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In Heilbronn wird der Konzern in einem Pilotprojekt erstmals ein eigenes VDSL-Netz bauen und betreiben. Der Bau erfolgt in Kooperation mit der Deutschen Telekom, eine Fortsetzung oder Ausweitung auf andere Städte bleibt zunächst jedoch aus. Grund ist die bislang fehlende aber notwendige Einigung mit der Deutschen Telekom über die flächendeckende Nutzung von Leerrohren, Zuleitungen für Glasfaserkabel und Zugang zu Verteilerkästen. Friedrich Joussen, CEO von Vodafone Deutschland und Vorstandsvorsitzender der Arcor AG, will mit dem Piloten in Heilbronn ein Signal für mehr Wettbewerb im deutschen Telekommunikationsmarkt setzen. "Wettbewerb ist investitions- und innovationsfördernd. Monopolstrukturen, wie wir sie jetzt im VDSL-Bereich erleben, bremsen Fortschritt und Investitionen."Vodafone betonte im Hinblick auf das Heilbronner Projekt, das Zugangsmonopol der Deutschen Telekom müsse fallen. "17 Jahre Mobilfunk in Deutschland haben gezeigt: Wo ein Wettbewerb der Anbieter besteht, entstehen Angebote, Produkte und Preise im Wettbewerb. Davon profitieren die Verbraucher und der Standort Deutschland." Der kürzlich geschlossene Vertrag über den Wiederverkauf von VDSL-Produkten der Telekom wird bei Vodafone nur als erster Schritt gewertet. VDSL-Produkte der Telekom zu verkaufen ermöglicht Wettbewerbern und deren Kunden zwar kurzfristigen Zugang in den Markt, langfristig stärkt das jedoch das Monopol der Telekom. Vodafone testet in Heilbronn im Livebetrieb VDSL mit eigener Infrastruktur. Die "Very Highspeed Digital Subscriber Line" ermöglicht schnelles Internet mit einem Surftempo von bis zu 50 Megabit in der Sekunde. 50.000 Heilbronner Haushalte sollen ab Herbst mit Geschwindigkeiten bis zu 50 Megabit pro Sekunde surfen können. Georg Benzer, Verantwortlicher für das Netz bei Vodafone/Arcor, startete heute das Pilotprojekt zusammen mit Richard Drautz, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg, dem Heilbronner Oberbürgermeister Helmut Himmelsbach sowie Stephan Gammersbach, Deutsche Telekom AG. Ziel des Pilotprojektes in Heilbronn ist es, Lösungen für einen Ressourcen schonenden Aufbau der VDSL-Technologie zu realisieren und Erfahrungen beim Ausbau einer Stadt zu sammeln. "Schnelle Datenautobahnen sind in der Wissensgesellschaft des 21. Jahrhunderts die wichtigste Lebensader", betonte Vodafone-Manager Georg Benzer: "Wir setzen auf Investitionen in moderne Netze und auf echten Infrastrukturwettbewerb." Staatssekretär Richard Drautz erklärte: "Heilbronn ist als Pilotstadt in einer besonders komfortablen Situation: Als Wirtschaftsstandort gewinnt die Stadt in ihrer Rolle als Oberzentrum mit der digitalen Struktur an Attraktivität. Und mit den neuen Hochgeschwindigkeits-Zugängen ins Internet haben wir zumindest in Heilbronn echten Wettbewerb im Sinne der künftigen Kunden, da am Ausbau gleich zwei Unternehmen beteiligt sind." "Digitale Infrastrukturen prägen zunehmend die Attraktivität eines Standortes nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht, sondern auch mit Blick auf die Wohn- und Lebensqualität. Der Zugang zum Hochgeschwindigkeits-Internet ist daher nicht nur für Großunternehmen, sondern auch für die Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstands mitentscheidend", sagte Oberbürgermeister Helmut Himmelsbach. Das gelte gerade für ein Oberzentrum wie Heilbronn mit einer Vielzahl von Betrieben. "Mit VDSL kann Heilbronn zu anderen Ballungsräumen aufschließen", unterstrich Himmelsbach. Der VDSL-Ausbau verkürzt die letzte Meile - das Leitungsstück zwischen Hausanschluss und Vermittlungsstelle - auf wenige hundert Meter. In Heilbronn errichtet Vodafone dazu so genannte Multifunktionsgehäuse (MFG). Sowohl Vodafone als die Deutsche Telekom installieren darin ihre Vermittlungstechnik. Die MFG werden per Glasfasern an die jeweiligen Transportnetze angebunden. Vodafone verantwortet in Heilbronn den Ausbau des VDSL-Netzes. Ein weiteres VDSL-Pilotprojekt realisiert das Unternehmen zusammen mit der Telekom in Würzburg. In der fränkischen Stadt ist die Telekom für die Bauausführung zuständig.
Geschrieben von Broad Ben
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13:11
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Freitag, 20. Juni 2008Versatel übernimmt Kabelnetzbetreiber AKF Mal was Neues: Ein deutscher DSL-Anbieter übernimmt ein Kabelnetz.Die Versatel AG, einer der größten infrastrukturbasierten Telekommunikationsanbieter in Deutschland, übernimmt alle Anteile am Kabelnetzbetreiber AKF Telekabel TV und Datennetze GmbH (AKF). Die Zustimmung der Kartellbehörde muss noch erfolgen. Mit dem Erwerb eines Kabelnetzbetreibers der Netzebene 4 erschließt sich Versatel den direkten technischen Zugang zum Endkunden und nutzt somit seinen Hauptwettbewerbsvorteil, das eigene Netz. In den Gebieten, in denen AKF präsent ist, hat Versatel außerdem die Chance von der Deutschen Telekom AG unabhängiger zu werden und die Entgelte für Teilnehmeranschlüsse zu sparen. Nach dem Erwerb der AKF verfügt Versatel als einziger Anbieter über die Kombination engmaschiger City-Netze und eines Kabelnetzes mit direktem Kundenzugang. AKF bietet derzeit ein umfassendes Angebot an TV- und Entertainment-Diensten sowie Internet und Telefonie an. Von mehr als 50.000 AKF-Haushalten innerhalb der Versatel-Regionen sind fast 80 Prozent rückkanalfähig und bieten daher ideale Voraussetzungen für die Migration der Versatel-Kunden auf das AKF-Kabelnetz. Damit kann Versatel diesen Kunden künftig Dienste mit im Vergleich zu DSL höheren Bandbreiten von mehr als 20 MBit/s anbieten. Samstag, 22. Dezember 2007Telekom muss der Konkurrenz mehr Leitungen abtretenAufgrund der hohen Nachfrage nach DSL-Anschlüssen kam es bei der Telekom zu massiven Verzögerungen. Zuletzt warteten über 100'000 Kunden teils mehrere Wochen auf einen Wechsel zur Konkurrenz. Arcor und Telefonica hatten daraufhin Klage eingereicht. Die Telekom müsste nun bis zu einer Million Anschlüsse pro Monat für die Konkurrenten bereitstellen. Sollte sie diese Vorgabe nicht erfüllen, erhielten die betroffenen Anbieter knapp 4 Euro pro Tag und Anschluss. Im Gegenzug könnte die Telekom eine Entschädigung verlangen, wenn die Mitbewerber ihren angemeldeten Bedarf an Leitungen nicht in Anspruch nehmen. Die Telekom will die Änderungen nun prüfen.
Geschrieben von Broad Ben
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10:18
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Sonntag, 16. Dezember 2007Deutsche Telekom: Video on Demand für alleDie Telekom tritt damit in direkte Konkurrenz zu anderen VOD-Anbietern wie zB maxdome und zu den offline-Videotheken. Die Kosten liegen zwischen 0,99 und 3,99 Euro für eine Verleihdauer von 24h. Folgende Unternehmen bieten ausserdem VOD-Dienste in Deutschland an: Alice Arcor in2movies myvod netleih one4movie Das sind wahrscheinlich bereits zu viele. Auf Dauer werden nur diejenigen bestehen können, welche über eine grosse Popularität - zB. durch Kooperationen mit grossen Portalen oder Zugangsanbietern - und über ein grosses Angebot an Filmen verfügen. Zudem darf man gespannt darauf sein, ob es Apple gelingen wird, Verträge mit allen wichtigen Hollywoodstudios abzuschliessen und an den Erfolg der Musikvermarktung über iTunes anzuknüpfen. Donnerstag, 13. Dezember 2007Telefonica verklagt Telekom Nachdem bereits Arcor ein Verfahren gegen die Telekom beantragt hat, will nun auch Telefonica denselben Schritt tun. "Wir werden am Freitag bei der Bundesnetzagentur einen Antrag auf Eröffnung eines Missbrauchsverfahrens gegen die Deutsche Telekom einreichen", sagte deren Chef, Johannes Pruchnow. Zankapfel sind die Teilnehmer-Anschlussleitungen, die die Telekom gemäss Telefonica nicht in genügender Anzahl zur Verfügung stelle. Dadurch sieht sich das Unternehmen im Wettbewerb behindert. In Deutschland werden Telefonica-Produkte durch Freenet, United Internet (1&1), Hanse-Net (Alice) und O2 verkauft.
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11:34
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Dienstag, 11. Dezember 2007Deutsche Verbraucherzentrale veröffentlicht Leitfaden für KundenbetreuungDer Leitfaden setzt etwa Standards zu Erreichbarkeit, Kosten von Kundenhotlines und zum Datenschutz. Arcor-Chef Harald Stöber leitete die Arbeitsgruppe. "Wir haben diesen Leitfaden entwickelt, damit IT- und TK-Produkte noch service- und kundenfreundlicher werden", meint er. "Unsere Arbeitsgruppe ist sich einig, dass wir einheitliche Qualitätsstandards für die Kundenbetreuung durch die Call Center brauchen." Kernelemente des Leitfadens sind: -Ausbildung und Beratungskompetenz (zB "Kenntnisse des gesamten aktuellen Produkt- und Dienstleistungsangebots und der Tarife") -Erreichbarkeit, Wartezeiten und Transparenz -Kommunikation über Call-Center (zB "Wartezeiten von durchschnittlich nicht mehr als 30 Sekunden" oder "Kostenlose Wartezeiten") -Kommunikation per E-Mail, Post und Fax und Vorortservice ("Antwort auf 90% der Fälle innerhalb von zwei Werktagen") -Datenschutz -Vertriebsgrundsätze Die Mitarbeiter in den Contact-Centern kennen die Probleme schon lange. Sie könnten auch gelöst werden, wenn die Call-Center von den Konzernen nicht bloss als finanzielle Bürde sondern als Visitenkarte des Unternehmens angesehen würden. Gute Kundenberatung benötigt motivierte Mitarbeiter und keine Käfighaltung von Aushilfskräften (Vergleich: Fiktion und Realität). Gute Kundenberatung kostet Geld. Link zum Leitfaden
Geschrieben von Broad Ben
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21:41
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Donnerstag, 6. Dezember 2007Tele2 Deutschland: Flatrate unter 20 Euro (ohne Telekom) Tele2 Deutschland bringt mit dem Angebot Komplett Surf 2000 eine echte Flatrate (2048 Kbits Downstream / 192 Kbits Upstream) für 19,95 auf den Markt. Im Angebot enthalten sind zwei Telefonleitungen und die Übernahme von bis zu 3 Rufnummern. Ein Telekom-Anschluss wird nicht (mehr) benötigt.Bei der Telekom kostet bereits eine simple Telefonleitung € 16,37. Die Komplett-Angebote von Tele2 können nur mit der TELE2 Komplett-Box (Thomson Speedtouch 780 WL (i) ) verwendet werden. Für deren Nutzung fallen einmalig € 19,95 plus € 9,60 Versandkosten an.
Geschrieben von Broad Ben
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22:35
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Samstag, 1. Dezember 2007Arcor bezichtigt Telekom der Verschleppung Arcor hat die Bundesnetzagentur eingeschaltet, weil ihrer Meinung nach die Aufschaltung von Teilnehmeranschlüssen durch die Telekom zu schleppend vor sich geht.Man habe ein Missbrauchsverfahren gegen den Marktführer beantragt, sagte am Donnerstag ein Sprecher des zum Vodafone-Konzern gehörenden Unternehmens aus Eschborn bei Frankfurt. Anstelle der vereinbarten 5 Tage dauerte die Aufschaltung jedes 4. Anschlusses seit Jahresbeginn länger als 18 Tage. Diese Aufschaltungen sind nötig, wenn DSL-Anbieter die Leitungen der Telekom mieten, um Kunden an die eigene Infrastruktur anzuschliessen. Von anderen Internetanbietern waren bereits ähnliche Vorwürfe gegen die Telekom erhoben worden. Samstag, 24. November 2007Auch Versatel und O2 wollen VDSL-Netz Nach Alice, Arcor und einigen kleineren lokalen Anbietern gab auch Versatel Pläne bekannt, wonach der Anbieter mit dem Bau eines eigenen VDSL-Netzes in umsatzstarken Regionen beginnen möchte. In den übrigen Gebieten wolle die Telefongesellschaft das Netz der Telekom nutzen, sofern es zu einer Einigung komme, sagte Vorstandschef Peer Knauer der Nachrichtenagentur „dpa-AFX“.Das schneller Netz soll für die Übertragung datenintensiver Inhalte wie beispielsweise HDTV genutzt werden. Gemäss Knauer werden die Ausgaben die Konsolidierung der Telekomindustrie beschleunigen. „Am Ende sehe ich neben der Telekom zwei bis drei weitere Spieler.“ Der Telekomkonzern Telefónica (O2) möchte gemäss Gerüchten ebenfalls ein eigenes VDSL-Netz aufbauen, Details wurden noch keine bekannt. Freitag, 16. November 2007Arcor will bei VDSL mitmischen Der deutsche Telekom-Konzern Arcor will beim Aufbau eines VDSL-Netzes mit der deutschen Telekom zusammenarbeiten."Ich bin zuversichtlich, dass wir eine Lösung zu fairen Preisen finden können", sagte Arcor-Chef Harald Stöber gegenüber der Financial Times Deutschland. Als möglichen Termin für eine konkrete Vereinbarung nannte Stöber die Branchenmesse Cebit. Diese wird im März 2008 stattfinden. Aus dem Telekom-Umfeld hieß es hingegen, dieser Zeitplan sei "ambitioniert". "Es wird eine parallele Infrastruktur von drei bis vier Anbietern pro Stadt" entstehen, sagte Arcor-Chef Stöber voraus. Die Telekom investiert in den Ausbau des VDSL-Netzes mindestens 3 Mrd. Euro - und schirmt seine Infrastruktur gegen den Zugang von Konkurrenten ab. Durch einen Entscheid der Bundesnetzagentur muss der Ex-Monopolist aber seine Rohre und Kabelkanäle auch den anderen Anbietern zur Verfügung stellen. Arcor konnte die Zahl seiner DSL-Kunden im ersten Halbjahr 2007/2008 um 40 Prozent auf 2,34 Millionen steigern. Der Umsatz verzeichnete gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum einen Anstieg von 10 Prozent auf 1,13 Milliarden Euro. Sonntag, 4. November 2007Digitales Fernsehen in Deutschland im Vergleich Im Fernseher laufen immer nur die selben ollen Kamellen, weil Sie mit der alten Zimmerantenne nur 3 Sender richtig Empfangen können? Oder Ihr neuer italienischer Freund versteht kein Wort vom Programm? Dann sollten Sie sich die digitalen TV-Angebote einmal genauer ansehen. Unter hunderten Sendern ist für fast jeden etwas dabei.Grundvoraussetzung ist nicht unbedingt eine Satellitenschüssel oder ein Anschluss fürs Kabelfernsehen. Neue Angebote von Alice, Arcor und der Telekom ermöglichen auch die Übertragung der Fernsehbilder über den Telefonanschluss. Dabei gilt es allerdings zu beachten, dass je nach geographischer Lage nicht alle Angebote in Frage kommen. Die höchste Abdeckung hat Premiere. Deren Sender werden über Kabelnetze und per Satellit übertragen, allerdings darf nicht überall eine Satellitenschüssel installiert werden (fragen Sie Ihren Vermieter). Alle anderen Angebote gibt es nur im Verbreitungsgebiet des jeweiligen Anbieters. Eine Ausnahme bildet maxdome, deren Angebot mit einem beliebigen Breitbandanschluss empfangen werden kann (empfohlen wird mind. DSL 2000). Pakete Meist sind im Grundangebot 50-60 Sender enthalten. Zusätzliche Sender werden als Zusatzpakete verkauft, wodurch zusätzliche Kosten von einigen Euro pro Paket entstehen (welche durchaus je nach Anbieter variieren können). Kino zuhause Kinofilme auf Abruf, sog. 'Video on Demand od. VOD', können bei einigen Anbietern bezogen werden. Zu Preisen ab 49 Cent stehen die Filme dann meist während 24h zur Verfügung. Bei Alice sind die ersten 50 Filme kostenlos, bei maxdome gibt's 125 Filme beim Kauf einer Set-Top-Box dazu. Geräte und einmalige Kosten Die Einrichtungskosten fallen zT. recht hoch aus (zwischen 0 und 160 Euro). Es wird ein Receiver ('Set-Top-Box') benötigt, der das digitale Fernsehen entschlüsselt und an den Fernseher angeschlossen wird. Das Gerät wird von einigen Anbietern auch zur Miete angeboten (Premiere, Kabel BW) oder ist im Preis enthalten (Alice, Kabel Deutschland). Zu beachten ist, dass bei einem allfälligen Anbieterwechsel das Gerät meist nicht weiterverwendet werden kann. Vertragsbindung Die Mindestvertragslaufzeit beträgt bei T-Home satte 2 Jahre. Das Digitalangebot von maxdome, Kabel BW und Kabel Deutschland muss für mindestens 12 Monate gebucht werden, wobei die Zusatzpakete zT eine 24 monatige Laufzeit haben. Bei Premiere steigen die Kosten, wenn man sich lediglich für 12 Monate Vertragslaufzeit entscheidet, dafür wird mit Premiere flex das einzige Angebot ohne Vertragsbindung angeboten (per Vorauszahlung). Arcor Digital-TV kann zwar innert eines Monats gekündigt werden, aber man benötigt dafür einen Arcor DSL Anschluss mit 24 monatiger Laufzeit. Spitzenreiter ist Alice homeTV, da sowohl das TV-Angebot als auch der DSL-Anschluss jederzeit 4 Wochen vor Monatsende gekündigt werden können. Vergleichstabelle
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