Mittwoch, 9. Juli 2008
 Der Verkauf des lang erwarteten iPhone 3G von Apple startet am Freitag, dem 11. Juli, um 00.01 Uhr. Zur Feier des iPhone 3G wird dann der Swisscom Shop an der Füsslistrasse 28 in Zürich geöffnet sein. Die meisten anderen Shops werden um 6.30 Uhr öffnen.
Wer zu den ersten offiziellen iPhone 3G-Besitzern in der Schweiz gehören will, kann sich bereits in den Abendstunden des 10. Juli an die Füsslistrasse in Zürich begeben. Dort öffnet der Swisscom Shop am 11. Juli von 00.01 Uhr bis 03.00 Uhr. Für das leibliche Wohl der wartenden Kundinnen und Kunden ist ab 22 Uhr gesorgt. Den Verkaufsstart um Mitternacht werden Mitglieder der Geschäftsleitung von Swisscom einläuten und die ersten iPhone-Kunden persönlich bedienen.
Ab 11. Juli, 6.30 Uhr, wird das iPhone 3G auch in über 100 Swisscom Shops schweizweit über den Ladentisch gehen.
Swisscom-Kunden profitieren von folgenden Garantien: Konfigurationsgarantie, Geld-zurück-Garantie, Zweijahresgarantie und Ersatzgerätegarantie.
Das iPhone 3G kombiniert alle Merkmale des iPhone mit HSPA-Technologie und ist damit bis doppelt so schnell wie die erste iPhone-Generation. Ferner bietet es eine GPS-Funktionalität für erweiterte standortbasierte Mobilfunkdienstleistungen.
Freitag, 14. Dezember 2007
 Viele Leute bemängeln ja jetzt schon die eingeschränkten Funktionen des iPhones. Nur die meisten die das machen haben noch nie so ein Ding in den Händen gehälten, denn dann hätten sie eh keine Zeit mehr, sich über fehlende Funktionen zu beklagen, sie wären überwältig von den Funktionen die es schon besitzt.
Nun, sei es wie es will, aber für alle die dem iPhone vorgeworfen haben, man könne keine eigenen Klingeltöne produzieren, hier der Gegenbeweis.
Mit der neusten Version von Garageband ist es jetzt möglich mit seinen eigenen Kompositionen seien lieben Mitmenschrn zu nerven.
Zum Glück ist das nur etwas, dass Mac Benutzer tun dürfen, da Garageband wohl nie auf einer Win-Dose laufen wird.
Mittwoch, 12. Dezember 2007
Carsten Schloter, CEO der Swisscom, hat der französischsprachigen Zeitung Le Temps ein Interview gegeben. Das wichtigste zusammengefasst:
IPhone:
Schloter gibt keine dezenten Hinweise, obwohl Gerüchte kursieren, dass Swisscom den Vertrieb für das Apple-Handy übernehmen wird. Er meint nur, dass Apple auch andere Anbieter wählen könnte, streicht aber Vorzüge von Swisscom wie zB die Swisscom-Shops heraus.
Bluewin-TV:
Er räumt auch ein, dass Swisscom mit Bluewin-TV Probleme hat. So hätten 25% aller Kunden auch jetzt noch Probleme mit dem Dienst, va. wegen mangelhafter Hausverkabelungen. Dies könne sogar dazu führen, dass Bildstörungen aufträten, wenn gleichzeitig die Waschmaschine laufe. Swisscom werde deshalb Bluewin-TV nur noch bei Kunden aufschalten, bei denen diese Probleme nicht auftreten können.
Fusion mit Fastweb:
Fastweb will durch einen veränderte Netzaufbau bis zu 300 Millionen einsparen.
Die Konkurrenz:
Da diese auch mit Entbündelung maximal die Geschwindigkeit von ADSL 2+ anbieten können (20 Mbit), sagt Schloter eine Konsolidierung im Breitbandmarkt voraus.
Die Konkurrenz habe aber zurzeit eine Marge von 30% und würden sich nur ständig beschweren, um Vorteile bei den Wettbewerbsbehörden herausholen zu können.
Schloter sieht allgemein die Kabelanbieter als grösste Konkurrenz. Diese würden sich zunehmend zusammenschliessen und könnten mit geringeren Investitionen grössere Bandbreiten anbieten, wohingegen Swisscom ins VDSL-Netz investieren müsse.
Zum Bitstream-Zugang:
Swisscom wird beim Verwaltungsgericht Beschwerde einreichen (wie vorauszusehen war). Begründung: Swisscom sei nicht marktbeherrschend auf dem Breitbandmarkt, wie eine frühere Entscheidung der Rekurskommission gezeigt habe.
 Preise im Mobilfunk-Sektor:
Swisscom seien da gar nicht mal so teuer. Comparis würde zB. das Subventionieren von Telefonen nicht in ihre Kostenberechnungen einfliessen lassen.
Swisscom-Privatisierung:
Hier wünscht sich Schloter einen Hauptaktionär mit Risikofreude. Dies muss ja nicht unbedingt der Bund sein.
Dienstag, 11. Dezember 2007
 Ja ja, nun ist es wieder soweit, ich bin ein Jahr älter und kein bischen weiser.
Egal, es war trotzdem ein Jahr voller neuen Technologien und neuen elektronischen Spielereien.
Hmmm, naja wen ichs mir so genau überlege, war eigentlich doch nichts mit neuen Technologien gewesen... ist ja schon eine Weile her, seit mich eine neue Technologie begeistert hat, im letzten Jahrtausend, da war das mal, mit Email und SMS.... Tja hoffen wir das bald wieder mal was so tolles und neues erfunden wird.
Nichts desto Trotz, bei den elektronischen Spielereien hat sich zum Glück doch einiges getan, hier meine TOP 5 Geburtstagswunschliste:
1 iPhone
2 OSX Leopard (ja ja ich weiss es ist Software)
3 OLPC
4 10'000 Cablecom Abo
5 PS3
Also liebe Leser, einfach in den Kommentaren eure Schenkabsicht vermerken und ich melde mich bei euch......
Donnerstag, 6. Dezember 2007
 Wer hätte das gedacht, das iPhone ist der Begriff, der dieses Jahr, den grössten Zuwachs bei der Google Suche hatte.
Gut im Jahr 2006 hat es das iPhone auch noch nicht wirklich gegeben, also ist es auch nicht wirklich verwunderlich, dass die Suche nache dem iPhone so krass gewachsen ist.
Naja Toplist hin oder her – in der Schweiz wird’s immer noch nicht verkauft, wirklich schade...
Sonntag, 2. Dezember 2007
Google hat bekanntgegeben, dass die Firma an der Versteigerung des 700Mhz-C-Frequenzbandes in den USA teilnehmen wird.
Google CEO Eric Schmidt meint dazu: "Die Verbraucher verdienen mehr Wettbewerb und Innovation als sie in der heutigen drahtlosen Welt haben. Es spielt keine Rolle, welcher Bieter den Zuschlag erhält, die wahren Gewinner dieser Auktion sind die amerikanischen Verbraucher, die wahrscheinlich mehr Auswahl als jemals zuvor erhalten werden, in der Art, wie sie auf das Internet zugreifen möchten."
Die Entscheidung zur Teilnahme an der Auktion erfolgt gleich im Anschluss zu der kürzlich bekanntgegebenen Entwicklung eines offenen Handy-Betriebssystems namens Android.
Weitere Details über die Motivation hinter dieser Entscheidung gibt Google nicht bekannt. Die Analysten und Experten sind bereits am orakeln:
-Über iPhone-ähnliche Telefone mit Bannerwerbung (Iain Gillott, IGR)
-2,3 Milliarden Dollar zusätzliche Einnahmen durch mobile Suchangebote (Citigroup)
-Gefahren für Google durch das Eindringen in unbekannte Märkte (Derek Brown, Cantor Fitzgerald)
Freitag, 30. November 2007
 Gemäss Informationen der Tageszeitung 'Cash daily' sind die Konkurrenten Sunrise und Orange definitiv aus dem Rennen. Somit komme nur die Swisscom in Frage, folgert das Blatt.
Mit einem Zwei-Jahresvertrag soll das Modell mit 16 Gigabyte CHF 599.- kosten. Die Swisscom wollte die Informationen nicht bestätigen: «Das sind reine Spekulationen», so Unternehmenssprecher Carsten Roetz. Auch Andrea Brack von Apple Schweiz hält sich bedeckt: «Mir ist von solch einer Ankündigung nichts bekannt.»
Mittwoch, 21. November 2007
So jetzt muss ich also doch noch mein sauer Erspartes zusammenkratzen und schnell nach Deutschland fahren. Warum, das Iphone gibt’s jetzt von Haus aus ohne SIM Lock...
Super, schnell über die Grenze, 1000 €uro auf den Tresen legen, mitnehmen und zuhause die eigen SIM Karte einlegen.....
Na ja, für Leute die es sofort wollen eine gute Sache, ich warte, glaube ich, doch lieber erst auf die Schweizer Version, speziell da Gerüchte kursieren, dass für Spanien und Österreich ein 3G iPhone (mit UMTS) geplant ist.......... Oder doch nicht.......?
 
Donnerstag, 8. November 2007
Ja diese Nacht um 00.01 ist es soweit, endlich kann man auch bei uns um die Ecke, nämlich bei unseren guten Freunden im Norden ein iphone kaufen gehen. Wer möchte nicht auch sofort ins Auto steigen und nach Köln düsen um dieses Wunderding der Technik, endlich, diese Nacht, um 00.01 Uhr in den Händen halten zu können?!?
Sollte man meinen, aber eigentlich ist es ja nur ein Telefon mit eingebautem ipod und den sonstigen Spielereien die man von einem modernen Händy erwarten kann.
Na ja, fast, denn ich durfte schon mal spielen mit so einem Ding und es ist einfach genial. Eigentlich ist das ein elektronisches Kätzchen, dass einfach gestreichelt, gehätschelt und gepflegt werden will. Es ist wirklich schwierig das Teil wieder aus den Händen zu nehmen und nicht nochmals auszuprobieren wie schön es ist in den CD Covern zu blättern oder wie toll es ist vom Hochformat ins Querformat zu switchen.....
Meine Empfehlung > Wer Zeit und Geld (etwa 1600 Euro in den nächsten 2 Jahren) nicht reut, ab ins Auto und nach Köln, sind ja nur knapp 6 Stunden von Zürich......
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