Artikel mit Tag deutschland
Dienstag, 15. Dezember 2009
Tele2, der schwedische Netzbetreiber, gab gestern den Abschluss des Verkaufs seines Mobilfunkgeschäfts in Frankreich bekannt. Tele2 France wird von Virgin Mobile (ebenfalls ein virtueller Netzbetreiber) übernommen.
Die Festnetz- und ADSL-Sparte wird neu von SFR betrieben ( Vivendi / Vodafone).
Durch die Trennung von Tele2 France will sich das schwedische Unternehmen in Zukunft wieder verstärkt auf Kernmärkte und Wachstumsregionen wie Osteuropa fokussieren. Tele2 gab in diesem Zusammenhang auch die Übernahme des Mobilfunknetzbetreibers Neo aus Kasachstan bekannt.
In Westeuropa hat Tele2 bereits seine Ableger in Italien (an Vodafone) und der Schweiz (an Sunrise) verkauft. In Westeuropa ist Tele2 damit nur noch in Deutschland, den Niederlanden und Österreich aktiv. Aufgrund des hohen Konkurrenzdrucks in diesen Märkten dürfte es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis sich Tele2 von diesen Filialen ebenfalls trennen wird.
In Kasachstan raten wir Tele2 davon ab, diesen Herrn als Werbeträger zu verwenden:
Mittwoch, 9. Dezember 2009
 Der Ausbau des Breitbandnetzes soll europaweit bis zum Jahr 2020 eine Million Arbeitsplätze schaffen.
Dafür ist die deutsche Bundesregierung gewillt, rund 40 Milliarden Euro zu investieren. Dies kündigte der Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) am Dienstag auf einem IT-Gipfel in Stuttgart an. Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) glaubt, dass allein in Deutschland bis Ende 2014 rund 400 000 neue Jobs geschaffen werden könnten.
Deutschland würde sich also einen neuen Arbeitsplatz rund 100'000 Euro kosten lassen.
Bis zum Sommer will die Bundesregierung eine einheitliche Strategie für die entsprechenden Projekte in der Informations- und Kommunikationstechnologie vorlegen.
BDI-Präsident Hans-Peter Keitel meint dazu: «Die erfolgreiche Einbindung von Informations- und Kommunikationstechnologien in Industrie und Gesellschaft ist für die deutsche Zukunftsfähigkeit entscheidend».
Mittwoch, 25. November 2009
 Bei einem Anruf, den ich letzthin mit der Firma Sunrise führen durfte, wurde ich nach Deutschland verbunden.
Kann jemand bestätigen, ob auch andere Telecom-Unternehmen in der Schweiz begonnen haben, den Kundendienst ins Ausland auszulagern?
Falls dies so ist, dürfen sich die hier ansässigen Call Center Mitarbeiter auf kalte Zeiten gefasst machen. In Frankreich ist es z.B. üblich, dass Anrufe nach Algerien weitergeleitet werden, wo Billiglohn-Sachbearbeiter die Anrufe entgegennehmen.
Feedback ist willkommen, auch aus anderen Branchen wie z.B. der Reisebranche. Auch Sunrise darf natürlich gerne Stellung nehmen.
Montag, 2. November 2009
Telefónica o2 Germany beginnt mit dem Live-Betrieb seines mobilen HSPA+ Datennetzes in einem Teilgebiet von München. HSPA+ ermöglicht den Download mit bis zu 28 MBit pro Sekunde und den Upload mit bis zu 5,76 MBit/s.
In einer ersten Phase können o2 Bestandskunden, die im Zentrum und Westen von München bzw. rund um den Münchner Marienplatz arbeiten oder wohnen, das neue mobile Breitband-Internet testen. Dazu erhalten sie einen Huawei Surfstick mit einer entsprechenden mobilen Daten-Flatrate. Bis zum 31.12.2009 entstehen ihnen durch die Nutzung von HSPA+ keinerlei Mehrkosten. Die hohen Up- und Download-Geschwindigkeiten ermöglichen High-Quality-Internet-Fernsehen, schnellste Reaktionszeiten für Online-Spiele und effizienteres Zugreifen von unterwegs auf Unternehmensdaten.
"Mobiles Internet wächst rasant und immer mehr Kunden nutzen mobile Anwendungen.", so René Schuster, CEO Telefónica o2 Germany. "Wir gehen mit dieser Technologie einen großen Schritt in Richtung Zukunft."
Mittwoch, 2. September 2009
 Ab sofort können sich o2 Mobilfunk-Kunden über Neuigkeiten oder Änderungen im persönlichen Facebook-Konto per SMS informieren lassen. Damit erfahren sie auch unterwegs, wenn neue Kontaktanfragen oder Nachrichten vorliegen. Sowohl die entsprechenden Benachrichtigungen als auch die Registrierung sind kostenlos.
Ab sofort können sich Nutzer kostenlos per SMS an ihre o2 Handynummer benachrichtigen lassen, sobald Neuigkeiten vorliegen. Jede SMS enthält einen Link, mit dem der Kunde direkt über das Handy auf sein mobiles Facebook-Konto zugreift. So kann er sofort die neue Nachricht lesen und beantworten oder eine Kontaktanfrage akzeptieren.
In diesen Fällen entstehen Kosten für die Internetverbindung gemäß seines Mobilfunktarifs. o2 empfiehlt deshalb die Handy-Surf-Flatrate, das Internet-Pack-M für nur 10 € mtl. Damit kann der Nutzer unbegrenzt mobil auf Facebook aktiv sein und mobil im Internet surfen. Ab 200 MB wird die Geschwindigkeit auf GPRS gedrosselt.
Die Anmeldung zum Facebook-Service erfolgt auf www.facebook.com/mobile.
Montag, 17. August 2009
Telefónica o2 Germany macht den Weg frei für Voice-over-IP (VoIP) auf dem Handy. Alle o2 Kunden können Internet-Telefonie-Dienste wie zum Beispiel Skype jetzt mobil mit den aktuellen Internet Packs von o2 nutzen. Dank dieser haben sie dabei ihre Kosten immer im Griff.
Für die mobile Internet-Telefonie können Kunden zum Beispiel die Handy-Surfflatrate Internet-Pack-M von o2 buchen. Mit dieser surfen Kunden bis zu einem Volumen von 200 MB mit bis zu HSDPA-Geschwindigkeit. Anschließend können Kunden mit reduziertem Tempo weiter surfen. Die monatlichen Kosten liegen bei 10 Euro. Wem das nicht ausreicht, dem steht auch das Internet Pack L für 25 Euro im Monat zur Verfügung. Die volle Geschwindigkeit gibt es dabei bis zu einem Volumen von 5 GB.
"Wir haben eines der modernsten und schnellsten mobilen Datennetze in Europa und das sollen unsere Kunden ohne Einschränkungen erleben, egal ob Surfen, E-Mailen, Instant Messaging oder eben auch Telefonieren“, so Lutz Schüler, Geschäftsführer Marketing & Sales Telefónica o2 Germany. "Mit der Öffnung unseres mobilen Highspeednetzes für VoIP-Dienste setzen wir neue Maßstäbe im Bereich mobiles Internet.“
o2 erreicht in Deutschland mit seinem mobilen Datennetz nahezu 100 Prozent der Bevölkerung. Weite Teile in Deutschland sind mit HSDPA mit Geschwindigkeiten bis zu 7,2 MBit/s und der schnellen Upload-Technologie HSUPA versorgt. Das Unternehmen wurde bereits mehrmals für die beste Handy-Auswahl ausgezeichnet und bietet eine breite Auswahl an Geräten für mobiles Internet. Unter anderem gibt es derzeit exklusiv bei o2 das Android Handy Samsung Galaxy. Im vierten Quartal bringt o2 exklusiv den Palm Pre auf den Markt.
Freitag, 10. Juli 2009
Vodafone will mit einem umfangreichen Investitionsprogramm in die nächste Technologiegeneration für Hochgeschwindigkeits-Internet einsteigen und ein eigenes Glasfasernetz in Deutschland aufbauen. In Heilbronn wird der Konzern in einem Pilotprojekt erstmals ein eigenes VDSL-Netz bauen und betreiben. Der Bau erfolgt in Kooperation mit der Deutschen Telekom, eine Fortsetzung oder Ausweitung auf andere Städte bleibt zunächst jedoch aus. Grund ist die bislang fehlende aber notwendige Einigung mit der Deutschen Telekom über die flächendeckende Nutzung von Leerrohren, Zuleitungen für Glasfaserkabel und Zugang zu Verteilerkästen. Friedrich Joussen, CEO von Vodafone Deutschland und Vorstandsvorsitzender der Arcor AG, will mit dem Piloten in Heilbronn ein Signal für mehr Wettbewerb im deutschen Telekommunikationsmarkt setzen. "Wettbewerb ist investitions- und innovationsfördernd. Monopolstrukturen, wie wir sie jetzt im VDSL-Bereich erleben, bremsen Fortschritt und Investitionen."
Vodafone betonte im Hinblick auf das Heilbronner Projekt, das Zugangsmonopol der Deutschen Telekom müsse fallen. "17 Jahre Mobilfunk in Deutschland haben gezeigt: Wo ein Wettbewerb der Anbieter besteht, entstehen Angebote, Produkte und Preise im Wettbewerb. Davon profitieren die Verbraucher und der Standort Deutschland." Der kürzlich geschlossene Vertrag über den Wiederverkauf von VDSL-Produkten der Telekom wird bei Vodafone nur als erster Schritt gewertet. VDSL-Produkte der Telekom zu verkaufen ermöglicht Wettbewerbern und deren Kunden zwar kurzfristigen Zugang in den Markt, langfristig stärkt das jedoch das Monopol der Telekom.
Vodafone testet in Heilbronn im Livebetrieb VDSL mit eigener Infrastruktur. Die "Very Highspeed Digital Subscriber Line" ermöglicht schnelles Internet mit einem Surftempo von bis zu 50 Megabit in der Sekunde. 50.000 Heilbronner Haushalte sollen ab Herbst mit Geschwindigkeiten bis zu 50 Megabit pro Sekunde surfen können.
Georg Benzer, Verantwortlicher für das Netz bei Vodafone/Arcor, startete heute das Pilotprojekt zusammen mit Richard Drautz, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg, dem Heilbronner Oberbürgermeister Helmut Himmelsbach sowie Stephan Gammersbach, Deutsche Telekom AG.
Ziel des Pilotprojektes in Heilbronn ist es, Lösungen für einen Ressourcen schonenden Aufbau der VDSL-Technologie zu realisieren und Erfahrungen beim Ausbau einer Stadt zu sammeln. "Schnelle Datenautobahnen sind in der Wissensgesellschaft des 21. Jahrhunderts die wichtigste Lebensader", betonte Vodafone-Manager Georg Benzer: "Wir setzen auf Investitionen in moderne Netze und auf echten Infrastrukturwettbewerb."
Staatssekretär Richard Drautz erklärte: "Heilbronn ist als Pilotstadt in einer besonders komfortablen Situation: Als Wirtschaftsstandort gewinnt die Stadt in ihrer Rolle als Oberzentrum mit der digitalen Struktur an Attraktivität. Und mit den neuen Hochgeschwindigkeits-Zugängen ins Internet haben wir zumindest in Heilbronn echten Wettbewerb im Sinne der künftigen Kunden, da am Ausbau gleich zwei Unternehmen beteiligt sind."
"Digitale Infrastrukturen prägen zunehmend die Attraktivität eines Standortes nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht, sondern auch mit Blick auf die Wohn- und Lebensqualität. Der Zugang zum Hochgeschwindigkeits-Internet ist daher nicht nur für Großunternehmen, sondern auch für die Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstands mitentscheidend", sagte Oberbürgermeister Helmut Himmelsbach. Das gelte gerade für ein Oberzentrum wie Heilbronn mit einer Vielzahl von Betrieben. "Mit VDSL kann Heilbronn zu anderen Ballungsräumen aufschließen", unterstrich Himmelsbach.
Der VDSL-Ausbau verkürzt die letzte Meile - das Leitungsstück zwischen Hausanschluss und Vermittlungsstelle - auf wenige hundert Meter. In Heilbronn errichtet Vodafone dazu so genannte Multifunktionsgehäuse (MFG). Sowohl Vodafone als die Deutsche Telekom installieren darin ihre Vermittlungstechnik. Die MFG werden per Glasfasern an die jeweiligen Transportnetze angebunden.
Vodafone verantwortet in Heilbronn den Ausbau des VDSL-Netzes. Ein weiteres VDSL-Pilotprojekt realisiert das Unternehmen zusammen mit der Telekom in Würzburg. In der fränkischen Stadt ist die Telekom für die Bauausführung zuständig.
Mittwoch, 1. Juli 2009
 Ab Juli hat das "Warten auf den DSL-Anschluss" bei 1&1 ein Ende. Denn ab sofort ist bei der DSL-Bestellung optional eine UMTS-SIM-Karte enthalten. Damit lässt sich sofort und für volle drei Monate für 0 Euro im Internet surfen - völlig unabhängig vom DSL-Schalt-Termin.
Die Handhabung des Sofort-Starts ist kinderleicht: einfach die SIM-Karte in einen Surf-Stick stecken, Surf-Stick mit dem USB-Anschluss von PC oder Laptop verbinden und die beiliegende Software installieren. Die Netzwerkverbindung sucht sich der USB-Stick selbstständig, und nach dem Klick auf "Verbinden" geht es schon los.
"Die neue Sofort-Start-Option ist ein weiterer wichtiger Baustein unserer Service-Offensive", sagt 1&1 Vorstandssprecher Robert Hoffmann. "Unabhängig vom DSL-Schalttermin kann der Nutzer sofort loslegen und unseren Dienst nutzen. Denn jetzt erhält er zusätzlich ohne Mehrkosten drei Monate einen mobilen Internetzugang."
Weil neben der stationären DSL-Nutzung mobiles Surfen praktisch ist, wenn man nicht zu Hause ist, hat sich 1&1 noch etwas Besonderes einfallen lassen: Auf Wunsch können DSL-Kunden den UMTS-Stick nach den drei Frei-Monaten weiter nutzen. Bei der Bestellung stehen dafür mit der "1&1 UMTS Flat" und dem Tarif "1&1 UMTS Minute" künftig zwei günstige neue Mobile-Internet-Varianten zur Verfügung.
Bei der 1&1 UMTS Flat können Anwender zum Vorzugspreis von nur 19,99 Euro pro Monat mit bis zu 7.200 kBit/s surfen. Einen passenden UMTS Surf-Stick gibt es auf Wunsch kostenlos dazu.
Wer unterwegs höchstens sporadisch online gehen möchte, beispielsweise um E-Mails abzurufen, kann sich alternativ für den Tarif 1&1 UMTS Minute entscheiden. Die Abrechnung erfolgt hier nutzungsabhängig mit 9 Cent pro Minute (5-Minuten-Taktung). Ein UMTS Surf-Stick kann auf Wunsch für einmalig 49,99 Euro erworben werden.
Montag, 23. März 2009
 Ab 26. März bringt der DSL-Anbieter O2 ein verbilligtes Asus EeePC Netbook auf den Markt: Für € 49,99.
Das Netbook ist nur mit dem Tarif O2 Active-Data-Plus zusammen mit dem Internet-Pack-L erhältlich, für die € 40,00 pro Monat fällig werden.
"Bereits der erste EeePC von Asus, den wir im Angebot hatten, wurde sehr gut angenommen. Jetzt erweitern wir unser Angebot um ein Mini-Notebook der neuesten Generation", so Lutz Schüler, Geschäftsführer Marketing und Sales bei Telefónica O2 Germany. "In Verbindung mit dem neuen EeePC und unserer Datenflatrate können die Kunden in unserem modernen Datennetz ihre wichtigsten Anwendungen wie E-Mail, Surfen, Chatten und Multimedia komfortabel im Straßencafé, zu Hause oder auf Reisen nutzen. Einfach aufklappen und lossurfen."
Die Daten zum Tarif und zur Hardware:
O2 Active-Data-Plus und Internet-Pack-L:
- € 40,00 / Monat
- € 49,99 / einmalig
- 24 Monate Vertragslaufzeit
- Datenflatrate (Drosselung der Geschwindigkeit ab 10 GB Transfervolumen)
- HSDPA, HSUPA, UMTS (je nach Verfügbarkeit)
- WLAN: WiFi-Standards 802.11 b/g/Draft n
Das Netbook:
- Asus EeePC 1003HAG mit Microsoft Windows XP Home
- 10-Zoll-Display mit Auflösung 1024x600
- Intel Atom N270; 1,6 GHz
- 1 GB Arbeitsspeicher
- 160 GB Festplatte
- Akku Laufzeit: 5h
- Gewicht: 1,3 Kg
- Größe: 264 x 181 x 28,5 mm
- Webcam: Integriert, 1,3 Megapixel
- HD-Audio mit integrierten Lautsprechern und Mikrofon
- Kartenleser: MMC, SD, MS-Pro
- Fullsize Keyboard und Multitouch Touchpad
- Bluetooth v2.0, 3x
- USB v2.0
- Wi-Fi 802.11 b/g/Draft n
- LAN 10/100MBit/s
- VGA-Ausgang
- Audio In/Out
Unsere Meinung:
Ein interessanter Tarif, wenn Sie noch kein Netbook besitzen. Den günstigeren Tarif ' Active-Data mit Internet-Pack-L' gibt es zur Zeit noch für € 21,25 pro Monat (Mobile Flatrate und Surfstick). Während der Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten bezahlen Sie demnach für dieses Netbook einen Aufpreis von 500 Euro...
Dienstag, 17. Februar 2009
 Der deutsche Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland wirbt zurzeit mit dem gratis Notebook Samsung NC10-anyNet.
Von der Grösse her gehört das Gerät allerdings eher in die Kategorie der Netbooks. Es ist nur zusammen mit dem Tarif ' Paket Comfort' erhältlich. Ganz kostenlos ist es natürlich auch nicht: Die Mindestvertragslaufzeit für den zugehörigen Tarif verlängert sich auf 24 Monate und die Grundgebühr erhöht sich auf €39,90.
Ohne Notebook ist das Paket Comfort zur Zeit für den Aktionspreis von €22,90 während den ersten 12 Monaten erhältlich. Wer sich also für das Paket Comfort mit dem NC10 Notebook entscheidet, bezahlt einen Aufpreis von € 324 verteilt über 24 Monate. Das NC10 ist im Fachhandel in der Regel aber noch €50-100 teurer.
Das Paket-Angebot Paket Comfort:
-€ 39,90 / Monat
-Internet-Flatrate mit bis zu 32 Mbit/s Download- und 2 Mbit/s Upload-Geschwindigkeit
-Telefon-Flatrate: gratis ins deutsche Festnetz telefonieren
-Bereitstellungspreis nur € 9,90
-Versandkosten € 9,95
-Mindestvertragsdauer: 24 Monate
-Aktion gültig solange Vorrat reicht
Das Netbook:
- Samsung NC10-anyNet
- 10-Zoll-Display mit Auflösung 1024x600
- Intel Atom N270 Prozessor (1.6 GHz)
- 1 GB Arbeitsspeicher
- 160 GB Festplatte
- 6-Zellen-Akku mit langer Laufzeit
- Webcam
Unsere Meinung:
Wenn Sie bisher weder Breitband-Anschluss noch Netbook haben, erhalten Sie mit diesem Angebot einen attraktiven Rabatt. Es wird allerdings nicht klar, ob das Abonnement nach den 24 Monaten Mindestvertragsdauer zu den gleichen Konditionen weiterläuft. Informieren Sie sich dazu bei Kabel Deutschland und verlangen Sie ggf. einen Wechsel zu den normalen Konditionen des Paket Comfort nach Ablauf von 24 Monaten.
Telefónica o2 Germany kündigt die Beschleunigung seines mobilen Datennetzes mit HSPA+ per zweitem Halbjahr 2009 an. HSPA+ ermöglicht den Download mit 28 MBit pro Sekunde und den Upload mit 5,76 MBit/s.
Bereits im Sommer wird O2 einen Friendly User Test in München starten. Kunden können dort erstmals die Vorteile des mobilen Highspeed-Internets live erleben. Die hohe Up- und Downloadgeschwindigkeit ermöglicht High-Quality-Internetfernsehen, schnellste Reaktionszeiten für Online-Spiele und noch effizienteres Arbeiten im Unternehmen. Huawei Technologies liefert die entsprechende Technologie ebenso wie den Surfstick zum mobilen Surfen.
„Gemeinsam mit Huawei setzen wir neue Maßstäbe“, so CEO Jaime Smith Basterra. “Schon heute sehen wir einen rasanten Zuwachs beim mobilen Internet. Mit der neuen Technologie gehen wir bereits in diesem Jahr einen großen Schritt in die Zukunft.“
o2 und Huawei arbeiten bereits seit längerem erfolgreich im deutschen Markt zusammen. Unter anderem kooperieren beide Unternehmen beim Ausbau des deutschen o2 Mobilfunknetzes.
Telefónica o2 Germany übernimmt 80 Shops der freenet AG. Mit dem Zukauf beschleunigt o2 den Ausbau seines Vertriebsnetzes. Derzeit betreibt das Münchner Unternehmen deutschlandweit 725 Shops und plant mittelfristig den Ausbau auf 1.100 Standorte.
„Durch die Übernahme machen wir einen Sprung nach vorne im Ausbau unserer Shop-Infrastruktur“, sagt Telefónica o2 Germany CEO Jaime Smith. „Dank der guten Lage der übernommenen Shops werden wir unsere Präsenz in mittelgroßen Städten deutlich steigern“, so Smith weiter.
„Der Verkauf an o2 ist für beide Unternehmen strategisch sinnvoll“, betont Joachim Preisig, Sprecher des Vorstands der freenet AG. Der Verkauf erfolge im Zuge der Harmonisierung der Shoparchitektur nach der Fusion der freenet AG mit der debitel AG.
Die Erweiterung des Shopnetzes ist neben der vollständigen eigenen Netzabdeckung bis Ende 2009 in Deutschland ein zentrales Ziel von o2. 2008 wurden rund 150 neue Verkaufsniederlassungen gegründet, darunter ein repräsentativer Flagship-Store Unter den Linden in Berlin.
Die neu erworbenen Standorte werden nach der Übernahme bis zur Jahresmitte in o2 Shops und o2 Partnershops umgewandelt.
Mittwoch, 11. Februar 2009
 Ab Mitte März bietet o2 den neuen o2 Surfstick Speed für mobiles Internet an und Mitte April kommt die neue Express-Card o2 Surfcard Speed auf den Markt. Beide unterstützen HSUPA und ermöglichen den schnellen Upload mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 5,76 Mbit pro Sekunde. Der Empfang von Daten erreicht per HSDPA eine Geschwindigkeit von bis zu 7,2 Mbit/s.
Kunden erhalten den o2 Surfstick Speed bei Vertragsabschluss mit dem Tarif o2 Active Data für 39,99 Euro und die o2 Surfcard Speed für 69,99 Euro. Die Grundgebühr für den erforderlichen Basis-Tarif o2 Active Data liegt derzeit bei 0 Euro pro Monat. In Kombination mit der o2 Datenflatrate Internet-Pack-L kann der Kunde für 25 Euro monatlich bis zu einem Volumen von 10 GB die volle Geschwindigkeit nutzen.
Der kleine und handliche o2 Surfstick Speed wird am USB-Port angeschlossen. Er verfügt über einen ausfahrbaren USB-Anschluss und benötigt daher keine Schutzkappe. Die o2 Surfcard Speed im Expresscard-Format lässt sich direkt in den Laptop einstecken und ermöglicht kabellosen Zugriff auf Internet und Unternehmensnetz. Die ausziehbare Antenne sorgt dank Receiver Diversity an jedem Ort für einen optimalen Empfang. Wird diese ausgezogen, startet die Internetverbindung automatisch. Sobald die Antenne wieder eingeschoben wird, trennt die Software die Internetverbindung und garantiert so einen unkomplizierten Transport des Laptops.
Der o2 Surfstick Speed ist für die Betriebssysteme Windows XP, Windows 2000, Windows Vista und Mac OS X nutzbar. Die o2 Surfcard Speed ist für die Betriebssysteme Windows XP, Windows 2000 und Windows Vista nutzbar.
Montag, 29. Dezember 2008
 Der italienische Internetanbieter Tiscali beendet sein IPTV-Angebot für den italienischen Markt.
Im Dezember 2007 in Mailand, Cagliari und Rom gestartet, konnte das Internetfernsehen über DSL die Erwartungen nicht erfüllen. Die Anzahl der Abonnenten blieb unter 50'000, weshalb auch mittelfristig kein profitabler Betrieb möglich gewesen wäre.
Wie Tiscali seinen Kunden schreibt, wird der Betrieb per 15. Januar eingestellt. Bereits bezahlte Abogebühren für Dezember und Januar werden den Kunden rückerstattet.
Damit verbleiben in Italien noch 3 IPTV-Anbieter ( Alice, Fastweb und Infostrada).
Auch in Deutschland und der Schweiz haben die IPTV-Angebote von Alice, Arcor und Swisscom sichtliche Startschwierigkeiten. In Frankreich hingegen scheint sich IPTV als Massenprodukt zu etablieren.
 Aktuelle Nachrichten und präzise Wettervorhersagen aus dem Internet können ab sofort jederzeit per DSL auf dem Fernseher bequem im heimischen Wohnzimmer gesehen werden. Mit dem mediaCenter von 1&1 - einer interaktiven Navigationsoberfläche für den TV-Bildschirm - lassen sich jetzt Videos, Bilder, Karten und Text-Meldungen einfach mit der Fernbedienung abrufen.
Das interaktive Informationsangebot des mediaCenter wird durch eine Kooperation von N24, N24.de, wetter.com und der 1&1 Internet AG ermöglicht. Deutschlands führender Nachrichtensender N24 liefert zusammen mit N24.de aktuelle Informationen aus Politik, Wirtschaft, Sport. Die Wetterberichte steuert wetter.com tagesaktuell bei, auch regionale Vorhersagen lassen sich abrufen.
Die neue Version des mediaCenters ist durch eine übersichtliche und schnellere Navigation nochmals verbessert worden. Wer schon eine mediaCenter-Set-Top-Box von 1&1 für den Anschluss an den Fernseher hat, kann ab sofort die neuen Inhalte empfangen. Die Nutzung der mediaCenter-Anwendung selbst ist kostenfrei. Diese ermöglicht darüber hinaus auch den Abruf weiterer Fernsehinhalte sowie den Zugriff auf Deutschlands größte Online-Videothek maxdome, deren Filme und Serien nunmehr noch einfacher direkt über Coverbilder ausgewählt werden können.
Die für den Betrieb des mediaCenter am Fernseher benötigte Set-Top-Box kostet einmalig 199 Euro und ist auch ohne 1&1-Vertrag nutzbar. Zusammen mit einem DSL-Tarif ist die Box bereits für 29,99 Euro erhältlich. mediaCenter bietet neben einer Vielzahl kostenloser Inhalte, beispielsweise von N24, wetter.com, Sat.1, ProSieben, ZDF, ARD, myvideo und von über 4.000 Radiostationen auch Pay-Angebote von Deutschlands größter Online-Videothek "maxdome" und von Jamba Music. Entertainment-Pakete sind schon ab 9,99 Euro im Monat erhältlich.
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