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Dienstag, 5. August 2008
Vodafone und Lenovo machen den mobilen Internetzugang für kleine und mittelständische Unternehmen einfacher und kostengünstiger. Ein HSDPA Modul mit voraktivierter SIM-Karte von Vodafone ist in den neuen ThinkPad Notebooks von Lenovo ohne Aufpreis integriert.
Lenovo ist durch seine Partnerschaft mit Vodafone derzeit der erste und einzige Hersteller, der Mobile Broadband als Standardausstattung in seinen Produkten anbietet.
Integriertes Mobile Broadband findet sich in der neuen Lenovo ThinkPad T Serie, in der ultraportablen X Serie sowie in allen Notebooks der neuen ThinkPad SL Serie. Bei letzteren Modellen kann der Nutzer die bereits aktivierte SIM-Karte von Vodafone ohne Vertragsbindung 30 Tage lang kostenlos nutzen.
„Unterwegs in der ganzen Welt schnell und unkompliziert mit dem Notebook ins Internet zu können und wie gewohnt am PC im Büro zu arbeiten, ist durch die Partnerschaft von Vodafone und Lenovo jetzt besonders einfach“, so Markus Lause, Head of Business Marketing bei Vodafone Deutschland.
„Mit unseren neuen ThinkPad Notebooks ermöglichen wir unseren Kunden eine buchstäblich unbegrenzte Internetnutzung überall und jederzeit “, sagt Marc Fischer, Geschäftsführer Lenovo Deutschland. „Durch die Zusammenarbeit mit Vodafone können wir professionellen Anwendern dabei die mit Abstand beste und kostengünstigste Lösung anbieten.“
Preise und Verfügbarkeit
Das ThinkPad SL400 und SL500 sind ab Anfang August über den Fachhandel beziehbar. Die Preise beginnen ab 810 Euro (unverbindliche Preisempfehlung inkl. MwSt.). Alle anderen Notebooks wie das SL300 oder die neue mobile Workstation ThinkPad W500 folgen ab Mitte August. Die Vodafone Datentarife können ab sofort auch bei jedem Lenovo Fachhändler gebucht werden.
Donnerstag, 31. Juli 2008
Kabel Deutschland hat den Test von schnellen Internetzugängen über das Fernsehkabel mit einem Geschwindigkeitsrekord erfolgreich abgeschlossen. Durch den Test wurden die technischen Möglichkeiten und die Zuverlässigkeit des Kabelnetzes bei bandbreitenintensiven Internetanwendungen aufgezeigt. Die Testkunden erreichten über die eingerichteten 100 Mbit/s-Breitband-Internet-Anschlüsse Downloadgeschwindigkeiten von über 200 Mbit/s.
Wo, wie und was wurde getestet?
Der so genannte "100-Mbit/s-Test" wurde in der Hamburger Innenstadt durchgeführt, wo die Kabelnetze bereits für Kabel Internet und Phone hochgerüstet waren. Die Testkunden wurden mit 100 Mbit/s-Breitband-Internet-Anschlüssen über das Fernsehkabel ausgestattet. Auch Mac-User waren am Test beteiligt. Alle Testkunden surften über spezielle Modems, die die Firma Cisco bereitstellte. Der 100-Mbit/s-Test basiert auf einem Vorläufer des neuen Standards für Kabel Internet namens DOCSIS 3.0 ( Data Over Cable Service Interface Specification). Der volle Standard wird sukzessive in allen Netzen von Kabel Deutschland eingeführt.
Nach den Zukunftserwartungen gefragt, um diese hohen Geschwindigkeiten auch nutzen zu können, wurden von den Testkunden vor allem Video- und TV-Dienste genannt, um Filme auch in HD-Qualität in kürzester Geschwindigkeit herunterladen zu können. Des weiteren wurde darauf verwiesen, dass in Zukunft die Datenmenge insgesamt zunehme, u.a. auch bei Software-Updates. Aus diesen Gründen wurden sehr hohe Downloadgeschwindigkeiten als wichtig angesehen.
"In Internetbandbreite umgerechnet hat das ursprüngliche Fernsehkabel damit schon heute eine maximale Übertragungskapazität von 5 Gbit/s! Der Vorteil der Infrastruktur Kabel: die hohe Brandbreite ist dann für jeden aufgerüsteten Kabelhaushalt verfügbar - unabhängig von der Entfernung zum letzten Verstärkerpunkt. Das VDSL-Netz schafft hingegen die volle Bandbreite nur über wenige hundert Meter und ist damit lediglich in den Ballungsräumen wirtschaftlich einsetzbar", sagt Lorenz Glatz, Chief Technology Officer (CTO) von Kabel Deutschland.
Mittwoch, 30. Juli 2008
 Das Telekommunikationsnetz von Telefónica o2 Germany und Telefónica Deutschland wächst zusammen. o2 bindet seine Mobilfunkinfrastruktur für den Transport sämtlicher Daten zwischen den Vermittlungsstellen an das IP-Netz der Telefónica in Deutschland an. Damit entsteht eines der modernsten TK-Backbones Europas. Die neuen Kapazitäten machen das o2 Mobilfunknetz fit für Anwendungen der Zukunft.
Basis der Datenübertragung ist die MPLS-Technologie (Multiprotocol Label Switching), die den Transport hoher Datenvolumina bei einer steigenden Nutzung mobiler Anwendungen ermöglicht. Zudem werden durch den Einsatz dieser modernen Technologie Betriebskosten und Ressourcenverbrauch erheblich reduziert.
An 16 Daten-Zentren ist das deutsche Mobilfunknetz von o2 mit dem Breitbandnetz von Telefónica verbunden. Dabei kamen mit den Standorten Hannover und Nürnberg zwei neue Netzknotenpunkte sowie sechs neue Glasfaser-Trassen mit einer Länge von mehr als 500 Kilometern dazu.
Andrea Folgueiras, Managing Director Network Technology bei o2: "Immer mehr Anwendungen werden mobil und die Nutzung von Mobilfunk wird weiter steigen. Ergänzend zu unserem umfangreichen Ausbau im Bereich UMTS, HSDPA/HSUPA und EDGE ist dafür auch ein leistungsstarker Backbone notwendig. Gemeinsam mit Telefónica Deutschland haben wir jetzt ein Transportnetz für unsere Daten geschaffen, das bereits die Anforderungen der Zukunft erfüllt."
Dienstag, 22. Juli 2008
 Würzburg ist die erste Stadt in Deutschland, in der nahezu im gesamten Stadtgebiet Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit/s im Downlink angeboten werden. Dazu hat Vodafone gemeinsam mit seiner Tochter Arcor alle Mobilfunk-Basisstationen über Glasfaserkabel an das Kernnetz angebunden, um eine schnelle Abführung großer Datenmengen sicher zu stellen.
Mit der nächsten Ausbaustufe von HSDPA und HSUPA lassen sich im Vodafone-Netz nochmals deutlich höhere Datenraten als heute erzielen: an HotSpots im gesamten Bundesgebiet profitieren Kunden noch in diesem Jahr von Geschwindigkeiten von bis zu 14,4 Megabit pro Sekunde im Downlink und von bis zu 5,8 Megabit pro Sekunde im Uplink.
„Vodafone ist in Sachen mobile Breitbandlösungen in Deutschland klar Marktführer. Das konnten wir im vergangenen Jahr, als wir im großen Netztest der Zeitschrift Connect siegreich waren, überzeugend unter Beweis stellen. Wir verfügen über das leistungsstärkste Mobilfunknetz mit der besten Flächendeckung in Deutschland und gemeinsam mit Arcor zeigen wir in Würzburg schon heute die Zukunft des mobilen Internets“, so Hartmut Kremling, Geschäftsführer Technik von Vodafone Deutschland. „Diesen Vorteil werden wir für unsere Kunden künftig noch weiter ausbauen.“
Telefónica o2 Germany geht einen weiteren großen Schritt im Rahmen seiner "Mobile Internet"-Offensive und erweitert das Portfolio um die o2 Surf Station und den o2 Surf & TV Stick. Die neuen Produkte sind optimal für die Kunden, die viel unterwegs sind und schnell ins Internet gelangen wollen. Die o2 Surf Station ermöglicht per WLAN das gleichzeitige mobile Surfen im Internet mit mehreren PC`s oder Laptops. Optimal ist dies beispielsweise für Berater oder auch Studenten. Der Ausbau des Highspeed-Datenzugangs von o2 läuft auf Hochtouren. HSDPA ermöglicht es nun immer mehr o2 Kunden, unterwegs ähnlich schnell im Internet zu surfen wie zuhause.
o2 Surf Station
Mit der o2 Surf Station, einem Surf Stick oder dem Surf & TV Stick lässt sich schnell und bequem das eigene WLAN Netzwerk aufstellen. Die Surf Station bietet WLAN 802.11b/g und unterstützt alle aktuellen Verschlüsselungsstandards wie WEP, WPA und WPA2. Durch die integrierte Firewall ist die Sicherheit im Netzwerk gewährleistet. Somit lassen sich schnell und ohne großen Aufwand mehrere Rechner im Hochgeschwindigkeitsnetz von o2 mobil vernetzen.
o2 Surf & TV Stick
Der o2 Surf & TV Stick mit DVB-T und HSDPA ermöglicht mobiles Fernsehen beispielsweise zu den Olympischen Spielen auch auf dem Laptop. Mit einer Größe von 70,5 x 38 x 10,5 Millimetern und einem Gewicht von 40 Gramm passt er in jede Hosentasche. Dank der einfachen Installation mit der integrierten Software ist er sofort einsatzbereit. Neben dem TV-Empfang über DVB-T ermöglicht der o2 Surf & TV Stick die gewohnt schnelle Datenübertragung mit 3,6 MBit/s über HSDPA. Zusätzlich ist der o2 Surf & TV Stick bereits für die nächste Generation des schnellen Datenversandes über HSUPA vorbereitet.
Ohne Vertrag kosten der o2 Surf & TV Stick 179,99 Euro und die o2 Surf Station 99,99 Euro. Beide Geräte sind ab August 2008 verfügbar. In Verbindung mit dem Tarif o2 Active Data und der Datenflatrate Internet-Pack-L ist der Surf & TV Stick schon für 39,99 Euro zu haben.
HSDPA - Mobiler Datenturbo jetzt in immer mehr Städten verfügbar
Dank dem rasanten Ausbau des Highspeed-Datennetzes von o2 sind auch Anwendungen mit größeren Datenmengen problemlos mobil abrufbar. Derzeit werden bereits über 20 Prozent der Bevölkerung mit der schnellen Übertragungstechnik HSDPA erreicht. Wöchentlich kommen weitere Gebiete dazu und bis 2009 ist eine Abdeckung von 60 Prozent geplant. Bis Ende des Jahres soll das gesamte UMTS-Netz von Telefónica o2 Germany HSDPA fähig sein. Damit wird mehr als die Hälfte der Bevölkerung erreicht. Als Ergänzung erfolgt zusätzlich in diesem Jahr die Einführung von EDGE und HSUPA.
Vodafone Deutschland konnte im Frühjahr zusammen mit seiner Tochter Arcor sowohl im Festnetz wie im Mobilfunk den Kundenzuwachs fortsetzen. Im letzten Quartal wurden 883.000 neue Mobilfunkkunden sowie 128.000 neue DSL-Kunden gewonnen. Somit nutzen 35,295 Millionen Kunden Mobilfunk und 2,774 Millionen Kunden DSL von Vodafone und Arcor. Der Festnetzumsatz bei Arcor stieg um 3,0 Prozent auf 571 Millionen Euro. Die Service-Umsätze bei Vodafone gingen im Wesentlichen regulierungsbedingt noch um 1,9 Prozent auf 1,790 Milliarden Euro zurück. Der Rückgang hat sich wie erwartet in den letzten Quartalen weiter deutlich abgeschwächt.
"Noch ist der Umsatz regulierungsbedingt leicht rückläufig, aber die Trendwende ist da. Dabei helfen insbesondere die guten Zahlen im Geschäft mit UMTS-Datendiensten und Festnetzprodukten. Auf dem Weg zum besten Komplettanbieter in Deutschland kommen wir sehr gut voran. Die einheitliche Führung für den integrierten Kommunikationskonzern startet am ersten August. Gemeinsam mit Arcor wollen wir unsere Kunden zu Fans machen", kommentiert Friedrich Joussen, Deutschlandchef von Vodafone.
Freitag, 27. Juni 2008
Vodafone Deutschland und die Arcor AG & Co. KG werden ab dem 1. August 2008 eine einheitliche Führungsstruktur auf der Ebene des Top-Managements haben. Der CEO von Vodafone Deutschland, Friedrich Joussen, übernimmt dann zusätzlich den Vorstandsvorsitz bei Arcor. Der bisherige Arcor-Vorstandsvorsitzende Harald Stöber wird zu diesem Zeitpunkt von Joussen den Aufsichtsratsvorsitz übernehmen. Gleichzeitig wird die Aufgabenverteilung im Executive Committee, dem obersten Management-Gremium, zu diesem Zeitpunkt bei Vodafone und Arcor zusammengeführt, so dass für beide Unternehmen eine identische Führungsstruktur gegeben ist.
Vodafone und Arcor möchten der beste Komplettanbieter in Deutschland werden und den Kunden integrierte Produkte aus Mobilfunk, Festnetz, Datendiensten und Breitband-Internet sowie besten Service bieten. Ziel sei es, unnötige Komplexität zu vermeiden und so die Produktwelten zusammenzuführen, damit Produkte und Services für die Kunden aus einer Hand erlebbar werden.
Um den integrierten Kommunikationskonzern richtig für die Zukunft aufzustellen, sei eine strategische Führung aus einer Hand erforderlich. Angestrebt werde gemeinsames Wachstum und sichere Arbeitsplätze. Das Ziel sei es, der beste Komplettanbieter in Deutschland zu werden. Die Vodafone-Gruppe beschäftigt rund 15 000 Mitarbeiter in Deutschland und erwirtschaftet einen Gesamtumsatz von rund zehn Milliarden Euro.
Freitag, 20. Juni 2008
 Mal was Neues: Ein deutscher DSL-Anbieter übernimmt ein Kabelnetz.
Die Versatel AG, einer der größten infrastrukturbasierten Telekommunikationsanbieter in Deutschland, übernimmt alle Anteile am Kabelnetzbetreiber AKF Telekabel TV und Datennetze GmbH (AKF). Die Zustimmung der Kartellbehörde muss noch erfolgen.
Mit dem Erwerb eines Kabelnetzbetreibers der Netzebene 4 erschließt sich Versatel den direkten technischen Zugang zum Endkunden und nutzt somit seinen Hauptwettbewerbsvorteil, das eigene Netz. In den Gebieten, in denen AKF präsent ist, hat Versatel außerdem die Chance von der Deutschen Telekom AG unabhängiger zu werden und die Entgelte für Teilnehmeranschlüsse zu sparen.
Nach dem Erwerb der AKF verfügt Versatel als einziger Anbieter über die Kombination engmaschiger City-Netze und eines Kabelnetzes mit direktem Kundenzugang.
AKF bietet derzeit ein umfassendes Angebot an TV- und Entertainment-Diensten sowie Internet und Telefonie an. Von mehr als 50.000 AKF-Haushalten innerhalb der Versatel-Regionen sind fast 80 Prozent rückkanalfähig und bieten daher ideale Voraussetzungen für die Migration der Versatel-Kunden auf das AKF-Kabelnetz. Damit kann Versatel diesen Kunden künftig Dienste mit im Vergleich zu DSL höheren Bandbreiten von mehr als 20 MBit/s anbieten.
Montag, 19. Mai 2008
Vodafone hat den Telekommunikationskonzern Arcor AG & Co. KG mit Sitz in Eschborn bei Frankfurt vollständig übernommen. Für die bisher von der Deutschen Bahn und der Deutschen Bank gehaltenen Anteile in Höhe von 26,4 Prozent zahlt Vodafone 474 Millionen Euro aus Barmitteln.
Friedrich Joussen, CEO von Vodafone Deutschland und Vorsitzender des Arcor-Aufsichtsrates: "Es entsteht ein neuer wirtschaftlich starker Kommunikationskonzern mit Mobilfunk, Festnetz, Datendiensten und Breitband-Internet. Vodafone und Arcor werden ihre Stärken bündeln und damit die Voraussetzungen für weiteres Wachstum in Deutschland schaffen. Das ist gut für den Wettbewerb, gut für den Standort Deutschland und ein Ergebnis der erfolgreichen Deregulierung im deutschen Telekommunikationsmarkt. Denn die Verbraucher werden von diesem Schritt ebenso profitieren wie die Mitarbeiter. Als Komplettanbieter sind wir für die fortschreitende Konsolidierung des Marktes bestens aufgestellt." Die Vodafone-Gruppe beschäftigt rund 15 000 Mitarbeiter in Deutschland. Der Gesamtumsatz beträgt rund zehn Milliarden Euro.
Mittwoch, 14. Mai 2008
 Allein im ersten Quartal haben sich 50'000 Kunden für o2 DSL entschieden. Damit konnte o2 die Kundenzahl trotz intensiven Wettbewerbs im DSL-Markt deutlich erhöhen. Insgesamt hat das Unternehmen nun 125'000 DSL-Kunden.
Telefónica Deutschland steigerte die Zahl der Kunden, die über die Partner United Internet, Hansenet, Freenet und o2 direkt per ULL (Unbundled Local Loop) an das Telefónica Netz angeschlossen sind, von 259'000 im ersten Quartal 2007 auf 845'000 im ersten Quartal 2008. Damit hat sich die Kundenzahl in zwölf Monaten mehr als verdreifacht.
 "Wir freuen uns über die weitere Zusammenarbeit mit Nagravision, um die Sicherheit in unseren Kabelnetzen wie bisher zu gewährleisten und durch das neue Verschlüsselungssystem noch zu optimieren", sagt Dr. Manuel Cubero, CCO und Mitglied der Geschäftsführung von Kabel Deutschland.
Kabel Deutschland setzt die Zusammenarbeit mit Nagravision weiter fort und wird ab Herbst 2008 die neueste Version von Verschlüsselungssystemen aus dem Hause Nagravision implementieren und einen Smartcard-Wechsel vornehmen.
Für Kunden von Kabel Deutschland besteht bis auf weiteres kein Handlungsbedarf. Der Wechsel der Smartcards wird den Kunden frühzeitig und umfassend mitgeteilt. Die aktuell im Markt befindlichen, Kabel Digital-geeigneten Receiver unterstützen bereits das neue Verschlüsselungssystem. Über die Details des Vertrages haben beide Parteien Stillschweigen vereinbart.
Montag, 28. April 2008
Vodafone-Kunden in 14 Ländern, einschließlich Deutschland, haben am 30. April 2008 exklusiv die Möglichkeit, das Madonna-Konzert in New Yorks Roseland Ballroom über MobileTV im Vodafone live!-Portal und unter www.vodafone.com/music zu sehen.
Madonna wird in New Yorks berühmtem Roseland Ballroom ihr neues Album "Hard Candy" vorstellen. Die Live-Übertragung ist außerhalb Amerikas nur Vodafone-Kunden in Ägypten, Deutschland, Frankreich (SFR), Großbritannien, Holland, Italien, Neuseeland, Portugal, Rumänien, Südafrika (Vodacom), Spanien, Ungarn und Zypern vorbehalten. Neben der Übertragung über MobileTV im Vodafone live!-Portal kann das Konzert am PC über die Streaming-Plattform www.vodafone.com/music mit einer PIN-Nummer, die verlost wird, angeschaut werden.
"Als Marktführer bei digitaler Musik bieten wir unseren Kunden den Zugang zu Top-Künstlern und Events über das Handy und den PC an", sagt Frank Rosenberger, Geschäftsführer Marketing bei Vodafone Deutschland. "Vodafone möchte seinen Kunden unterschiedliche Musikstile und innovative Formate anbieten, die es ihnen ermöglichen, Musik auf ihrem Handy zu erleben, wie immer sie es möchten", so Rosenberger weiter.
Donnerstag, 28. Februar 2008
In Deutschland kann bei vielen DSL-Paketen eine internationale Telefon-Flatrate dazugebucht werden. Damit kann man gegen eine feste monatliche Gebühr kostenlos oder verbilligt ins Ausland telefonieren.
Wer Familie oder Bekannte im Ausland hat, kann damit eine Menge Geld sparen.
Alle angebotenen Flatrates gelten aber nur für Anrufe auf ausländische Festnetze, darum unbedingt vor dem Anruf prüfen, ob man auf ein Mobiltelefon anruft. Sonst zahlt man das Lehrgeld bei Erhalt der Rechnung.
Wir haben die internationalen Phone-Flats der bekanntesten Anbieter für Sie zusammengestellt:
| Anbieter |
Paketname |
Länder |
Konditionen |
Preis pro Monat |
| 1 & 1 |
Auslandsoption |
Ab 1 Cent/Min. in ausländische Festnetze (Liste) |
Verbilligte Tarife |
€ 4,99 |
| Arcor & Vodafone |
International I |
Ins Festnetz von Polen, Griechenland, Italien, USA, Tschechische Republik, Großbritannien, Frankreich, Schweiz, Österreich, Portugal, Spanien, Niederlande, Belgien, Dänemark, Kanada, Norwegen, Schweden, Irland, Luxemburg, Australien, Andorra, Lichtenstein, Monaco, San Marino, Vatikanstadt. |
Telefon-Flatrate (kostenlose Anrufe) |
€ 3,95 |
| Arcor & Vodafone |
International II |
Ins Festnetz von Türkei, Russland, Ungarn, Slowenien, Kroatien, Bulgarien, Slowakei, Japan, China, Brasilien, Argentinien, Chile, Estland, Georgien, Hongkong, Island, Israel, Malaysia, Neuseeland, Rumänien, Singapur, Südafrika, Taiwan, Venezuela, Zypern. |
Telefon-Flatrate (kostenlose Anrufe) |
€ 14,95 |
| Alice |
Talk4Free Europa & More |
Ins Festnetz von Europa, USA, Kanada, Australien, Japan und China |
Telefon-Flatrate (kostenlose Anrufe) |
€ 14,90 |
| Kabel Deutschland |
Flat International |
Ins Festnetz von Österreich, Belgien, Dänemark, Frankreich, Irland, Italien, Vatikanstadt, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Portugal, Spanien, Schweden, Schweiz, Türkei, Tschechien, Großbritannien, USA inkl. Alaska, Kanada, Polen und Russland |
Telefon-Flatrate (kostenlose Anrufe) |
€ 14,90 |
| Kabel Deutschland |
Best Country |
Nicht für alle Länder erhältlich (nur Länder in Zone International Top, 1, 2, 3 gemäss Liste) |
Halber Preis für Telefonate ins Festnetz des gewählten Landes |
€ 2,99 |
| Tele2 |
Auslands-Option |
Ins Festnetz von Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Kanada, Liechtenstein, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Österreich, Portugal, San Marino, Schweden, Schweiz, Spanien, USA, Vatikanstadt |
Telefon-Flatrate (kostenlose Anrufe) |
€ 4,95 |
| Unitymedia |
International Flat |
Ins Festnetz von Türkei, Polen, Russland, USA, Australien und vielen weiteren Ländern Europas, Nordamerikas und Asiens |
Telefon-Flatrate (kostenlose Anrufe) |
€ 15,00 |
| Unitymedia |
SPAR International |
Alle Länder. |
Bei allen Auslandsgesprächen bis zu 85% gegenüber den Standardtarifen |
€ 1,00 |
| Versatel |
BestCountry Plus |
Ins Festnetz von Türkei, Russland, Slowenien, Kroatien, Ungarn, Singapur, Taiwan, Hongkong, Brasilien, Israel |
Ganztags für nur 4,5 Ct./Minute |
€ 3,99 |
Dienstag, 12. Februar 2008
 Nach O2, darf nun auch Arcor nicht mehr auf illegalen Downloadseiten Werbung schalten.
Der Interessenverband des Video- und Medienfachhandels in Deutschland e.V. (IVD) hatte am 5.10.2007 gegen Arcor eine einstweilige Verfügung erwirkt, weil dieser Banner auf verschiedenen Websites schaltete, die größtenteils Raubkopien von Filmen und jugendgefährdende Medien ohne den Einsatz entsprechender Altersverifikationssystemen zum Download bereithalten, und damit dieses wettbewerbswidrige Angebot für eigene Zwecke ausnutze (siehe auch Meldung vom 14.12.2007).
Nun bestätigte das LG Frankfurt a. M. die einstweilige Verfügung.
Als besonderen Service für leu.fm, biete ich heute die Pressemitteilungen von gestern. Von mir zusammengefasst und kommentiert:
 Vodafone (Kenia):
Vodafone berichtet über sein mobiles Bezahlsystem M-Pesa, welches in Kenia bereits im Einsatz ist und anscheinend erfolgreich läuft. Klein- und Kleinstbeträge werden gemäss Meldung bereits über das System getätigt. Vielleicht aber auch grössere Summen wie z.B. Schmiergelder, denn: "Der durchschnittliche Überweisungsbetrag liegt bei 30 Euro."
In Zukunft sollen auch Renten, Strom, Wasser und andere regelmäßig zu zahlende Beträge mit M-Pesa bezahlt werden können.
Vodafone will das System nun auch in Afghanistan einführen, dort aber unter dem Namen "M-Paisa" und mit "Ergänzung von sprachbasierten Diensten", sprich Spracherkennung, damit auch Analphabeten das System nutzen können.
 Alice (D):
Alice Deutschland bietet mit seinen Comfort-Tarifen neu auch Angebote für Geschäftskunden und zielt insbesondere auf KMUs und Freiberufler. So gibt es für rund 40 Euro eine 16'000er Flatrate inkl. Telefon-Anschluss, Telefon-Flatrate, Premium Service und eigene Homepage inkl. Domain. Wer 70 Euro draufzahlt, kriegt dazu eine Handy-Flat für Gespräche in alle Mobilnetze.
 O2 (D):
Schön zu sehen, dass in Deutschland auch mal etwas teurer ist als in der Schweiz. O2 kündigt nämlich folgendes an: "Ab April kostet das mobile Surfen auf dem Handy bei o2 9 Cent die Minute. o2 Internet-to-Go ist nicht nur vergleichbar komfortabel wie am PC oder Laptop, die Preise sind ähnlich günstig", erklärt Oliver Schmitt, Manager Product Line Mobile Data bei o2 Germany. Soso. Im Vergleich zu diesen Angeboten sind die auf HSDPA basierenden Produkte von Swisscom ( Take & Surf) und Sunrise ( T@ake Away) wesentlich attraktiver.
In einer weiteren Pressemitteilung teilt O2 mit, dass sie das eigene Mobilfunknetz in Deutschland bis 2009 massiv ausbauen wollen. Damit will die Firma, die zum spanischen Konzern Telefonica gehört, überall in Deutschland mobiles Inte |