Dienstag, 26. August 2008
Cablecom vollzieht den nächsten Schritt beim Leistungsausbau ihres Kabelnetzes. Ende Jahr wird dieses zu zwei Dritteln auf die maximale Bandbreite von 862 MHz ausgebaut sein. Der Vollausbau wird im 2009 abgeschlossen. Die erhöhte Kapazität wird dazu genutzt, superschnelles Internet anzubieten. Dadurch werden Geschwindigkeiten von über 100 Mbit/s möglich.
Der Startschuss für die neuen Geschwindigkeiten fällt im ersten Quartal 2009 im Raum Zürich: Dort kommen die ersten Testkunden in den Genuss des superschnellen Internets. Mitte Jahr erfolgt der kommerzielle Start in Zürich und weiteren Ballungszentren. Die dann verfügbaren Internetangebote werden rechtzeitig bekannt gegeben.
Die neuen Möglichkeiten auf dem Netz nutzt cablecom zudem, um das Digitalfernseherlebnis für ihre Kunden weiter zu bereichern: Mit hohen Investitionen in eine interaktive Plattform ermöglicht cablecom das Angebot von Video On Demand (VOD). Hier sind zu Beginn rund 250 Filme auf Abruf erhältlich. Der Start für die interaktive TV-Plattform erfolgt im ersten Quartal 2009.
Diese soll den Fernsehzuschauern zudem ein Schweizer Novum bieten: Fernsehen auf Abruf (catch-up TV). Dieser Gratisdienst erlaubt es den Kunden von cablecom, jederzeit über eine virtuelle Bibliothek auf bereits ausgestrahlte Sendungen zuzugreifen. Entsprechende Gespräche mit dem Schweizer Fernsehen sind im Gang.
Donnerstag, 31. Juli 2008
Kabel Deutschland hat den Test von schnellen Internetzugängen über das Fernsehkabel mit einem Geschwindigkeitsrekord erfolgreich abgeschlossen. Durch den Test wurden die technischen Möglichkeiten und die Zuverlässigkeit des Kabelnetzes bei bandbreitenintensiven Internetanwendungen aufgezeigt. Die Testkunden erreichten über die eingerichteten 100 Mbit/s-Breitband-Internet-Anschlüsse Downloadgeschwindigkeiten von über 200 Mbit/s.
Wo, wie und was wurde getestet?
Der so genannte "100-Mbit/s-Test" wurde in der Hamburger Innenstadt durchgeführt, wo die Kabelnetze bereits für Kabel Internet und Phone hochgerüstet waren. Die Testkunden wurden mit 100 Mbit/s-Breitband-Internet-Anschlüssen über das Fernsehkabel ausgestattet. Auch Mac-User waren am Test beteiligt. Alle Testkunden surften über spezielle Modems, die die Firma Cisco bereitstellte. Der 100-Mbit/s-Test basiert auf einem Vorläufer des neuen Standards für Kabel Internet namens DOCSIS 3.0 ( Data Over Cable Service Interface Specification). Der volle Standard wird sukzessive in allen Netzen von Kabel Deutschland eingeführt.
Nach den Zukunftserwartungen gefragt, um diese hohen Geschwindigkeiten auch nutzen zu können, wurden von den Testkunden vor allem Video- und TV-Dienste genannt, um Filme auch in HD-Qualität in kürzester Geschwindigkeit herunterladen zu können. Des weiteren wurde darauf verwiesen, dass in Zukunft die Datenmenge insgesamt zunehme, u.a. auch bei Software-Updates. Aus diesen Gründen wurden sehr hohe Downloadgeschwindigkeiten als wichtig angesehen.
"In Internetbandbreite umgerechnet hat das ursprüngliche Fernsehkabel damit schon heute eine maximale Übertragungskapazität von 5 Gbit/s! Der Vorteil der Infrastruktur Kabel: die hohe Brandbreite ist dann für jeden aufgerüsteten Kabelhaushalt verfügbar - unabhängig von der Entfernung zum letzten Verstärkerpunkt. Das VDSL-Netz schafft hingegen die volle Bandbreite nur über wenige hundert Meter und ist damit lediglich in den Ballungsräumen wirtschaftlich einsetzbar", sagt Lorenz Glatz, Chief Technology Officer (CTO) von Kabel Deutschland.
Mittwoch, 9. Juli 2008
 Der Verkauf des lang erwarteten iPhone 3G von Apple startet am Freitag, dem 11. Juli, um 00.01 Uhr. Zur Feier des iPhone 3G wird dann der Swisscom Shop an der Füsslistrasse 28 in Zürich geöffnet sein. Die meisten anderen Shops werden um 6.30 Uhr öffnen.
Wer zu den ersten offiziellen iPhone 3G-Besitzern in der Schweiz gehören will, kann sich bereits in den Abendstunden des 10. Juli an die Füsslistrasse in Zürich begeben. Dort öffnet der Swisscom Shop am 11. Juli von 00.01 Uhr bis 03.00 Uhr. Für das leibliche Wohl der wartenden Kundinnen und Kunden ist ab 22 Uhr gesorgt. Den Verkaufsstart um Mitternacht werden Mitglieder der Geschäftsleitung von Swisscom einläuten und die ersten iPhone-Kunden persönlich bedienen.
Ab 11. Juli, 6.30 Uhr, wird das iPhone 3G auch in über 100 Swisscom Shops schweizweit über den Ladentisch gehen.
Swisscom-Kunden profitieren von folgenden Garantien: Konfigurationsgarantie, Geld-zurück-Garantie, Zweijahresgarantie und Ersatzgerätegarantie.
Das iPhone 3G kombiniert alle Merkmale des iPhone mit HSPA-Technologie und ist damit bis doppelt so schnell wie die erste iPhone-Generation. Ferner bietet es eine GPS-Funktionalität für erweiterte standortbasierte Mobilfunkdienstleistungen.
Mittwoch, 14. Mai 2008
 Zur UEFA EURO 2008 bieten die Schweizerischen Bundesbahnen SBB und Swisscom ein attraktives Reise- und Telefonieangebot für alle Fussball-Fans an: Das Football Mobile Package kombiniert ein Halbtax-Abo für den öffentlichen Verkehr mit einem vorteilhaften Mobiltelefonieangebot.
Mit dem Football Mobile Package profitieren insbesondere ausländische Fussball-Fans: Sie fahren mit dem UEFA EURO 2008 Halbtaxabo der Schweizerischen Bundesbahnen SBB in öffentlichen Verkehrsmitteln der Schweiz und Österreichs im Juni 2008 zum halben Preis.
Nebst dem Halbtaxabo enthält das Kombi-Angebot ein Mobiltelefon von Swisscom inklusive Prepaidkarte mit einem Startguthaben von CHF 20 sowie 60 Gratisminuten fürs Telefonieren ins Ausland. Die 60 Gratisminuten werden angerechnet für Anrufe im ganzen Monat Juni aus der Schweiz in alle Teilnehmerländer der UEFA Euro 2008 sowie die EU, USA, Kanada, Australien, Neuseeland, Hongkong, Israel, Palästina, Japan, Singapur, Südkorea, Taiwan
Das Football Mobile Package kostet inklusive das Gerät Nokia 2610 nur CHF 139, ohne Handy CHF 89. Wer das Paket bis zum 31. Mai erwirbt, erhält einen Rabatt von CHF 20.
Erhältlich ist das Football Mobile Package an den Flughafenbahnhöfen Basel, Genf und Zürich, sowie den Bahnhöfen Basel SBB, Bern, Genf, Lausanne, Lugano, Luzern, Schaffhausen, St. Gallen, Winterthur und Zürich HB. Das Telefonguthaben des Football Mobile Package kann an jedem Fahrkartenautomat der SBB aufgeladen werden.
Donnerstag, 8. Mai 2008
 Gegenüber Ende 2007 erhöhte cablecom die Kundenzahl im Digitalfernsehen um 47'000 auf neu 300'000. Das starke Wachstum im ersten Quartal 2008 resultiert z.T. daraus, dass auch die verkauften – statt nur vermieteten – Set-Top-Boxen (22'000) in die Kalkulation einflossen.
Der Bestand der reinen Analog TV Kunden ging wie im vorangegangenen Quartal um 41'000 zurück, wobei der Grossteil davon in den Bereich Digitalfernsehen gewechselt habe. Unter dem Strich sei damit die Gesamtzahl aller TV Kunden von cablecom leicht gewachsen.
Mehr Kunden verzeichnet cablecom auch beim Internet: Deren Zahl stieg um 13'000 auf 468'000. Erst Anfang Jahr hat cablecom die schweizweit schnellsten und günstigsten Internetangebote lanciert. Erfolgreich behauptet sich weiterhin das Telefonieangebot – dies in einem tendenziell schrumpfenden Markt. Rund 10'000 Neukunden haben sich im ersten Quartal 2008 für ein Festnetztelefon bei cablecom entschieden.
Montag, 5. Mai 2008
Swisscom erhöht Anfang August im Grosshandelsmarkt erneut die DSL-Bandbreiten, und zwar von 3500/300 kBit/s auf 5000/500 kBit/s. Zeitgleich lanciert das Unternehmen neu ein Einsteigerangebot mit einer Datenrate von 1'000/100 kBit/s.
Damit werde der Wettbewerb zwischen den Anbietern von DSL-Diensten und den Kabelnetzbetreibern weiter intensiviert. Nachdem Swisscom im Januar 2008 bereits die Grosshandelspreise deutlich gesenkt habe, stärke das Unternehmen damit erneut die Position der über 30 Internet Service Provider.
Die Wiederverkäufer haben nun das Problem, dass sie auch den Abonnenten des bestehenden 5000/500 Angebots etwas besseres offerieren müssen. Green zB stellt diesen Kunden in einer heute veröffentlichten Meldung ein verbilligtes VDSL-Abo in Aussicht.
Dienstag, 4. März 2008
Wer bislang ein wirklich günstiges Flatrate-Internetzugangs-Angebot suchte, wurde kaum fündig, für die günstigsten Angebote mussten bislang ca. Fr. 45.--/Monat ausgelegt werden.
Cablecom bietet jetzt mit Ihrem Hispeed 250 neu ein richtiges Flatrate-Angebot für Fr. 5.--/Monat, das 250 kbit/s Download und 100 kbit/s Upload bietet. Zu diesem Angebot muss dann zwingend noch Digitalphone (Grundgebühr Fr. 20.--/Monat, inkl. Festnetz-Flatrate Fr. 25.--/Monat) dazugebucht werden. Für Fr. 25.-- bzw. Fr. 30.-- pro Monat bekommt man jetzt also ein Komplettangebot mit Festnetztelefonanschluss und relativ langsamer Internet-Flatrate; inklusive Cablecom-Anschluss (Fr. 26.50/Monat), der bei fast allen Mietern im Mietzins inbegriffen ist, ist dies das mit Abstand günstigste Internet-Flatrate Angebot der Schweiz. Das neue freeinternet-Angebot der Sunrise, das inklusive Telefonanschluss Fr. 80.--/Monat kostet, ist damit Fr. 23.50 pro Monat teuerer, bietet aber auch einen deutlich schnelleren Internet-Zugang mit Flatrate (Down 3500, Up 300) und ein Mobiltelefonabo.
Die bisherige Breitband-Penetration von 30 Anschlüssen pro 100 Einwohnern in der Schweiz könnte damit bei Haushalten die schon einen Cablecom-Anschluss haben, nochmals einen richtigen Schub zur weiteren Verbreitung von Breitband-Internetanschlüssen bringen, sofern Cablecom dieses interessante Angebot auch gut vermarktet.
Samstag, 1. März 2008
 Nachdem Sunrise ihren Markenauftritt verändert hat, folgt nun auch Swisscom und beerdigt den Markennamen Bluewin.
Die Gilde der Brand-Strategen hat es wieder einmal geschafft, Entscheidungsträger zu überzeugen und eine etablierte Marke zu Grabe zu tragen.
"Die Umstellung des Erscheinungsbildes ist erforderlich, weil die heute unterschiedlichen Auftritte der bisherigen Swisscom Untermarken sowie von Bluewin in einem gemeinsamen Auftritt zusammengefasst werden. Künftig wird Swisscom nur noch über einen gemeinsamen einheitlichen Auftritt kommunizieren. Damit wird auch die Effizienz der Kommunikation gesteigert und der Werbefranken noch besser eingesetzt. Die Einführung des neuen Logos zieht einmalige Investitionskosten in einstelliger Millionenhöhe nach sich."
Fehlt nur noch, dass auch cablecom zu einem neuerlichen Re-Branding ansetzt.
Donnerstag, 21. Februar 2008
 Schweiz: In der Nacht auf Mittwoch hat das St. Galler Stadtparlament einem Kredit von 550'000 Franken für einen Pilotversuch mit einem städtischen Glasfasernetz zugestimmt. Bei dem Pilot sollen 50 Haushalte und 15 Firmen von einer Glasfaseranbindung profitieren.
Eine eventuelle spätere Verkabelung der ganzen Stadt würde 50 bis 100 Millionen Franken kosten und müsste vom Volk bewilligt werden.
Es zeigt sich immer mehr, dass sich in der Schweiz der Staat dazu berufen fühlt, die nächste Ausbaustufe der Internetversorgung von Endkunden zu übernehmen.
Während in Deutschland private Gesellschaften wie Arcor, Hansenet und andere diese Infrastruktur aufbauen, sind hierzulande die Netzanbieter entweder nicht finanzkräftig genug, nicht risikofreudig genug oder die Rahmenbedingungen stimmen nicht.
Dienstag, 19. Februar 2008
Sunrise startet heute sein freeinternet-Angebot, welches im Rahmen einer Werbekampagne im Internet bereits beworben wurde und anfangs für einige Verwirrung sorgte.
Das Angebot sieht so aus:
Für CHF 30.- bekommt man einen Festnetzanschluss inklusive ADSL 3500/300, aber nur, wenn man mit seinem Mobile-Abonnement ebenfalls zu sunrise umzieht.
Das Mobile-Abo muss vom Typ Sunrise zero plus oder Sunrise max sein mit CHF 50.00 resp. CHF 75.00 Mindestumsatz.
Man bezahlt also im günstigsten Fall CHF 80.- für Festnetz, Internet und Handy. Zur Zeit ein absolutes Spitzenangebot.
Offensichtlich möchte man bei Sunrise bereits eine Kundenbasis schaffen für zukünftige entbündelte Angebote, denn es steht zu lesen:
"Sunrise kann dem Kunden für ADSL- und Festnetzdienstleistungen jederzeit ein mindestens gleichwertiges Abo anbieten, das auf einer entbündelten Anschlussleitung basiert. Eine Ablehnung des Angebots hat den Verlust des Free Internet-Rabatts zur Folge."
Warum auch nicht. Dieses Vorgehen scheint mir jedenfalls strategisch sehr günstig. Anhand der Anzahl Kunden, welche das neue Angebot nutzen, kann man dann die Prioritäten für die Entbündelung der Telefonzentralen setzen...
Dienstag, 12. Februar 2008
 Nach den Geschwindigkeitsupgrades bei den 10'000er-Abos bringt cablecom nun auch eine Geschwindigkeitserhöhung für die Massen.
Das hispeed 3500/350 wird zum 5000/500.
Das hispeed 500/100 wird zum 1000/100.
Die Geschwindigkeitserhöhung wird gebietsweise umgesetzt und per 3. März abgeschlossen. Die Kunden werden per Brief informiert.
Als besonderen Service für leu.fm, biete ich heute die Pressemitteilungen von gestern. Von mir zusammengefasst und kommentiert:
 Vodafone (Kenia):
Vodafone berichtet über sein mobiles Bezahlsystem M-Pesa, welches in Kenia bereits im Einsatz ist und anscheinend erfolgreich läuft. Klein- und Kleinstbeträge werden gemäss Meldung bereits über das System getätigt. Vielleicht aber auch grössere Summen wie z.B. Schmiergelder, denn: "Der durchschnittliche Überweisungsbetrag liegt bei 30 Euro."
In Zukunft sollen auch Renten, Strom, Wasser und andere regelmäßig zu zahlende Beträge mit M-Pesa bezahlt werden können.
Vodafone will das System nun auch in Afghanistan einführen, dort aber unter dem Namen "M-Paisa" und mit "Ergänzung von sprachbasierten Diensten", sprich Spracherkennung, damit auch Analphabeten das System nutzen können.
 Alice (D):
Alice Deutschland bietet mit seinen Comfort-Tarifen neu auch Angebote für Geschäftskunden und zielt insbesondere auf KMUs und Freiberufler. So gibt es für rund 40 Euro eine 16'000er Flatrate inkl. Telefon-Anschluss, Telefon-Flatrate, Premium Service und eigene Homepage inkl. Domain. Wer 70 Euro draufzahlt, kriegt dazu eine Handy-Flat für Gespräche in alle Mobilnetze.
 O2 (D):
Schön zu sehen, dass in Deutschland auch mal etwas teurer ist als in der Schweiz. O2 kündigt nämlich folgendes an: "Ab April kostet das mobile Surfen auf dem Handy bei o2 9 Cent die Minute. o2 Internet-to-Go ist nicht nur vergleichbar komfortabel wie am PC oder Laptop, die Preise sind ähnlich günstig", erklärt Oliver Schmitt, Manager Product Line Mobile Data bei o2 Germany. Soso. Im Vergleich zu diesen Angeboten sind die auf HSDPA basierenden Produkte von Swisscom ( Take & Surf) und Sunrise ( T@ake Away) wesentlich attraktiver.
In einer weiteren Pressemitteilung teilt O2 mit, dass sie das eigene Mobilfunknetz in Deutschland bis 2009 massiv ausbauen wollen. Damit will die Firma, die zum spanischen Konzern Telefonica gehört, überall in Deutschland mobiles Internet anbieten und "Mittelfristig zu den Marktführern aufschließen".
O2 alleine hat gestern 3 Pressemeldungen rausgeblasen.
Donnerstag, 7. Februar 2008
Premiere will noch in der ersten Hälfte des laufenden Jahres sein Verschlüsselungssystem für Pay-TV ändern. Zurzeit wird die Variante Nagra-Aladin von Nagravision verwendet. Nun soll ein Update mit Smartcard-Tausch erfolgen, ein Wechsel von Nagravision auf ein anderes Verschlüsselungssystem sei nicht geplant.
Premiere hat tatsächlich beim TÜV Rheinland ein Gutachten bestellt, dass dann zu der nagelneuen Erkenntnis gelangte, dass es Hackern gelungen sei, die Pay-TV-Programme ohne Original-Smartcard zu empfangen.
Das von Premiere verwendete Verschlüsselungssystem kommt ebenfalls beim Angebot 'Digital TV' des Schweizer Kabelnetzbetreibers cablecom zum Einsatz. Da dieses System geknackt ist, denkt cablecom nun ebenfalls über einen Wechsel des Verschlüsselungssystems nach.
Freitag, 1. Februar 2008
 Für pauschal 69 Franken im Monat können Swisscom Kunden ab 1. März 2008 mit maximal verfügbarer Geschwindigkeit im Internet surfen und unbegrenzt im Schweizer Festnetz telefonieren. Das neue Abonnement Infinity umfasst den Bluewin DSL Anschluss und alle Anrufe innerhalb des Schweizer Festnetzes rund um die Uhr. Die Kosten für den Telefonanschluss bleiben bestehen.
Infinity ist ideal für Swisscom Kunden, die sich ein einziges Abo zum schnellen Surfen und sorglosen Telefonieren im Festnetz wünschen: Im Preis von 69 Franken pro Monat sind der Internetanschluss mit der maximal verfügbaren Geschwindigkeit (Bluewin DSL 3500, 5000 oder 20000) und alle nationalen Festnetz-Gespräche inbegriffen. Die Kosten für den Telefonanschluss (25.25 Franken analog resp. 43 Franken bei ISDN) bleiben bestehen. Für Kunden, die mit hoher Geschwindigkeit surfen wollen, ist Infinity besonders attraktiv. Swisscom hat die hohen Bandbreiten von bis zu 20'000 Kbit/s u.a. mit den Investitionen in die Glasfasernetze (VDSL) möglich gemacht.
Kunden, die sich für Infinity entscheiden und heute bereits mit Bluewin DSL 3500 surfen, profitieren - falls verfügbar - automatisch von der erhöhten Geschwindigkeit von 5'000/500 Kbit/s. Falls ein Upgrade auf 20'000/1'000 Kbit/s technisch möglich und gewünscht ist, erfordert dies die Installation einer Digitalsteckdose DSL durch eine Fachperson (einmalige Kosten von 95 Franken) sowie ein neues Modem. Unter www.bluewin.ch/checker können sich Kunden über die Verfügbarkeit der verschiedenen DSL-Abos an ihrem Anschluss informieren.
Kunden können Infinity ab sofort im Internet unter www.swisscom-fixnet.ch, über die Swisscom Hotline 0800 86 86 86 oder im nächsten Swisscom Shop bestellen. Andere abonnierte Vergünstigungen im Schweizer Festnetz wie das Plauderabo und die Halbpreis Abos National, Kombi und Mini-Kombi werden dabei automatisch gekündigt. Infinity gilt ab 1. März 2008.
Mittwoch, 30. Januar 2008
 Der Berliner Technologiekonzern Teles hat den Verkauf von 80 Prozent der Anteile von skyDSL an die Schweizer Beteiligungsgesellschaft Mountain Super Angel AG bekannt gegeben. Damit ist eine entsprechende Kaufoption vom Anfang des Jahres vollzogen worden.
Für die rund 24'000 Kunden des Angebots bedeutet dies, dass der Betrieb vorerst gesichert ist.
Da bei den SkyDSL-Angeboten aber der Rückkanal über das Telefonnetz erfolgt und dadurch erhebliche Zusatzkosten entstehen können, wird das Überleben von SkyDSL davon abhängen, ob in Zukunft auch Angebote mit Rückkanal per Satellit eingeführt werden.
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