SucheTagsPartnerseitenVerwaltung des Blogs |
Artikel mit Tag kabel bwVerwandte Tags
1und1 alice arcor bitkom bundeskartellamt cablecom christopher winfrey deutscher kabelverband deutschland digitales fernsehen dsl eqt erik adams escaline international ftd handelsblatt herb hribar internet-tv iptv john malone kabel kabel deutschland kabel west kbw kdg konsolidierung lgi liberty global maxdome mike fries orion parm sandhu premiere primacom providence richard parsons sat kabel satellit schweiz solon t-home tele columbus telekom übernahme unity media unitymedia upc vdsl vergleich vodDienstag, 22. März 2011Liberty Global schluckt Kabel BWDazu Mike Fries, CEO von Liberty: "Der angekündigte Kauf von KBW ist eine gute Nachricht für unsere Aktionäre und, genauso wichtig, für die deutschen Verbraucher [...] Zudem glauben wir, dass dies den Wettbewerb in Deutschland erhöhen und den Kunden merkliche Vorteile bringen wird. [...] Deutschland wird unser grösster europäischer Markt und wird eine Schlüsselrolle übernehmen bei der fortlaufenden Innovation im Bereich der Breitbanddienste und digital TV Dienste der nächsten Generation." Liberty Global wird KBW zu einem Preis von ca. 3,16 Milliarden Euro übernehmen. Die Transaktion bedarf einer Genehmigung durch die Wettbewerbsbehörden und wird bei einem positiven Entscheid voraussichtlich in der zweiten Hälfte von 2011 abgeschlossen sein. Beraten wird Liberty Global von Goldman Sachs und Freshfields.
Geschrieben von Broad Ben
um
09:22
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: deutschland, john malone, kabel, kabel bw, kabel deutschland, kbw, kdg, lgi, liberty global, mike fries, unitymedia
Mittwoch, 13. Januar 2010Wie John Malone UPC Deutschland zimmertLangfristig dürfte hingegen klar sein, dass Medienmogul John Malone im Begriff ist, einen deutschen Ableger von UPC zu bauen. Der Kauf von Unitymedia, der noch von der Europäischen Kommission gutgeheissen werden muss, ist erst der Grundstein: - Bereits 2002 wollte Liberty die Kabelnetze der deutschen Telekom kaufen, wurde aber vom Kartellamt gestoppt - Seit DSL-Anbieter auch im Fernsehgeschäft und Kabelanbieter bei Telefonie und Internet mitmischen, verflüchtigen sich die Bedenken des Kartellamts - Der Kauf von möglichst vielen Kabelnetzen macht Sinn, um Streuverluste beim Marketing zu minimieren - Der deutsche Kabelmarkt hat im Internetbereich Marktanteile von unter 10%, in anderen europäischen Märkten sind es bis zu 50%. Es besteht ein grosses Wachstumspotenzial - In den Kaderpositionen der grossen Kabelbetreiber oder deren Finanzierungsgesellschaften sitzen diverse Kumpane von Malone Verbindungen zwischen Liberty Global und den deutschen Kabelnetzbetreibern Unitymedia:4,6 Mio. angeschlossene Haushalte, 1700 Mitarbeiter Gekauft für 3,5 Mrd. Euro Parm Sandhu - CEO, ehemals Finanzmanager bei Liberty Global Christopher Winfrey - ehemals Cablecom (gehört heute Liberty Global) Kabel Deutschland (KDG):9 Mio. angeschlossene Haushalte, 2800 Mitarbeiter Erik Adams - Chief Marketing Officer, ex Cablecom Ehemalige Mitarbeiter: Herb Hribar - Ehemals COO von KDG Parm Sandhu - Sollte die Übernahme von KDG durch Liberty Global durchführen KDG ist im Besitz von Providence: Richard Parsons - Berater, Chairman Citigroup / ex Time Warner Kabel BW:3,5 Mio. angeschlossene Haushalte, 2,3 Mio. Kunden, 718 Mitarbeiter Im Besitz von EQT Orion: 4 Mio. angeschlossene Haushalte (3 Mio. Tele Columbus / 1 Mio. Primacom) Im Besitz von Escáline internationale Im Buch "Cable Cowboy Falls die Übernahme von Unitymedia bewilligt wird, wovon ausgegangen werden darf, wird Malone-Zögling Mike Fries nicht lange zaudern und weitere Übernahmen in Deutschland einleiten. Wir wünschen guten Appetit und hoffen, dass es keine Verdauungsstörungen gibt bei dieser Heisshungerattacke.
Geschrieben von Broad Ben
um
21:07
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: cablecom, christopher winfrey, deutschland, dsl, eqt, erik adams, escaline international, handelsblatt, herb hribar, john malone, kabel, kabel bw, kabel deutschland, konsolidierung, liberty global, mike fries, orion, parm sandhu, primacom, providence, richard parsons, schweiz, tele columbus, unitymedia, upc
Donnerstag, 20. Dezember 2007Deutsche Kabelanbieter in der Offensive Defensiv geht nicht mehr. Die deutschen Kabelanbieter investieren massiv in ihre Netze und planen gemäss FTD Übernahmen im grossen Stil.So strebe der Eigner von Unity Media, der Finanzinvestor BC Partners, einen Zusammenschluss mit Kabel BW an und sei auf der Suche nach einem geeigneten Übernahmekandidaten in der Telekombranche, um die Region flächendeckend mit Breitbanddiensten versorgen zu können. Arbeitstitel des Mega-Projekts: "Kabel West". Seit selbst regionale Telekomanbieter mit Internet-TV-Angeboten auf den Markt drängen, kann immer weniger von Marktbeherrschung der Kabelanbieter ausgegangen werden und das Kartellamt könnte grünes Licht für Fusionen in der deutschen Kabelbranche geben, welche vor allem bei den Internetanschlüssen weit hinter Ländern wie Grossbritannien, den Niederlanden oder der Schweiz hinterherhinkt. Kartellamtspräsident Bernhard Heitzer meinte dazu in einem Interview: "Wir sind nicht blind."
Geschrieben von Broad Ben
um
00:17
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: deutschland, ftd, internet-tv, kabel, kabel bw, kabel west, übernahme, unity media, unitymedia
Mittwoch, 5. Dezember 2007Deutscher Kabelverband leidet an GrössenwahnInzwischen nutzten bei großen Anbietern wie Kabel Deutschland, Kabel-BW und Unitymedia insgesamt rund 684.000 Kunden das TV-Kabel im Rahmen von Triple-Play-Angeboten für den Internet-Zugang, weitere 551.000 würden es auch für Telefonate verwenden, teilte der Verband am Dienstag mit. Der Vergleich wird von Sat + Kabel gleich mitgeliefert: Die deutsche Telekom alleine hat 13,1 Millionen DSL-Kunden, der grösste Telekom-Konkurrent zählt 2,54 Millionen DSL-Anschlüsse. Die Stimmungmache gegen die Regulierung im Kabel-Sektor scheint als Ziel zu haben, die Übernahmegelüste von Kabel Deutschland & Co. zu befriedigen. Das ist zwar legitim, man muss sich aber fragen, warum die obengenannten drei grössten Kabelnetzbetreiber Deutschlands es bisher nicht auf die Reihe kriegen, mehr Kabelkunden mit Internet und Telefonie zu versorgen als die Kabelanbieter der Schweiz, obwohl es in Deutschland potentiell 10x mehr Kunden gäbe...
Geschrieben von Broad Ben
um
00:39
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: 1und1, deutscher kabelverband, deutschland, kabel bw, kabel deutschland, sat kabel, unitymedia
Mittwoch, 28. November 2007Wieso Kabelinternet in Deutschland nicht in die Gänge kommtGemäss Bitkom sehe das Bundeskartellamt die Telecomindustrie und Kabelanbieter als gesonderte Märkte an. Dies habe zur Folge, dass Übernahmen innerhalb der Kabelindustrie verunmöglicht würden. "Wir plädieren dafür, dass das Bundeskartellamt bei seinen Entscheidungen berücksichtigt, dass Kabelnetzbetreiber und Telekommunikationsanbieter in Konkurrenz zueinander stehen", sagte Bitkom-Präsident August-Wilhelm Scheer zu Financial Times Deutschland. So hätte die Behörde zuletzt den geplanten Einstieg von KDG beim kleineren Anbieter Primacom blockiert. Derzeit wartet KDG noch auf die Zustimmung des Kartellamts, rund 1,2 Millionen Anschlüsse vom Rivalen Orion zu übernehmen. In den USA oder auch in der Schweiz beherrscht die Kabelbranche rund 50 Prozent des Marktes für Breitbandanschlüsse. Einer Studie des Beraterhauses Solon zufolge werden deutsche Kabelnetzbetreiber ihren Anteil von derzeit vier Prozent bis 2010 auf kaum mehr als zehn Prozent steigern können. Die grössten Kabelanbieter Deutschlands sind Kabel Deutschland, Kabel BW und Unitymedia.
Geschrieben von Broad Ben
um
23:44
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: bitkom, bundeskartellamt, deutschland, ftd, kabel, kabel bw, kabel deutschland, orion, primacom, solon, unitymedia
Sonntag, 4. November 2007Digitales Fernsehen in Deutschland im Vergleich Im Fernseher laufen immer nur die selben ollen Kamellen, weil Sie mit der alten Zimmerantenne nur 3 Sender richtig Empfangen können? Oder Ihr neuer italienischer Freund versteht kein Wort vom Programm? Dann sollten Sie sich die digitalen TV-Angebote einmal genauer ansehen. Unter hunderten Sendern ist für fast jeden etwas dabei.Grundvoraussetzung ist nicht unbedingt eine Satellitenschüssel oder ein Anschluss fürs Kabelfernsehen. Neue Angebote von Alice, Arcor und der Telekom ermöglichen auch die Übertragung der Fernsehbilder über den Telefonanschluss. Dabei gilt es allerdings zu beachten, dass je nach geographischer Lage nicht alle Angebote in Frage kommen. Die höchste Abdeckung hat Premiere. Deren Sender werden über Kabelnetze und per Satellit übertragen, allerdings darf nicht überall eine Satellitenschüssel installiert werden (fragen Sie Ihren Vermieter). Alle anderen Angebote gibt es nur im Verbreitungsgebiet des jeweiligen Anbieters. Eine Ausnahme bildet maxdome, deren Angebot mit einem beliebigen Breitbandanschluss empfangen werden kann (empfohlen wird mind. DSL 2000). Pakete Meist sind im Grundangebot 50-60 Sender enthalten. Zusätzliche Sender werden als Zusatzpakete verkauft, wodurch zusätzliche Kosten von einigen Euro pro Paket entstehen (welche durchaus je nach Anbieter variieren können). Kino zuhause Kinofilme auf Abruf, sog. 'Video on Demand od. VOD', können bei einigen Anbietern bezogen werden. Zu Preisen ab 49 Cent stehen die Filme dann meist während 24h zur Verfügung. Bei Alice sind die ersten 50 Filme kostenlos, bei maxdome gibt's 125 Filme beim Kauf einer Set-Top-Box dazu. Geräte und einmalige Kosten Die Einrichtungskosten fallen zT. recht hoch aus (zwischen 0 und 160 Euro). Es wird ein Receiver ('Set-Top-Box') benötigt, der das digitale Fernsehen entschlüsselt und an den Fernseher angeschlossen wird. Das Gerät wird von einigen Anbietern auch zur Miete angeboten (Premiere, Kabel BW) oder ist im Preis enthalten (Alice, Kabel Deutschland). Zu beachten ist, dass bei einem allfälligen Anbieterwechsel das Gerät meist nicht weiterverwendet werden kann. Vertragsbindung Die Mindestvertragslaufzeit beträgt bei T-Home satte 2 Jahre. Das Digitalangebot von maxdome, Kabel BW und Kabel Deutschland muss für mindestens 12 Monate gebucht werden, wobei die Zusatzpakete zT eine 24 monatige Laufzeit haben. Bei Premiere steigen die Kosten, wenn man sich lediglich für 12 Monate Vertragslaufzeit entscheidet, dafür wird mit Premiere flex das einzige Angebot ohne Vertragsbindung angeboten (per Vorauszahlung). Arcor Digital-TV kann zwar innert eines Monats gekündigt werden, aber man benötigt dafür einen Arcor DSL Anschluss mit 24 monatiger Laufzeit. Spitzenreiter ist Alice homeTV, da sowohl das TV-Angebot als auch der DSL-Anschluss jederzeit 4 Wochen vor Monatsende gekündigt werden können. Vergleichstabelle
(Seite 1 von 1, insgesamt 6 Einträge)
|
Blog abonnieren |




