SucheTagsVerwaltung des Blogs |
Artikel mit Tag swisscomVerwandte Tags
3g abo adsl adsl2 adsl2+ aldi aldi mobile alice alice internetanschluss alice sat angriff apple arbeitskampf arcor arduino patacchini bandbreite basic basler zeitung baz beschwerde bitstream bitstream access bitstrom bluewin bluewin tv bluewin-tv brand branding breitband bund bundesverwaltungsgericht bundle busse cablecom carsten schloter cash daily christian neuhaus christian petit christoph brand collection colt comcom coop coop mobile deutschland dialup digital phone digital tv digitales fernsehen docsis dos dos attacke dsl dvb-h edge entbündelung euro 08 eutelsat fastweb festnetz fiber power fibre film fixnet football mobile package francis cobbi frankreich franz grueter freecall ftth fussball geld gewerkschaft kommunikation global gprs gps green grossbritannien grundversorgung hacker halbtax handy-tv hd hdtv hispeed hsdpa hspa hspa+ hsupa infinity infostrada init7 interconnction interconnection interkonnektion internet iphone iptv isabella lauper isp italia italien itu telecom world 2009 ka-sat kabel kabelnetz kenia kombi-angebot kombiangebot konsolidierung ktipp le temps light m-paisa m-pesa mario mella marke migros migros mobile mobile mobile dsl mobile internet mobile unlimited mobiles dsl mobiles internet mobilfunk mobiltelefon mywebhost naked dsl natel natel data easy netstream o2 open access optionen orange österreich preissenkung prepaid privatisierung provider re-branding resale satellit sbb schweiz sepp huber set-top-box skylogic solnet sport sunrise surfbeam swisscable swisscom broadcast swisscom mobile swisscom tv swisscom wholesale take & surf take away tele2 telecom italia telefonica telefonie terminierung terminierungsgebühr tic tiscali tooway uefa uk umts vdsl vergleich verizon viasat vod vodafone vtx wef weko wholesale wlanMontag, 11. Januar 2010Swisscom optimiert Lohnkosten Swisscom will sich im ersten Halbjahr 2010 von 600 vor allem älteren oder langjährigen Mitarbeitern trennen, wie computerworld.ch berichtet. 370 von ihnen sollen gekündigt werden, der Rest soll durch natürlich Fluktuation abgebaut werden."Bei Swisscom findet eine schleichende Veränderung und ein Generationenwechsel statt", sagt Isabella Lauper von der Gewerkschaft Kommunikation, "Es handelt sich eigentlich um eine wirtschaftliche Optimierung, aber dazu steht man natürlich ungern." Swisscom-Sprecher Sepp Huber entgegnet: "Dies würde nicht unserer Personalpolitik entsprechen." An einigen Orten würden Stellen abgebaut, an anderen Orten würden neue Leute eingestellt. Dort wo Stellen abgebaut werden müssten, bestünde ein gut ausgebauter Sozialplan. Freitag, 20. November 2009Rebranding: Bluewin TV wird zu Swisscom TV Bluewin TV erhält einen neuen Namen: Swisscom TV. Mit dem einheitlichen Markenauftritt erhält der Kunde alle Dienstleistungen aus einer Hand und unter einem Namen. Die Anpassung erfolgt in den kommenden Wochen und ist voraussichtlich bis Ende Jahr abgeschlossen.„Wir sind zufrieden mit den aktuellen Zahlen“, freut sich Christian Petit, Leiter Swisscom Privatkunden. „Sehr positiv ist die über die letzten drei Jahre stetig gestiegene Kundenzufriedenheit. Dies wird auch durch externe Studien belegt. Unsere Kunden schätzen die Einfachheit des Produktes, die Sendervielfalt, die Bildqualität und den guten Service.“ Mit der Lancierung von Bluewin TV vor rund drei Jahren stieg Swisscom in den Fernseh-Markt ein. Mehr als 200'000 Kunden hätten sich seither für das IP TV Angebot von Swisscom entschieden. Die Verdoppelung der Kundenzahlen innerhalb eines Jahres zeige, dass sich Swisscom TV von einem Nischenprodukt zu einem Massenprodukt entwickelt habe. Seit der Markteinführung wurde die Anzahl TV-Sender im Grundangebot von 100 auf über 140 erhöht, beim Radio von 70 auf über 130 mit zusätzlich über 1000 Onlinesendern. Auch das Angebot an Live Sport Events wird laufend erweitert, so beispielsweise um Spiele der europäischen Top Fussballligen. Pro Jahr stehen den Kunden mittlerweile über 1700 Live Sport Events auf Abruf zur Verfügung. Film- und Musikliebhaber profitieren zudem von über 1000 Titeln auf Knopfdruck. So wurden in diesem Jahr bereits über eine Million Inhalte gemietet. Das Fernsehangebot der Swisscom gibt es bereits ab 19 Franken und mit Aufnahmefunktion ab 29 Franken.
Geschrieben von Broad Ben
um
07:56
| Kommentare (2)
| Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: bluewin tv, christian petit, film, fussball, hdtv, iptv, schweiz, sport, swisscom, swisscom tv, vod
Donnerstag, 29. Oktober 20093 für 2: cablecom Kombi-Angebote für alle 3 Produkte zum Preis von 2 oder ein Produkt zum halben Preis, wenn Sie zwei Produkte bestellen. cablecom bringt interessante Kombi-Angebote auf den Markt. Top oder Flop? In der untenstehenden Grafik sehen Sie, welche Produkte kombiniert werden können und was das Gesamtpaket kosten würde.Top: Wenn Sie auf digitales Fernsehen umsteigen möchten und einen Festnetzanschluss benötigen, können Sie von "Drei für zwei" profitieren. Sie erhalten das günstigste Produkt gratis. Vom neuen Angebot können sowohl Neukunden als auch bestehende Kunden profitieren. Internet: Für den Internetanschluss stehen drei Geschwindigkeiten zu konkurrenzfähigen Preisen zur Verfügung. Das günstigste, hispeed 10'000 ist für jeden Gelegenheitssurfer mehr als ausreichend. In Grossstädten können aber Geschwindigkeiten bis 100'000 gewählt werden (Fiber Power internet 50 & 100). Telefonie: Falls sie mehrheitlich auf Handys anrufen, reicht das digital phone light, bei welchem alle Gespräche mit mind. 6 Rappen pro Minute zu Buche schlagen (Anrufe aufs Handynetz bei allen digital phone Produkten: 35 Rappen pro Minute). Sollten Sie häufig und ausgiebig aufs Festnetz telefonieren, wählen Sie das Freecall-Abo, günstige Anrufe ins Ausland gibts mit dem Freecall&Global (ab 6 Rappen pro Minute in ganz Europa). Digitales Fernsehen: Drei digitale Empfangsgeräte stehen zur Verfügung, mit denen man das digitale Fernsehangebot von cablecom empfangen kann. Dieses umfasst über 100 Sender im Grundangebot und gegen Aufpreis können weitere Senderpakete dazugebucht werden (cablecom collection, Teleclub, Sprachpakete). Alle 3 Geräte sind HD-tauglich und damit für moderne Fernseher geeignet, funktonieren aber natürlich auch mit alten Röhrenfernsehern. Mit dem Receiver für CHF 15.00 sind keine Aufnahmen möglich, der Recorder enthält eine Harddisk und Sendungen können aufgezeichnet oder laufende Sendungen angehalten werden. Konditionen: Wer als Neukunde bei cablecom einsteigt, verpflichtet sich zu einer Mindestvertragsdauer von 12 Monaten. Auch bei bestehenden Kunden, die aufs Kombi-Angebot wechseln, beginnt der Zähler von neuem und die Produkte müssen für mind. 12 Monate bezogen werden. Etwaige laufende Rabatte verfallen. Gibt es einen Haken? Jeder muss für sich selber entscheiden, ob er z.B. einen hispeed 10'000 Anschluss benötigt. Allerdings muss man dazu sagen, dass bei Swisscom bereits ein 5000er-Anschluss gleich viel kostet. Wer keinen Festnetzanschluss benötigt, kann mit dem "2er-Paket" zwei Produkte nehmen und erhält das zweite zum halben Preis. Das digital tv Angebot kann nur mit einer der beiden angebotenen Set-Top-Boxen empfangen werden. Auf politischer Ebene sind aber Bestrebungen im Gang, den Boxenzwang aufzuheben. Die Box könnte also irgendwann überflüssig werden, dies wird aber kaum während der Mindestvertragsdauer von 12 Monaten passieren. Fazit: Alles in allem ein gutes Angebot für die meisten Kunden. Bestehende Kunden können z.T. Geld sparen oder erhalten mehr Leistung zum gleichen Preis. Ob sich ein Umstieg lohnt können Sie hier ausrechnen:
Geschrieben von Broad Ben
um
10:35
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: cablecom, collection, digital phone, digital tv, digitales fernsehen, fiber power, hd, hispeed, internet, kombi-angebot, kombiangebot, schweiz, set-top-box, swisscom, telefonie
Freitag, 4. September 2009Swisscom: Mehr Kapazität für mobiles Internet Immer mehr Menschen nutzen die Vorteile der mobilen Datenkommunikation. Rechtzeitig zur ITU Telecom World 2009 in Genf startet Swisscom mit HSPA+, der neusten Technologie für mobiles Internet. Mit HSPA+ können deutlich mehr Kunden gleichzeitig und ohne Abstriche bei der Geschwindigkeit über die gleiche Funkzelle im Internet surfen.Der Datenverkehr auf dem drahtlosen Telekommunikationsnetz hat sich innerhalb eines Jahres verdreifacht. Ein immer grösserer Teil der über fünf Millionen Mobilfunk-Kunden von Swisscom nutzt die mobile Datenkommunikation: Sei es um unterwegs im Internet zu surfen oder Geschäftliches zu erledigen. Besonders in Ballungszentren, Tourismusgebieten oder auf viel befahrenen SBB Strecken wird die Kapazität des Mobilfunknetzes schon heute zeitweise sehr stark genutzt. Swisscom rüstet deshalb ihre Mobilfunknetze laufend auf und bringt mit HSPA+ modernste Telekommunikations-Technologie in die Schweiz. Die Übertragungskapazität pro Funkzelle wird verdoppelt und erreicht neu bis zu 28.8 Mbit/s. Somit kann eine viel grössere Anzahl Kunden gleichzeitig und mit gleichbleibend hoher Geschwindigkeit diese Funkzelle nutzen. Swisscom investiert für den HSPA+ Ausbau in den kommenden Jahren einen zweistelligen Millionenbetrag und startet mit dem HSPA+ Ausbau auf dem Genfer Messegelände zum Auftakt der weltgrössten Telekommunikationsmesse, die vom 5. bis 9. Oktober 2009 in der Westschweizer Metropole stattfindet. Anschliessend werden weitere Standorte in der ganzen Schweiz ausgebaut, an denen Kunden regelmässig intensiv das mobile Internet nutzen. Erste Endgeräte, welche die höhere Bandbreite nutzen können, werden voraussichtlich im kommenden Jahr auf den Markt kommen.
Geschrieben von Broad Ben
um
12:53
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: hsdpa, hspa, hspa+, itu telecom world 2009, mobile, mobile dsl, mobiles internet, schweiz, swisscom
Montag, 6. Juli 2009cablecom digital phone: Interessante Tarife für Anrufe ins Ausland Die Schweizer Kabelanbieterin cablecom wartet ab heute neben dem bisherigen Telefonie-Angebot mit 3 neuen Tarifen auf. Darunter auch zwei interessante Angebote für Kunden, die häufig ins Ausland telefonieren.Die Tarife: basic Der bisherige Tarif. Für 6 Rappen pro Minute ins Schweizer Festnetz (abends gratis). Anrufe ins Ausland ab 10 Rappen pro Minute. Monatliche Grundgebühr: CHF 20.00 (Promotionspreis: CHF 18.00 im ersten Jahr) freecall Rund um die Uhr kostenlos ins Schweizer Festnetz telefonieren. Monatliche Grundgebühr: CHF 25.00 (Promotionspreis: CHF 22.50 im ersten Jahr) global Ab 6 Rappen / Min. in ausländische Festnetze der Zonen 1 & 2 telefonieren (siehe unten). Abends gratis ins Schweizer Festnetz. Monatliche Grundgebühr: CHF 25.00 (Promotionspreis: CHF 22.50 im ersten Jahr) freecall & global Rund um die Uhr gratis ins Schweizer Festnetz und ab 6 Rappen in ausländische Netze anrufen. Monatliche Grundgebühr: CHF 30.00 (Promotionspreis: CHF 27.00 im ersten Jahr) Länder der Zonen 1 & 2: Andorra, Australien, Belgien, Dänemark, Deutschland, Färöer, Finnland, Frankreich, Gibraltar, Griechenland, Grossbritannien, Irland, Island, Israel, Italien, Japan, Liechtenstein, Luxemburg, Malta, Monaco, Neuseeland, Niederlande, Norwegen, Österreich, Portugal, San Marino, Schweden, Spanien, Südkorea, Taiwan, Zypern, Kanada, USA Aufgepasst: Die Gratisanrufe gelten nur in die Festnetze im In- und Ausland. Für Anrufe ins inländische Mobilnetz werden zwischen 35 bis 45 Rappen verrechnet (je nach Mobilnetz). Für Anrufe in ausländische Mobilnetze der Zonen 1 & 2 werden zusätzlich 40 Rappen Aufschlag berechnet. Unsere Meinung: Die neuen Angebote von cablecom sind ein Schritt in die richtige Richtung, obwohl man hier nicht von Flatrates sprechen kann, wie es sie im nahen Ausland seit langem gibt. Negativ fällt auf, dass für jeden Anruf eine Verbindungsaufbaugebühr von 10 Rappen verrechnet wird und auch die happigen Aufschläge bei Anrufen in ausländische Mobilfunknetze können trotz global-Option für hohe Telefonrechnungen sorgen. Für Swisscom-Kunden lohnt sich ein Wechsel jedoch allemal. Sie bezahlen bisher CHF 25.25 und können nach einem Umstieg für nur CHF 25.00 rund um die Uhr kostenlos ins Schweizer Festnetz telefonieren. Donnerstag, 29. Januar 2009WEF: Swisscom beschleunigt mobiles Internet Pünktlich zum World Economic Forum WEF erhöht Swisscom das Datentempo im Zentrum von Davos auf 14.4 Megabit pro Sekunde (MBit/s) und verdoppelt damit die maximal mögliche Geschwindigkeit für mobiles Internet. Zudem verbessert Swisscom die Leistung im mobilen Datenverkehr.Swisscom-Kunden können im Zentrum von Davos ab sofort doppelt so schnelle Datenverbindungen im Mobilfunknetz nutzen. Dazu hat Swisscom die HSPA-Technologie so aufgerüstet, dass neu Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 14.4 Mbit/s s beim Herunterladen und bis zu 1.4 Mbit/s beim Hochladen von Daten möglich sind. Die Erhöhung der Übertragungsgeschwindigkeiten zum WEF in Davos ist für Swisscom Auftakt eines schweizweiten Ausbaus auf die schnelle HSPA 14.4-Technologie. Er wird in den kommenden Monaten dort fortgesetzt, wo der Datenverkehr am höchsten ist, beispielsweise in Tourismusgebieten und Geschäftszentren. HSPA: High Speed Package Access ist eine Weiterentwicklung des UMTS-Mobilfunkstandards. HSPA ermöglicht derzeit Geschwindigkeiten bis 14.4 Mbit/s. Im vergangenen Jahr hat Swisscom ihr gesamtes UMTS-Netz mit dem Datenturbo HSPA ausgerüstet. Rund 93% der Schweizer Bevölkerung kann heute mit einer Bandbreite von bis zu 3,6 Mbit/s, an einigen Orten sogar bis 7.2 Mbit/s mobil surfen. Der Ausbau auf HSPA 14.4 ermöglicht eine weitere Verdoppelung der maximalen Übertragungsgeschwindigkeit, was Swisscom-Kunden ein noch schnelleres Surf-Erlebnis ermöglicht. Montag, 29. Dezember 2008Tiscali Italien: Aus für IPTV Der italienische Internetanbieter Tiscali beendet sein IPTV-Angebot für den italienischen Markt.Im Dezember 2007 in Mailand, Cagliari und Rom gestartet, konnte das Internetfernsehen über DSL die Erwartungen nicht erfüllen. Die Anzahl der Abonnenten blieb unter 50'000, weshalb auch mittelfristig kein profitabler Betrieb möglich gewesen wäre. Wie Tiscali seinen Kunden schreibt, wird der Betrieb per 15. Januar eingestellt. Bereits bezahlte Abogebühren für Dezember und Januar werden den Kunden rückerstattet. Damit verbleiben in Italien noch 3 IPTV-Anbieter (Alice, Fastweb und Infostrada). Auch in Deutschland und der Schweiz haben die IPTV-Angebote von Alice, Arcor und Swisscom sichtliche Startschwierigkeiten. In Frankreich hingegen scheint sich IPTV als Massenprodukt zu etablieren.
Geschrieben von Broad Ben
um
15:38
| Kommentar (1)
| Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: alice, arcor, deutschland, fastweb, frankreich, infostrada, iptv, italien, schweiz, swisscom, tiscali
Donnerstag, 27. November 2008Open Access à la Swisscom Swisscom vereinbart mit vier Partnern eine Zusammenarbeit bei der Vermarktung von Glasfaserangeboten. Die Provider VTX, green, netstream sowie init7 testen die neu errichtete Glasfaserinfrastruktur von Swisscom und bieten Privatkunden und KMU ihre eigenen Dienste an.Die vier Anbieter arbeiten mit Swisscom zusammen und nutzen dabei deren Wiederverkaufsangebot. Sie sind dabei frei in der Ausgestaltung ihrer Endkunden- und Wiederverkaufsangebote. In der Pilotphase, die Anfang März startet und im Herbst 2009 in ein kommerzielles Angebot übergeht, konzentriert sich das Angebot auf die bereits mit Glasfaser erschlossenen Gebiete in Zürich, Basel und Genf. Swisscom plant bis Ende 2009 rund 100'000 Haushalte mit Glasfaser zu erschliessen. Von der Bedeutung des Glasfasernetzes ist Francis Cobbi, Co-Direktor von VTX, überzeugt: „Wir freuen uns, an diesem Piloten teilzunehmen. Er bietet uns die Möglichkeit, das schnelle Netz von morgen unter realen Bedingungen zu testen." Franz Grueter, CEO von green, ergänzt: „Als innovativer Anbieter von Telekom und Internet Dienstleistungen wollen wir unseren Kunden auch in Zukunft modernste Services anbieten, basierend auf den leistungsfähigsten Infrastrukturen. Die bisherige sehr gute Zusammenarbeit mit Swisscom wird nun mit neuen Glasfaserangeboten ausgebaut.“ Swisscom stellte Anfang November allen Internet Service Anbietern ihr Wiederverkaufsangebot vor. Das gemäss Swisscom diskriminierungsfreie und faire Angebot umfasst in der ersten Phase Bandbreiten von 30 bis 50 Megabit/Sekunde für den Download und bis zu 10 Megabit/Sekunde im Upload. Wieso die im ADSL-Bereich grösste Konkurrentin der Swisscom, Sunrise, nicht mit von der Partie ist, wird nicht erleutert. Ziel dieser Kooperationen sei es, einen starken Netzwettbewerb zu erwirken, um Investitionen und Innovationen zu fördern und den Kunden die grössten Vorteile zu bieten. Vom Wettbewerb profitierten nicht zuletzt alternative Internet Service Anbieter, die zwischen mehreren Netzbetreibern und unterschiedlichen Technologien auswählen könnten. Es darf allerdings bezweifelt werden, ob der Zugang, der von einem Staatsmonopolisten aus Goodwill gewährt wird (resp. um den EWs direkt Konkurrenz zu machen), immer diskriminierungsfrei bleiben wird.
Geschrieben von Broad Ben
um
19:01
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: fibre, francis cobbi, franz grueter, ftth, green, init7, netstream, open access, resale, schweiz, sunrise, swisscom, vtx
Freitag, 21. November 2008Swisscom Natel data easy - Neues Prepaid mobile Internet Angebot Swisscom lanciert per 24. November 2008 Natel® data easy. Mit dem neuen Prepaid-Angebot können Kunden für maximal CHF 7.50 pro Tag und ohne monatliche Fixkosten mobil surfen. Natel® data easy ist eine Erweiterung der Mobile Unlimited-Familie und richtet sich vor allem an Einsteiger und Gelegenheitssurfer, die keine vertragliche Bindung eingehen wollen.Bis das Kostendach von CHF 7.50 erreicht ist, werden CHF 1.- pro Megabyte in 10 Kilobyte-Schritten verrechnet. Natel® data easy Kunden haben somit Kostensicherheit beim mobilen Surfen. Für die Nutzung im Ausland fallen Roaminggebühren an. Das Guthaben kann via herkömmliche Natel® easy-Kanäle aufgeladen werden. Als Einführungsangebot erhalten Kunden das Unlimited USB Modem E172, inklusive SIM-Karte und CHF 20 Datenguthaben, für CHF 149.- . Mehr als 150'000 Mobile Unlimited-Kunden Swisscom bietet mit der Kombination von GPRS, EDGE, UMTS, HSPA und WLAN einen schweizweit einzigartigen und europäisch führenden Technologie-Mix im Bereich mobiles Breitband-Internet. Die flächendeckende Verfügbarkeit bei EDGE / GPRS (99.8%) und eine Datenübertragungsrate von bis zu 7.2 Mbit/s bei HSPA (Abdeckung 90%) ermöglicht Privat- und Geschäftskunden den unterbruchsfreien und schnellen Zugang zur mobilen Datenkommunikation. Swisscom zählt heute bereits mehr als 150'000 Mobile-Unlimited-Kunden.
Geschrieben von Broad Ben
um
10:54
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: edge, gprs, hspa, mobile, mobile unlimited, mobiles dsl, mobiles internet, natel, natel data easy, schweiz, swisscom, umts, wlan
Donnerstag, 13. November 2008Fastweb bringt Zweiweg-SAT-Internet nach Italien Fastweb und Eutelsat bringen satellitengestützte Zweiweg-Breitbandzugänge nach ItalienDer zweitgrößte italienische Festnetzbetreiber Fastweb, mehrheitlich im Besitz von Swisscom, hat ein Abkommen mit Eutelsat über deren Breitbandtochter Skylogic geschlossen, um die Reichweite seiner Breitbanddienste durch Satellitenanbindungen zu erhöhen. Das Fastweb-Netzwerk erreicht derzeit 50 Prozent der Bevölkerung. Dank der Satellitenanbindung über den Eutelsat Zwei-Wege-Dienst Tooway™ kann das Unternehmen nun Breitbandzugänge in vorher nicht erreichbaren Regionen anbieten. Damit können auch diejenigen Gebiete erreicht werden, die bisher nicht mit Breitbandtechnologie erschlossen waren. Für das satellitengestützt Tooway™ System ist kein Telefonanschluss erforderlich. Der Dienst stellt Zwei-Wege-Verbindungen fürs schnelle Internet mit 2 Mbit/s im Downlink 384 kbit/s im Uplink. Für den Dienst nutzt Eutelsat Ka-Band Kapazitäten auf dem Satelliten HOT BIRD™ 6. Wenn 2010 der speziell für Internetverbindungen gebaute Eutelsat-Satellit startet sind im Downlink sogar Geschwindigkeiten bis zu 20 Mbit/s möglich. “Breitbandzugang ist ein vitaler Wachstumsfaktor. Das Ziel von Fastweb ist seither, jede verfügbare Technologie einzusetzen, um die digitale Kluft zu überwinden und das gesamte Land zu versorgen. Durch das Abkommen mit Eutelsat können wir die Reichweite unseres Breitbanddienstes der neuen Generation selbst in die entlegensten Gebiete des Landes ausdehnen,” sagt Mario Mella, Fastweb Director Network & Systems. “Mit Tooway™ haben wir eine innovative Lösung gefunden, die einen leistungsstarken und zuverlässigen Dienst garantiert.” Arduino Patacchini, CEO Skylogic und Multimedia Director bei Eutelsat: “Die Entscheidung für Tooway™ durch einen führenden europäischen Anbieter von Breitbanddiensten unterstreicht die Qualität und Skalierbarkeit unseres Satellitenbreitbanddienstes, der mit dem Start des KA-SAT-Programms einen weiteren gewaltigen Sprung nach vorne machen wird. Die Wahl verdeutlicht, wie sich Satelliten zunehmend als Schlüsseltechnologie für das Überbrücken der digitalen Spaltung ins Bewusstsein einprägen. Wir freuen uns, dass mit Fastweb ein für Innovation und Qualität bekanntes Unternehmen Tooway™ in sein Breitbandportfolio mit aufnimmt. ” Bisher wird in Italien Satelliten-Internet von Alice (Telecom Italia) angeboten. Dabei handelt es sich um ein Einwege-System, bei dem der Rückkanal über die Telefonleitung erfolgt. Das nun von Fastweb angebotene Tooway-System wird von der Muttergesellschaft Swisscom bereits in der Schweiz zur Versorgung ländlicher Gebiete eingesetzt.
Geschrieben von Broad Ben
um
07:34
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: alice, alice sat, arduino patacchini, eutelsat, fastweb, italien, ka-sat, mario mella, satellit, schweiz, skylogic, swisscom, telecom italia, tooway
Mittwoch, 24. September 2008Statement von Swisscom zur Senkung der Interconnectionspreise Die Eidgenössische Kommunikationskommission (ComCom) senkt gemäss ihrer Medienmitteilung vom 24. September 2008 den Entbündelungspreis für eine Teilnehmeranschlussleitung auf monatlich CHF 18.18; die Interkonnektionspreise sinken für die Jahre 2007 und 2008 um 25 bis 30%.Im Gegensatz zu bisherigen öffentlichen Mitteilungen der Behörde liegen Swisscom zum Zeitpunkt der Kommunikation der ComCom die Verfügungen nicht vor, deshalb fehlen auch die Begründungen. Daher kann Swisscom keine detaillierte Stellungnahme abgeben. Trotz hoher Produktionskosten gehört die Schweiz schon heute in wichtigen Bereichen zu den Ländern mit den tiefsten regulierten Telekommunikationspreisen innerhalb von Europa. Diese Preise berücksichtigen nicht die speziellen Schweizer Regulierungen, die insbesondere in den Bereichen Bau, Umwelt und Gesundheit bestehen. Diese Regulierungen sowie die verschiedenen Anforderungen an Swisscom in Bezug auf Qualität, Grundversorgung und Arbeitsplatzangebot werden in den Preisvergleichen und Forderungen der Behörden nicht angemessen berücksichtigt. Die Preisberechnungen von Swisscom basieren auf den von der ComCom und vom Bundesgericht in früheren Verfahren genehmigten Eckwerten. Swisscom wird die Verfügungen im Detail prüfen, sobald sie vorliegen. Sofern sich die Verfügungen und ihre Begründung im Rahmen des Gesetzes halten, wird Swisscom die Entscheide akzeptieren und auf einen Weiterzug an die nächste Instanz verzichten. Freitag, 8. August 2008Fastweb erreicht Gewinnzone dank Telecom Italia Die italienische Swisscom-Tochter Fastweb schrieb im ersten Halbjahr zum ersten Mal schwarze Zahlen. Der Breitband-Anbieter verdiente 14,9 Mio. nach einem Verlust von 14,9 Mio. in der Vorjahresperiode. Den Reingewinn verdankt sie einer Zahlung der Telecom Italia (Alice ADSL), die der Swisscom-Tochter Fastweb 30 Mio. zur Beilegung eines Rechtsstreits zahlte. In den ersten sechs Monaten steigerte Fastweb den Umsatz um 14% auf 814 Mio. . Der Betriebsgewinn (Ebitda) kletterte um 23% auf 274,4 Mio. Mittwoch, 9. Juli 2008iPhone 3G ab Donnerstag Nacht an der BahnhofstrasseWer zu den ersten offiziellen iPhone 3G-Besitzern in der Schweiz gehören will, kann sich bereits in den Abendstunden des 10. Juli an die Füsslistrasse in Zürich begeben. Dort öffnet der Swisscom Shop am 11. Juli von 00.01 Uhr bis 03.00 Uhr. Für das leibliche Wohl der wartenden Kundinnen und Kunden ist ab 22 Uhr gesorgt. Den Verkaufsstart um Mitternacht werden Mitglieder der Geschäftsleitung von Swisscom einläuten und die ersten iPhone-Kunden persönlich bedienen. Ab 11. Juli, 6.30 Uhr, wird das iPhone 3G auch in über 100 Swisscom Shops schweizweit über den Ladentisch gehen. Swisscom-Kunden profitieren von folgenden Garantien: Konfigurationsgarantie, Geld-zurück-Garantie, Zweijahresgarantie und Ersatzgerätegarantie. Das iPhone 3G kombiniert alle Merkmale des iPhone mit HSPA-Technologie und ist damit bis doppelt so schnell wie die erste iPhone-Generation. Ferner bietet es eine GPS-Funktionalität für erweiterte standortbasierte Mobilfunkdienstleistungen. Mittwoch, 14. Mai 2008Swisscom lanciert Abo für Fussballfans Zur UEFA EURO 2008 bieten die Schweizerischen Bundesbahnen SBB und Swisscom ein attraktives Reise- und Telefonieangebot für alle Fussball-Fans an: Das Football Mobile Package kombiniert ein Halbtax-Abo für den öffentlichen Verkehr mit einem vorteilhaften Mobiltelefonieangebot.Mit dem Football Mobile Package profitieren insbesondere ausländische Fussball-Fans: Sie fahren mit dem UEFA EURO 2008 Halbtaxabo der Schweizerischen Bundesbahnen SBB in öffentlichen Verkehrsmitteln der Schweiz und Österreichs im Juni 2008 zum halben Preis. Nebst dem Halbtaxabo enthält das Kombi-Angebot ein Mobiltelefon von Swisscom inklusive Prepaidkarte mit einem Startguthaben von CHF 20 sowie 60 Gratisminuten fürs Telefonieren ins Ausland. Die 60 Gratisminuten werden angerechnet für Anrufe im ganzen Monat Juni aus der Schweiz in alle Teilnehmerländer der UEFA Euro 2008 sowie die EU, USA, Kanada, Australien, Neuseeland, Hongkong, Israel, Palästina, Japan, Singapur, Südkorea, Taiwan Das Football Mobile Package kostet inklusive das Gerät Nokia 2610 nur CHF 139, ohne Handy CHF 89. Wer das Paket bis zum 31. Mai erwirbt, erhält einen Rabatt von CHF 20. Erhältlich ist das Football Mobile Package an den Flughafenbahnhöfen Basel, Genf und Zürich, sowie den Bahnhöfen Basel SBB, Bern, Genf, Lausanne, Lugano, Luzern, Schaffhausen, St. Gallen, Winterthur und Zürich HB. Das Telefonguthaben des Football Mobile Package kann an jedem Fahrkartenautomat der SBB aufgeladen werden. Montag, 5. Mai 2008Swisscom erhöht Bandbreiten Swisscom erhöht Anfang August im Grosshandelsmarkt erneut die DSL-Bandbreiten, und zwar von 3500/300 kBit/s auf 5000/500 kBit/s. Zeitgleich lanciert das Unternehmen neu ein Einsteigerangebot mit einer Datenrate von 1'000/100 kBit/s.Damit werde der Wettbewerb zwischen den Anbietern von DSL-Diensten und den Kabelnetzbetreibern weiter intensiviert. Nachdem Swisscom im Januar 2008 bereits die Grosshandelspreise deutlich gesenkt habe, stärke das Unternehmen damit erneut die Position der über 30 Internet Service Provider. Die Wiederverkäufer haben nun das Problem, dass sie auch den Abonnenten des bestehenden 5000/500 Angebots etwas besseres offerieren müssen. Green zB stellt diesen Kunden in einer heute veröffentlichten Meldung ein verbilligtes VDSL-Abo in Aussicht.
(Seite 1 von 3, insgesamt 43 Einträge)
» nächste Seite
|
Blog abonnierenWerbung |





