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Geschrieben von Broad Ben
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07:34
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Mittwoch, 10. September 2008Google will globaler Internetanbieter werden: O3bDer Gründer von O3b Networks, Greg Wyler, soll die Idee zu seiner Firma gemäss einem Bericht der Financial Times gehabt haben, als er in Ruanda Schulen mit dem Internet verbinden wollte. Damals merkte er, dass es in ländlichen Gebieten von Entwicklungsländern an grundlegender Netzinfrastruktur fehlt (siehe auch diesen älteren Artikel auf Spiegel Online). Dem soll abgeholfen werden, indem zuerst 7, später 16 nicht-geostationäre Satelliten in eine Umlaufbahn nahe der Erde geschossen werden. Dies soll ca. $650 Millionen kosten. Der Vorteil gegenüber bisherigen Lösungen ist, dass die Satelliten näher zur Erde kreisen und dadurch die Latenzzeiten von bisher ca. 500 auf 100 Millisekunden verkürzt werden. Dadurch wäre dieses neue Netz auch ideal dafür geeignet, Mobilfunkanbietern Kapazität anzubieten. Ab 2010 will O3b Bandbreiten von bis zu 10 Gbit an Wholesale-Partner in der ganzen Welt verkaufen. Wir sind gespannt.
Geschrieben von Broad Ben
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19:14
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Mittwoch, 30. Januar 2008SkyDSL: Überleben vorerst gesichert Der Berliner Technologiekonzern Teles hat den Verkauf von 80 Prozent der Anteile von skyDSL an die Schweizer Beteiligungsgesellschaft Mountain Super Angel AG bekannt gegeben. Damit ist eine entsprechende Kaufoption vom Anfang des Jahres vollzogen worden.Für die rund 24'000 Kunden des Angebots bedeutet dies, dass der Betrieb vorerst gesichert ist. Da bei den SkyDSL-Angeboten aber der Rückkanal über das Telefonnetz erfolgt und dadurch erhebliche Zusatzkosten entstehen können, wird das Überleben von SkyDSL davon abhängen, ob in Zukunft auch Angebote mit Rückkanal per Satellit eingeführt werden.
Geschrieben von Broad Ben
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18:02
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Sonntag, 6. Januar 2008Wird SkyDSL in die Schweiz verkauft? Gemäss Berichten in Finanz-Magazinen soll die Schweizer Firma Mountain Super Angel eine Kaufoption über die Mehrheit der Anteile an der Teles Wireless Broadband Internet AG erworben haben. Die Teles betreibt den 1-Wege-Satelliten-Internetdienst SkyDSL in Europa.Da es gemäss Brancheninsidern bis zu 1 Million Kunden bedürfte, bis SkyDSL profitabel arbeiten könnte, wird sich die Kapitalgesellschaft Mountain Super Angel wohl darauf beschränken, den bescheidenen Kundenstamm von 28'000 Kunden möglichst gewinnbringend zu verschachern. Z.B. an Filiago, Yato oder StarDSL.
Geschrieben von Broad Ben
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16:24
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Donnerstag, 20. Dezember 2007X STATION Was ist eigentlich mit der X-Station los. Seit den letzten spärlichen Informationen vor einem Jahr sind uns keine neuen Informationen zugeflogen. Zur Erinnerung, die X Station ist eine fliegende WiMAX Antenne, mit eigenstängier Stromversorgung, die ohne grosses Zutun der Bodenstation ihre Position in etwa 20 Km Höhe halten kann. Mit diesen tieffliegenden „Satelliten“ soll es in naher Zukunft auch in abgelegenen Gebieten möglich sein, moderne Kommunikationsmittel zu benutzen.Nun ja, begeisterungsfähig wie ich bin, habe ich schon vor zwei Jahren -oder waren das sogar noch mehr, gegoogelt und gesucht um mehr über dieses grossartige, schweizerische Projekt zu erfahren. Mit sehr bescheidenem Erfolg, leider.... Ich finde auch berühmte Hochschulen wie die ETH dürften uns, technikbegeisterten, nicht studierten und trotzdem wissbegierigten ab und zu mal wieder informieren was unsere zukünftige Elite so vor sich hin erfindet! Wer jetzt einwendet, dass ich mir die ETH News via News Letter zukommen lassen soll, dem rate ich, bestell ihn HIER selber und erfreu dich an den wenigen, aber doch guten Artikeln..... Doch leider, leider ist mir im letzten Jahr nicht eine zusätzliche Info zur X Station gegönnt geworden. Wer mehr über diese fliegende Antenne weiss, dem danke ich jetzt schon für seine Links im Kommentarbereich - THX Sonntag, 9. Dezember 2007Teles immer noch auf Partnersuche Teles will sich per Ende diesen Jahres bei SkyDSL zurückziehen. Ein Partner wurde aber bisher noch nicht gefunden.Die Ankündigung über den Rückzug aus dem defizitären Geschäft Internet über Satellit hatte dazu geführt, dass der Konkurrent Filiago, der im Gegensatz zu SkyDSL auch Zwei-Wege-Satellitenzugänge anbietet, ein spezielles Wechselangebot für SkyDSL-Kunden publiziert hatte. Worauf Andreas Krüger, Geschäftsführer von skyDSL, "mit Entsetzen" reagiert habe. Derzeit ist man immer noch in Gesprächen mit mehreren Partnern, welche die rund 24'000 Verträge und 40 Arbeitsplätze übernehmen sollen. Laut Krüger werden in Zukunft auch Zwei-Wege-Lösungen zum Einsatz kommen, bei denen der Rückkanal bereits inklusive ist. Bei der zunehmenden Dichte an DSL-Anschlüssen und der angekündigten Versorgung mit DSL auch in den letzten Weilern, scheint SkyDSL keine rosige Zukunft bevorzustehen. Es sei denn, die Firma würde seine Produkte auch in anderen Gegenden der Welt anbieten, in den DSL nicht verfügbar ist. Mittwoch, 7. November 2007Swisscable poltert gegen Schmarotzer "Die Netz-Infrastruktur ist unser grösster Trumpf. Wenn wir es geschickt anstellen, können wir dem Satelliten-TV und dem Telefonfernsehen auch weiterhin bestens Paroli bieten" sagt Hajo Leutenegger, der Präsident der Vereinigung der Schweizer Kabelanbieter Swisscable, in einem von Swisscable veröffentlichten Rundumschlag gegen die Konkurrenz.Bluewin: Schlechte Bildqualität beim IPTV. Meine Meinung: Würde mich nicht darauf verlassen, dass das immer so bleibt... Satellitenanbieter: Nicht alles aus einer Hand. Kein "Triple Play". Meine Meinung: Wer behauptet überhaupt ständig, dass Kunden alles aus einer Hand wollen? Youtube und Zattoo: "Anbieter wie Youtube und Zattoo profitieren einseitig von der hervorragenden Netzinfrastruktur der Kabel-TV-Unternehmen." Dies führe zunehmend zu Kapazitätsengpässen auf den Netzen. Aus diesem Grund werde Swisscable in den nächsten Monaten analysieren, ob und was für konkrete Massnahmen möglich sind. Meine Meinung: Das sind wahrscheinlich die einzigen (halbwegs) legalen Gründe, um sich einen Breitband-Anschluss mit 16 Mbit/s Downstream zuzulegen. Aber wahrscheinlich geht es darum, dass man neben den Kunden nun auch die die Content-Anbieter für bandbreitenlastige Inhalte zur Kasse bitten will. Habe den Ausdruck dafür vergessen....
Geschrieben von Broad Ben
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17:11
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Sonntag, 4. November 2007Digitales Fernsehen in Deutschland im Vergleich Im Fernseher laufen immer nur die selben ollen Kamellen, weil Sie mit der alten Zimmerantenne nur 3 Sender richtig Empfangen können? Oder Ihr neuer italienischer Freund versteht kein Wort vom Programm? Dann sollten Sie sich die digitalen TV-Angebote einmal genauer ansehen. Unter hunderten Sendern ist für fast jeden etwas dabei.Grundvoraussetzung ist nicht unbedingt eine Satellitenschüssel oder ein Anschluss fürs Kabelfernsehen. Neue Angebote von Alice, Arcor und der Telekom ermöglichen auch die Übertragung der Fernsehbilder über den Telefonanschluss. Dabei gilt es allerdings zu beachten, dass je nach geographischer Lage nicht alle Angebote in Frage kommen. Die höchste Abdeckung hat Premiere. Deren Sender werden über Kabelnetze und per Satellit übertragen, allerdings darf nicht überall eine Satellitenschüssel installiert werden (fragen Sie Ihren Vermieter). Alle anderen Angebote gibt es nur im Verbreitungsgebiet des jeweiligen Anbieters. Eine Ausnahme bildet maxdome, deren Angebot mit einem beliebigen Breitbandanschluss empfangen werden kann (empfohlen wird mind. DSL 2000). Pakete Meist sind im Grundangebot 50-60 Sender enthalten. Zusätzliche Sender werden als Zusatzpakete verkauft, wodurch zusätzliche Kosten von einigen Euro pro Paket entstehen (welche durchaus je nach Anbieter variieren können). Kino zuhause Kinofilme auf Abruf, sog. 'Video on Demand od. VOD', können bei einigen Anbietern bezogen werden. Zu Preisen ab 49 Cent stehen die Filme dann meist während 24h zur Verfügung. Bei Alice sind die ersten 50 Filme kostenlos, bei maxdome gibt's 125 Filme beim Kauf einer Set-Top-Box dazu. Geräte und einmalige Kosten Die Einrichtungskosten fallen zT. recht hoch aus (zwischen 0 und 160 Euro). Es wird ein Receiver ('Set-Top-Box') benötigt, der das digitale Fernsehen entschlüsselt und an den Fernseher angeschlossen wird. Das Gerät wird von einigen Anbietern auch zur Miete angeboten (Premiere, Kabel BW) oder ist im Preis enthalten (Alice, Kabel Deutschland). Zu beachten ist, dass bei einem allfälligen Anbieterwechsel das Gerät meist nicht weiterverwendet werden kann. Vertragsbindung Die Mindestvertragslaufzeit beträgt bei T-Home satte 2 Jahre. Das Digitalangebot von maxdome, Kabel BW und Kabel Deutschland muss für mindestens 12 Monate gebucht werden, wobei die Zusatzpakete zT eine 24 monatige Laufzeit haben. Bei Premiere steigen die Kosten, wenn man sich lediglich für 12 Monate Vertragslaufzeit entscheidet, dafür wird mit Premiere flex das einzige Angebot ohne Vertragsbindung angeboten (per Vorauszahlung). Arcor Digital-TV kann zwar innert eines Monats gekündigt werden, aber man benötigt dafür einen Arcor DSL Anschluss mit 24 monatiger Laufzeit. Spitzenreiter ist Alice homeTV, da sowohl das TV-Angebot als auch der DSL-Anschluss jederzeit 4 Wochen vor Monatsende gekündigt werden können. Vergleichstabelle
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