Er bleibt in seiner Funktion, bis ein Nachfolger bestimmt ist.Vor dem Hintergrund des sich zunehmend verschärfenden Wettbewerbs und um das Unternehmen auf seine Kernbereiche zu fokussieren, strafft cablecom im Zuge eines Programms zur Effizienzsteigerung ihre Organisationsstrukturen und Stabsbereiche. Gleichzeitig entstehen aus der anstehenden Zusammenlegung von IT- und Backoffice-Funktionen innerhalb des Konzerns, die durch die Einführung einer neuen Verwaltungssoftware ermöglicht wird, in allen Unternehmensbereichen Synergieeffekte. Der Bereich Kundenservice bleibt durch die Veränderungen weitgehend unberührt. Cablecom hält an ihrem erklärten Ziel fest, den Kundendienst nachhaltig zu verbessern. Im Zuge dieser Schritte werden auch ein Stellenabbau und bis zu 150 betriebsbedingte Kündigungen in Erwägung gezogen. Um diese abzufedern, werden zunächst Massnahmen wie Einstellungsstopps und damit zusammenhängend die Ausnützung der natürlichen Fluktuation, alternative Arbeitszeitmodelle oder Frühpensionierungen geprüft. Ein definitiver Entscheid über allfällige betriebsbedingte Kündigungen wird im Januar nach der Auswertung der onsultationsergebnisse gefällt. Änderung in der Unternehmensleitung Rudolf Fischer, der seit 2001 in verschiedenen, leitenden Funktionen bei cablecom ist, hat sich nach sieben Jahren des Auf- und Ausbaus entschlossen, die Führung des Unternehmens in neue Hände zu geben. Bis ein Nachfolger bestimmt ist, wird Gene Musselman, President and Chief Operating Officer UPC Broadband, in der Führung der Firma eng mit Rudolf Fischer zusammenarbeiten. Rudolf Fischer, Managing Director cablecom: «Im Jahr 2002 waren wir aufgrund der damals schwierigen finanziellen Situation zu einer Vorwärtsstrategie gezwungen. Heute ist cablecom erfolgreich positioniert und bietet die umfassendste Produktpalette zum besten Preis. Dieser Weg war möglich dank eigener Pionier- und Innovationsleistungen, wie auch dank der Unterstützung von Liberty Global – des weltweit drittgrössten Kabelnetzbetreibers – als Investor.» Dienstag, 26. August 2008Cablecom lanciert Internet mit über 100 Mbit/s Download und Catch-Up TV Cablecom vollzieht den nächsten Schritt beim Leistungsausbau ihres Kabelnetzes. Ende Jahr wird dieses zu zwei Dritteln auf die maximale Bandbreite von 862 MHz ausgebaut sein. Der Vollausbau wird im 2009 abgeschlossen. Die erhöhte Kapazität wird dazu genutzt, superschnelles Internet anzubieten. Dadurch werden Geschwindigkeiten von über 100 Mbit/s möglich.Der Startschuss für die neuen Geschwindigkeiten fällt im ersten Quartal 2009 im Raum Zürich: Dort kommen die ersten Testkunden in den Genuss des superschnellen Internets. Mitte Jahr erfolgt der kommerzielle Start in Zürich und weiteren Ballungszentren. Die dann verfügbaren Internetangebote werden rechtzeitig bekannt gegeben. Die neuen Möglichkeiten auf dem Netz nutzt cablecom zudem, um das Digitalfernseherlebnis für ihre Kunden weiter zu bereichern: Mit hohen Investitionen in eine interaktive Plattform ermöglicht cablecom das Angebot von Video On Demand (VOD). Hier sind zu Beginn rund 250 Filme auf Abruf erhältlich. Der Start für die interaktive TV-Plattform erfolgt im ersten Quartal 2009. Diese soll den Fernsehzuschauern zudem ein Schweizer Novum bieten: Fernsehen auf Abruf (catch-up TV). Dieser Gratisdienst erlaubt es den Kunden von cablecom, jederzeit über eine virtuelle Bibliothek auf bereits ausgestrahlte Sendungen zuzugreifen. Entsprechende Gespräche mit dem Schweizer Fernsehen sind im Gang.
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