SucheTagsVerwaltung des Blogs |
Artikel mit Tag vtxSonntag, 9. Dezember 2007ADSL fürs Ferienhäuschen Der Westschweizer Provider VTX bietet das Produkt VTX ADSL Light neu während 3 Monaten zur Probe an. Während dieser Zeit kann das Angebot jederzeit gekündigt werden. Die Geschwindigkeit beträgt 300 Kbit/s Downstream und 100 Kbit/s im Upstream. Nach Ablauf der Testphase werden CHF 107.00 pro Jahr fällig. Bei Bestellung bis 31.12 fällt keine Aufschaltgebühr an.Bei dem Angebot handelt es sich um einen Volumentarif, bei dem 50 MB pro Monat inbegriffen sind. Pro weiteres MB werden 18 Rappen fällig. Im Angebot inbegriffen ist ein ADSL-Router, eine E-Mail-Adresse und ein Blog. Dieses sollte aber nicht zu häufig gepflegt werden, weil sonst die 50 MB im Nu erreicht sind. Einen Vorwurf kann man VTX deshalb aber nicht machen, da es sich um ein Wiederverkaufs-Angebot von Swisscom handelt. Die Volumentarife, die in der Schweiz von Swisscom, ihren Wiederverkäufern und der Konkurrenz angeboten werden, müssen leider als Bauernfängerei angesehen werden. 50 MB sind heutzutage nun wirklich nichts mehr. Da reicht ein Kollege, der einen regelmässig mit Witz-Powerpoints eindeckt und die Limite ist nach ein paar Tagen aufgebraucht. Im nahen Ausland sind bei Volumentarifen häufig 1-2 GB Transfer inklusive. Zusätzliche MB werden zT. mit 0,2 Euro-Cent verrechnet. Wer trotzdem der Meinung ist, dass ihm die 50 MB reichen oder wer das Internet nur wenige Wochen im Jahr nutzen will (zB im Ferienhaus), dem sei dieses Angebot als momentane Crème de la Crème der Light-Angebote empfohlen. Mittwoch, 28. November 2007Schweiz: Entbündelung kommt in GangEin Blick über die Grenzen dürfte zeigen, dass die Konkurrenten durch die Entbündelung mit günstigeren und schnelleren Internetangeboten kommen werden. Unter Entbündelung versteht man die Installation eigener Infrastruktur bis in die Swisscom-Zentralen. Bis anhin waren die Konkurrenten von Swisscom lediglich Wiederverkäufer von deren ADSL-Angeboten. Im Juli hat der Provider VTX als einer der ersten eine entbündelte Zentrale in Sion eingerichtet und kann dort nun das schnellere ADSL2+ anbieten (zB 8 Mbit für CHF 47.- oder 20 Mbit für CHF 87.-). VTX ist zuversichtlich, bis Mitte 2008 eine Abdeckung von 50 Prozent zu erreichen. Solnet bietet ebenfalls ADSL2+ in einem Pilotversuch in Solothurn an. Sunrise will 120 Zentralen aufrüsten und bis Ende 2008 35% der Bevölkerung mit dem Angebot erreichen. Für die Installation von eigener Infrastruktur in den Zentralen müssen die Provider Miete bezahlen. Diese sei zu hoch und so wird auch der Ruf nach einer Regulierung wieder laut. Dem Konsumenten soll's recht sein. Freitag, 23. November 2007Opera Mini 4 Gestern habe ich mir den neuen Opera Mini 4 runtergeladen und auf mein Sony Ericsson K800i installiert. Bis jetzt bin ich immer mit Opera Mini 3.0 mobil rumgesurft und das hat auch gut funktioniert. Gestört hat mich bei diesem Browser eigentlich nur, dass er keine genaue, verkleinerte Vollansicht der Homepage anzeigte die man sehen wollte und das alles nur im Hochformat. Zum Glück hat Opera genau diese 2 Punkte in ihren neuen Browser ergänzt. Die verkleinerte Darstellung der Seiten ist wirklich eine tolle Sache, man kann so einfach viel besser navigieren. Sobald man was auf der kleine Ansicht sieht mit dem Zoom Werkzeug drüber, einmal klicken und der gewünschte Inhalt erscheint in einer Grösse die man lesen kann. Auch die Möglichkeit die Seiten im Querformat zu betrachten ist ein wirklich gelungenes Feature, da es nun befähigt die Page ganz zu öffnen und mit Rauf oder Runter den ganzen Inhalt zu lesen. Leider hat es Opera immer noch nicht geschafft eine Zurückfunktion auf ein Taste zu legen, jetzt muss man immer noch mühselig über ein Menu die Zurückfunktion suchen gehen. Egal, mein Fazit ist : Mit diesem Browser auf dem Händy, kann man sogar die öffentlichen Verkehrsmittel ohne Langweile benützen. Montag, 5. November 2007sunrise bastelt an entbündelten Angeboten Wie die NZZ online berichtete, arbeitet sunrise an einem entbündelten ADSL-Angebot.Weil die Tochter des dänischen Telekomkonzerns TDC mit dem Resale-Angebot von Swisscom hohe Verluste schreibe, setze sie nun auf entbündeltes ADSL, also dem Betrieb der gesamten Infrastruktur bis in die Wohnung des Kunden. In einer ersten Telefonzentrale der Swisscom in Zürich-Oerlikon hat sunrise gemäss Firmenchef Christoph Brand eigene Geräte installiert. In der Schweiz haben bereits VTX und Solnet entbündelte Angebote regional im Angebot (In Sitten und Solothurn). Ab nächstem Frühling wolle Sunrise Privatkunden mit Breitbandinternet beliefern können, das von der Swisscom unabhängig sei. Bis 2010 soll eine Abdeckung von 80% der Bevölkerung erreicht werden. Montag, 29. Oktober 2007Die schnellsten Breitband-Angebote im Vergleich
Die Breitband-Abos in der Schweiz werden zwar nicht günstiger, dafür dank "neuer" Technologien um einiges schneller. Deshalb habe ich hier eine Auflistung der schnellsten Angebote für Privatkunden der wichtigsten Schweizer Provider zusammengestellt.
Technologien ![]() Zum Einsatz kommen neben dem bewährten TV-Kabel neu VDSL und ADSL2+. Interessant scheint mir va. das für die Schweiz neue ADSL2+, wird hier doch endlich die Entbündelung der letzten Meile realisiert. Dies ist auch bei den monatlichen Kosten zu berücksichtigen, da für ADSL2+ keine zusätzlichen Kosten für die Telefonleitung oder den Kabelanschluss anfallen. Die Angebote sind vorerst nur in Sitten und Solothurn erhältlich. Man darf aber gespannt sein, was uns ADSL 2+ noch bringen wird. Obwohl das Angebot der cablecom im Downstream das langsamste ist, reicht die Geschwindigkeit für das zügige Herunterladen von PDF-Dateien oder was man sonst so mit einem hispeed-Anschluss herunterlädt. Zudem ist das Angebot, wenn es zusammen mit digital phone oder digital tv bestellt wird, im ersten halben Jahr für gerade mal 32.50 erhältlich und damit ein echtes Schnäppchen. Die VDSL-Angebote werden ab Mitte November alle auf 20 Mbit/s Downstream hochgerüstet und werden dann die schnellsten Angebote sein (Wohl nur für kurze Zeit, weil diese Geschwindigkeiten auch mit ADSL 2+ oder Kabel erreicht werden können). Wo Verfügbar, darf auch mit VDSL gerechnet werden. Wenn also die Swisscom bei euch in der Nachbarschaft solche wunderschönen Kästen installiert, lohnt sich eine Nachfrage beim Provider des Vertrauens bestimmt. Achtung Nebenkosten Nicht zu vergessen sind die Anschaffungskosten für Geräte und Aufschaltgebühren. Zumal diese bei einem Anbieter- oder Technologiewechsel meist nicht weiterverwendet werden können. Ein Router für mehrere hundert Franken fällt da durchaus ins Gewicht.
(Seite 1 von 1, insgesamt 5 Einträge)
|
Blog abonnierenWerbung |





