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Geschrieben von Broad Ben
um
20:49
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Samstag, 24. November 2007Auch Versatel und O2 wollen VDSL-Netz Nach Alice, Arcor und einigen kleineren lokalen Anbietern gab auch Versatel Pläne bekannt, wonach der Anbieter mit dem Bau eines eigenen VDSL-Netzes in umsatzstarken Regionen beginnen möchte. In den übrigen Gebieten wolle die Telefongesellschaft das Netz der Telekom nutzen, sofern es zu einer Einigung komme, sagte Vorstandschef Peer Knauer der Nachrichtenagentur „dpa-AFX“.Das schneller Netz soll für die Übertragung datenintensiver Inhalte wie beispielsweise HDTV genutzt werden. Gemäss Knauer werden die Ausgaben die Konsolidierung der Telekomindustrie beschleunigen. „Am Ende sehe ich neben der Telekom zwei bis drei weitere Spieler.“ Der Telekomkonzern Telefónica (O2) möchte gemäss Gerüchten ebenfalls ein eigenes VDSL-Netz aufbauen, Details wurden noch keine bekannt. Freitag, 16. November 2007Arcor will bei VDSL mitmischen Der deutsche Telekom-Konzern Arcor will beim Aufbau eines VDSL-Netzes mit der deutschen Telekom zusammenarbeiten."Ich bin zuversichtlich, dass wir eine Lösung zu fairen Preisen finden können", sagte Arcor-Chef Harald Stöber gegenüber der Financial Times Deutschland. Als möglichen Termin für eine konkrete Vereinbarung nannte Stöber die Branchenmesse Cebit. Diese wird im März 2008 stattfinden. Aus dem Telekom-Umfeld hieß es hingegen, dieser Zeitplan sei "ambitioniert". "Es wird eine parallele Infrastruktur von drei bis vier Anbietern pro Stadt" entstehen, sagte Arcor-Chef Stöber voraus. Die Telekom investiert in den Ausbau des VDSL-Netzes mindestens 3 Mrd. Euro - und schirmt seine Infrastruktur gegen den Zugang von Konkurrenten ab. Durch einen Entscheid der Bundesnetzagentur muss der Ex-Monopolist aber seine Rohre und Kabelkanäle auch den anderen Anbietern zur Verfügung stellen. Arcor konnte die Zahl seiner DSL-Kunden im ersten Halbjahr 2007/2008 um 40 Prozent auf 2,34 Millionen steigern. Der Umsatz verzeichnete gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum einen Anstieg von 10 Prozent auf 1,13 Milliarden Euro. Mittwoch, 14. November 2007Neue Preise bei Tele2 und Webland Tele2 hat die Preise seiner Angebote gesenkt:Um 10 Rappen bei ADSL 3500, welches neu CHF 48.90 kostet und um CHF 5.10 bei ADSL 5000 welches neu CHF 58.90 kostet. Webland senkt ebenfalls den Preis seines 5000er-Angebotes SpeedConnect 5000 auf CHF 59.90Die übrigen ADSL-Anbieter haben ihre Preise für die ADSL-Angebote (noch?) nicht gesenkt. Allerdings haben Green, Netstream, Solnet und TIC die Bandbreiten ihrer VDSL-Angebote nach oben angepasst. Dies, nachdem Bluewin und myWEBHOST diese Anpassungen bereits Anfangs Woche vorgenommen hatten (telco insider berichtete). Montag, 12. November 2007Swisscom erhöht Bandbreite und senkt Preise Per 15. November erhöht Swisscom die DSL-Geschwindigkeit seines VDSL-Angebots von bisher 15’000/1'000 KBit/s auf max. 20’000/1'000 KBit/s. Die Umstellung erfolgt zwischen dem 12. und 16. November 2007 automatisch, Kunden mit bestehendem DSL-Anschluss müssen nichts unternehmen.Zusätzlich wird der Preis für dieses Angebot von CHF 89.00 auf CHF 69.00 pro Monat gesenkt. Der Preis für das Angebot mit 5’000/500 Kbit/s sinkt von CHF 69.00 auf CHF 59.00. Bluewin und der Wiederverkäufer myWEBHOST haben die Preise auf ihren Seiten bereits angepasst. Die anderen ADSL-Anbieter werden wohl bald folgen, da sie ebenfalls Wiederverkäufer von Swisscom Wholesale sind. Erfreulich ist, dass seit langem wieder einmal die Preise sinken. Die Leute brauchen zur Zeit nicht einfach immer mehr Bandbreite (von mir und einigen anderen abgesehen), sondern Breitband zu erschwinglichen Preisen. So gibt es beispielsweise in Deutschland eine 16'000er-Flatrate schon für weniger als 25 Euro (ca. 40 Franken). Mal schauen, ob auch die cablecom wieder an der Geschwindigkeits- und Preisschraube drehen wird.
Geschrieben von Broad Ben
um
22:18
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Tags für diesen Artikel: adsl, bluewin, cablecom, dsl, mywebhost, preissenkung, schweiz, swisscom, swisscom wholesale, vdsl
Sonntag, 4. November 2007Digitales Fernsehen in Deutschland im Vergleich Im Fernseher laufen immer nur die selben ollen Kamellen, weil Sie mit der alten Zimmerantenne nur 3 Sender richtig Empfangen können? Oder Ihr neuer italienischer Freund versteht kein Wort vom Programm? Dann sollten Sie sich die digitalen TV-Angebote einmal genauer ansehen. Unter hunderten Sendern ist für fast jeden etwas dabei.Grundvoraussetzung ist nicht unbedingt eine Satellitenschüssel oder ein Anschluss fürs Kabelfernsehen. Neue Angebote von Alice, Arcor und der Telekom ermöglichen auch die Übertragung der Fernsehbilder über den Telefonanschluss. Dabei gilt es allerdings zu beachten, dass je nach geographischer Lage nicht alle Angebote in Frage kommen. Die höchste Abdeckung hat Premiere. Deren Sender werden über Kabelnetze und per Satellit übertragen, allerdings darf nicht überall eine Satellitenschüssel installiert werden (fragen Sie Ihren Vermieter). Alle anderen Angebote gibt es nur im Verbreitungsgebiet des jeweiligen Anbieters. Eine Ausnahme bildet maxdome, deren Angebot mit einem beliebigen Breitbandanschluss empfangen werden kann (empfohlen wird mind. DSL 2000). Pakete Meist sind im Grundangebot 50-60 Sender enthalten. Zusätzliche Sender werden als Zusatzpakete verkauft, wodurch zusätzliche Kosten von einigen Euro pro Paket entstehen (welche durchaus je nach Anbieter variieren können). Kino zuhause Kinofilme auf Abruf, sog. 'Video on Demand od. VOD', können bei einigen Anbietern bezogen werden. Zu Preisen ab 49 Cent stehen die Filme dann meist während 24h zur Verfügung. Bei Alice sind die ersten 50 Filme kostenlos, bei maxdome gibt's 125 Filme beim Kauf einer Set-Top-Box dazu. Geräte und einmalige Kosten Die Einrichtungskosten fallen zT. recht hoch aus (zwischen 0 und 160 Euro). Es wird ein Receiver ('Set-Top-Box') benötigt, der das digitale Fernsehen entschlüsselt und an den Fernseher angeschlossen wird. Das Gerät wird von einigen Anbietern auch zur Miete angeboten (Premiere, Kabel BW) oder ist im Preis enthalten (Alice, Kabel Deutschland). Zu beachten ist, dass bei einem allfälligen Anbieterwechsel das Gerät meist nicht weiterverwendet werden kann. Vertragsbindung Die Mindestvertragslaufzeit beträgt bei T-Home satte 2 Jahre. Das Digitalangebot von maxdome, Kabel BW und Kabel Deutschland muss für mindestens 12 Monate gebucht werden, wobei die Zusatzpakete zT eine 24 monatige Laufzeit haben. Bei Premiere steigen die Kosten, wenn man sich lediglich für 12 Monate Vertragslaufzeit entscheidet, dafür wird mit Premiere flex das einzige Angebot ohne Vertragsbindung angeboten (per Vorauszahlung). Arcor Digital-TV kann zwar innert eines Monats gekündigt werden, aber man benötigt dafür einen Arcor DSL Anschluss mit 24 monatiger Laufzeit. Spitzenreiter ist Alice homeTV, da sowohl das TV-Angebot als auch der DSL-Anschluss jederzeit 4 Wochen vor Monatsende gekündigt werden können. Vergleichstabelle
Montag, 29. Oktober 2007Die schnellsten Breitband-Angebote im Vergleich
Die Breitband-Abos in der Schweiz werden zwar nicht günstiger, dafür dank "neuer" Technologien um einiges schneller. Deshalb habe ich hier eine Auflistung der schnellsten Angebote für Privatkunden der wichtigsten Schweizer Provider zusammengestellt.
Technologien ![]() Zum Einsatz kommen neben dem bewährten TV-Kabel neu VDSL und ADSL2+. Interessant scheint mir va. das für die Schweiz neue ADSL2+, wird hier doch endlich die Entbündelung der letzten Meile realisiert. Dies ist auch bei den monatlichen Kosten zu berücksichtigen, da für ADSL2+ keine zusätzlichen Kosten für die Telefonleitung oder den Kabelanschluss anfallen. Die Angebote sind vorerst nur in Sitten und Solothurn erhältlich. Man darf aber gespannt sein, was uns ADSL 2+ noch bringen wird. Obwohl das Angebot der cablecom im Downstream das langsamste ist, reicht die Geschwindigkeit für das zügige Herunterladen von PDF-Dateien oder was man sonst so mit einem hispeed-Anschluss herunterlädt. Zudem ist das Angebot, wenn es zusammen mit digital phone oder digital tv bestellt wird, im ersten halben Jahr für gerade mal 32.50 erhältlich und damit ein echtes Schnäppchen. Die VDSL-Angebote werden ab Mitte November alle auf 20 Mbit/s Downstream hochgerüstet und werden dann die schnellsten Angebote sein (Wohl nur für kurze Zeit, weil diese Geschwindigkeiten auch mit ADSL 2+ oder Kabel erreicht werden können). Wo Verfügbar, darf auch mit VDSL gerechnet werden. Wenn also die Swisscom bei euch in der Nachbarschaft solche wunderschönen Kästen installiert, lohnt sich eine Nachfrage beim Provider des Vertrauens bestimmt. Achtung Nebenkosten Nicht zu vergessen sind die Anschaffungskosten für Geräte und Aufschaltgebühren. Zumal diese bei einem Anbieter- oder Technologiewechsel meist nicht weiterverwendet werden können. Ein Router für mehrere hundert Franken fällt da durchaus ins Gewicht.
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