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Juli 2008O2 und Telefónica wachsen enger zusammen Das Telekommunikationsnetz von Telefónica o2 Germany und Telefónica Deutschland wächst zusammen. o2 bindet seine Mobilfunkinfrastruktur für den Transport sämtlicher Daten zwischen den Vermittlungsstellen an das IP-Netz der Telefónica in Deutschland an. Damit entsteht eines der modernsten TK-Backbones Europas. Die neuen Kapazitäten machen das o2 Mobilfunknetz fit für Anwendungen der Zukunft.Basis der Datenübertragung ist die MPLS-Technologie (Multiprotocol Label Switching), die den Transport hoher Datenvolumina bei einer steigenden Nutzung mobiler Anwendungen ermöglicht. Zudem werden durch den Einsatz dieser modernen Technologie Betriebskosten und Ressourcenverbrauch erheblich reduziert. An 16 Daten-Zentren ist das deutsche Mobilfunknetz von o2 mit dem Breitbandnetz von Telefónica verbunden. Dabei kamen mit den Standorten Hannover und Nürnberg zwei neue Netzknotenpunkte sowie sechs neue Glasfaser-Trassen mit einer Länge von mehr als 500 Kilometern dazu. Andrea Folgueiras, Managing Director Network Technology bei o2: "Immer mehr Anwendungen werden mobil und die Nutzung von Mobilfunk wird weiter steigen. Ergänzend zu unserem umfangreichen Ausbau im Bereich UMTS, HSDPA/HSUPA und EDGE ist dafür auch ein leistungsstarker Backbone notwendig. Gemeinsam mit Telefónica Deutschland haben wir jetzt ein Transportnetz für unsere Daten geschaffen, das bereits die Anforderungen der Zukunft erfüllt." Dienstag, 22. Juli 2008Vodafone: Mobiles Internet mit bis zu 14 Megabit Würzburg ist die erste Stadt in Deutschland, in der nahezu im gesamten Stadtgebiet Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit/s im Downlink angeboten werden. Dazu hat Vodafone gemeinsam mit seiner Tochter Arcor alle Mobilfunk-Basisstationen über Glasfaserkabel an das Kernnetz angebunden, um eine schnelle Abführung großer Datenmengen sicher zu stellen.Mit der nächsten Ausbaustufe von HSDPA und HSUPA lassen sich im Vodafone-Netz nochmals deutlich höhere Datenraten als heute erzielen: an HotSpots im gesamten Bundesgebiet profitieren Kunden noch in diesem Jahr von Geschwindigkeiten von bis zu 14,4 Megabit pro Sekunde im Downlink und von bis zu 5,8 Megabit pro Sekunde im Uplink. „Vodafone ist in Sachen mobile Breitbandlösungen in Deutschland klar Marktführer. Das konnten wir im vergangenen Jahr, als wir im großen Netztest der Zeitschrift Connect siegreich waren, überzeugend unter Beweis stellen. Wir verfügen über das leistungsstärkste Mobilfunknetz mit der besten Flächendeckung in Deutschland und gemeinsam mit Arcor zeigen wir in Würzburg schon heute die Zukunft des mobilen Internets“, so Hartmut Kremling, Geschäftsführer Technik von Vodafone Deutschland. „Diesen Vorteil werden wir für unsere Kunden künftig noch weiter ausbauen.“ Telefónica o2 präsentiert neue mobile Hardware Telefónica o2 Germany geht einen weiteren großen Schritt im Rahmen seiner "Mobile Internet"-Offensive und erweitert das Portfolio um die o2 Surf Station und den o2 Surf & TV Stick. Die neuen Produkte sind optimal für die Kunden, die viel unterwegs sind und schnell ins Internet gelangen wollen. Die o2 Surf Station ermöglicht per WLAN das gleichzeitige mobile Surfen im Internet mit mehreren PC`s oder Laptops. Optimal ist dies beispielsweise für Berater oder auch Studenten. Der Ausbau des Highspeed-Datenzugangs von o2 läuft auf Hochtouren. HSDPA ermöglicht es nun immer mehr o2 Kunden, unterwegs ähnlich schnell im Internet zu surfen wie zuhause.o2 Surf Station Mit der o2 Surf Station, einem Surf Stick oder dem Surf & TV Stick lässt sich schnell und bequem das eigene WLAN Netzwerk aufstellen. Die Surf Station bietet WLAN 802.11b/g und unterstützt alle aktuellen Verschlüsselungsstandards wie WEP, WPA und WPA2. Durch die integrierte Firewall ist die Sicherheit im Netzwerk gewährleistet. Somit lassen sich schnell und ohne großen Aufwand mehrere Rechner im Hochgeschwindigkeitsnetz von o2 mobil vernetzen. o2 Surf & TV Stick Der o2 Surf & TV Stick mit DVB-T und HSDPA ermöglicht mobiles Fernsehen beispielsweise zu den Olympischen Spielen auch auf dem Laptop. Mit einer Größe von 70,5 x 38 x 10,5 Millimetern und einem Gewicht von 40 Gramm passt er in jede Hosentasche. Dank der einfachen Installation mit der integrierten Software ist er sofort einsatzbereit. Neben dem TV-Empfang über DVB-T ermöglicht der o2 Surf & TV Stick die gewohnt schnelle Datenübertragung mit 3,6 MBit/s über HSDPA. Zusätzlich ist der o2 Surf & TV Stick bereits für die nächste Generation des schnellen Datenversandes über HSUPA vorbereitet. Ohne Vertrag kosten der o2 Surf & TV Stick 179,99 Euro und die o2 Surf Station 99,99 Euro. Beide Geräte sind ab August 2008 verfügbar. In Verbindung mit dem Tarif o2 Active Data und der Datenflatrate Internet-Pack-L ist der Surf & TV Stick schon für 39,99 Euro zu haben. HSDPA - Mobiler Datenturbo jetzt in immer mehr Städten verfügbar Dank dem rasanten Ausbau des Highspeed-Datennetzes von o2 sind auch Anwendungen mit größeren Datenmengen problemlos mobil abrufbar. Derzeit werden bereits über 20 Prozent der Bevölkerung mit der schnellen Übertragungstechnik HSDPA erreicht. Wöchentlich kommen weitere Gebiete dazu und bis 2009 ist eine Abdeckung von 60 Prozent geplant. Bis Ende des Jahres soll das gesamte UMTS-Netz von Telefónica o2 Germany HSDPA fähig sein. Damit wird mehr als die Hälfte der Bevölkerung erreicht. Als Ergänzung erfolgt zusätzlich in diesem Jahr die Einführung von EDGE und HSUPA.
Geschrieben von Broad Ben
um
12:08
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Mittwoch, 14. Mai 2008Swisscom lanciert Abo für Fussballfans Zur UEFA EURO 2008 bieten die Schweizerischen Bundesbahnen SBB und Swisscom ein attraktives Reise- und Telefonieangebot für alle Fussball-Fans an: Das Football Mobile Package kombiniert ein Halbtax-Abo für den öffentlichen Verkehr mit einem vorteilhaften Mobiltelefonieangebot.Mit dem Football Mobile Package profitieren insbesondere ausländische Fussball-Fans: Sie fahren mit dem UEFA EURO 2008 Halbtaxabo der Schweizerischen Bundesbahnen SBB in öffentlichen Verkehrsmitteln der Schweiz und Österreichs im Juni 2008 zum halben Preis. Nebst dem Halbtaxabo enthält das Kombi-Angebot ein Mobiltelefon von Swisscom inklusive Prepaidkarte mit einem Startguthaben von CHF 20 sowie 60 Gratisminuten fürs Telefonieren ins Ausland. Die 60 Gratisminuten werden angerechnet für Anrufe im ganzen Monat Juni aus der Schweiz in alle Teilnehmerländer der UEFA Euro 2008 sowie die EU, USA, Kanada, Australien, Neuseeland, Hongkong, Israel, Palästina, Japan, Singapur, Südkorea, Taiwan Das Football Mobile Package kostet inklusive das Gerät Nokia 2610 nur CHF 139, ohne Handy CHF 89. Wer das Paket bis zum 31. Mai erwirbt, erhält einen Rabatt von CHF 20. Erhältlich ist das Football Mobile Package an den Flughafenbahnhöfen Basel, Genf und Zürich, sowie den Bahnhöfen Basel SBB, Bern, Genf, Lausanne, Lugano, Luzern, Schaffhausen, St. Gallen, Winterthur und Zürich HB. Das Telefonguthaben des Football Mobile Package kann an jedem Fahrkartenautomat der SBB aufgeladen werden. Dienstag, 19. Februar 2008Gratis-Internet startet heute Sunrise startet heute sein freeinternet-Angebot, welches im Rahmen einer Werbekampagne im Internet bereits beworben wurde und anfangs für einige Verwirrung sorgte.Das Angebot sieht so aus: Für CHF 30.- bekommt man einen Festnetzanschluss inklusive ADSL 3500/300, aber nur, wenn man mit seinem Mobile-Abonnement ebenfalls zu sunrise umzieht. Das Mobile-Abo muss vom Typ Sunrise zero plus oder Sunrise max sein mit CHF 50.00 resp. CHF 75.00 Mindestumsatz. Man bezahlt also im günstigsten Fall CHF 80.- für Festnetz, Internet und Handy. Zur Zeit ein absolutes Spitzenangebot. Offensichtlich möchte man bei Sunrise bereits eine Kundenbasis schaffen für zukünftige entbündelte Angebote, denn es steht zu lesen: "Sunrise kann dem Kunden für ADSL- und Festnetzdienstleistungen jederzeit ein mindestens gleichwertiges Abo anbieten, das auf einer entbündelten Anschlussleitung basiert. Eine Ablehnung des Angebots hat den Verlust des Free Internet-Rabatts zur Folge." Warum auch nicht. Dieses Vorgehen scheint mir jedenfalls strategisch sehr günstig. Anhand der Anzahl Kunden, welche das neue Angebot nutzen, kann man dann die Prioritäten für die Entbündelung der Telefonzentralen setzen... Donnerstag, 7. Februar 2008Plant Vodafone übernahme von Tiscali Italien? Gemäss einem online-Bericht plant Vodafone, die Kontrolle über den ISP Tiscali Italien zu übernehmen.Vodafone möchte in Italien stärker im Breitbandgeschäft per Festnetz mitmischen und hatte dazu vor wenigen Wochen den italienischen Ableger von Tele2 übernommen. Der Konzern bietet mit dem Produkt Internet Key bereits einen USB-Stick an, mit dem ein Breitbandzugang übers Handynetz mit bis zu 7,2 Mbit möglich wird. Freitag, 25. Januar 2008Pressemitteilung: O2 und Vodafone starten Bezahlsystem für Internet und Handy Mit dem Handy und PC mobil und sicher im Internet einkaufen - das bietet ab Frühjahr der neue Bezahl-Service von O2 und Vodafone. Er sorgt für größtmögliche Zahlungssicherheit für mehr als 70 Millionen Bank- und Mobilfunkkunden in Deutschland. Dabei können nicht nur Kunden von Vodafone und O2 das neue Bezahl-System einsetzen, um Online-Angebote zu Hause und unterwegs zu bezahlen, sondern jeder Mobilfunkteilnehmer.Kunden, die online einkaufen, wünschen sich eine einfache und sichere Art des Bezahlens, sowie eine möglichst große Auswahl an Internethändlern. Lutz Schüler, Geschäftsführer Marketing&Sales von O2 Germany: "Das mobile Internet wird immer beliebter. Unser Bezahlverfahren trägt dieser Entwicklung Rechnung. Ohne jede Registrierung bietet es rund 13 Millionen Vertragskunden von Vodafone und O2 die Möglichkeit, einfach, schnell und sicher zu Hause und unterwegs online zu bezahlen." "Mit dem innovativen Service von Vodafone und O2 lassen sich nicht nur diese Kundenwünsche erfüllen, die Zahlungsabwicklung bietet auch Händlern zahlreiche Vorteile wie etwa effizientere Abrechnungsprozesse und die Erweiterung der eigenen Kundenbasis um Neukunden, die dem Einkaufen und Bezahlen im Internet bisher skeptisch gegenüberstanden", so Frank Rosenberger, Vodafone Geschäftsführer Marketing. "Das Handy ist wie Schlüssel und Geldbörse bereits jetzt ein wichtiger Begleiter und wird zukünftig mit Funktionen wie etwa mobilem Bezahlen noch wichtiger werden." Das neue Bezahl-System funktioniert denkbar einfach: Es kombiniert das bewährte Lastschriftverfahren mit einer SMS-Zahlungsbestätigung mittels Handy. Das heißt in der Praxis: Der Kunde bestellt ein Produkt im mobilen Portal oder im Internetshop, gibt seine Mobilfunknummer und ein Passwort ein. Im Anschluss erhält er eine SMS und braucht diese nur kurz zu bestätigen, um den Betrag per Lastschrift vom Konto abbuchen zu lassen. Prepaid-Kunden, Kunden mit Firmenhandy sowie Kunden anderer Mobilfunkanbieter melden sich einmalig beim Online-Zahlungsprozess kostenfrei an. Durch die Zahlungsabwicklung über zwei unabhängige Kommunikationsmedien wird die Zahlungssicherheit deutlich erhöht, eine vorherige Registrierung unter Angabe von Bankverbindungsdaten und Kreditkartennummern entfällt. Sonntag, 20. Januar 2008M-Payment: Vodafone und O2 wagen neuen Anlauf Wie M-Payment funktionieren könnte werden Vodafone, O2 und KPMG am 25. Januar in Düsseldorf an einem Kongress zum Thema erläutern. Erstmals werden sie eine interoperable und offene Systemplattform für eine neue Macro-Payment-Lösung, die als eine nächste Evolutionsstufe im M-Payment angesehen wird, vorstellen. Diese soll für alle Mobilfunk-Kunden einsetzbar sein und sich auch als Zahlungsmethode für nicht-digitale Güter etablieren. Dienstag, 18. Dezember 2007Die Interkonnektionslüge - ComCom soll aufwachen!Wieso die Mobilfunkgebühren hierzulande so hoch sind, fragen wir uns manchmal, die Handymasten dürften langsam aber sicher amortisiert sein. "Wegen der Berge", erhalten wir zB. als Antwort. Die gibt es aber in Österreich auch und dort kostet mobiles Telefonieren ein Klacks. "Wegen hoher Interkonnektionsgebühren", sagt man uns dann. Interkonnektionsgebühren muss ein Mobilfunkanbieter einem anderen Anbieter bezahlen, wenn er Anrufe zu dessen Kunden durchstellen will. Diese Gebühren sind in der Schweiz recht hoch. Wegen "unangemessen hoher Terminierungsgebühren" im Mobilfunk ist Swisscom im Februar von der Wettbewerbskommission zu einer Rekordbusse von 333 Mio. verknurrt worden. Die Verfehlung wurde vom einer Bundesstelle (Weko) festgestellt. Die Busse musste vom Bundesbetrieb Swisscom an den Bund bezahlt werden (!). Man könnte es Nullsummenspiel oder vorgezogene Dividende im Schildbürgerland nennen. Die Swisscom hat bereits im Festnetzbereich zu hohe Gebühren von der Konkurrenz verlangt. Die Masse macht's Swisscom verlangt 20 Rappen pro Minute für Anrufe in ihr Handynetz. Bei Swisscom Mobile betragen die von Sunrise und Orange herkommenden Minuten nur rund 20% aller terminierter Minuten. Bei Orange und Sunrise beträgt der vom Swisscom-Konzern her stammende Verkehr jedoch rund 70% aller terminierter Minuten. (Quelle: Weko) Die Terminierungsgebühren kann Swisscom wegen dieser marktbeherrschenden Stellung bei der Terminierung praktisch eigenmächtig festlegen und die Konkurrenz als Kundenmelkmaschinen missbrauchen. Es ist David gegen Goliath. Senken die anderen Anbieter die Terminierungskosten, bringt das wenig, nur Swisscom freut's. Deshalb kommt die Weko zum Schluss, dass die ComCom aktiv werden müsste, um eine Senkung der Konnektionspreise durchzusetzen. Sunrise und Orange kommen als Kläger nur bedingt in Frage, da sie noch höhere Konnektionspreise verlangen, um ihre Kosten wieder etwas einzuspielen. Schlussendlich kuckt der Konsument in die Röhre. Wieso sollte Swisscom die Gebühren freiwillig senken? Sie kann durch hohe Konnektionsgebühren auch die Preise der Konkurrenz künstlich hoch halten und selber kräftig verdienen, da 80% der Anrufe von Swisscom-Anschlüssen auch im Swisscom-Netz bleiben und somit keine Terminierungsgebühr bezahlt werden muss. Eine interessante Rolle dürfte dem für seine Klagefreudigkeit bekannten Zwerg Tele2 zukommen. Über dessen Zahlen und Gebühren konnte ich nichts herausfinden. Sollte ich mich irgendwie grundlegend verrechnet haben, lasse ich mich auch gerne korrigieren... Die ungefähren Kundenzahlen der drei grössten Anbieter: Swisscom Mobile: 4,9 (Oktober 2007) Sunrise: 1,491 (November 2007) Orange: 1,441 (Juli 2007) (Quelle: Anbieter, Kunden von Coop-Mobile, Aldi-Mobile, Migros-Mobile nicht eingerechnet).
Geschrieben von Broad Ben
um
20:46
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Montag, 17. Dezember 2007ComCom Schweiz: Swisscom muss Interkonnektionspreise senkenSwisscom hat in weiser Voraussicht gemäss eigenen Angaben (Juristen würden vielleicht von einem Schuldeingeständnis sprechen) Rückstellungen für diesen Fall angelegt, die 'voraussichtlich über den zu tätigenden Rückzahlungen liegen werden'. Mit den neuen Interkonnektionspreisen gehöre Swisscom in Europa zu den günstigsten Anbietern. Ende September 2007 betrugen die gesamten Rückstellungen für die Jahre 2000 bis 2007 CHF 449 Mio. Die ComCom begründet die reduzierten Interkonnektionspreise u.a. mit längeren Abschreibungsdauern und tieferen Kapitalkosten. Swisscom analysiert derzeit den Entscheid und die finanziellen Auswirkungen im Detail und wird dann über das weitere Vorgehen befinden. Gegen die Verfügungen der ComCom kann von den beteiligten Parteien innert 30 Tagen beim Bundesverwaltungsgericht eine Beschwerde eingereicht werden. Es würde mich als Konsumenten freuen, wenn auch im Mobilnetzbereich einmal etwas in dieser Richtung passieren würde. Die sehr hohen Interkonnektionsgebühren bei Handygesprächen führen dazu, dass die grossen Anbieter jeweils eine gute Ausrede parat haben auf die Frage, wieso Handygespräche in der Schweiz dermassen teuer sind.
Geschrieben von Broad Ben
um
19:05
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Montag, 3. Dezember 2007Hitliste der Mobilfunkanbieter mit dem besten KundenserviceDie Rangliste (vom besten zum schlechtesten Anbieter sortiert): O2 E-Plus simyo TALKLINE debitel mobilcom T-Mobile ALDI Talk BASE The Phone House Vodafone blau.de Tchibo freenetMobile simply congstar klarmobil Telefon- und E-Mail-Service wurden mit jeweils 40%, der Internetauftritt mit 20 Prozent gewertet.
Geschrieben von Broad Ben
um
19:40
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Sonntag, 2. Dezember 2007Google will mobiler werden
Google hat bekanntgegeben, dass die Firma an der Versteigerung des 700Mhz-C-Frequenzbandes in den USA teilnehmen wird.
Google CEO Eric Schmidt meint dazu: "Die Verbraucher verdienen mehr Wettbewerb und Innovation als sie in der heutigen drahtlosen Welt haben. Es spielt keine Rolle, welcher Bieter den Zuschlag erhält, die wahren Gewinner dieser Auktion sind die amerikanischen Verbraucher, die wahrscheinlich mehr Auswahl als jemals zuvor erhalten werden, in der Art, wie sie auf das Internet zugreifen möchten." Die Entscheidung zur Teilnahme an der Auktion erfolgt gleich im Anschluss zu der kürzlich bekanntgegebenen Entwicklung eines offenen Handy-Betriebssystems namens Android. Weitere Details über die Motivation hinter dieser Entscheidung gibt Google nicht bekannt. Die Analysten und Experten sind bereits am orakeln: -Über iPhone-ähnliche Telefone mit Bannerwerbung (Iain Gillott, IGR) -2,3 Milliarden Dollar zusätzliche Einnahmen durch mobile Suchangebote (Citigroup) -Gefahren für Google durch das Eindringen in unbekannte Märkte (Derek Brown, Cantor Fitzgerald) Donnerstag, 22. November 2007Swisscom drückt auf die Tränendrüsen Oh. Die Arme Swisscom. Heute wurden gleich zwei Presseverlautbarungen veröffentlicht, in denen Swisscom sich als Innovator und geprügeltes Kind darstellt.Hier ein paar Auszüge: Wettbewerb im Breitbandmarkt spielt (Ja, deshalb liegen die Preise bei uns in der Regel auch 100% über den Preisen von zB Deutschland oder Frankreich, man könnte jetzt ja wie beim Mobilfunk auch die Berge und solchen Quatsch als Argument bringen...) ... Swisscom erkennt auf dem Markt für Breitbanddienste keine beherrschende Stellung und hat deshalb ihren Konkurrenten bisher kein reguliertes Bitstromangebot unterbreitet. ... Darüber hinaus bietet Swisscom schon seit Jahren Konkurrenten attraktive Wiederverkaufsangebote an ... Swisscom wird die Verfügung im Detail prüfen und dann über das weitere Vorgehen entscheiden. [...] Während der Dauer des Verfahrens muss Swisscom den regulierten Bitstromzugang nicht anbieten. Man darf also davon ausgehen, dass Swisscom das Verfahren weiterzieht, damit es den Bitstrom-Zugang nicht anbieten muss. Und weiter dürfen wir heute von Swisscom erfahren: Mit Natel pro liberty bietet Swisscom ein neues Abonnement mit dem günstigsten Stundentarif in der Schweiz. 30 Rappen pro Stunden wären eigentlich schon toll. Das Angebot gilt allerdings nur bei Anrufen auf das Swisscom Mobil- und Festnetz. Hier sind alle Mobile-Anbieter gefordert, also auch Orange, Sunrise und Tele2. Senkt endlich die Interconnectionsgebühren. Diese Gärtli-Angebote sind Augenwischerei. Wer weiss schon, auf welchem Netz sein Kollege telefoniert oder welcher Nutzer weiss, wie man das herausfinden kann? Eben....
Geschrieben von Broad Ben
um
11:52
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Tags für diesen Artikel: interconnction, mobile, orange, schweiz, sunrise, swisscom, swisscom mobile, tele2
Montag, 5. November 2007Oha - Google stellt Handy-Betriebssystem Android vor Google hat sein Mobilfunkbündnis, die "Open Handset Alliance" angekündigt. In der Allianz vereint sind 33 Mobilfunkhersteller und Netzbetreiber aus aller Welt. Entwickelt wird ein offenes Betriebssystem für Handies namens Android. Spekulationen über ein von Google entwickeltes Mobiltelefon wurden nicht bestätigt.Eine Entwicklungsumgebung für Android-Software kann ab dem 12. November heruntergeladen werden. Die ersten Telefone wurden für die zweite Jahreshälfte 2008 versprochen. Dazu Google Chef Eric Schmidt: "Zu Android gehört ein sehr kräftiger Web-Browser, bei dem man keinen Unterschied mehr zwischen Web und Handy spürt. Alles, was auf einer Webseite läuft und gut aussieht, wird auch auf Android funktionieren." Android soll ein offenes System werden: "Der Hauptunterschied zu anderen Handy-Betriebssystemen ist, dass sich jeder die Software nehmen und sie so verändern kann, wie er will." Zur Allianz gehört ua. auch China-Mobile. Deren Vertreter Bill Wang liess gemäss Spiegel Online verlauten, dass ein offener Standard ganz im Sinne seiner Firma sei: "Wir glauben fest daran, dass eine offene Plattform die beste Möglichkeit bietet, unseren Kunden ein optimales Mobilfunkerlebnis zu bieten." Zum Glück schliefen die Chinesen um diese Zeit bereits...
Geschrieben von Broad Ben
um
22:53
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Tags für diesen Artikel: android, china mobile, google, mobile, oha, open handy alliance, opensource
Neue Preise für Swisscom mobile Datenabos Swisscom mobile stellt heute neue Preise für mobiles Breitband-Internet vor. Es sind sowohl volumenbasierte als auch zeitbasierte Produkte im Angebot. Echte Flatrates sucht man vergeblich.Wir möchten nicht versäumen, diese neuen Tarife denen der direkten Konkurrenz gegenüberzustellen. Die Übertragungstechnologie ist bei beiden Anbietern dieselbe (HSDPA), wobei Swisscom an vielen Orten eine höhere Bandbreite zur Verfügung stellt. Man darf aber davon ausgehen, dass auch sunrise bald diese Bandbreiten zur Verfügung stellen wird. Volumenbasierte Tarife
Zeitbasierte Tarife
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