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Geschrieben von Broad Ben
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10:48
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Freitag, 20. Juni 2008Versatel übernimmt Kabelnetzbetreiber AKF Mal was Neues: Ein deutscher DSL-Anbieter übernimmt ein Kabelnetz.Die Versatel AG, einer der größten infrastrukturbasierten Telekommunikationsanbieter in Deutschland, übernimmt alle Anteile am Kabelnetzbetreiber AKF Telekabel TV und Datennetze GmbH (AKF). Die Zustimmung der Kartellbehörde muss noch erfolgen. Mit dem Erwerb eines Kabelnetzbetreibers der Netzebene 4 erschließt sich Versatel den direkten technischen Zugang zum Endkunden und nutzt somit seinen Hauptwettbewerbsvorteil, das eigene Netz. In den Gebieten, in denen AKF präsent ist, hat Versatel außerdem die Chance von der Deutschen Telekom AG unabhängiger zu werden und die Entgelte für Teilnehmeranschlüsse zu sparen. Nach dem Erwerb der AKF verfügt Versatel als einziger Anbieter über die Kombination engmaschiger City-Netze und eines Kabelnetzes mit direktem Kundenzugang. AKF bietet derzeit ein umfassendes Angebot an TV- und Entertainment-Diensten sowie Internet und Telefonie an. Von mehr als 50.000 AKF-Haushalten innerhalb der Versatel-Regionen sind fast 80 Prozent rückkanalfähig und bieten daher ideale Voraussetzungen für die Migration der Versatel-Kunden auf das AKF-Kabelnetz. Damit kann Versatel diesen Kunden künftig Dienste mit im Vergleich zu DSL höheren Bandbreiten von mehr als 20 MBit/s anbieten. Montag, 28. Januar 2008Swisscom nicht mit Weko einverstanden Carsten Schloter von der Swisscom will es nicht glauben: Nachdem die Wettbewerbskommission (Weko) bereits zum zweiten Mal festgestellt hat, dass die Swisscom beim Wiederverkauf von Breitbandanschlüssen marktbeherrschend sei, wird dieser Entscheid erneut angefochten. Beim ersten Mal hatte die Oberinstanz den Entscheid aufgehoben.Da die Weko lediglich die Anbieter vergleicht, die DSL-Produkte über das Swisscom-Telefonnetz verkaufen, werden die Kabelnetzanbieter mehr und mehr von Schloter als Hauptkonkurrenz heraufstilisiert. Mehr Wettbewerb und tiefere Margen würden Investitionen ins Telefonnetz schwieriger machen und somit die Position von Swisscom und seinen Wiederverkäufern gegenüber den Kabelnetzbetreibern schwächen. Sonntag, 6. Januar 2008Internet bei Unitymedia jetzt auch ohne Kabelanschlussgebühr Ab 7. Januar bietet der deutsche Kabelanbieter Unitymedia seine 2-Play und 3-Play-Produkte mit schnelleren Geschwindigkeiten an.Für Neukunden, die ausschließlich an den Internet- und Telefonangeboten (2-Play-Produkte) interessiert sind, ist ein Kabelfernsehvertrag keine Voraussetzung mehr. Dieser kostete bisher € 16,90 und war zwingend notwendig. Die Produkte werden somit auch für Haushalte mit Sat-TV und DVB-T attraktiv. Sonntag, 30. Dezember 2007Kabel Deutschland: Einzug in Berlin Rund 1,8 Millionen Haushalte in Berlin können ab 1. Januar Breitbandinternet über Fernsehkabel mit bis zu 30 MBit/s buchen.Kabel Deutschland hat seit Herbst ca. 1500 Kilometer Kabel im Raum Berlin verlegt. Bei fast 2500 Verstärkern wurde ein Rückkanal eingebaut. "Bis zum Frühjahr 2008 werden insgesamt rund 11 Millionen Haushalte in Deutschland die Möglichkeit haben, Internet und Telefon über unser Fernsehkabel zu beziehen", so Adrian v. Hammerstein, Vorsitzender der Geschäftsführung von Kabel Deutschland. Besonders praktisch: Internet- und Telefon-Angebote von Kabel Deutschland können auch ohne die Grundgebühr für den Fernsehempfang gebucht werden, falls man auf das Kabelfernsehen verzichten möchte. Freitag, 21. Dezember 2007Kabel Deutschland testet 100 Mbit Anschlüsse Kabel Deutschland hat in Hamburg einen ersten Test mit 100-Mbit-Anschlüssen gestartet. Nur einige Leser der Zeitschrift "Computer Bild" dürfen den Anschluss 2 Monate testen.Die Daten werden über das normale Fernsehkabel, mit dem Standard Docsis 3.0 übertragen. Dieser soll mittelfristig allen Kunden von Kabel Deutschland zur Verfügung stehen. Hansenet (Alice) ist ebenfalls in Hamburg dabei, Haushalte per Glasfaserkabel mit 100 Mbit-Internet zu versorgen.
Geschrieben von Broad Ben
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20:57
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Donnerstag, 20. Dezember 2007Deutsche Kabelanbieter in der Offensive Defensiv geht nicht mehr. Die deutschen Kabelanbieter investieren massiv in ihre Netze und planen gemäss FTD Übernahmen im grossen Stil.So strebe der Eigner von Unity Media, der Finanzinvestor BC Partners, einen Zusammenschluss mit Kabel BW an und sei auf der Suche nach einem geeigneten Übernahmekandidaten in der Telekombranche, um die Region flächendeckend mit Breitbanddiensten versorgen zu können. Arbeitstitel des Mega-Projekts: "Kabel West". Seit selbst regionale Telekomanbieter mit Internet-TV-Angeboten auf den Markt drängen, kann immer weniger von Marktbeherrschung der Kabelanbieter ausgegangen werden und das Kartellamt könnte grünes Licht für Fusionen in der deutschen Kabelbranche geben, welche vor allem bei den Internetanschlüssen weit hinter Ländern wie Grossbritannien, den Niederlanden oder der Schweiz hinterherhinkt. Kartellamtspräsident Bernhard Heitzer meinte dazu in einem Interview: "Wir sind nicht blind."
Geschrieben von Broad Ben
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00:17
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Mittwoch, 28. November 2007Wieso Kabelinternet in Deutschland nicht in die Gänge kommtGemäss Bitkom sehe das Bundeskartellamt die Telecomindustrie und Kabelanbieter als gesonderte Märkte an. Dies habe zur Folge, dass Übernahmen innerhalb der Kabelindustrie verunmöglicht würden. "Wir plädieren dafür, dass das Bundeskartellamt bei seinen Entscheidungen berücksichtigt, dass Kabelnetzbetreiber und Telekommunikationsanbieter in Konkurrenz zueinander stehen", sagte Bitkom-Präsident August-Wilhelm Scheer zu Financial Times Deutschland. So hätte die Behörde zuletzt den geplanten Einstieg von KDG beim kleineren Anbieter Primacom blockiert. Derzeit wartet KDG noch auf die Zustimmung des Kartellamts, rund 1,2 Millionen Anschlüsse vom Rivalen Orion zu übernehmen. In den USA oder auch in der Schweiz beherrscht die Kabelbranche rund 50 Prozent des Marktes für Breitbandanschlüsse. Einer Studie des Beraterhauses Solon zufolge werden deutsche Kabelnetzbetreiber ihren Anteil von derzeit vier Prozent bis 2010 auf kaum mehr als zehn Prozent steigern können. Die grössten Kabelanbieter Deutschlands sind Kabel Deutschland, Kabel BW und Unitymedia.
Geschrieben von Broad Ben
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23:44
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Sonntag, 18. November 2007Kabel Deutschland erhöht Bandbreite Wie die deutsche Kabelanbieterin Kabel Deutschland berichtet, wird sie ihre Paketangebote ab 19. November aufwerten. So stehen beim Tarif 'Paket Comfort' neu die doppelte Download- und Uploadgeschwindigkeit zur Verfügung (Neu 20000/1000), bei 'Paket Deluxe' wird die Download-Geschwindigkeit von 26 auf 30 Mbit/s erhöht und die Uploadgeschwindigkeit ebenfalls verdoppelt (Neu 30000/2000).Die Tarife ‚Flat Deluxe’ und ‚Paket Deluxe’ beinhalten neu kostenlos das Sicherheitspaket ‚HighSecure Professional’ (Viren- und Spamschutz, Kindersicherung etc.) sowie das Hosting Paket ‚Start’. Alle Paket- und Einzelangebote von Kabel Internet und Kabel Phone sind seit Juni auch ohne Kabelfernsehen buchbar. Voraussetzung ist lediglich ein Kabelanschluss in der Wohnung oder im Keller. Weiterhin muss die Wohnung oder das Haus an ein Kabelnetz angeschlossen sein, das mit einem Rückkanal versehen ist. Bestehende Kunden können nur profitieren, wenn sie den Vertrag um weitere 12 Monate verlängern lassen. Kabel Deutschland eifert damit dem Konkurrenten Unitymedia nach, dort können Kunden seit dem 5. November bis zu 32 MBit/s im Downstream und 1 MBit/s im Upstream erhalten. Gemäss dem online-Magazin Sat+Kabel bestehen Gerüchte, dass Kabel Deutschland einen Börsengang vorbereite.
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16:08
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Mittwoch, 7. November 2007Swisscable poltert gegen Schmarotzer "Die Netz-Infrastruktur ist unser grösster Trumpf. Wenn wir es geschickt anstellen, können wir dem Satelliten-TV und dem Telefonfernsehen auch weiterhin bestens Paroli bieten" sagt Hajo Leutenegger, der Präsident der Vereinigung der Schweizer Kabelanbieter Swisscable, in einem von Swisscable veröffentlichten Rundumschlag gegen die Konkurrenz.Bluewin: Schlechte Bildqualität beim IPTV. Meine Meinung: Würde mich nicht darauf verlassen, dass das immer so bleibt... Satellitenanbieter: Nicht alles aus einer Hand. Kein "Triple Play". Meine Meinung: Wer behauptet überhaupt ständig, dass Kunden alles aus einer Hand wollen? Youtube und Zattoo: "Anbieter wie Youtube und Zattoo profitieren einseitig von der hervorragenden Netzinfrastruktur der Kabel-TV-Unternehmen." Dies führe zunehmend zu Kapazitätsengpässen auf den Netzen. Aus diesem Grund werde Swisscable in den nächsten Monaten analysieren, ob und was für konkrete Massnahmen möglich sind. Meine Meinung: Das sind wahrscheinlich die einzigen (halbwegs) legalen Gründe, um sich einen Breitband-Anschluss mit 16 Mbit/s Downstream zuzulegen. Aber wahrscheinlich geht es darum, dass man neben den Kunden nun auch die die Content-Anbieter für bandbreitenlastige Inhalte zur Kasse bitten will. Habe den Ausdruck dafür vergessen....
Geschrieben von Broad Ben
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17:11
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Sonntag, 4. November 2007Bundesregierung will Schließung von Breitbandlücken vorantreiben
"Die Bundesregierung wird die Schließung von Breitbandlücken mit großem Nachdruck vorantreiben. ", sagt Peter Hintze, parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie. Und: "Die Marktentwicklung im DSL-Markt verläuft hervorragend. In keinem der fünf größten EU-Mitgliedstaaten wächst der Breitbandmarkt so schnell wie in Deutschland (D: 38%, Sp: 29%, F: 25%, UK: 25%, I: 22%). Auch die Wachstumsraten der DSL-Alternativen entwickeln sich sehr positiv."
Zwischen Juli 2006 und Juli 2007 sei der deutsche Breitbandmarkt um rund 4,8 Mio. Anschlüsse gewachsen, während in Frankreich und Großbritannien im gleichen Zeitraum jeweils 2,8 Mio. Leitungen hinzu gekommen seien (Spanien und Italien je rd. 1,7 Mio. zusätzliche Leitungen). Aber obwohl sich die Anzahl der Breitbandanschlüsse über andere Technologien als DSL (insbes. Kabel) in Deutschland mehr als versiebenfacht habe, läge die Nutzung der DSL-Alternativen nach wie vor auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau (knapp 1 Mio. Anschlüsse in D gegenüber mehr als 3 Mio. Anschlüssen in GB). Im letzten Jahr betrug die Wachstumsrate in Deutschland bei den DSL-Alternativen 93% gegenüber 31% in Spanien, 17% in Frankreich, 10% in Großbritannien und 7% in Italien. Primär für Vertreter heute noch unzureichend versorgter Regionen will das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie deshalb gemeinsam mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag am 12. November 2007 in Berlin einen Kongress zur flächendeckenden Breitbandversorgung veranstalten. Pressemitteilung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie
Geschrieben von Broad Ben
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22:49
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Digitales Fernsehen in Deutschland im Vergleich Im Fernseher laufen immer nur die selben ollen Kamellen, weil Sie mit der alten Zimmerantenne nur 3 Sender richtig Empfangen können? Oder Ihr neuer italienischer Freund versteht kein Wort vom Programm? Dann sollten Sie sich die digitalen TV-Angebote einmal genauer ansehen. Unter hunderten Sendern ist für fast jeden etwas dabei.Grundvoraussetzung ist nicht unbedingt eine Satellitenschüssel oder ein Anschluss fürs Kabelfernsehen. Neue Angebote von Alice, Arcor und der Telekom ermöglichen auch die Übertragung der Fernsehbilder über den Telefonanschluss. Dabei gilt es allerdings zu beachten, dass je nach geographischer Lage nicht alle Angebote in Frage kommen. Die höchste Abdeckung hat Premiere. Deren Sender werden über Kabelnetze und per Satellit übertragen, allerdings darf nicht überall eine Satellitenschüssel installiert werden (fragen Sie Ihren Vermieter). Alle anderen Angebote gibt es nur im Verbreitungsgebiet des jeweiligen Anbieters. Eine Ausnahme bildet maxdome, deren Angebot mit einem beliebigen Breitbandanschluss empfangen werden kann (empfohlen wird mind. DSL 2000). Pakete Meist sind im Grundangebot 50-60 Sender enthalten. Zusätzliche Sender werden als Zusatzpakete verkauft, wodurch zusätzliche Kosten von einigen Euro pro Paket entstehen (welche durchaus je nach Anbieter variieren können). Kino zuhause Kinofilme auf Abruf, sog. 'Video on Demand od. VOD', können bei einigen Anbietern bezogen werden. Zu Preisen ab 49 Cent stehen die Filme dann meist während 24h zur Verfügung. Bei Alice sind die ersten 50 Filme kostenlos, bei maxdome gibt's 125 Filme beim Kauf einer Set-Top-Box dazu. Geräte und einmalige Kosten Die Einrichtungskosten fallen zT. recht hoch aus (zwischen 0 und 160 Euro). Es wird ein Receiver ('Set-Top-Box') benötigt, der das digitale Fernsehen entschlüsselt und an den Fernseher angeschlossen wird. Das Gerät wird von einigen Anbietern auch zur Miete angeboten (Premiere, Kabel BW) oder ist im Preis enthalten (Alice, Kabel Deutschland). Zu beachten ist, dass bei einem allfälligen Anbieterwechsel das Gerät meist nicht weiterverwendet werden kann. Vertragsbindung Die Mindestvertragslaufzeit beträgt bei T-Home satte 2 Jahre. Das Digitalangebot von maxdome, Kabel BW und Kabel Deutschland muss für mindestens 12 Monate gebucht werden, wobei die Zusatzpakete zT eine 24 monatige Laufzeit haben. Bei Premiere steigen die Kosten, wenn man sich lediglich für 12 Monate Vertragslaufzeit entscheidet, dafür wird mit Premiere flex das einzige Angebot ohne Vertragsbindung angeboten (per Vorauszahlung). Arcor Digital-TV kann zwar innert eines Monats gekündigt werden, aber man benötigt dafür einen Arcor DSL Anschluss mit 24 monatiger Laufzeit. Spitzenreiter ist Alice homeTV, da sowohl das TV-Angebot als auch der DSL-Anschluss jederzeit 4 Wochen vor Monatsende gekündigt werden können. Vergleichstabelle
Montag, 29. Oktober 2007Die schnellsten Breitband-Angebote im Vergleich
Die Breitband-Abos in der Schweiz werden zwar nicht günstiger, dafür dank "neuer" Technologien um einiges schneller. Deshalb habe ich hier eine Auflistung der schnellsten Angebote für Privatkunden der wichtigsten Schweizer Provider zusammengestellt.
Technologien ![]() Zum Einsatz kommen neben dem bewährten TV-Kabel neu VDSL und ADSL2+. Interessant scheint mir va. das für die Schweiz neue ADSL2+, wird hier doch endlich die Entbündelung der letzten Meile realisiert. Dies ist auch bei den monatlichen Kosten zu berücksichtigen, da für ADSL2+ keine zusätzlichen Kosten für die Telefonleitung oder den Kabelanschluss anfallen. Die Angebote sind vorerst nur in Sitten und Solothurn erhältlich. Man darf aber gespannt sein, was uns ADSL 2+ noch bringen wird. Obwohl das Angebot der cablecom im Downstream das langsamste ist, reicht die Geschwindigkeit für das zügige Herunterladen von PDF-Dateien oder was man sonst so mit einem hispeed-Anschluss herunterlädt. Zudem ist das Angebot, wenn es zusammen mit digital phone oder digital tv bestellt wird, im ersten halben Jahr für gerade mal 32.50 erhältlich und damit ein echtes Schnäppchen. Die VDSL-Angebote werden ab Mitte November alle auf 20 Mbit/s Downstream hochgerüstet und werden dann die schnellsten Angebote sein (Wohl nur für kurze Zeit, weil diese Geschwindigkeiten auch mit ADSL 2+ oder Kabel erreicht werden können). Wo Verfügbar, darf auch mit VDSL gerechnet werden. Wenn also die Swisscom bei euch in der Nachbarschaft solche wunderschönen Kästen installiert, lohnt sich eine Nachfrage beim Provider des Vertrauens bestimmt. Achtung Nebenkosten Nicht zu vergessen sind die Anschaffungskosten für Geräte und Aufschaltgebühren. Zumal diese bei einem Anbieter- oder Technologiewechsel meist nicht weiterverwendet werden können. Ein Router für mehrere hundert Franken fällt da durchaus ins Gewicht.
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