Dienstag, 15. März 2011
 Als erstes Unternehmen bietet Vodafone eine integrierte Lösung für Telefonie und den schnellen Internetzugang via LTE und damit einen vollwertigen Festnetzersatz an. Die entsprechende Hardware, ein sogenanntes Vorschaltmodem, ist nun in den ersten mit LTE versorgten Regionen verfügbar. Prüfen Sie hier die LTE Verfügbarkeit. Das Modem gibt es zusammen mit der Vodafone Easybox ab einmalig einem Euro und dann 2,50 Euro monatlich. LTE-Zuhause-Tarife für Sprach- und Datendienste inklusive Telefonflatrate ins deutsche Festnetz gibt es bereits ab 39,99 Euro pro Monat.
"Alles aus einer Hand - das ermöglichen wir unseren Kunden nun auch bei der Nutzung der neuen mobilen Breitbandtechnik LTE", so Frank Rosenberger, Geschäftsführer für das Privatkundengeschäft bei Vodafone Deutschland. "Als erster Telekommunikationskonzern in Deutschland bieten wir bereits seit letztem Jahr schnelle Internetzugänge über die vierte Mobilfunkgeneration in bisher unterversorgten Gebieten an. Auch bei integrierten LTE-Angeboten ist und bleibt Vodafone Vorreiter."
Die Kosten der LTE-Hardware für Telefonie und Internetzugang liegen nach einer einmaligen Zahlung ab einem Euro bei 2,50 Euro pro Monat. Den LTE-Zuhause-Tarif mit Doppelflatrate gibt es bei Vodafone schon ab monatlichen 39,99 Euro. Enthalten sind ein Breitbandzugang ins Web mit bis zu 3,6 Megabit pro Sekunde und eine Telefonflatrate ins deutsche Festnetz. Für alle, die noch schneller ins Web möchten, gibt es Tarife inklusive Festnetzflatrate mit Datenraten von bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde für 49,99 Euro, bis zu 21,6 Megabit pro Sekunde für 59,99 Euro und mit einer Geschwindigkeit von bis zu 50 Megabit pro Sekunde für 79,99 Euro im Monat.
Dienstag, 15. Februar 2011
Telefónica o2 Germany gab heute im Rahmen einer Veranstaltung auf dem Mobile World Congress seine nächsten Schritte bei der Einführung der neuen LTE-Technik bekannt und benannte seine Technologiepartner für den Netzausbau: Huawei und Nokia Siemens Networks. Derweil kündete E-Plus eine Zusammenarbeit mit China Mobile und Tests mit der TDD-LTE-Technologie an.
Noch im 2. Quartal 2011 könnten die Einwohner der Gebiete, die o2 bis dahin mit LTE versorgt, die neue Breitbandtechnik nutzen.
"Endlich ist es soweit, mit LTE kommt das schnelle Internet auch aufs Land. Dank hoher Geschwindigkeiten können Kunden jetzt auch in diesen Gebieten online Videos sehen, große Datenpakete herunter laden oder Computer-Games spielen", sagt René Schuster, CEO Telefónica o2 Germany. "Die Erschließung dieser weißen Flecken ist aber nur der erste Schritt. Sobald die Auflagen der Bundesnetzagentur erfüllt sind, werden wir LTE 800 auch in den Städten anbieten. Schon in wenigen Monaten könnte es so weit sein."
Der Rollout in den ländlichen Gebieten hat bereits begonnen. In München/Ebersberg sowie in Halle/Teutschenthal betreibt o2 schon seit September LTE-Pilotnetze.
 Ebenfalls am heutigen Tag liess Konkurrent E-Plus verlauten, dass auf ihrem Netz "zeitnah im Jahr 2011" TDD-LTE getestet werde.
Es handelt sich dabei um eine andere Technologie als beim in Europa bisher getesteten LTE-800. E-Plus, welche zum niederländischen KPN-Konzern gehört, will dabei mit China Mobile zusammenarbeiten, wie Financial Times Deutschland heute berichtet.
Der grösste Mobilfunkanbieter der Welt scheint seiner Technologie also auch in Europa zum Durchbruch verhelfen zu wollen. Dafür sind dann aber auch andere Endgeräte nötig, wie sie bisher nur in China produziert werden.
Bleibt zu hoffen, dass dieser Technologie-Wettbewerb die Einführung von mobilem Breitband der 4. Generation nicht bremsen wird.
Telefónica o2 Germany, Telekom Deutschland und Vodafone haben das mobile Bezahlsystem mpass um erweitert. So wird das Bezahlen von Einkäufen im mobilen Internet per Smartphone spielend einfach. Nutzbar ist mpass für alle Kunden mit einem deutschen Bankkonto, unabhängig davon, bei welchem Mobilfunkanbieter der Kunde seinen Vertrag hat.
Das neue Feature von mpass eignet sich besonders für Menschen, die oft über das Smartphone online gehen. Mpass erkennt den Nutzer automatisch über seine Handy-Nummer. Dementsprechend ist lediglich die Eingabe der mpass PIN für eine Zahlung erforderlich. Der Kunde erledigt Bestellen und Bezahlen mit nur einem Klick. Die Handy-Nummer und auch die sensiblen Bankdaten werden dabei nicht an Händler weitergegeben.
"Das Potenzial der Internet-Nutzung über das Smartphone ist noch lange nicht ausgeschöpft", sagt René Schuster, CEO Telefónica o2 Germany. "Mobiles Bezahlen und die Einbindung von mpass in bestehende Shopsysteme sind daher der erste Schritt, das Smartphone auch als Zahlungsmittel zu verwenden."
Interessenten können sich einfach auf www.mpass.de freischalten lassen. Der Bezahlservice wurde 2009 von Vodafone und o2 ins Leben gerufen und auch die Telekom hat sich der Initiative angeschlossen.
Telefónica o2 Germany bekommt einen neuen Namen. Nach dem Abschluss der Integration des Festnetz-Anbieters HanseNet wird das Unternehmen am 1. April 2011 umfirmieren. Der neue Name wird Telefónica Germany sein. Die Firma mit der bekannten Marke o2 ist bereits seit 2006 Teil der weltweiten Telefónica-Gruppe, die mehr als 264.000 Mitarbeiter in 26 Ländern beschäftigt.
Freitag, 21. Januar 2011
Carsten Schloter, CEO von Swisscom, hat der Handelszeitung ein Interview gegeben, die wichtigsten Punkte:
-Das Volumen im Mobilfunknetz habe sich bei Swisscom 2010 vervierfacht, die Preise für Datenverkehr im Mobilnetz würden gleichzeitig sinken
-Wieso ist das Mobiltelefonieren in der Schweiz so teuer?: Höhere Grenzwerte für Mobilfunkantennen, gute Qualität des Netzes
-Geplant sind Angebote mit einer neuen Preisstruktur: Der Preis wird abhängen von SLA und Verbindungsgeschwindigkeit
-Fastweb: Schloter hält 5-6% Wachstum pro Jahr "für die Zukunft als realistisch", dank hohem Wachstum im Geschäftskundenbereich
-Glasfaser: Schloter verteidigt 4-Faser-Strategie und tönt den 'War of the Boxes' an
-Regulierung: Es werde für Swisscom keine Entspannung geben und immer Regulierung brauchen: "Die Regulierung wird sich wegentwickeln von Preis und Wettbewerb und hin zu den Themen Datenschutz, Sicherheit und Persönlichkeitsschutz".
-Rechenzentren für internationale Kunden: "Die Schweiz hat hier eine Marke. Und das gilt nicht nur für Swisscom."
-Roaming-Gebühren in Europa: "es ist gerechtfertigt, dass die Preise im Ausland höher sind als im Inland."
-Persönliche Zukunft, Firmenwechsel: "Das wäre sicherlich spannend, steht aber nicht zur Diskussion.
-Sein iPhone: "Apple hat eine sehr überzeugende Strategie, ich nutze ihre Produkte. "
-Swisscom Klingelton, sein Musikgeschmack: "Auch nach elf Jahren kann ich ihn nicht oft genug hören."
Link zum gesamten Interview auf handelszeitung.ch
Freitag, 14. Januar 2011
Telefónica o2 Germany und Samsung Electronics GmbH Deutschland bieten ab sofort eine neue Bezahlfunktion für den Samsung Apps Shop. Das Besondere: o2 Kunden können ihre Apps für das Smartphone-Betriebssystem Bada jetzt einfach über die Mobilfunkrechnung bezahlen. Eine Kreditkarte oder die Angabe einer Bankverbindung ist nicht nötig.
Samsung Apps ist ein Download-Shop für die Smartphones von Samsung. Der o2 Kunde wählt ganz einfach die gewünschte Software auf seinem Samsung-Handy aus und erledigt Bestellen und Bezahlen bequem mit wenigen Klicks. Die Abrechnung erfolgt automatisch über die Mobilfunkrechnung.
Zu Samsung Apps gehören zahlreiche Spiele, Navigations-Tools und E-Books sowie Software für Sozialnetzwerke, Sport, Gesundheit und Unterhaltung. o2 ist der erste Mobilfunkbetreiber in Deutschland, der das Bezahlen von kostenpflichtigen Bada-Apps über die Mobilfunkrechnung anbietet.
Donnerstag, 13. Januar 2011
 Die neue Mobilfunkgeneration LTE soll laut der britischen Medienaufsichtsbehörde Ofcom den Kabelfernseh-Empfang stören. Das geht aus einer Auftragsstudie von Cobham Technical Services hervor, die am Dienstag von der Ofcom vorgelegt wurde. So gelangt man zu dem Ergebnis, dass es bei der vorgesehenen LTE-Nutzung von Frequenzen im 800-MHz-Bereich zu Überschneidungen mit bestehenden Kabel-TV-Ausstrahlungen kommen kann.
Dies berichtet inside-digital.de:
http://www.inside-digital.de/news/15884.html
Donnerstag, 2. Dezember 2010
 An mehr als 90 Prozent aller UMTS-Standorte von Vodafone sind ab sofort Geschwindigkeiten von bis zu 14,4 Megabit pro Sekunde im Download möglich, an rund 50 Prozent aller Standorte sogar Geschwindigkeiten von bis zu 21,6 Megabit. Bundesweit steht an allen UMTS-Standorten, die rund 80 Prozent der Bevölkerung versorgen, eine Upload-Geschwindigkeit von bis zu 5,8 Megabit pro Sekunde zur Verfügung.
Passend dazu führt Vodafone ab heute mit den neuen „ MobileInternet Flats“ ein komplett neues Datentarif-Portfolio für Netbooks, Notebooks und Tablets ein.
Preislich wurde das Tarifportfolio ebenfalls angepasst: Einsteiger erhalten die MobileInternet Flat 3,6 für monatlich 24,99 Euro. Für die MobileInternet Flat 7,2 mit erhöhtem Leistungsumfang werden lediglich 5,- Euro mehr pro Monat fällig. Die MobileInternet Flat 21,6 kostet monatlich 49,99 Euro und bietet bei gleichem Preis mehr Leistung als bislang die MobileConnect Flat 14,4.
Das Mobilfunknetz von Vodafone wurde in diesem Jahr zum vierten Mal in Folge von der Fachzeitschrift connect als bestes Netz Deutschlands ausgezeichnet.
Dienstag, 23. November 2010
Swisscom lanciert ein neues Datenangebot. Mit NATEL data premium surfen Kunden mit dem Laptop künftig mit bis zu 21 Mbit/s auf dem Swisscom Mobilfunknetz und profitieren von optimierter Datenübertragung. Das neue Angebot kostet CHF 85 pro Monat.
Allen Kunden, die von der maximal verfügbaren Geschwindigkeit und dem besten Surferlebnis auf dem Swisscom Mobilfunknetz profitieren wollen, bietet Swisscom ab sofort einen neuen Tarif fürs mobile Surfen. NATEL data premium ermöglicht schnelles Surfen und optimierte Datenübertragung mit dem Laptop.
Der neue Tarif beinhaltet für CHF 85 pro Monat ein Inklusivvolumen von 5GB. Mit dem neuen HSPA+ fähigen USB Modem E182E von Huawei können NATEL data premium Kunden exklusiv mit bis zu 21 Mbit/s das mobile Internet nutzen. Der USB-Stick wird im Swisscom Online Shop als 'nicht verfügbar' angegeben (was etwas merkwürdig ist, da das Produkte ja erst heute lanciert wurde). Man kann sich aber per E-Mail informieren lassen, sobald das Gerät verfügbar ist. Der Surfstick ist ab sofort verfügbar.
Speed-Upgrade für bestehendes mobiles Internet:
Alle anderen Kunden profitieren ebenfalls: Sie können künftig auf dem gesamten HSPA-Netz von Swisscom mit bis zu 7.2 Mbit/s surfen (bisher 3.6). Analog zum DSL-Anschluss im Festnetz bietet Swisscom mit der Einführung von Natel data premium nun erstmals Tarifpläne für das Mobilfunknetz, die den Kunden unterschiedliche Bandbreiten zur Verfügung stellen.
Dienstag, 16. November 2010
Swisscom lanciert mit Vivo Casa drei neue Kombiangebote. Die Angebote enthalten Swisscom TV, Internetanschluss sowie transparente Telefon-Flatangebote ins Schweizer Fest- und Mobilnetz. Daneben ist mit Swisscom TV air, der TV-Dienst für Handy und PC, inbegriffen. Vivo Casa enthält das erste kommerzielle Glasfaserangebot von Swisscom.
"Mit Vivo Casa vereinfachen wir unseren Kunden die Orientierung und haben drei Angebote für zuhause entworfen, die auf unterschiedliche Bedürfnisse zugeschnitten sind", sagt Christian Petit, Leiter Privatkunden Swisscom.
Folgende Kombiangebote stehen zur Verfügung: Das Basis-Paket für CHF 99, das Komfort-Paket für CHF 125 sowie das Top-Paket für CHF 179 pro Monat. Alle Pakete beinhalten Swisscom TV, Internetanschluss sowie Telefonie in das Swisscom Fest- und Mobilnetz mit Flatpreisen. Beim Top-Paket sind sogar Telefonate in alle Schweizer Netze inklusive. Dieses Paket beinhaltet zusätzlich einen ultraschnellen Internetzugang über einen Glasfaseranschluss und ist daher vorerst nur regional erhältlich.
Vivo Casa-Kunden können ihr Paket mit der neuen Option International erweitern. Diese ist für monatlich CHF 9 erhältlich und ermöglicht in der Freizeit (von 19 - 7 Uhr sowie an Wochenenden und Feiertagen) Gratistelefonie ins Festnetz aller EU-Länder, Liechtenstein sowie Nordamerika. Swisscom baut die Vivo Casa-Optionen aus und wird Anfang 2011 eine Option fürs Top-Paket anbieten, mit welcher mit bis zu 100 Mbit/s im Internet gesurft werden kann.
Vivo Casa löst das erfolgreiche Kombiangebot Casa Trio ab. Mit Casa Trio hat Swisscom innerhalb weniger Monate rund 157'000 Kunden gewonnen. Swisscom baut das beliebte Kombiangebot weiter aus und bietet mit Vivo Casa drei Pakete für die unterschiedlichen Bedürfnisse der Kunden an. Bestandeskunden von Casa Trio können das bisherige Angebot weiterhin nutzen.
Dienstag, 15. Dezember 2009
Tele2, der schwedische Netzbetreiber, gab gestern den Abschluss des Verkaufs seines Mobilfunkgeschäfts in Frankreich bekannt. Tele2 France wird von Virgin Mobile (ebenfalls ein virtueller Netzbetreiber) übernommen.
Die Festnetz- und ADSL-Sparte wird neu von SFR betrieben ( Vivendi / Vodafone).
Durch die Trennung von Tele2 France will sich das schwedische Unternehmen in Zukunft wieder verstärkt auf Kernmärkte und Wachstumsregionen wie Osteuropa fokussieren. Tele2 gab in diesem Zusammenhang auch die Übernahme des Mobilfunknetzbetreibers Neo aus Kasachstan bekannt.
In Westeuropa hat Tele2 bereits seine Ableger in Italien (an Vodafone) und der Schweiz (an Sunrise) verkauft. In Westeuropa ist Tele2 damit nur noch in Deutschland, den Niederlanden und Österreich aktiv. Aufgrund des hohen Konkurrenzdrucks in diesen Märkten dürfte es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis sich Tele2 von diesen Filialen ebenfalls trennen wird.
In Kasachstan raten wir Tele2 davon ab, diesen Herrn als Werbeträger zu verwenden:
Mittwoch, 2. Dezember 2009
 In verschiedenen Medien wurde über die Übernahme der Telecomanbieterin Sunrise durch die Mobilfunkanbieterin Orange Schweiz ( France Telecom) berichtet.
Dabei war auch die Rede vom Stellenabbau, der im Falle einer (wahrscheinlichen) Bewilligung der Übernahme durch die Weko, wegen der üblichen 'Synergieeffekte' bis zu 20% der Mitarbeiter betreffen könnte (500 Personen).
Wer diese Personen sein dürften, wird schnell klar, wenn man die Stellenbörsen besucht, wo Orange nach wie vor fleissig Inserate schaltet. Wer zahlt, befiehlt...
Montag, 2. November 2009
Telefónica o2 Germany beginnt mit dem Live-Betrieb seines mobilen HSPA+ Datennetzes in einem Teilgebiet von München. HSPA+ ermöglicht den Download mit bis zu 28 MBit pro Sekunde und den Upload mit bis zu 5,76 MBit/s.
In einer ersten Phase können o2 Bestandskunden, die im Zentrum und Westen von München bzw. rund um den Münchner Marienplatz arbeiten oder wohnen, das neue mobile Breitband-Internet testen. Dazu erhalten sie einen Huawei Surfstick mit einer entsprechenden mobilen Daten-Flatrate. Bis zum 31.12.2009 entstehen ihnen durch die Nutzung von HSPA+ keinerlei Mehrkosten. Die hohen Up- und Download-Geschwindigkeiten ermöglichen High-Quality-Internet-Fernsehen, schnellste Reaktionszeiten für Online-Spiele und effizienteres Zugreifen von unterwegs auf Unternehmensdaten.
"Mobiles Internet wächst rasant und immer mehr Kunden nutzen mobile Anwendungen.", so René Schuster, CEO Telefónica o2 Germany. "Wir gehen mit dieser Technologie einen großen Schritt in Richtung Zukunft."
Freitag, 4. September 2009
 Immer mehr Menschen nutzen die Vorteile der mobilen Datenkommunikation. Rechtzeitig zur ITU Telecom World 2009 in Genf startet Swisscom mit HSPA+, der neusten Technologie für mobiles Internet. Mit HSPA+ können deutlich mehr Kunden gleichzeitig und ohne Abstriche bei der Geschwindigkeit über die gleiche Funkzelle im Internet surfen.
Der Datenverkehr auf dem drahtlosen Telekommunikationsnetz hat sich innerhalb eines Jahres verdreifacht. Ein immer grösserer Teil der über fünf Millionen Mobilfunk-Kunden von Swisscom nutzt die mobile Datenkommunikation: Sei es um unterwegs im Internet zu surfen oder Geschäftliches zu erledigen.
Besonders in Ballungszentren, Tourismusgebieten oder auf viel befahrenen SBB Strecken wird die Kapazität des Mobilfunknetzes schon heute zeitweise sehr stark genutzt. Swisscom rüstet deshalb ihre Mobilfunknetze laufend auf und bringt mit HSPA+ modernste Telekommunikations-Technologie in die Schweiz. Die Übertragungskapazität pro Funkzelle wird verdoppelt und erreicht neu bis zu 28.8 Mbit/s. Somit kann eine viel grössere Anzahl Kunden gleichzeitig und mit gleichbleibend hoher Geschwindigkeit diese Funkzelle nutzen.
Swisscom investiert für den HSPA+ Ausbau in den kommenden Jahren einen zweistelligen Millionenbetrag und startet mit dem HSPA+ Ausbau auf dem Genfer Messegelände zum Auftakt der weltgrössten Telekommunikationsmesse, die vom 5. bis 9. Oktober 2009 in der Westschweizer Metropole stattfindet. Anschliessend werden weitere Standorte in der ganzen Schweiz ausgebaut, an denen Kunden regelmässig intensiv das mobile Internet nutzen.
Erste Endgeräte, welche die höhere Bandbreite nutzen können, werden voraussichtlich im kommenden Jahr auf den Markt kommen.
Mittwoch, 2. September 2009
 Ab sofort können sich o2 Mobilfunk-Kunden über Neuigkeiten oder Änderungen im persönlichen Facebook-Konto per SMS informieren lassen. Damit erfahren sie auch unterwegs, wenn neue Kontaktanfragen oder Nachrichten vorliegen. Sowohl die entsprechenden Benachrichtigungen als auch die Registrierung sind kostenlos.
Ab sofort können sich Nutzer kostenlos per SMS an ihre o2 Handynummer benachrichtigen lassen, sobald Neuigkeiten vorliegen. Jede SMS enthält einen Link, mit dem der Kunde direkt über das Handy auf sein mobiles Facebook-Konto zugreift. So kann er sofort die neue Nachricht lesen und beantworten oder eine Kontaktanfrage akzeptieren.
In diesen Fällen entstehen Kosten für die Internetverbindung gemäß seines Mobilfunktarifs. o2 empfiehlt deshalb die Handy-Surf-Flatrate, das Internet-Pack-M für nur 10 € mtl. Damit kann der Nutzer unbegrenzt mobil auf Facebook aktiv sein und mobil im Internet surfen. Ab 200 MB wird die Geschwindigkeit auf GPRS gedrosselt.
Die Anmeldung zum Facebook-Service erfolgt auf www.facebook.com/mobile.
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