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Geschrieben von Broad Ben
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13:11
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Dienstag, 24. Februar 2009cablecom wächst weiter cablecom konnte ihren Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 4,8 Prozent auf 1,098 Milliarden Franken steigern. In allen Bereichen ausser dem analogen Fernsehen konnten die Kundenzahlen erhöht werden.Mit einer Zunahme von 37,2 Prozent auf nunmehr 347 000 Kunden per Ende 2008 ist das Digitalfernsehen weiterhin auf Wachstumskurs. Die Anzahl Kunden, die nur Analog-TV nutzen, ging weiter zurück. Insgesamt konnte die Kundenzahl im Fernsehbereich aber gehalten werden: Per Ende Jahr zählte cablecom weiterhin über 1,5 Millionen Fernsehkunden. Die Zahl der Internet Kunden erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr um 6,8 Prozent auf 486 000. Mit rund 309 000 Kunden, was einer Steigerung von 7,3 Prozent entspricht, wurden auch im Bereich Telefonie – einem tendenziell schrumpfenden Markt – Kunden dazugewonnen. Cablecom investiert auch weiterhin in den Netzausbau. Parallel zur Netz-Modernisierung findet eine kontinuierliche Erweiterung der Bandbreite der bestehenden Zweiwegnetze statt. Mit dieser „dritten Autobahnspur“ schafft cablecom die Voraussetzungen, um das Digitalfernsehen zeitgemäss – mit Diensten wie Video on Demand und Fernsehen auf Abruf – weiterzuentwickeln und gleichzeitig das analoge Fernsehangebot beizubehalten. Die Einführung des neuen Übertragungsstandards Docsis 3.0, mit dem Surfgeschwindigkeiten von mehr als 100 Megabit pro Sekunde erreicht werden können, erfolgt wie geplant 2009. Damit sieht sich cablecom für den zukünftigen Wettbewerb mit den Anbietern von Glasfasernetzen "bestens gerüstet".
Geschrieben von Broad Ben
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13:56
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Donnerstag, 21. Februar 2008Glasfaser-Pilotprojekt in St. GallenEine eventuelle spätere Verkabelung der ganzen Stadt würde 50 bis 100 Millionen Franken kosten und müsste vom Volk bewilligt werden. Es zeigt sich immer mehr, dass sich in der Schweiz der Staat dazu berufen fühlt, die nächste Ausbaustufe der Internetversorgung von Endkunden zu übernehmen. Während in Deutschland private Gesellschaften wie Arcor, Hansenet und andere diese Infrastruktur aufbauen, sind hierzulande die Netzanbieter entweder nicht finanzkräftig genug, nicht risikofreudig genug oder die Rahmenbedingungen stimmen nicht. Donnerstag, 31. Januar 2008Nahost offlineSchlechte Nachrichten für die Outsourcing-Branche: "Die Bandbreite ist um 50 bis 60 Prozent gekappt", sagte Rajesh Chharia, Präsident des Verbands der indischen Zugangs-Anbieter. In Ägypten sind Medienberichten zufolge 70 Prozent der Netzkunden von dem Ausfall betroffen. Auch in Indien ist die Verbindung ins weltweite Datennetz erheblich eingeschränkt. In Saudi-Arabien blieb mehr als die Hälfte der Netzkunden ohne Internet, berichtete die Tageszeitung "Arab News" unter Berufung auf die Saudi Telecom. Die Reparatur des beschädigten Kabels wird vermutlich mehrere Wochen in Anspruch nehmen.
Geschrieben von Broad Ben
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14:47
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Freitag, 25. Januar 2008St. Gallen plant Pilotversuch für eigenes GlasfasernetzNach der Stadt Zürich plant jetzt auch die Stadt St. Gallen einen Pilotversuch mit einem Glasfasernetz für Firmen und private Haushalte. Später sollen alle Firmen und Haushalte in der Stadt an die schnellen Leitungen für Telefon, Internet und TV angeschlossen werden. Die Sitter-Stadt wolle ein offenes Netz für alle Telefon- und TV-Anbieter zur Verfügung stellen, gab Stadtrat Fredy Brunner am Freitag bekannt. (Kleinreport). Freitag, 21. Dezember 2007Kabel Deutschland testet 100 Mbit Anschlüsse Kabel Deutschland hat in Hamburg einen ersten Test mit 100-Mbit-Anschlüssen gestartet. Nur einige Leser der Zeitschrift "Computer Bild" dürfen den Anschluss 2 Monate testen.Die Daten werden über das normale Fernsehkabel, mit dem Standard Docsis 3.0 übertragen. Dieser soll mittelfristig allen Kunden von Kabel Deutschland zur Verfügung stehen. Hansenet (Alice) ist ebenfalls in Hamburg dabei, Haushalte per Glasfaserkabel mit 100 Mbit-Internet zu versorgen.
Geschrieben von Broad Ben
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20:57
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Freitag, 16. November 2007Arcor will bei VDSL mitmischen Der deutsche Telekom-Konzern Arcor will beim Aufbau eines VDSL-Netzes mit der deutschen Telekom zusammenarbeiten."Ich bin zuversichtlich, dass wir eine Lösung zu fairen Preisen finden können", sagte Arcor-Chef Harald Stöber gegenüber der Financial Times Deutschland. Als möglichen Termin für eine konkrete Vereinbarung nannte Stöber die Branchenmesse Cebit. Diese wird im März 2008 stattfinden. Aus dem Telekom-Umfeld hieß es hingegen, dieser Zeitplan sei "ambitioniert". "Es wird eine parallele Infrastruktur von drei bis vier Anbietern pro Stadt" entstehen, sagte Arcor-Chef Stöber voraus. Die Telekom investiert in den Ausbau des VDSL-Netzes mindestens 3 Mrd. Euro - und schirmt seine Infrastruktur gegen den Zugang von Konkurrenten ab. Durch einen Entscheid der Bundesnetzagentur muss der Ex-Monopolist aber seine Rohre und Kabelkanäle auch den anderen Anbietern zur Verfügung stellen. Arcor konnte die Zahl seiner DSL-Kunden im ersten Halbjahr 2007/2008 um 40 Prozent auf 2,34 Millionen steigern. Der Umsatz verzeichnete gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum einen Anstieg von 10 Prozent auf 1,13 Milliarden Euro. Sonntag, 4. November 2007Hansenet will Glasfasernetz ausbauen Wie die Wirtschaftswoche in ihrer neuesten Ausgabe berichtet, wolle die Telecom-Italia-Tochter Hansenet, zu der die Marke Alice gehört, ihr Glasfasernetz neben Hamburg evtl. auf weitere Grossstädte ausweiten.„Der Erfolg in Hamburg wird zeigen, ob wir auch in anderen Städten wie zum Beispiel in Berlin in neue Glasfasernetze investieren“, sagt Geschäftsführer Harald Rösch. „Die Kunden erwarten deutlich höhere Bandbreiten, damit die Inhalte des Internets so schnell, zuverlässig und bequem wie möglich genutzt werden können.“ In Köln und München hätten die Regionalanbieter Netcologne und M-Net bereits mit dem Aufbau von Glasfasernetzen begonnen.
Geschrieben von Broad Ben
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23:12
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Mittwoch, 31. Oktober 2007Staatlich subventioniertes Glasfasernetz ewz.zürinet gestartet![]() Das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich hat 7 Monate nach dem Volksentscheid über das staatlich subventionierte Glasfasernetz die ersten 55 Haushalte ans Internet angeschlossen. Die Services sollen in Zukunft von verschiedenen Dienstanbietern zur Verfügung gestellt werden. Während dem Pilotbetrieb werden die Kunden vom Anbieter Orange versorgt. "Preislich soll das für 2008 geplante Einstiegsangebot deutlich unter CHF 100.- pro Monat liegen. Schliesslich sollen sich alle den Einstieg in die digitale Zukunft leisten können“, sagt Orange CEO Andreas S. Wetter zum Start des Pilotprojekts. Soso. CHF 100.- pro Monat sind ja ein Pappenstiel. Wahrscheinlich wird also zuerst einmal der Züriberg ans EWZ-Netz angeschlossen werden... Die von Orange angebotenen Dienste: -Orange Digital TV (einige Sender in HD-Qualität) -Orange Video on Demand (zT. HD-Qualität) -Orange TV-Recorder (mehrere Sendungen gleichzeitig aufzeichnen) -Orange Ultra Highspeed Internet (20000/20000) -Orange Voip-Telefonie (wobei die Anrufe ins Orange-Mobilnetz sinnigerweise teurer sind als zu Swisscom) -Orange Mobiltelefonie hmmm. Vielleicht will ich das Angebot trotzdem haben...
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