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Dienstag, 19. Februar 2008Gratis-Internet startet heute Sunrise startet heute sein freeinternet-Angebot, welches im Rahmen einer Werbekampagne im Internet bereits beworben wurde und anfangs für einige Verwirrung sorgte.Das Angebot sieht so aus: Für CHF 30.- bekommt man einen Festnetzanschluss inklusive ADSL 3500/300, aber nur, wenn man mit seinem Mobile-Abonnement ebenfalls zu sunrise umzieht. Das Mobile-Abo muss vom Typ Sunrise zero plus oder Sunrise max sein mit CHF 50.00 resp. CHF 75.00 Mindestumsatz. Man bezahlt also im günstigsten Fall CHF 80.- für Festnetz, Internet und Handy. Zur Zeit ein absolutes Spitzenangebot. Offensichtlich möchte man bei Sunrise bereits eine Kundenbasis schaffen für zukünftige entbündelte Angebote, denn es steht zu lesen: "Sunrise kann dem Kunden für ADSL- und Festnetzdienstleistungen jederzeit ein mindestens gleichwertiges Abo anbieten, das auf einer entbündelten Anschlussleitung basiert. Eine Ablehnung des Angebots hat den Verlust des Free Internet-Rabatts zur Folge." Warum auch nicht. Dieses Vorgehen scheint mir jedenfalls strategisch sehr günstig. Anhand der Anzahl Kunden, welche das neue Angebot nutzen, kann man dann die Prioritäten für die Entbündelung der Telefonzentralen setzen... Dienstag, 12. Februar 2008Durchgekaute Pressemitteilungen
Als besonderen Service für leu.fm, biete ich heute die Pressemitteilungen von gestern. Von mir zusammengefasst und kommentiert:
Vodafone (Kenia):Vodafone berichtet über sein mobiles Bezahlsystem M-Pesa, welches in Kenia bereits im Einsatz ist und anscheinend erfolgreich läuft. Klein- und Kleinstbeträge werden gemäss Meldung bereits über das System getätigt. Vielleicht aber auch grössere Summen wie z.B. Schmiergelder, denn: "Der durchschnittliche Überweisungsbetrag liegt bei 30 Euro." In Zukunft sollen auch Renten, Strom, Wasser und andere regelmäßig zu zahlende Beträge mit M-Pesa bezahlt werden können. Vodafone will das System nun auch in Afghanistan einführen, dort aber unter dem Namen "M-Paisa" und mit "Ergänzung von sprachbasierten Diensten", sprich Spracherkennung, damit auch Analphabeten das System nutzen können. Alice (D):Alice Deutschland bietet mit seinen Comfort-Tarifen neu auch Angebote für Geschäftskunden und zielt insbesondere auf KMUs und Freiberufler. So gibt es für rund 40 Euro eine 16'000er Flatrate inkl. Telefon-Anschluss, Telefon-Flatrate, Premium Service und eigene Homepage inkl. Domain. Wer 70 Euro draufzahlt, kriegt dazu eine Handy-Flat für Gespräche in alle Mobilnetze. O2 (D):Schön zu sehen, dass in Deutschland auch mal etwas teurer ist als in der Schweiz. O2 kündigt nämlich folgendes an: "Ab April kostet das mobile Surfen auf dem Handy bei o2 9 Cent die Minute. o2 Internet-to-Go ist nicht nur vergleichbar komfortabel wie am PC oder Laptop, die Preise sind ähnlich günstig", erklärt Oliver Schmitt, Manager Product Line Mobile Data bei o2 Germany. Soso. Im Vergleich zu diesen Angeboten sind die auf HSDPA basierenden Produkte von Swisscom (Take & Surf) und Sunrise (T@ake Away) wesentlich attraktiver. In einer weiteren Pressemitteilung teilt O2 mit, dass sie das eigene Mobilfunknetz in Deutschland bis 2009 massiv ausbauen wollen. Damit will die Firma, die zum spanischen Konzern Telefonica gehört, überall in Deutschland mobiles Internet anbieten und "Mittelfristig zu den Marktführern aufschließen". O2 alleine hat gestern 3 Pressemeldungen rausgeblasen.
Geschrieben von Broad Ben
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11:46
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Sonntag, 20. Januar 2008Schweiz: Sunrise will Konsumenten von ADSL überzeugen Internet per Dialup-Verbindung kostet abends bei Sunrise neu 1.95 pro Stunde statt wie bisher 60 Rappen.Gemäss Ktipp begründet Sunrise diesen Schritt mit der angestrebten Vereinheitlichung der bis zu sechs Tagestarife. Es sieht aber eher so aus, als wolle Sunrise seine Kundschaft nachhaltig von den Vorzügen einer ADSL-Flatrate überzeugen. Diese lohnt sich bei den neuen Tarifen bereits ab 1 Stunde surfen pro Tag. Bei Bluewin/Swisscom ist das Dialup-Surfen am Abend aber noch für 70 Rappen möglich. Donnerstag, 17. Januar 2008Frank Zelger übernimmt Kundendienst bei cablecomZelgers Vorgänger, Stephen Wright, leitete gleichzeitig auch den IT-Bereich. Neu werden IT und Customer Care als eigenständige Unternehmensein-heiten geführt. Die Leitung des IT-Bereichs hat Dennis Rubner übernommen, welcher bereits seit 2004 in verschiedenen Managementfunktionen für cablecom tätig ist.
Geschrieben von Broad Ben
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14:51
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Mittwoch, 9. Januar 2008Sunrise CEO fordert Spaltung von Swisscom Sunrise-CEO Christoph Brand fordert in einem Interview mit der Handelszeitung die Aufspaltung von Swisscom zwei unabhängige Gesellschaften: Eine für Dienste und eine für Netze. "Mit dieser funktionalen Trennung müsste Swisscom endlich transparent machen, zu welchen Preisen sie selbst auf die Infrastruktur zurückgreift. ", sagt Brand. Die Idee ist nicht neu und wird zB. in Grossbritannien bereits praktiziert. Allerdings würde dadurch der Infrastrukturwettbewerb abgeschwächt, wie die Gegner der Lösung einwenden. Nachdem der CEO von Swisscom, Carsten Schloter, in den letzten Tagen verschiedentlich gegen Sunrise geschossen hatte, liess auch die Anwort auf diesen Vorschlag nicht lange auf sich warten: „Weil Sunrise nicht investieren will, möchte sie unser Unternehmen enteignen“, wehrt sich Schloter. Wir freuen uns schon auf die nächste Runde in dieser Schlammschlacht
Geschrieben von Broad Ben
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16:13
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Dienstag, 18. Dezember 2007Die Interkonnektionslüge - ComCom soll aufwachen!Wieso die Mobilfunkgebühren hierzulande so hoch sind, fragen wir uns manchmal, die Handymasten dürften langsam aber sicher amortisiert sein. "Wegen der Berge", erhalten wir zB. als Antwort. Die gibt es aber in Österreich auch und dort kostet mobiles Telefonieren ein Klacks. "Wegen hoher Interkonnektionsgebühren", sagt man uns dann. Interkonnektionsgebühren muss ein Mobilfunkanbieter einem anderen Anbieter bezahlen, wenn er Anrufe zu dessen Kunden durchstellen will. Diese Gebühren sind in der Schweiz recht hoch. Wegen "unangemessen hoher Terminierungsgebühren" im Mobilfunk ist Swisscom im Februar von der Wettbewerbskommission zu einer Rekordbusse von 333 Mio. verknurrt worden. Die Verfehlung wurde vom einer Bundesstelle (Weko) festgestellt. Die Busse musste vom Bundesbetrieb Swisscom an den Bund bezahlt werden (!). Man könnte es Nullsummenspiel oder vorgezogene Dividende im Schildbürgerland nennen. Die Swisscom hat bereits im Festnetzbereich zu hohe Gebühren von der Konkurrenz verlangt. Die Masse macht's Swisscom verlangt 20 Rappen pro Minute für Anrufe in ihr Handynetz. Bei Swisscom Mobile betragen die von Sunrise und Orange herkommenden Minuten nur rund 20% aller terminierter Minuten. Bei Orange und Sunrise beträgt der vom Swisscom-Konzern her stammende Verkehr jedoch rund 70% aller terminierter Minuten. (Quelle: Weko) Die Terminierungsgebühren kann Swisscom wegen dieser marktbeherrschenden Stellung bei der Terminierung praktisch eigenmächtig festlegen und die Konkurrenz als Kundenmelkmaschinen missbrauchen. Es ist David gegen Goliath. Senken die anderen Anbieter die Terminierungskosten, bringt das wenig, nur Swisscom freut's. Deshalb kommt die Weko zum Schluss, dass die ComCom aktiv werden müsste, um eine Senkung der Konnektionspreise durchzusetzen. Sunrise und Orange kommen als Kläger nur bedingt in Frage, da sie noch höhere Konnektionspreise verlangen, um ihre Kosten wieder etwas einzuspielen. Schlussendlich kuckt der Konsument in die Röhre. Wieso sollte Swisscom die Gebühren freiwillig senken? Sie kann durch hohe Konnektionsgebühren auch die Preise der Konkurrenz künstlich hoch halten und selber kräftig verdienen, da 80% der Anrufe von Swisscom-Anschlüssen auch im Swisscom-Netz bleiben und somit keine Terminierungsgebühr bezahlt werden muss. Eine interessante Rolle dürfte dem für seine Klagefreudigkeit bekannten Zwerg Tele2 zukommen. Über dessen Zahlen und Gebühren konnte ich nichts herausfinden. Sollte ich mich irgendwie grundlegend verrechnet haben, lasse ich mich auch gerne korrigieren... Die ungefähren Kundenzahlen der drei grössten Anbieter: Swisscom Mobile: 4,9 (Oktober 2007) Sunrise: 1,491 (November 2007) Orange: 1,441 (Juli 2007) (Quelle: Anbieter, Kunden von Coop-Mobile, Aldi-Mobile, Migros-Mobile nicht eingerechnet).
Geschrieben von Broad Ben
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20:46
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Mittwoch, 12. Dezember 2007Swisscom und die WaschmaschinenSchloter gibt keine dezenten Hinweise, obwohl Gerüchte kursieren, dass Swisscom den Vertrieb für das Apple-Handy übernehmen wird. Er meint nur, dass Apple auch andere Anbieter wählen könnte, streicht aber Vorzüge von Swisscom wie zB die Swisscom-Shops heraus. Er räumt auch ein, dass Swisscom mit Bluewin-TV Probleme hat. So hätten 25% aller Kunden auch jetzt noch Probleme mit dem Dienst, va. wegen mangelhafter Hausverkabelungen. Dies könne sogar dazu führen, dass Bildstörungen aufträten, wenn gleichzeitig die Waschmaschine laufe. Swisscom werde deshalb Bluewin-TV nur noch bei Kunden aufschalten, bei denen diese Probleme nicht auftreten können. Fusion mit Fastweb: Fastweb will durch einen veränderte Netzaufbau bis zu 300 Millionen einsparen. Da diese auch mit Entbündelung maximal die Geschwindigkeit von ADSL 2+ anbieten können (20 Mbit), sagt Schloter eine Konsolidierung im Breitbandmarkt voraus. Die Konkurrenz habe aber zurzeit eine Marge von 30% und würden sich nur ständig beschweren, um Vorteile bei den Wettbewerbsbehörden herausholen zu können. Schloter sieht allgemein die Kabelanbieter als grösste Konkurrenz. Diese würden sich zunehmend zusammenschliessen und könnten mit geringeren Investitionen grössere Bandbreiten anbieten, wohingegen Swisscom ins VDSL-Netz investieren müsse. Zum Bitstream-Zugang: Swisscom wird beim Verwaltungsgericht Beschwerde einreichen (wie vorauszusehen war). Begründung: Swisscom sei nicht marktbeherrschend auf dem Breitbandmarkt, wie eine frühere Entscheidung der Rekurskommission gezeigt habe. Swisscom seien da gar nicht mal so teuer. Comparis würde zB. das Subventionieren von Telefonen nicht in ihre Kostenberechnungen einfliessen lassen. Swisscom-Privatisierung: Hier wünscht sich Schloter einen Hauptaktionär mit Risikofreude. Dies muss ja nicht unbedingt der Bund sein.
Geschrieben von Broad Ben
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20:49
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Handy-TV auf Basis von DVB-H: Swisscom baut's alleineEnde September dieses Jahres hat die ComCom in einem Kriterienwettbewerb die vorläufig einzige landesweite Konzession für Handy-TV (DVB-H) an Swisscom vergeben. Swisscom, Sunrise und Orange testeten die neue Technologie in einem Pilotprojekt Ende 2006. In der Folge wurde ein Kooperationsprojekt für die kommerzielle Einführung von Handy-TV gestartet. Unterdessen sind die beiden bisherigen Partner im Projekt, Sunrise und Orange, kurzfristig aus dem gemeinsamen Projekt ausgestiegen. Swisscom ist aber weiterhin überzeugt, dass mobiles Fernsehen in digitaler Qualität einem wachsenden Kundenbedürfnis entspricht und hält an der Planung fest, rechtzeitig zur Fussball-Europameisterschaft ihren Kunden attraktive Angebote zu offerieren. Swisscom Broadcast arbeitet derzeit mit Hochdruck am Aufbau des neuen Sendernetzes und sieht Investitionen in Höhe eines zweistelligen Millionenbetrags vor. Das Ziel bleibt, bis zur Fussball-Europameisterschaft im Juni mindestens 44% der Bevölkerung der Schweiz den Zugang zu Handy-TV zu ermöglichen. Für diese erste Phase liegt die Priorität der Netzplanung vor allem auf der Versorgung der EM-Austragungsstädte Bern, Basel, Zürich und Genf, um dort Handy-TV pünktlich zusammen mit der Fussball-Europameisterschaft 2008 lancieren zu können. Für die erste Ausbaustufe sind rund 26 Sender an bestehenden Antennenstandorten nötig. Freitag, 30. November 2007Swisscom soll iPhone-Zuschlag bekommenMit einem Zwei-Jahresvertrag soll das Modell mit 16 Gigabyte CHF 599.- kosten. Die Swisscom wollte die Informationen nicht bestätigen: «Das sind reine Spekulationen», so Unternehmenssprecher Carsten Roetz. Auch Andrea Brack von Apple Schweiz hält sich bedeckt: «Mir ist von solch einer Ankündigung nichts bekannt.» Mittwoch, 28. November 2007Schweiz: Entbündelung kommt in GangEin Blick über die Grenzen dürfte zeigen, dass die Konkurrenten durch die Entbündelung mit günstigeren und schnelleren Internetangeboten kommen werden. Unter Entbündelung versteht man die Installation eigener Infrastruktur bis in die Swisscom-Zentralen. Bis anhin waren die Konkurrenten von Swisscom lediglich Wiederverkäufer von deren ADSL-Angeboten. Im Juli hat der Provider VTX als einer der ersten eine entbündelte Zentrale in Sion eingerichtet und kann dort nun das schnellere ADSL2+ anbieten (zB 8 Mbit für CHF 47.- oder 20 Mbit für CHF 87.-). VTX ist zuversichtlich, bis Mitte 2008 eine Abdeckung von 50 Prozent zu erreichen. Solnet bietet ebenfalls ADSL2+ in einem Pilotversuch in Solothurn an. Sunrise will 120 Zentralen aufrüsten und bis Ende 2008 35% der Bevölkerung mit dem Angebot erreichen. Für die Installation von eigener Infrastruktur in den Zentralen müssen die Provider Miete bezahlen. Diese sei zu hoch und so wird auch der Ruf nach einer Regulierung wieder laut. Dem Konsumenten soll's recht sein. Donnerstag, 22. November 2007sunrise lässt Kundenmails googeln Sunrise lässt verlauten, dass sein E-Mail-Dienst ab erstem Quartal des kommenden Jahres neu in Zusammenarbeit mit Google betrieben werden wird. Sunrise bezeichnet dies als 'Meilenstein in der Neupositionierung'.Bisherige Kundinnen und Kunden von Sunrise freesurf plus, Sunrise premiumsurf sowie mysunrise sowie alle Neukunden werden ab diesem Zeitpunkt von erhöhter Speicherkapazität für ihre E-Mails profitieren. Die neue Plattform soll auf Google Mail basieren. Die Details der Zusammenarbeit werden anlässlich der Lancierung bekannt gegeben. Schön, dass die Datenkrake Google bald auch in den privaten Mailboxen von Herr und Frau Schweizer herumstöbern darf. Diese haben fleissig die Mailadressen auf ihre Visitenkarten gedruckt und werden diese nicht ändern. Ob sie wollen, dass ihre Mails neu von Google verwaltet werden, scheint niemanden zu interessieren. Google Mail gibt es gratis. Die sunrise-Kunden müssten eigentlich bald eine Preissenkung kriegen. Swisscom drückt auf die Tränendrüsen Oh. Die Arme Swisscom. Heute wurden gleich zwei Presseverlautbarungen veröffentlicht, in denen Swisscom sich als Innovator und geprügeltes Kind darstellt.Hier ein paar Auszüge: Wettbewerb im Breitbandmarkt spielt (Ja, deshalb liegen die Preise bei uns in der Regel auch 100% über den Preisen von zB Deutschland oder Frankreich, man könnte jetzt ja wie beim Mobilfunk auch die Berge und solchen Quatsch als Argument bringen...) ... Swisscom erkennt auf dem Markt für Breitbanddienste keine beherrschende Stellung und hat deshalb ihren Konkurrenten bisher kein reguliertes Bitstromangebot unterbreitet. ... Darüber hinaus bietet Swisscom schon seit Jahren Konkurrenten attraktive Wiederverkaufsangebote an ... Swisscom wird die Verfügung im Detail prüfen und dann über das weitere Vorgehen entscheiden. [...] Während der Dauer des Verfahrens muss Swisscom den regulierten Bitstromzugang nicht anbieten. Man darf also davon ausgehen, dass Swisscom das Verfahren weiterzieht, damit es den Bitstrom-Zugang nicht anbieten muss. Und weiter dürfen wir heute von Swisscom erfahren: Mit Natel pro liberty bietet Swisscom ein neues Abonnement mit dem günstigsten Stundentarif in der Schweiz. 30 Rappen pro Stunden wären eigentlich schon toll. Das Angebot gilt allerdings nur bei Anrufen auf das Swisscom Mobil- und Festnetz. Hier sind alle Mobile-Anbieter gefordert, also auch Orange, Sunrise und Tele2. Senkt endlich die Interconnectionsgebühren. Diese Gärtli-Angebote sind Augenwischerei. Wer weiss schon, auf welchem Netz sein Kollege telefoniert oder welcher Nutzer weiss, wie man das herausfinden kann? Eben....
Geschrieben von Broad Ben
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11:52
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Montag, 5. November 2007sunrise bastelt an entbündelten Angeboten Wie die NZZ online berichtete, arbeitet sunrise an einem entbündelten ADSL-Angebot.Weil die Tochter des dänischen Telekomkonzerns TDC mit dem Resale-Angebot von Swisscom hohe Verluste schreibe, setze sie nun auf entbündeltes ADSL, also dem Betrieb der gesamten Infrastruktur bis in die Wohnung des Kunden. In einer ersten Telefonzentrale der Swisscom in Zürich-Oerlikon hat sunrise gemäss Firmenchef Christoph Brand eigene Geräte installiert. In der Schweiz haben bereits VTX und Solnet entbündelte Angebote regional im Angebot (In Sitten und Solothurn). Ab nächstem Frühling wolle Sunrise Privatkunden mit Breitbandinternet beliefern können, das von der Swisscom unabhängig sei. Bis 2010 soll eine Abdeckung von 80% der Bevölkerung erreicht werden. Neue Preise für Swisscom mobile Datenabos Swisscom mobile stellt heute neue Preise für mobiles Breitband-Internet vor. Es sind sowohl volumenbasierte als auch zeitbasierte Produkte im Angebot. Echte Flatrates sucht man vergeblich.Wir möchten nicht versäumen, diese neuen Tarife denen der direkten Konkurrenz gegenüberzustellen. Die Übertragungstechnologie ist bei beiden Anbietern dieselbe (HSDPA), wobei Swisscom an vielen Orten eine höhere Bandbreite zur Verfügung stellt. Man darf aber davon ausgehen, dass auch sunrise bald diese Bandbreiten zur Verfügung stellen wird. Volumenbasierte Tarife
Zeitbasierte Tarife
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