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Ein Kollege hat diesen Brief erhalten. Der Brief, auf den die Städter warten. FTTH für Privatpersonen...
Übersicht über die Angebote im Glasfasernetz von Zürich. Ein Kurzvergleich zeigt aber, dass z.B. das Glasfaser-Angebot von Sunrise namens 'Sunrise home combi' nicht mit Angeboten von Cablecom mithalten kann. Ebenfalls kürzlich hat Orange das Handtuch hingeworfen, nachdem die Firma in 2 Jahren ganze 60 Kunden für das Angebot gewinnen konnte. Swisscom, die am Bau das Netzes beteiligt ist, tritt selber noch nicht als Dienstanbieter auf. ![]() Montag, 31. August 2009cablecom lanciert Fiber Power Internet Der grösste Schweizer Kabelnetzanbieter cablecom brachte heute drei neue Internetprodukte mit dem klingenden Namen 'Fiber Power' auf den Markt. Als Konkurrenz zu den im Aufbau befindlichen Glasfaseranschlüssen (FTTH: Fiber to the Home) von Swisscom und einigen städtischen Elektrizitätswerken gedacht, bringt Fiber Power das Internetsignal wie bisher über das Kabelnetz in die gute Stube. Das Neue dabei ist der Docsis 3.0 Standard, der Bandbreiten von über 100 Mbit/s bringen soll. Für die neuen Geschwindigkeiten müssen die Netze ausgebaut werden, Fiber Power wird denn auch vorerst nur in Zürich, Bern und Winterthur verfügbar sein. Fiber Power Internet 10+ (10'000 Kbit Down/5'000 Kbit Upload) für CHF 59.00 (Aktionspreis CHF 53.10) Fiber Power Internet 50 (50'000/5'000) für CHF 85.00 (Aktionspreis CHF 76.50) Fiber Power Internet 100 (100'000/7'000) für CHF 95.00 (Aktionspreis CHF 85.50) Der Aktionspreis gilt während dem ersten Jahr. Dazu gibt es ein Sicherheitspaket (im ersten Jahr kostenlos), einen kostenlosen Siemens WLAN-Router und auf Wunsch kostenlose Hilfe bei der Erstinstallation. Ein gutes Angebot für diejenigen, die es beziehen können. cablecom hat sich damit im Rennen um die Versorgung mit superschnellen Internetanschlüssen in eine gute Position gebracht. Falls die Angebote genügend Abnehmer finden, dürften bald weitere Städte folgen.
Geschrieben von Broad Ben
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19:24
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Freitag, 10. Juli 2009Vodafone will Glasfasernetz bauen, sieht sich von Telekom behindert Vodafone will mit einem umfangreichen Investitionsprogramm in die nächste Technologiegeneration für Hochgeschwindigkeits-Internet einsteigen und ein eigenes Glasfasernetz in Deutschland aufbauen. In Heilbronn wird der Konzern in einem Pilotprojekt erstmals ein eigenes VDSL-Netz bauen und betreiben. Der Bau erfolgt in Kooperation mit der Deutschen Telekom, eine Fortsetzung oder Ausweitung auf andere Städte bleibt zunächst jedoch aus. Grund ist die bislang fehlende aber notwendige Einigung mit der Deutschen Telekom über die flächendeckende Nutzung von Leerrohren, Zuleitungen für Glasfaserkabel und Zugang zu Verteilerkästen. Friedrich Joussen, CEO von Vodafone Deutschland und Vorstandsvorsitzender der Arcor AG, will mit dem Piloten in Heilbronn ein Signal für mehr Wettbewerb im deutschen Telekommunikationsmarkt setzen. "Wettbewerb ist investitions- und innovationsfördernd. Monopolstrukturen, wie wir sie jetzt im VDSL-Bereich erleben, bremsen Fortschritt und Investitionen."Vodafone betonte im Hinblick auf das Heilbronner Projekt, das Zugangsmonopol der Deutschen Telekom müsse fallen. "17 Jahre Mobilfunk in Deutschland haben gezeigt: Wo ein Wettbewerb der Anbieter besteht, entstehen Angebote, Produkte und Preise im Wettbewerb. Davon profitieren die Verbraucher und der Standort Deutschland." Der kürzlich geschlossene Vertrag über den Wiederverkauf von VDSL-Produkten der Telekom wird bei Vodafone nur als erster Schritt gewertet. VDSL-Produkte der Telekom zu verkaufen ermöglicht Wettbewerbern und deren Kunden zwar kurzfristigen Zugang in den Markt, langfristig stärkt das jedoch das Monopol der Telekom. Vodafone testet in Heilbronn im Livebetrieb VDSL mit eigener Infrastruktur. Die "Very Highspeed Digital Subscriber Line" ermöglicht schnelles Internet mit einem Surftempo von bis zu 50 Megabit in der Sekunde. 50.000 Heilbronner Haushalte sollen ab Herbst mit Geschwindigkeiten bis zu 50 Megabit pro Sekunde surfen können. Georg Benzer, Verantwortlicher für das Netz bei Vodafone/Arcor, startete heute das Pilotprojekt zusammen mit Richard Drautz, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg, dem Heilbronner Oberbürgermeister Helmut Himmelsbach sowie Stephan Gammersbach, Deutsche Telekom AG. Ziel des Pilotprojektes in Heilbronn ist es, Lösungen für einen Ressourcen schonenden Aufbau der VDSL-Technologie zu realisieren und Erfahrungen beim Ausbau einer Stadt zu sammeln. "Schnelle Datenautobahnen sind in der Wissensgesellschaft des 21. Jahrhunderts die wichtigste Lebensader", betonte Vodafone-Manager Georg Benzer: "Wir setzen auf Investitionen in moderne Netze und auf echten Infrastrukturwettbewerb." Staatssekretär Richard Drautz erklärte: "Heilbronn ist als Pilotstadt in einer besonders komfortablen Situation: Als Wirtschaftsstandort gewinnt die Stadt in ihrer Rolle als Oberzentrum mit der digitalen Struktur an Attraktivität. Und mit den neuen Hochgeschwindigkeits-Zugängen ins Internet haben wir zumindest in Heilbronn echten Wettbewerb im Sinne der künftigen Kunden, da am Ausbau gleich zwei Unternehmen beteiligt sind." "Digitale Infrastrukturen prägen zunehmend die Attraktivität eines Standortes nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht, sondern auch mit Blick auf die Wohn- und Lebensqualität. Der Zugang zum Hochgeschwindigkeits-Internet ist daher nicht nur für Großunternehmen, sondern auch für die Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstands mitentscheidend", sagte Oberbürgermeister Helmut Himmelsbach. Das gelte gerade für ein Oberzentrum wie Heilbronn mit einer Vielzahl von Betrieben. "Mit VDSL kann Heilbronn zu anderen Ballungsräumen aufschließen", unterstrich Himmelsbach. Der VDSL-Ausbau verkürzt die letzte Meile - das Leitungsstück zwischen Hausanschluss und Vermittlungsstelle - auf wenige hundert Meter. In Heilbronn errichtet Vodafone dazu so genannte Multifunktionsgehäuse (MFG). Sowohl Vodafone als die Deutsche Telekom installieren darin ihre Vermittlungstechnik. Die MFG werden per Glasfasern an die jeweiligen Transportnetze angebunden. Vodafone verantwortet in Heilbronn den Ausbau des VDSL-Netzes. Ein weiteres VDSL-Pilotprojekt realisiert das Unternehmen zusammen mit der Telekom in Würzburg. In der fränkischen Stadt ist die Telekom für die Bauausführung zuständig.
Geschrieben von Broad Ben
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Dienstag, 24. Februar 2009cablecom wächst weiter cablecom konnte ihren Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 4,8 Prozent auf 1,098 Milliarden Franken steigern. In allen Bereichen ausser dem analogen Fernsehen konnten die Kundenzahlen erhöht werden.Mit einer Zunahme von 37,2 Prozent auf nunmehr 347 000 Kunden per Ende 2008 ist das Digitalfernsehen weiterhin auf Wachstumskurs. Die Anzahl Kunden, die nur Analog-TV nutzen, ging weiter zurück. Insgesamt konnte die Kundenzahl im Fernsehbereich aber gehalten werden: Per Ende Jahr zählte cablecom weiterhin über 1,5 Millionen Fernsehkunden. Die Zahl der Internet Kunden erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr um 6,8 Prozent auf 486 000. Mit rund 309 000 Kunden, was einer Steigerung von 7,3 Prozent entspricht, wurden auch im Bereich Telefonie – einem tendenziell schrumpfenden Markt – Kunden dazugewonnen. Cablecom investiert auch weiterhin in den Netzausbau. Parallel zur Netz-Modernisierung findet eine kontinuierliche Erweiterung der Bandbreite der bestehenden Zweiwegnetze statt. Mit dieser „dritten Autobahnspur“ schafft cablecom die Voraussetzungen, um das Digitalfernsehen zeitgemäss – mit Diensten wie Video on Demand und Fernsehen auf Abruf – weiterzuentwickeln und gleichzeitig das analoge Fernsehangebot beizubehalten. Die Einführung des neuen Übertragungsstandards Docsis 3.0, mit dem Surfgeschwindigkeiten von mehr als 100 Megabit pro Sekunde erreicht werden können, erfolgt wie geplant 2009. Damit sieht sich cablecom für den zukünftigen Wettbewerb mit den Anbietern von Glasfasernetzen "bestens gerüstet".
Geschrieben von Broad Ben
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13:56
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Donnerstag, 27. November 2008Open Access à la Swisscom Swisscom vereinbart mit vier Partnern eine Zusammenarbeit bei der Vermarktung von Glasfaserangeboten. Die Provider VTX, green, netstream sowie init7 testen die neu errichtete Glasfaserinfrastruktur von Swisscom und bieten Privatkunden und KMU ihre eigenen Dienste an.Die vier Anbieter arbeiten mit Swisscom zusammen und nutzen dabei deren Wiederverkaufsangebot. Sie sind dabei frei in der Ausgestaltung ihrer Endkunden- und Wiederverkaufsangebote. In der Pilotphase, die Anfang März startet und im Herbst 2009 in ein kommerzielles Angebot übergeht, konzentriert sich das Angebot auf die bereits mit Glasfaser erschlossenen Gebiete in Zürich, Basel und Genf. Swisscom plant bis Ende 2009 rund 100'000 Haushalte mit Glasfaser zu erschliessen. Von der Bedeutung des Glasfasernetzes ist Francis Cobbi, Co-Direktor von VTX, überzeugt: „Wir freuen uns, an diesem Piloten teilzunehmen. Er bietet uns die Möglichkeit, das schnelle Netz von morgen unter realen Bedingungen zu testen." Franz Grueter, CEO von green, ergänzt: „Als innovativer Anbieter von Telekom und Internet Dienstleistungen wollen wir unseren Kunden auch in Zukunft modernste Services anbieten, basierend auf den leistungsfähigsten Infrastrukturen. Die bisherige sehr gute Zusammenarbeit mit Swisscom wird nun mit neuen Glasfaserangeboten ausgebaut.“ Swisscom stellte Anfang November allen Internet Service Anbietern ihr Wiederverkaufsangebot vor. Das gemäss Swisscom diskriminierungsfreie und faire Angebot umfasst in der ersten Phase Bandbreiten von 30 bis 50 Megabit/Sekunde für den Download und bis zu 10 Megabit/Sekunde im Upload. Wieso die im ADSL-Bereich grösste Konkurrentin der Swisscom, Sunrise, nicht mit von der Partie ist, wird nicht erleutert. Ziel dieser Kooperationen sei es, einen starken Netzwettbewerb zu erwirken, um Investitionen und Innovationen zu fördern und den Kunden die grössten Vorteile zu bieten. Vom Wettbewerb profitierten nicht zuletzt alternative Internet Service Anbieter, die zwischen mehreren Netzbetreibern und unterschiedlichen Technologien auswählen könnten. Es darf allerdings bezweifelt werden, ob der Zugang, der von einem Staatsmonopolisten aus Goodwill gewährt wird (resp. um den EWs direkt Konkurrenz zu machen), immer diskriminierungsfrei bleiben wird.
Geschrieben von Broad Ben
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19:01
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